oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Padre Padrone: Roman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Padre Padrone: Roman [Taschenbuch]

Gavino Ledda , Heinz Riedt
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 15 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,90  
Taschenbuch EUR 8,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Padre Padrone: Roman gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Das Meer und Sardinien EUR 9,90

Padre Padrone: Roman + Das Meer und Sardinien
Preis für beide: EUR 18,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Padre Padrone: Roman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Meer und Sardinien

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423131217
  • ISBN-13: 978-3423131216
  • Originaltitel: Padre padrone. L'educazione di un pastore
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.792 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gavino Ledda
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Gavino Ledda auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Packend und kraftvoll erzählt.«
ADAC Reisemagazin 04/2008

»In einer präzisen und immer passenden Sprache mit vielen sardischen Einsprengseln beschreibt Ledda sein eigenes Leben vom archaischen Arbeitstier, das in der Natur lebt, sich seiner selbst langsam bewusst und zum Menschen wird, bis zum Studium, das ihn von allem entfremdet.«
Stuttgarter Zeitung

»Ein Buch von poetischem Glanz und, in seiner ungekünstelten Sprache, von mitreißender Kraft.«
Die Welt

Kurzbeschreibung

Das Epos Sardiniens: Ein herzzerreißendes Buch, das die beeindruckende Geschichte eines geknechteten Jungen erzählt und darüber hinaus Landschaft und Leben auf der süditalienischen Insel in allen Facetten einfängt.

In kraftvollen Bildern voll herber Poesie schildert Ledda in seinem ersten autobiographischen Roman das Schicksal des sardischen Hirtenjungen Gavino und erzählt die Geschichte einer Befreiung. Nur vier Wochen besucht Gavino die Schule im Bergdorf Siligo, dann zerrt ihn der Vater gewaltsam aus dem Klassenraum und zwingt ihn zum Hüten der Schafe. Statt Lesen und Schreiben lernt er die Einsamkeit kennen, hält Zwiesprache mit der Natur und versinkt in einer Welt aus archaischem Schweigen und roher Gewalt. Erst im Alter von 21 Jahren gelingt der Versuch, dieser Welt zu entkommen. Gavino meldet sich freiwillig zur Armee, ohne ein Wort Italienisch zu sprechen. Doch der Kampf ist noch nicht zu Ende ...


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein lesenswertes, trotziges Buch, das den Leser in seinen Bann zieht und erschüttert. Der Autor, Gavino Ledda, ist 1938 in eine kinderreiche, arme Hirten- und Bauernfamilie im Dorf Siligo im nordwestlichen Bergland Sardiniens, jener damals „fernen und vom Meer abgewandten Hirten- und Bauerninsel“, hineingeboren worden. In seinem schönen Italienbuch von 1954 verfällt der heute leider kaum mehr bekannte Schriftsteller Kasimir Edschmid mit Blick auf diese Insel ins Schwärmen: „Vieles in Sardinien, außerhalb der Städte, scheint noch der legendären Zeit vor der antiken Einwanderung anzugehören und zeigt sich besonders schön in den Gebärden der Hirten, die in der Einsamkeit der Steppen und Berge Millionen von Tieren behüten.“
Im autobiographischen Bericht Gavinos über seine harte Kindheit und die Zeit des Heranwachsens zum Mann, liest sich das ganz anders. Der Leser fühlt sich in vergangene Jahrhunderte und keineswegs in eine gute, alte Zeit zurückversetzt. Von unvorstellbarer Härte ist der unbändige Vater-Sohn-Konflikt zwischen Gavino und Abramo, dem rauhenVater. Der Kampf hat archaische Züge einer alten Kämpfersage. Die Kräfteverhältnisse verschieben sich erst mit dem Erwachsenwerden zugunsten Gavinos. Abgesehen von der Militärzeit durchzieht ein fast zwanzig Jahre dauernder Kampf zwischen Vater und Sohn das Buch. Daß die aufgezeichneten Begebenheiten 1944 einsetzen und 1962 enden, wird in dem Buch des sardischen Erzählers zwar erwähnt. Wir werden beim Lesen jedoch eigenartig berührt, weil es befremdet, daß die unerträglichen Vorkommnisse erst fünfzig bis sechzig Jahre zurückliegen sollen. Das Absonderliche, Fremdartige und extrem Rückständige, das Gavinos Jugend so böse in Mitleidenschaft gezogen hat, springt uns geradezu an, weil wir das in dieser extremen Art und Weise nicht kennen.
Das Gefühl, in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt zu sein, wird im ursprünglich italienischen und selbst in der vorliegenden deutschen Übersetzung durch das Einfügen von Wörtern und Satzteilen in der heute gefährdeten sardischer Sprache verstärkt. Im deutschen Text wirkt das seltsam, weil der Vergleich zur italienischen Nationalsprache für deutsche Leser Italiens nicht nachzuvollziehen ist.
Vom fünften Lebensjahr an richtet der herrische und erbarmungslose Vater Abramo seinen Gavino erbarmungslos zum Hirten ab. Der väterliche Despot weiß nichts von Liebe zu seinen Kindern. Statt dessen setzt er bei der Erziehung des Sohnes auf physische Gewalt und schonungslose Schinderei. Gavino soll dem „Padrone“ wie einem Herrn untertänig dienen. Das Schulgesetz ausdrücklich mißachtend reißt der „Padrone“ seinen kleinen Gavino schon nach wenigen Wochen wieder aus der Dorfschule heraus. „Der Junge ist mein“, herrscht er die Lehrerin an. Der Vater sieht in ihm sein Eigentum.
Von jeglicher Geistesbildung ausgeschlossen muß der Junge die Schafe in der abgelegenen Bergeinsamkeit hüten, während sich der Vater im Dorf und auf dem Feld „um alles andere kümmert“, was in der sardischen Kleinbauern- und Hirtengesellschaft mit ihrer allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage schwer genug war. Der Preis, den der Sohn für dieses Hundeleben zahlen muß, ist sehr hoch. Der Vater behandelt Gavino schlimmer als sein Vieh. Die einsamen, entsagungsvollen Jahre haben Gavino indes reifer gemacht als seine Schulkameraden, die im Dorf blieben. Immer wieder verprügelt der strenge Tyrann, so wird das Wort „Padrone“ hier am besten sinngemäß übersetzt, den bedauernswerten Sohn auf widerwärtige Weise, um dessen Willen zu brechen. Wie eine Bestie geht er auf ihn los. Blindlings verletzen die Hiebe, Ohrfeigen, Stockschläge und Fußtritte des „Padrone“ den jungen Burschen. Außer Rand und Band schlägt er auf ihn ein: „Wie besessen von der Vorstellung, er könnte mich durch Prügel erziehen … er schlug einfach zu.“ Als Gavino Ledda 1974 nach einem langen Weg seinen autobiographischen Bericht über seine Jugend fertig geschrieben hat, zeigt folgender Satz, wie verwundet der jetzt 36jährige für immer war: „Es blieben einige Spuren an den Backenknochen, die heute noch zu sehen sind, und in mir die schmerzliche Erinnerung, die nicht vergehen will.“ Wer Ähnliches nicht selbst erlebt hat, kann diese Worte kaum verstehen. Erschwert war Gavinos Jugend dadurch, daß Frauen, ganz gleich ob Mutter, Schwester oder Freundinnen, in diesem Buch kaum eine Rolle spielen; das entspricht der Lebenswirklichkeit im damaligen Sardinien.
Charakter und Geist Gavinos waren stark genug, an dem Bedrücker seiner Jugend nicht zu zerbrechen. Das zeigen andere Teile seiner Selbsterlebensbeschreibung, die außerhalb der Vater-Sohn-Beziehung ablaufen. Er berichtet von den Hirten, von Jägern und Banditen, die er gelegentlich traf. Von Thiu Juanne, der gelegentlich im Pferch vorbeischaute, hörte er die stolzen Geschichten über seinen Vorfahren Giommaria Ledda, der bei den Bauern viel galt, bei den Reichen und Adeligen jedoch nichts. Letztere waren die eingebildeten, lasterhaften Löwen wie die Bauern und Hirten die Lämmer waren, wie Vater Ledda es ausdrückte. Wenn der mutige Giommara den Löwen nachstellt, mußten die dann und wann mit dem „Leben bezahlen. Und das war ganz recht so“, belehrte Juanne den Hirtenjungen.
Da die Leddas mit fast allen unmittelbaren Nachbarn draußen im Bauernland im Streit lagen, war die Lebenswelt Gavinos noch einmal eingeschränkter und erschwert. „Wespen“ nennt Gavino die benachbarten Hirten. Wenn sie nicht selbständig waren, waren Frauen für sie un-erreichbare Wesen. Die Befriedigung des Sexualtriebes dieser vereinsamten Jungen und Männer in der Abgeschiedenheit und Armut war nur ohne Frauen möglich. Ledda beschweigt die Einzelheiten nicht, um seine Erzählung noch glaubhafter zu machen. Er schämt sich für die Schilderungen. Aber das Eingehen auf die Umstände und Arten der Befriedigung soll zeigen, wie weit eine Verrohung Gavinos Leben bedrohte.
Ledda läßt nichts aus, wenn er vom dem Leben und der Landschaft auf seiner Insel erzählt, die sich so sehr vom übrigen Italien unterscheidet. Anders als die Nobelpreisträgerin Grazia Daledda aus Nuoro oder der andere große sardische Schriftsteller Giuseppe Dessì hat Gavino Ledda seine Erfahrungen nicht in lyrisch-nostalgischer Besinnlichkeit abzumildern versucht. Mit klarer Sprache hat er das Martyrium seiner Jugend und die harte, grausame Realität der sardischen Hirten und Bauern in seiner Heimat erzählt.
In den fünfziger Jahren begann diese enge Welt auseinanderzubrechen, und sein Freiheitsbedürfnis befahl ihm: „Ich geh von hier weg.“ Als Freiwilliger wird Ledda nach seiner Volljährigkeit Soldat, vor allem um aus dem Wirkungsbereich des Vaters zu entkommen: „Ich lieferte mich dem Staat aus.“ Er fand das militärische Leben unbefriedigend. Die Kaserne war ihm ein Gefängnis. Er nutzte jedoch seine Dienstzeit gut: Ledda eignete sich die italienische Sprache an, das er als Sarde nicht konnte, lernte das Lesen und Schreiben. Auf eigenen Antrag aus der Armee entlassen ging er nach Sardinien zurück, wo er seine schulische Bildung vom Vaterhaus aus im Selbststudium vervollständigte. In dieser Zeit kommt es zum endgültigen Bruch mit dem geizigen, raffgierigen und herrschsüchtigen Vater. „Ich bin der Herr! Ich bin dein Vater“, schreit der Alte und will Gavino zum Krüppel schlagen. Bei der körperlichen Auseinandersetzung, bei der er aber gegen seinen Vater die Hand nicht hebt, schleudert Gavino diesem ins Gesicht: „Du bist der Herr von gar nichts, und der Vater kann mir gestohlen bleiben.“
Der Sohn verläßt das Elternhaus, um seinen weiteren erfolgreichen Lebensweg zu gehen, von dem ein anderes Buch handelt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein einmaliges Buch! Besonders wenn man schon einmal in Sardinien gewesen ist, kann einen diese reale Unfassbarkeit kaum unberührt lassen. Ledda weiß es so zu schreiben, dass man geradezu in seinem Buch und seinem Leben versinken könnte. Zu gerne würde ich auch den zweiten Teil seiner Biographie "Die Sprache der Sichel" lesen, leider ist dieser aber nicht mehr lieferbar.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
kein gewönliches Buch 4. März 2002
Von "albusia"
Format:Gebundene Ausgabe
Padre Padrone ist ein autobiografischer Roman des sardischen Schriftstellers. Dieses Buch liest man langsman, um die rauhe Atmosphäre und die Sprache der Natur zu verstehen. Und je langsamer man es liest, desto schmerzhafter empfindet man die grausame Kindheit des kleinen Gavinos. Mich hat aber vor allem die Sprache dieses Buches fasziniert. In der Neuveröffentlichung finden wir immer wieder, mitten im Romantext die sardischen Begriffe - eine Bereicherung. Und irgendwann sitzen Sie nicht mehr auf Ihrem Sofa, sondern frieren und husten in der stinkenden Hirtenhütte in den Bergen von Sardinien.

Gavino Ledda schrieb auch einen zweiten Teil seiner Biografie. Leider kann man es in Deutschland nicht kaufen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Padre Padrone
Interessante Einblicke in das Leben des jungen Hirten mit eindrücklichen Schilderungen der Lebensbedingungen, Umstände und sein Weg durch verschiedene Schwierigkeiten und... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von B. Eisele veröffentlicht
Sehr Empfehlenswert
Habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Film Padre Padrone im Fernsehen gesehen hatte.Das Buch weist zwar ein paar Unterschiede zum Film auf,war aber sehr interessant zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Ralf Schmitt
Der Sardinien-Klassiker!
Dieses Buch ist ein zu Tränen rührendes Stück Geschichte der Sarden. Die harte Kindheit des Hirtenjungen, Gewalt vom Vater, und doch die Selbstfindung in der grauen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Florian Fritz
Ein großartiges Buch
Durch dieses Buch habe ich eine viel intensivere Verbindung zu Sardinien erlangt. Besonders hat mich der starke Wille dieses jungen Menschen beeindruckt und wie er letztlich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Andreas Gryphius 2
Die Sozialisation eines Höhlenmenschen
"Die Patriarchen wollen, dass die Dinge immer so bleiben, wie sie sind" - so lautet die Quintessenz des Ich-Erzählers Gavino, wenn er seinen Vater charakterisiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2005 von Mag Wolfgang Neubacher
Eine andere Seite von Sardinien
Ledda beschreibt seine Kindheit als Sohn eines ehrgeizigen und gierigen Vaters, für den nur der falsche Bauernstolz und der materielle Gewinn aus seiner kleinen Landwirtschaft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2004 von WoMo
Nur eine Wirklichkeit
Eine zwar einseitige, doch nicht weniger interessante Darstellung des Hirtenlebens am "Rande Europas" und des Versuchs, ihm zu entfliehen. Lesen Sie weiter...
Am 21. Februar 2002 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de