Kurzbeschreibung
Eine Popgruppe bezieht ein verlassenes Haus in Venedig, um dort ein Musikviedeo aufzunehmen. Der Song basiert auf einer alten Partitur, die vom Teufelsgeiger Paganini komponiert wurde. Leider schloß Paganini damit einen Pakt mit dem Teufel. Während der Aufnahmen werden nach und nach einige der Jugendlichen ermordet. Der Geist des Teufelsgeiger geht um und hält die jungen Leute durch eine unsichtbare Barriere in dem Haus gefangen.
Rezension
Eine Frauenband ist bislang ungemein erfolgreich gewesen, doch ihre neuen Songs sind eher langweilig und deshalb drohen sie im Mittelmaß zu versinken. Dann bekommt der Produzent von einem geheimnisvollen Mann eine Partitur des sogenannten Teufelsgeigers Pagannini zugespielt. Das Stück ist bislang noch niemandem bekannt und es war das Stück, mit dem der berühmte Musiker damals den Pakt mit dem Teufel schloss. Die Mädchenband nimmt das Stück auf und es scheint ein riesiges Stück zu werden. Der Dreh für das Musikvideo findet in einem alten, verlassenen Haus statt und hier werden sie und die Produzenten nach und nach dezimiert. Eine Flucht aus dem Haus ist ausgeschlossen dank einer unsichtbaren Barriere, so dass sich die bislang Überlebenden dem Schrecken stellen müssen... Diese Film von Regisseur Luigi Cozzi, den man am ehesten durch ASTARON DIE BRUT DES SCHRECKENS oder NOSFERATU IN VENEDIG kennt, ist mit Sicherheit kein Meisterwerk geworden, dafür ein recht unterhaltsames, kleines Horrorfilmchen zum Kringeln, wie er in dieser Art nur aus Italien kommen kann. Immerhin dürfen wir zwei Genrestars begrüßen! Zum einen ist es Donald Pleasance, der sich in HALLOWEEN unsterblich machen durfte und Daria Nicolodi, bekannt aus TENEBRE und PROFONDO ROSSO von Dario Argento. Die Goreeffekte sind okay, da kann man nicht groß meckern, die Optik recht eigenwillig, es wird sehr darauf bedacht, alles extrem farbenfroh zu gestalten. Ich vermute, Luigi Cozzi wollte hier an Argentos Meisterstück SUSPIRIA anlehnen, was er freilich aber nicht schafft. Dazu gibt es dann noch Musik, die extrem typisch für italienische Filme ist und der Popsongs der Band ist ja so was von dreist geklaut von ELOs Twilight , dass es fast schon wieder Spaß macht. Die deutsche DVD von X-Rated präsentiert den Film in der ungekürzten Fassung erstmalig in Deutsch (Dolby Digital 2.0) (http://www.dtm.at/~haiko/horror/paganini.htm)
Produktbeschreibungen
Eine Popgruppe bezieht ein verlassenes Haus in Venedig, um dort ein Musikviedeo aufzunehmen. Der Song basiert auf einer alten Partitur, die vom Teufelsgeiger Paganini komponiert wurde. Leider schloß Paganini damit einen Pakt mit dem Teufel. Während der Aufnahmen werden nach und nach einige der Jugendlichen ermordet. Der Geist des Teufelsgeiger geht um und hält die jungen Leute durch eine unsichtbare Barriere in dem Haus gefangen.