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Pagan Thrills [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (28. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Flight 13 (Broken Silence)
  • ASIN: B000U54QV4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.934 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Stop Spitting On Me
2. Kicks On The Street
3. Checking Out
4. Mission Of Mercy
5. Fuzzy Beach
6. Living On Thin Ice
7. Black Out
8. Dark Fire
9. Reno
10. Cross The Line
11. Stardust
12. Highball

Produktbeschreibungen

Nach 4 Jahren ist das Trio mit 'Pagan Thrills' zurück: 11 neue Tracks und ein Remake ihres Klassikers 'Highball'. Mit 'Stop Spitting On Me' eröffnet das Album gleich mit einem Mid-Tempo-Stomper im bester MC 5-Manier, 'Mission Of Mercy' huldigt bedingungslos dem Rock'n'Roll, 'Cross The Line' ist eine allerfeinste Uptempo-Aussie-Rock-Nummer, die selbst RADIO BIRDMAN nicht besser hinbekommen hätten, und mit 'Fuzzy Beach', 'Reno' und 'Stardust' gibt es drei erstklassige Surf-Instrumentals. Ein Album aus einen Guss in der Tradition großer Underground-Helden wie DEAD MOON oder THE STOOGES. Wie immer mit phantastisch schönem Tiki-Style-Artwork von Hausgrafiker Dirk Bonsma. Die LOMBEGOs sind wie guter Wein, je länger er lagert desto besser wird er.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gronk am 15. Februar 2008
Format: Vinyl
der US-Schweizer. Im Gegensatz zu "Seven Pleasures" ist dieses Album um einiges düsterer, es gibt auch weniger Instrumental Tracks
(insgesamt drei), wobei gerade zwei davon, "Fuzzy Beach" und "Reno", viel zur Atmosphäre beitragen.
Ersteres hat Bassist Pascal ziemlich treffend "Doom Surf" genannt, letzteres ist im Sil von "Indian Pipe" vom letzten Album,
melancholisch und irgendwie ein Spätsommer Hit.
Von den anderen Tracks stechen "Blackout" und das psychadelisch angehauchte "Cross the Line" besonders heraus. Bei letzterem weichen sie
stark vom bisher gehörten Sound ab und fabrizieren mit Feedback, sehr ruhigen Parts (nur Bass und Schlagzeug) eine Klangwand, die
an Magie kaum mehr zu überbieten ist.

Insgesamt ist das Album dunkler und melancholischer als der Vorgänger, bleibt aber durch Tonys Stimme und die Gitarre trotzdem
(oder gerade deshalb?) unverkennbar.
Die Weiterentwicklung und von so einer kann man guten Gewissens reden, passt mir ausgezeichnet in den Kragen, deswegen klare fünf Sterne.

In eine Schublade lässt sich die Band schon lange nicht mehr einordnen: sicher, es ist Garagen-Rock irgendwo zwischen Link Wray,
Dead Moon und (gerade auf dem Album finde ich hörbar) den Stooges, aber die eigene Linie ist sehr klar erkennbar und bewegt sich
weit jenseits dieses vorher angeführten Sound-Dreiecks.

Solange es die Lombego Surfers gibt, ist die Welt des Rock'n'Roll noch in Ordnung.
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Von Gronk am 16. Oktober 2007
Format: Audio CD
der US-Schweizer. Im Gegensatz zu "Seven Pleasures" ist dieses Album um einiges düsterer, es gibt auch weniger Instrumental Tracks
(insgesamt drei), wobei gerade zwei davon, "Fuzzy Beach" und "Reno", viel zur Atmosphäre beitragen.
Ersteres hat Bassist Pascal ziemlich treffend "Doom Surf" genannt, letzteres ist im Sil von "Indian Pipe" vom letzten Album,
melancholisch und irgendwie ein Spätsommer Hit.
Von den anderen Tracks stechen "Blackout" und das psychadelisch angehauchte "Cross the Line" besonders heraus. Bei letzterem weichen sie
stark vom bisher gehörten Sound ab und fabrizieren mit Feedback, sehr ruhigen Parts (nur Bass und Schlagzeug) eine Klangwand, die
an Magie kaum mehr zu überbieten ist.

Insgesamt ist das Album dunkler und melancholischer als der Vorgänger, bleibt aber durch Tonys Stimme und die Gitarre trotzdem
(oder gerade deshalb?) unverkennbar.
Die Weiterentwicklung und von so einer kann man guten Gewissens reden, passt mir ausgezeichnet in den Kragen, deswegen klare fünf Sterne.

In eine Schublade lässt sich die Band schon lange nicht mehr einordnen: sicher, es ist Garagen-Rock irgendwo zwischen Link Wray,
Dead Moon und (gerade auf dem Album finde ich hörbar) den Stooges, aber die eigene Linie ist sehr klar erkennbar und bewegt sich
weit jenseits dieses vorher angeführten Sound-Dreiecks.

Solange es die Lombego Surfers gibt, ist die Welt des Rock'n'Roll noch in Ordnung.
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