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Painkiller

Judas Priest Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. September 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000026EF8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.165 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Painkiller
2. Hell Patrol
3. All Guns Blazing
4. Leather Rebel
5. Metal Meltdown
6. Night Crawler
7. Between The Hammer & The Anvil
8. A Touch Of Evil
9. Battle Hymn
10. One Shot At Glory

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dies ist zweifellos eins der wichtigsten und besten Heavy Metal-Alben der Rockgeschichte. Das ist um so bemerkenswerter, da Judas Priest auf eine Reihe von innovativen Alben zurückblicken kann, die ganze Generationen von Nachwuchsbands nachhaltig beeinflußt haben. Screaming For Vengeance oder British Steel sind nur zwei Beispiele, die einem spontan in den Sinn kommen, doch dies Werk aus dem Jahre 1990 ist vielleicht das beste Album des aus der englischen Arbeiterstadt Birmingham stammenden Quintetts. Was an mehreren Faktoren liegt.

Zum einen verpaßte Starproduzent Chris Tsangarides dem Werk einen glasklaren und harten Sound, zum anderen hatte die Band mit Ex-RacerX-Drum-Machine Scott Travis einen der besten seines Fachs verpflichtet. So sprüht das Album vor innovativen, frischen Songs, die gleichzeitig aber auch der Tradition des guten alten British Metal verbunden blieben. Der Titelsong ist auch heute noch einer der aggressivsten Opener der Rock-Geschichte, doch auch Up-Tempo-Kracher wie "Between The Hammer And The Anvil", "Hell Patrol" oder "Battle Hymn" sind Lehrmaterial in puncto Riffing und Melody-Lines. Das Gitarrenduo Glenn Tipton/K.K.Downing zählt zweifellos zu den besten Metalgitarristen dieses Planeten, und auch Sänger Rob Halford war auf diesem Album auf dem Zenit seines Schaffens angelangt. Zwei Jahre später verließ er die Band ja leider wegen einigen Meinungsverschiedenheiten. Zurück blieb mit Painkiller ein Werk für die Ewigkeit. --Frank Trojan

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Österreich
Erscheinungsdatum: 1990

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Gütiger !!! Daß ich das noch erleben durfte, ist alleine schon ein Grund sich über das Leben zu freuen.
Ihr, lieben Heavy Metal Fans, erinnert euch wahrscheinlich noch, als dieses über alles erhabene mörderische Teil heraus kam. Es war 1990 und Landauf Landab jubelte die Metal Presse. Painkiller bekam bei allen mir bekannten Metal Magazinen die Höchstnoten und das sicherlich nicht umsonst.
Das Album beginnt gleich mit einem wuchtigen Trommel Einsatz den nicht gerade jeder hingekriegt hätte. Ohne irgendeinen Zweifel aufkommen zu lassen kündigt sich gleich ein furioses Feuerwerk an, das droht alles, aber auch wirklich alles, in Grund und Boden zu hauen. Ein Wahnsinnsriff reiht sich, so mir nichts dir nicht, an das Nächste an. Rob "Metal God" Halford schreit dermaßen graziös und souverain, daß man meint der Metal Gott höchst persönlich würde einen ermahnen, während das beste Lead-Gitarren-Duo der Welt einen sagenhaften Soli nach dem anderen dem Zuhörer serviert. Painkiller, der Opener und Titelsong zugleich ist eine Power-Packet wie man es sich nur in seinen künsten Träumen vorstellen kann. Es degradiert gerade zu ganze Legionen von Black Metal Bands die meinen, wenn man nur schnell und hart spiele würde man Power haben. Weit gefehlt, Power das sind Judas Priest, die Inkarnation des Heavy Metals, was sie eindeutig mit Painkiller unter Beweis stellen. Nach dem diese 6 Minuten lange Powerorgie dann verhallt, steht, sitzt oder kniet (letzteres wäre wohl am angemessensten) man nur noch in Ehrfurcht da, denn man hat gerade so eben eine Offenbarung erlebt.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Überhammer, die Messlatte... 20. März 2005
Format:Audio CD
...und zugleich der Endpunkt in der Entwicklung des "klassischen" Heavy Metal, wie er von Judas Priest selbst, aber auch vielen anderen Bands wie Iron Maiden, Saxon und - ja, man muss hier auch Metallica nennen - immer schon angepeilt wurde, aber stets nur teilweise verwirklicht werden konnte.
Hier bekommt man endlich alles, was man sich je vom Heavy Metal gewünscht und erhofft hat - und doch kaum geglaubt hat, dass es das alles auf einmal geben könnte: schiere Aggression OHNE dass es je an MELODIEN fehlt, Gitarrensolos, die nicht nur trotz sondern gerade DURCH ihre Gerschwindigkeit Melodie erzeugen, ein Rob Halford, der nicht nur nach den Sternen greift, sondern sie gleich massenweise runter auf die Erde zieht, und das alles unterlegt von einem doublebass-Drumsound, für den eine Herde marodierender, in rasender Wut einherstürmender Brontosaurier nicht als Vergleich herangezogen werden kann, weil dieser Vergleich immer noch zu sanft wäre.
Wer dieses Album nicht kennt, darf sich nicht nur nicht als Metal-Fan, sondern nicht einmal als Rockfan bezeichnen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Mit den Neunzigern meine ich nicht die Alben von Priest. Meine Wenigkeit bezieht sich auf die gesamte Musikentwicklung.
So einen Meilenstein habe ich seither nicht mehr gesehen. Wobei man doch darüber spekuliern kann, wie sich das Feld gerade um die 2000er entwickelt hat.
Nun möchte ich etws zum Album sagen.
Es ist möglich, dass eine Person, welche standardgemäß kein Metal hört, eventuell mit dem Album nichts anzufangen vermag. Ob dies zwingend ist, sei dahingestellt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich davon berichen, dass ich mit dem Song "Painkiller" ersteinmal nichts anfangen konnte. Andere Stücke von diesem Album kannte ich zu dieser Zeit nicht.
Irgendwann bin ich denn auf Priest gekommen. Irgendwie. Es ist einfach geschehen. ;) Ich kann nur sagen, mit der Zeit merkt man wie genial die Songs aufgebaut sind, dass Priest echt geile Riffs hat, und zudem einen durchschalgenden Gesang! Wenn dies einem erst bewusst ist und derjenige dann auf "Painkiller" stößt, wird überwältigt.
Zuerst möchte ich etwas über den Titelsong sagen.
Er ist wahrscheinlich in meinen Augen, der Metal-Song überhaupt. Ich kenne kein "härteres" Stück. und dabei müssen Tipton und Co. nichteinmal hart tun. Sie sind es einfach. Sie spielen natürlich harten Metal, ohne dabei eine Show zu geben oder zu übertreiben. Wahrscheinlich ist auch das Charismatische an diesem Stück das Besondere. Da spielen einfach fünf richtige Männer, die es nicht nötig haben "auf hart zu tun".
Die Riffs sind sowieso genial, genauso wie bei allen anderen Stücken. Besonders hervorgehoben sei das Solo von Tipton. Es macht mindestens 50% des Songs aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt des klassischen Heavy Metals 6. August 2014
Von Sacharias
Format:Audio CD
Dem Hype um einige ältere Metalalben kann ich mich nicht anschließen. So halte ich etwa „The Number of the Beast“ für eines der schlechtesten Alben von Iron Maiden und Metallicas „Master of Puppets“ verliert für mich klar gegen seinen Nachfolger „…And Justice for All“. Bei Judas Priests „Painkiller“ hingegen muss ich der Masse der Fans und Kritiker zustimmen: Diese Platte ist wirklich saustark.

Dabei stellt sich erst mal die Frage, was „Painkiller“ denn im Vergleich zu den anderen Priest-Alben oder sonstigem Metal so hervorhebt. Zwar geht das hiergebotene Songmaterial über den Heavy Metal der späten Siebziger und frühen Achtziger hinaus, doch trotzdem bewegt sich das Album durchgehend auf klassischen Pfaden. Hier wird nichts geboten, was man (damals schon) nicht irgendwo anders mal so ähnlich gehört haben konnte. Was „Painkiller“ auszeichnet, ist nicht die zu hörende Innovation, sondern schlicht die Qualität der Lieder.

Judas Priest mischen auf der Platte ihren typischen Stil der frühen Achtziger mit deutlichen Speed-Metal-Einflüssen, wie sie es auf dem Vorgänger „Ram It Down“ bereits angedeutet haben. Eine wahre Wohltat für die Ohren ist dabei Scott Travis am Schlagzeug, der direkt beim Titelstück sein Können unter Beweis stellt und seinen Vorgänger Dave Holland bei weitem übertrifft. (Als Vergleich kann man mal ein beliebiges Lied von „Painkiller“ und anschließend das Titelstück von „Ram It Down“ hören. Da merkt man, welches Glück Travis für Judas Priest war.)
Die Produktion der Scheibe ist auch erstklassig. Nach 24 Jahren klingt sie kein bisschen angestaubt und viel angenehmer als einige erst „kürzlich“ erschiene Alben großer Metalbands.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen I like this music.
I like this music, excellent execution, especially on vinyl, the seller quickly shipped, packaging was excellent, I then will try to buy from this seller and all recommend.
Vor 3 Monaten von Alexander veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...schneller...härter...tätowierter...
Das Album schlug 1990 wie eine Metall Faust ein...gerade hatte ich noch Ram it Down im Ohr(dessen Cover meiner Meinung nach besser zu Painkiller gepasst hätte) da sah und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von frankster47 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kraftvoller Super Rock aus den 80er/90ern
Wer harten Gitarrenrock mag, der kommt eigentlich an Judas Priest nicht vorbei.

Wer Judas Priest mag, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei!
Vor 7 Monaten von Teaser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unterdurschnittliches Songwriting
Ich lese hier nur, dass Painkiller die beste Priest-Scheibe aller Zeiten wäre - mitnichten! Die Scheibe ist zwar ohne Ende hart, aber sie ist leider nur hart und sonst nichts! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Claudius Fichter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Männer
Mal eine gute Mäner- musik , alles drinn !
Meine 2 können davon nicht genug bekommen,
Super auch als Geschenk....
Vor 16 Monaten von Marion G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen everything perfect!
everything perfect!
Meine Bewertung und der Titel enthält an sich bereits alles was ich zu dieser Bestellung zu sagen habe
Vor 16 Monaten von froehlich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Über-Ober-Hammer !!!
Die beste Metal-Band der Welt !!! Sowas geiles gab es nach 1990 nicht mehr !!! Anhören und "abfahren"... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Metalman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geil! Dachte lange, noch besser geht nicht, bis ...
... bis ich mir auch ANGEL OF RETRIBUTION, DEMOLITION und JUGULATOR von JUDAS PRIEST angeschafft habe - bin ich auch über Amazon-Rezensionen drauf gestoßen, deswegen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von uodalrych veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Metal der 90er
Dieses Album hatte ich damals in den 90ern auf Cassette und fand es damals super. Heute hat sich mein Geschmack etwas verändert und find es nur noch mittelmässig.
Vor 22 Monaten von Nelson veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen (Fast) ein Meilenstein
1990 erschien das zwölfte Studioalbum der britischen Heavy Metal Truppe Judas Priest unter dem Titel "Painkiller". Eingespielt wurde es von Rob Halford (Vocals), K.K. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2012 von Stefan von Outlaw
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