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Padre Padrone: Roman [Taschenbuch]

Gavino Ledda , Heinz Riedt
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2003
In kraftvollen Bildern voll herber Poesie schildert Ledda in seinem ersten autobiographischen Roman das Schicksal des sardischen Hirtenjungen Gavino und erzählt die Geschichte einer Befreiung. Nur vier Wochen besucht Gavino die Schule im Bergdorf Siligo, dann zerrt ihn der Vater gewaltsam aus dem Klassenraum und zwingt ihn zum Hüten der Schafe. Statt Lesen und Schreiben lernt er die Einsamkeit kennen, hält Zwiesprache mit der Natur und versinkt in einer Welt aus archaischem Schweigen und roher Gewalt. Erst im Alter von 21 Jahren gelingt der Versuch, dieser Welt zu entkommen. Gavino meldet sich freiwillig zur Armee, ohne ein Wort Italienisch zu sprechen. Doch der Kampf ist noch nicht zu Ende ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423131217
  • ISBN-13: 978-3423131216
  • Originaltitel: Padre padrone. L'educazione di un pastore
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch von poetischem Glanz und, in seiner ungekünstelten Sprache, von mitreißender Kraft.«
Die Welt

Der Verlag über das Buch

»In einer präzisen und immer passenden Sprache mit vielen sardischen Einsprengseln beschreibt Ledda sein eigenes Leben vom archaischen Arbeitstier, das in der Natur lebt, sich seiner selbst langsam bewusst und zum Menschen wird, bis zum Studium, das ihn von allem entfremdet.« Stuttgarter Zeitung »Ein Buch von poetischem Glanz und, in seiner ungekünstelten Sprache, von mitreißender Kraft.«Die Welt

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wann kann man endlich den zweiten Teil kaufen 13. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein einmaliges Buch! Besonders wenn man schon einmal in Sardinien gewesen ist, kann einen diese reale Unfassbarkeit kaum unberührt lassen. Ledda weiß es so zu schreiben, dass man geradezu in seinem Buch und seinem Leben versinken könnte. Zu gerne würde ich auch den zweiten Teil seiner Biographie "Die Sprache der Sichel" lesen, leider ist dieser aber nicht mehr lieferbar.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kein gewönliches Buch 4. März 2002
Von "albusia"
Format:Gebundene Ausgabe
Padre Padrone ist ein autobiografischer Roman des sardischen Schriftstellers. Dieses Buch liest man langsman, um die rauhe Atmosphäre und die Sprache der Natur zu verstehen. Und je langsamer man es liest, desto schmerzhafter empfindet man die grausame Kindheit des kleinen Gavinos. Mich hat aber vor allem die Sprache dieses Buches fasziniert. In der Neuveröffentlichung finden wir immer wieder, mitten im Romantext die sardischen Begriffe - eine Bereicherung. Und irgendwann sitzen Sie nicht mehr auf Ihrem Sofa, sondern frieren und husten in der stinkenden Hirtenhütte in den Bergen von Sardinien.
Gavino Ledda schrieb auch einen zweiten Teil seiner Biografie. Leider kann man es in Deutschland nicht kaufen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein lesenswertes, trotziges Buch, das den Leser in seinen Bann zieht und erschüttert. Der Autor, Gavino Ledda, ist 1938 in eine kinderreiche, arme Hirten- und Bauernfamilie im Dorf Siligo im nordwestlichen Bergland Sardiniens, jener damals „fernen und vom Meer abgewandten Hirten- und Bauerninsel“, hineingeboren worden. In seinem schönen Italienbuch von 1954 verfällt der heute leider kaum mehr bekannte Schriftsteller Kasimir Edschmid mit Blick auf diese Insel ins Schwärmen: „Vieles in Sardinien, außerhalb der Städte, scheint noch der legendären Zeit vor der antiken Einwanderung anzugehören und zeigt sich besonders schön in den Gebärden der Hirten, die in der Einsamkeit der Steppen und Berge Millionen von Tieren behüten.“
Im autobiographischen Bericht Gavinos über seine harte Kindheit und die Zeit des Heranwachsens zum Mann, liest sich das ganz anders. Der Leser fühlt sich in vergangene Jahrhunderte und keineswegs in eine gute, alte Zeit zurückversetzt. Von unvorstellbarer Härte ist der unbändige Vater-Sohn-Konflikt zwischen Gavino und Abramo, dem rauhenVater. Der Kampf hat archaische Züge einer alten Kämpfersage. Die Kräfteverhältnisse verschieben sich erst mit dem Erwachsenwerden zugunsten Gavinos. Abgesehen von der Militärzeit durchzieht ein fast zwanzig Jahre dauernder Kampf zwischen Vater und Sohn das Buch. Daß die aufgezeichneten Begebenheiten 1944 einsetzen und 1962 enden, wird in dem Buch des sardischen Erzählers zwar erwähnt. Wir werden beim Lesen jedoch eigenartig berührt, weil es befremdet, daß die unerträglichen Vorkommnisse erst fünfzig bis sechzig Jahre zurückliegen sollen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine andere Seite von Sardinien 8. März 2004
Von WoMo
Format:Gebundene Ausgabe
Ledda beschreibt seine Kindheit als Sohn eines ehrgeizigen und gierigen Vaters, für den nur der falsche Bauernstolz und der materielle Gewinn aus seiner kleinen Landwirtschaft zählt. Damit der kleine Gavino die Schafe hüten kann, muss er die Schule nach ein, zwei Jahren verlassen. Tag und Nacht verbringt er mit seiner Herde allein und wünscht sich nicht nur Wärme und Spielkameraden, sondern später auch noch Anschluss an die Welt der Bildung. Da er nur Sardisch spricht, scheint er in seiner kleinen bäuerlichen Welt gefangen zu sein. Als Jugendlicher revoltiert er dann offen gegen seinen Vater und lernt schließlich beim Militär Italienisch, Lesen und Schreiben. Er schwindelt sich in eine Funkerausbildung, arbeitet sich nachts durch alle Bücher, die er in die Hände bekommt, und schafft dann noch die Aufnahme an eine Universität.
Was mich am meisten berührt: diese spannende Autobiographie beruht auf wahren Tatsachen, aber nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern aus den 1950er und 60er-Jahren!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sardinien-Klassiker! 7. Mai 2007
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein zu Tränen rührendes Stück Geschichte der Sarden. Die harte Kindheit des Hirtenjungen, Gewalt vom Vater, und doch die Selbstfindung in der grauen Natur. All das ist karg und nicht kitschig beschrieben. Faszinierend, wie es Gavino Ledda schaffte, den Weg des Intellektuellen einzuschlagen, gleichsam als Spiegelbild zur Emanzipation seiner Insel im 20. Jahrhundert.

Der Meister lebt noch heute in hohem Alter in seinem Heimatort. Sein Vater starb mit fast hundert Jahren im Februar diesen Jahres...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sozialisation eines Höhlenmenschen 29. September 2005
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Patriarchen wollen, dass die Dinge immer so bleiben, wie sie sind" - so lautet die Quintessenz des Ich-Erzählers Gavino, wenn er seinen Vater charakterisiert. Und außerdem erkennt er sehr bald, dass sein Vater bei all seinem Tun in erster Linie von der Sucht nach Reichtum getrieben wird.
Gavino Ledda, geboren 1938 auf Sardinien, wird nicht einmal eine Woche nach seinem Schuleintritt von seinem Vater wieder aus der Schule genommen. Als Erstgeborener hat er zu arbeiten und sich auf den Beruf des Hirten vorzubereiten.
Eine unendlich harte und brutale Zeit beginnt. Der Vater ist ein gewalttätiger Mensch, der den Sohn einmal mit seinen Schlägen beinahe um das Augenlicht bringt. Die jungen Olivenbäume sind die "Kinder" des Vaters - nur zu ihnen kann er zärtlich sein.
Und wie gelingt Galvino der Ausbruch aus diesem Leben? Ein dramatisches Schicksal nimmt seinen Verlauf...
Selbst 30 Jahre nach seinem Erscheinen hat der Roman nichts von seiner Kraft eingebüßt und wirkt frisch wie eh und je. Ledda beschreibt exakt, wie brutal, trostlos und deprimierend das Leben der Bauern und Hirten einerseits damals war, wie aber andererseits dieses Leben ebenso auf Instinkt und Besitzgier aufgebaut ist wie jenes der Reichen und Mächtigen.
Daneben spielt der Neid eine große Rolle: Wer sich aus seiner Klasse entfernen (= nicht mehr arm sein) will, wird von der eigenen Klasse verachtet- aber (natürlich) auch von jener, in die er vielleicht einmal hineinkommen könnte. Einzige Alternative für viele junge Männer aus Siligo damals: nach Belgien oder Amerika auswandern....
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gut!
Alles super vielen dank gerne wieder so nun muss ich noch 12 wörter schreiben, mir fällt aber nix mehr ein punkt!
Vor 12 Tagen von Lena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abrechnung mit dem Spätfeudalismus auf sardisch
Was uns Österreichern Franz Innerhofers "Schöne Tage", ist wohl Teilen der sardischen Gesellschaft Gavino Leddas "Padre Padrone". Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. A. Spannring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So war es wirklich auf Sardinien!
Ich bin der Meinung dieses Buch muss man vor oder nach der Sardinienreise unbedingt lesen. Ich hab es nach einem Aufenthalt dort gelesen und zweifle nicht, dass es die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Oxi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen naja
Meines Erachtens wird ein Leser nur dieses Buch mit Vergnügen lesen können, wenn er auch der italienischen Sprache mächtig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von xo99 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss
Für jede Sardinienreise und -beschäftigung ein Muss, auch wenn man den Film bereits kennt. Ist sehr bewegend und auch aufregend.
Vor 14 Monaten von Kolland Dorothea veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht sehr interessant
Angefixt durch eine gute Meinung, besorgte ich mir das Buch und musste zunächst schlucken. Die Sprache ist recht anspruchsvoll und der Inhalt langweilte mich weit über... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmalige Lektüre
Ich habe dieses Buch kurz nach Erscheinung das erste mal gelesen, nie den Inhalt, Handlung und den Schreibstil vergessen.
Es ist ein einmaliges Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von ursula michels veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Padre Padrone
Interessante Einblicke in das Leben des jungen Hirten mit eindrücklichen Schilderungen der Lebensbedingungen, Umstände und sein Weg durch verschiedene Schwierigkeiten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2011 von B. Eisele
5.0 von 5 Sternen Sehr Empfehlenswert
Habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Film Padre Padrone im Fernsehen gesehen hatte.Das Buch weist zwar ein paar Unterschiede zum Film auf,war aber sehr interessant zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Ralf Schmitt
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch
Durch dieses Buch habe ich eine viel intensivere Verbindung zu Sardinien erlangt. Besonders hat mich der starke Wille dieses jungen Menschen beeindruckt und wie er letztlich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Andreas Gryphius 2
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