earlybirdhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

95 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 7. Februar 2014
Stil: Intel Celeron N2805Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
[Jetzt mit Update bzgl. "Wie kriege ich das Teil auf?" - eine Wegbeschreibung finden Sie in den Kommentaren zu dieser Rezension]

-- VORBEMERKUNG --
Es klingt schon wie ein Fazit, aber ich möchte es dennoch voraus schicken: Dieses Netbook gehört zu der Sorte Dinge, bei denen man sich denkt "Man, früher wäre das ein echter Killer gewesen!" oder "Wo war das Teil, als ich vor ein paar Jahren danach gesucht habe?". Netbooks sind nicht umsonst aufgrund der Tablet- und Convertible-Welle beinahe vom Markt verschwunden; insofern ist das EasyBook in meinen Augen ein wenig anachronistisch, aber es stellt aufgrund des niedrigen Preises im Vergleich mit z.B. einem Convertible für meine Zwecke (morgens im Bus an meinen Büchern schreiben) die beste Lösung dar und löst damit ein trotz SSD und zusätzlichem Speicher inzwischen in die Jahre gekommenes Samsung NC10 Plus ab. Gegenüber einem solchen Gerät stellt das EasyBook so etwas wie einen Quantensprung da - wenngleich es mir irgendwie wie das "Letzte seiner Art" vorkommt. Viele Netbooks dieser Art werden wir vermutlich nicht mehr sehen, bevor Convertibles a la "Asus Transformer" dieses Marktsegment vollständig übernehmen.
Wichtig: Ich habe das Gerät inzwischen einmal "auf gehabt", eine SSD eingebaut und werde die daraus resultierenden, neuen Informationen als Kommentar zu dieser Rezension posten. Wäre schön, wenn Sie der Rezension ein "Hilfreich" geben, falls diese Informationen Ihnen irgendwie weitergeholfen haben.

-- ERSTER EINDRUCK --
Ich arbeite viel mit Acer Equipment. Insofern bin ich nicht überrascht gewesen, die typische Acer-Optik auch in diesem Gerät wieder zu finden. Warum ich damit bei einem Packard Bell Gerät gerechnet habe? Nun, weil Packard Bell immer schon eine Marke war, die von anderen Herstellern "in Lizenz" benutzt wurde, um wahlweise das Endkunden-Segment oder den Billig-Markt zu bedienen. Nachdem die Marke Packard Bell ein paar Jahre im Abseits gedümpelt hat, wurde sie von Acer gekauft und für den Low-Cost-Kundenmarkt entdeckt. Insofern täuscht die Optik nicht: Es handelt sich bei dem Netbook um ein reines Acer-Gerät. Wer jetzt schreiend das Weite suchen will, weil er/sie/es (wie ich) schon so seine Erfahrungen mit Klapper-Klimper-Aspires & Co oder dem fast schon legendären Acer-Service gesammelt hat, der kann beruhigt sein: Es hat sich bei Acer einiges getan. Das relativ schwere und ohne Akku durch das LCD-Panel relativ "kopflastige" EasyBook (der Akku wird als Gegengewicht gebraucht - sonst kippt das Netbook durch das Gewicht des Panels um) wirkt wertig und robust, scheint keine großen Schwierigkeiten mit Verstauchungen und dem von Acer mal gewohnten Knarzen zu haben. Alles gut soweit.

-- LIEFERUMFANG --
Der Lieferumfang ist relativ begrenzt. Ein Netbook, ein Netzadapter, ein wenig Zettelwerk - darunter auch eine Pappe mit einem Windows-Key. Nichts, was man nicht erwartet hätte. Von einer Recovery CD fehlt allerdings jede Spur - aber hier scheiden sich angesichts des nicht vorhandenen optischen Laufwerks eh die Geister bzgl. der Nützlichkeit. Windows ist in einer Recovery-Partition hinterlegt, weshalb es keine größeren Probleme bei einer Systemwiederherstellung geben sollte.

-- AUSSTATTUNG UND EIGENSCHAFTEN --
Vorab: Den von anderen Rezensenten "angesprochenen Rahmen aus mattem Aluminium" konnte ich weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick finden - für mich ist alles an diesem Netbook aus Plastik ... mal in Schwarz, mal in Grau. Das ist insofern nicht schlimm, als es sich um im weitesten Sinne "wertiges" Plastik handelt - wenn ich auch schon die etwas bittere Erfahrung machen musste, dass die robust wirkende Oberfläche des EasyBook leider vor einer CD-Hülle kapituliert hat. Seitdem das Netbook versehentlich mit eben dieser Hülle in einem Rucksack verstaut war, hat das Netbook Kratzer. Aber wenigstens geht es der Hülle gut ;-)
Das Netbook kommt mit Windows 8. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten hatte ich aber zunächst Probleme mit dem Einspielen von 8.1, die sich aber beim zweiten Versuch wie durch ein (undokumentiertes) Wunder in Wohlgefallen aufgelöst hatten. Durch den Touchscreen ergibt Windows 8 deutlich mehr Sinn als Windows 7, das ich auf meinem alten Netbook verwendet habe; Look & Feel sind so deutlich näher an dem, was man so von Convertibles oder aktuellen Notebooks kennt. Außerdem liefert Windows 8 in der vorliegenden Version Office 2013 mit, was die ohnehin schon hohe Preis-Leistung noch einmal deutlich erhöht. Man sollte aber gleichzeitig das mitgelieferte Office nicht überbewerten: Microsoft reagiert hier auf eine Entwicklung, die bei Android- und Apple-Geräten schon weiter fortgeschritten ist. Office Suiten werden hier quasi von Anfang an "umsonst" mitgeliefert und dank OpenOffice hatte man auch unter Windows schon länger diesen Effekt. Microsoft hat also mit dieser "Dreingabe" auf den Druck des Marktes reagiert, um Office überhaupt noch am Markt halten zu können.
Wie dem auch sei - der verbaute LCD/LED-Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1366x768 Pixeln ist vergleichsweise hell, leider von der spiegelnden Sorte (bei Touch aber leider eh Standard) und, wie oben schon angedeutet, relativ schwer. Für sich genommen würde der Bildschirm ein gutes 10-Zoll-Tablet abgeben. Vermutlich stammt er auch aus einer solchen Produktionslinie.
Anders als der Hersteller schreibt sind Weder der verbaute Celeron, noch der 2 GB DDR3 RAM dazu geeignet, "Leistungsreserven" oder "blitzschnelle Zugriffe" zu erlauben. Auch die je nach Version bis zu 500 GB große Festplatte (bei mir waren es ca. 320 GB) sind nicht dafür geeignet, um einen jetzt frohlocken zu lassen. ABER: Für ein Netbook und für den aufgerufenen Preis ist das alles definitiv das Beste, was man zur Zeit bekommen kann.
Mit einer Ausnahme: Aus irgend einem Grund hat man bei Acer/Packard Bell gemeint, dass man als Normalnutzer mit USB3 nichts anfangen kann. An dem Gerät sind also nur Ports nach dem USB2-Standard verbaut. Wer - wie ich - viel mit externen Platten als Massenspeicher arbeitet oder "mal eben" mittels USB3 Daten von einem USB-Stick transferieren möchte, der wird an dieser Stelle ausgebremst. Ich persönlich hätte an dieser Stelle gerne lieber auf den ebenfalls vorhandenen HDMI-Anschluss verzichtet und an dessen Stelle einen USB3-Port verbaut. Aber das ist vermutlich eher Geschmackssache.
Eine Problematik in Bezug auf USB2 und Windows 8 möchte ich an dieser Stelle direkt ansprechen, bevor ich es vergesse. Ich kenne viele Leute, die davon ausgehen, dass externer Massenspeicher "jetzt nicht so wichtig ist", um z.B. Datensicherung anzulegen. Ich mache das im Gegenteil dazu ständig, weil mir als Berufs-ITler A. das Risiko eines Datenverlustes bewusst ist und ich B. weiß, was Sie vermutlich nicht über Windows 8 wissen: Windows 8 verschlüsselt PER VOREINSTELLUNG die Daten auf ihrem Systemdatenträger mittels Bitlocker. Das bedeutet, dass man heute nicht mehr so einfach hingehen kann und bei z.B. einem defekten Notebook "mal eben" die Festplatte "herauspflückt" und auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. Es bleiben einem also zwei Möglichkeiten: Entweder man deaktiviert Bitlocker oder man speichert auf externen Datenträgern regelmäßig Sicherungskopien der Daten ab, die man auf dem Netbook liegen hat. Ich bin für die letztere Methode.
Um mal kurz auf die Leistungsparameter zurück zu kommen: Mit dem Celeron, der popeligen 1,3 Megapixel Kamera und dem bißchen RAM würde ich das EasyBook jetzt nicht dafür vorschlagen im Lexikon unter "performant" als Bildbeweis geführt zu werden. Lassen Sie sich da von anderen Rezensionen bitte nicht täuschen. Ein Netbook ist nicht auf Performance ausgelegt, sondern darauf, Grundfunktionen zu liefern.
Die "Grafikkarte" namens "Intel HD Graphics 4000" sei an dieser Stelle noch kurz erkärt (aber Sie wissen das vermutlich schon): Es ist die übliche auf dem Prozessor aufgeflanschte Grafikkartenfunktion, die man bei Intel seit einigen Jahren für Geräte entwickelt hat, auf denen mangels Platz oder wegen Wärmestaugefahr kein eigener Grafikchipsatz platziert werden kann. Auch hier erwarten Sie bitte keine Wunder. Das EasyBook ist keine Gaming-Machine - auch wenn viele alte Titel, die ich bei Steam gesammelt habe, auf der Kiste zum Laufen gekommen sind: Spaß hat es mir nicht gemacht.
Abschließend ein Hinweis zu dem WLAN-Typ: Der verbaute Adapter kann die Standards B,G und n, allerdings nur auf 2,4 GHz. Von daher kann auch hier nicht überragenden Möglichkeiten gerechnet werden, Daten über das Netzwerk zu sichern oder z.B. Filme per WLAN zu streamen. Das Fehlen eines LAN-Adapters macht das EasyBook in meinen Augen damit zu einer Insellösung, was das Thema Konnektivität angeht - aber für den normalen Endverbraucher wird es wohl reichen.
Etwas unpraktisch und im Rahmen der näheren Untersuchung des Gerätes immer wieder negativ aufgefallen ist mir die Tatsache, dass (mal wieder) eine Menge Quatsch in dem Windows-Image mitgeliefert wurde. Z.B. das für seine tiefe Verankerung im Host-Betriebssystem bekannte Norton. Symantecs Antivirus-Lösung zu deinstallieren verursacht in der Regel im Nachhinein Performance-Einbußen und nervige Folgefehler. Schöner wäre (wie immer) eine Lösung gewesen, bei der man als Endkunde die Entscheidung angeboten bekommt, es überhaupt INSTALLIEREN zu wollen oder eben nicht. Nun ja, wie gesagt: Das Image hätte näher am "reinen" Windows 8 sein können. Das hätte auch den Nebeneffekt gehabt, dass der im Normalbetrieb bei mir bis zu 7-8 Stunden (die vom Hersteller angegebenen 10 Stunden erreicht es wohl nur, wenn man den Monitor per Energieeinstellungen nach einer Weile ausstellt) haltende Akku deutlich später die Grätsche machen würde. Immerhin knabbern Norton & Co beim Echtzeitschutz auch am Akku.
Der von anderen Rezensenten angesprochene "sehr leise" Kühler ist bei mir quasi gar nicht zu hören. Das ist auch gut so, denn weder von der Festplatte noch von dem Prozessor sollte man im Normalbetrieb irgendwie eine Erhitzung erwarten. Celeron-Prozessoren sind nicht für Boost-Geschichten gebaut und damit aufgrund ihres "immer auf einem niedrigen Niveau" herum dümpelnden Betriebes besonders stromsparend und kommen ohne große Wärmeentwicklung aus.

-- INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION --
Anstellen. Fertig. Gut - anstellen und "Beinahe-Fertig". Die üblichen Abfragen von windows 8 kommen schon noch und man hat noch den Update-Marathon zu Windows 8.1 vor sich, aber der ist quasi selbstlaufend. Auch als Wald-und-Wiesen-Nutzer hat man hier sicherlich keine Probleme, wenn man erst einmal verinnerlicht hat, dass man sich 8.1 zwar auch ohne Anmeldung mit einem Microsoft-Konto klar kommt - mit Anmeldung (wie von Windows 8 angeboten) geht es noch einfacher und man kann wenigstens "ganz normal" Apps aus dem Store herunter laden. Dort wird einem übrigens auch das Update auf 8.1 automatisch angeboten, sobald Windows 8 auf einem Update-Stand ist, der ausreicht. Sollte das Update also nicht sofort angeboten werden, dann liegt es daran, dass Windows 8 noch nicht vollens auf dem nötigen Stand ist. Hin und wieder macht der Store jedoch keine Anstalten trotz diverser Updates, ein Update auf 8.1 anzubieten. In diesem Fall bietet es sich an, erst einmal den Cache des Stores mittels des Befehls wsreset (einfach unter "Suchen" eingeben) zurück zu setzen und den Rechner neu zu starten. Das wirkt manchmal Wunder.

-- UNBOXING a.k.a. WARTUNG UND PFLEGE --
Normalerweise gebe ich nicht so schnell auf, wenn ich ein Notebook in Händen halte. Ich will es aufmachen und nachsehen, was innen drin steckt. Im Fall des EasyBook habe ich allerdings relativ schnell aufgeben. Der Grund ist: Ich hatte Angst, das Gerät irreparabel zu beschädigen. Anscheinend wurde nicht nur mit Schrauben gearbeitet, sondern im hinteren Teil (unterhalb der Schale, in der der Akku liegt) mit Kleber gearbeitet. Es war mir jedenfalls nicht möglich, das Gerät mittels der üblichen Hilfsmittel wie Gitarren-Plek und Schraubendreher zu öffnen. Das macht mir bzgl. der Wartung so meine Gedanken. Eher ungünstig für den Erhaltungszustand des Gerätes dürfte sein, dass der Akku sich durchaus auch einmal in seinem Schacht verhaken kann und nur schwer arrettierbar ist. Mein Tipp: Den Akku dann nicht mit Gewalt in den Schacht schieben, sondern noch einmal komplett heraus nehmen und dann mit sanftem Druck arbeiten.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Die robuste, leicht angeraute Haptik und der Touchscreen wissen zu gefallen. Windows 8 sollte Gegenstand einer anderen Rezension sein - auch die Diskussion, ob Windows 7 für ein solches Gerät (weil es ja auch Touch konnte) die bessere Lösung ist. Ich finde, dass man mit 8.1 auf dem EasyBook durchaus gut aufgestellt ist. Office 2013 (das ja bei dem Produkt beiliegt) ist wie schon Office 2010 ein Beispiel für perfektionierte Nutzerverwirrung, wenn man ältere Office Suiten kennt. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie hier mal etwas so banales wie Seitenzahlen nicht mehr finden: Anderen geht es auch so ;-)

-- BESONDERHEITEN und TIPPS --
Wäre dieses Netbook vor zwei oder drei Jahren heraus gekommen, so wäre es in meinen Augen so etwas wie das "perfekte Netbook" gewesen. Es bringt alles (inklusive Laufleistung) mit, was man als Pendler so für das bißchen Privat-Geklicker auf dem Weg zum Arbeiten braucht und hat mit knapp einem Kilo dabei noch das Gewicht einer Wasserflasche. Alles in allem wäre es mal top gewesen. Heute ist es trotzdem noch sehr gut aufgestellt, auch wenn es die oben beschriebenen Mankos hat (z.B. USB2). Diese Mankos sind für den Normalbetrieb aber nicht groß ausschlaggebend.

-- NACH EINER WOCHE --
Tut was es soll und begleitet mich seit mehreren Wochen jeden Tag auf dem Arbeitsweg. Ist mir auch schon mehrfach herunter gefallen und tut trotzdem noch (keine Selbstverständlichkeit bei LCD-Panels und HDDs). Und ja, es macht halt, was es soll ohne mich negativ zu überraschen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem, was das EasyBook mir liefert. Ein paar Kratzer sind noch dazu gekommen - die sind zwar nicht lebensgefährlich, aber das EasyBook zeigt halt gerne seine Narben. Das ist nicht weiter schlimm, weil (zumindest) ich mein Netbook nicht nach Schönheit, sondern nach Funktionalität bewerte.

-- FAZIT --
Ein widerstandsfähiges, kratzeranfälliges Begleiterchen für den Weg zur Arbeit oder in der Freizeit - wenn Sie das suchen und auf eine Tastatur wert legen, aber nicht die Preise für einen Convertible bezahlen wollen, dann sind sie hier richtig. Die Preis-Leistung ist kaum zu schlagen und lässt über die kleineren Ungereimtheiten hinweg sehen. Windows 8 mit Office 2013 als Dreingabe machen das Gerät zudem relativ zukunftssicher und in Kombination mit dem HDMI-Port zu einem Kandidaten für Schule & Studium. Der Vorteil: Dieses Netbook zu klauen wäre den Aufwand zu groß. Als Dreingabe hat es aber sogar einen Anschluss für ein Kensington Schloss (sorry, ich weiß - das klingt jetzt fast ironisch angesichts des Preises).
Mit gutem Gewissen kann ich für das Gesamtpaket 5 Sterne vergeben - mit der Einschränkung, dass man dieses Netbook bitte nicht im Vergleich mit doppelt so teuren Convertibles oder fünfmal so teuren Notebooks sehen darf. Da wird das EasyBook sicherlich verlieren. Im Niedrigpreis-Segment ist es aber definitiv sehr gut aufgestellt und liefert mehr als man für den Preis erwarten dürfte.

-- ÜBERSICHT --
+ Robust
+ Touchscreen
+ LCD/LED-Display mit 1366x768 Pixeln
+ 320 GB Festplatte (von der ca. 290 nutzbar sind)
+ lange Akkulaufzeit (7-8 Stunden)
o Windows 8(.1)
o MS Office 1013 (nicht nötig, aber ein nettes Gimmick)
o Celeron (da scheiden sich die Geister - ein i3 würde schon wieder mehr Strom verbrauchen)
- 2 GB RAM (4+ hätten es auch getan)
- USB2 (statt USB3)

[Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert. Einfach einen entsprechenden Kommentar schreiben. Danke.]
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
Habe mir privat den Rechner gekauft und noch vor Inbetriebnahme eine SSD eingebaut.

Das Gerät ist damit wirklich (!) zügig unterwegs. Überrascht hat mich die Kamera; die ist erstaunlich (sehr) gut und liefert ein klares Bild; über Skype ist Bild & Ton hervorragend.

Wen es interessiert, wie man die SSD einbaut:

1. Akku entfernen. Netzkabel entfernen.
2. Die Tastatur muss rausgenommen werden. Oben am Rand sind 5 Klipse; 4 davon sind beweglich (und zwar von rechts nach links) und müssen zurück geklipst werden (z.B. mit einem Zahnstocher). Der linke Klips ist fest und klemmt die Tastatur lediglich; ebenso wie die seitlichen. Hier einfach vorsichtig die Tastatur herausziehen; dann geht das. Das Kabel kann erstmal waagerecht abgezogen werden; nicht nach oben ziehen !
3. Alle Schrauben entfernen, die sichtbar sind. Die 3 Schrauben am Boden können übrigens drin bleiben.
4. Am Boden gibt es eine Platte mit Lüftungslöchern, die muss raus, damit man an die SSD kommt. Trick: Von der Tastaturseite her gibt es zwei schwarze Löcher; ich glaube die waren viereckig. Da drückt man einfach mit einem Stift oder Schraubenzieher rein; damit wird die Klappe von innen nach außen gedrückt und springt raus. An den Stellen, wo die beiden Arretierschieber für Akku und Open/Close von unten an der Klappe sind, vorsichtig die Platte dort rausbewegen. Das geht und zwar ohne(!) rohe Gewalt.
5. Platte raus, auf SSD klonen und SSD einbauen. Ich hatte eine SATA 3; die lief sofort.
6. Einbau in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus. Tipp: Es gibt kurze und lange Schrauben; das ist aber markiert. (8x2 oder 3x2 mm steht auf der Metallplatte drauf); da kann man eigentlich nichts falsch machen. 8 = lang, 3 = kurz). Die Tastatur: Am Anschlussstecker auf der Platine kann der obere, helle Teil nach oben geklappt werden. Dann kann das Flachbandkabel wieder leicht eingelegt werden und durch zurückklappen dieses Teils wieder arretiert werden.

Das wars.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Das kleine Notebook ist in allen Aspekten eine positive Überraschung.
- Die Verarbeitung ist sehr gut, das Material angenehm anzufassen, der äußere Deckel und der Rahmen der Tastatur sind aus mattem Aluminium, auch die Tasten sind leicht aufgerauht.
- Das LCD-Panel ist sehr kontrastreich und hell, ich nutze es in Innenräumen auf der untersten/dunkelsten und damit sparsamsten Einstellung. Es ist glatt/spiegelnd (ich setze mich damit nicht in die Sonne ...), dafür aber sehr leicht abzuwischen.
- Den Lüfter hört man nur in einem völlig geräuschlosen Umfeld leicht rauschen, unter normalen Bedingungen also fast gar nicht.
- Das Gerät wird im Betrieb nur lauwarm.
- Die gleichzeitige Benutzung von Touchscreen und Tastatur ist genial! So macht WIN 8.1 richtig Spaß, obwohl mir bisher eigentlich WIN 7 lieber war.
- Die Tastatur ist angenehm zu bedienen, auch für Menschen mit größeren Händen. Lediglich bei schwachem Licht ist sie unpraktisch, weil die Beschriftung sehr dünn auf schwarzem Grund aufgedruckt ist, und es keine Tastaturbeleuchtung gibt (die dann aber wieder die Akkulaufzeit verkürzen würde ...). Eine bessere Lösung wäre eine kräftigere Beschriftung der Tasten.
- Die Installation und Inbetriebnahme verlief problemlos, alle Updates (auch zu WIN 8.1) wurde ohne Hakeleien erledigt.
- Großer Pluspunkt: Office 2013 in der einfachen Voll-Version ist bereits installiert und kann unbegrenzt benutzt werden.
- Die Akkulaufzeit schätze ich auf ca. 4 Std. bei Economy-Einstellung.
- Das Teil ist blitzschnell - ich hatte zunächst Bedenken wegen des Celeron-Prozessors, der ja zu Pentium4 Zeiten das absolute Sparbrötchen war, was Leistung anbelangt. Aber die heutigen Netbook-Celerons haben mit den alten Serien wohl nichts mehr gemein außer den Namen. Jedenfalls stelle ich bei normaler Alltagsnutzung keinen wesentlichen Unterschied zu meinem "großen" fest.
- Ich habe bisher noch keinen Reserve-Akku gefunden, der passen würde, das kommt wohl hoffentlich noch.

Also - fast uneingeschränkt empfehlenswert!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
Vorweg,
ich bin Student und benutze meinen Computer intensiv für 3 Dinge:
Internettelefonie, Textbearbeitung und Recherchen.

Alles diesbezüglich funktioniert gut. Es gibt keine Punkte die ich beanstanden muss.
Alle mitgelieferten Programme sind leicht zu bedienen und funktionieren einwandfrei.
Von virtuellen Notizblöcken bis hin zu Tabellenkalkulationsprogrammen ist alles von vorne herein enthalten.
Die neue Skype App ist zwar etwas ungewohnt zu bedienen, allerdings lässt sich auch eine Desktopversion herunterladen.

Zur Multimediakapazität:
Das Laptop ist zwar etwas langsam, allerdings hatte ich bei den entsprechenden Leistungsangaben schon damit beim Kauf gerechnet.
Ältere Spiele laufen fast ohne lag, High End Leistungen würde ich jedoch nicht von diesem Laptop erwarten.
Videos ruckeln gerne mal, jedoch ist das bei den angegeben Daten anzunehmen.

Ich habe wirklich gar nichts zu kritisieren bis auf eins:

Der schnelle Verschleiß meines Mikrofons.

Anmerkung: Ich benutze dieses Laptop seit 3 Monaten und nehme es nirgendwo hin mit. D.h. es stand ca 12 wochen lang nur in meinem Büro. Es ist weder irgendwo angestossen worden noch mit was anderem als dem Schreibtisch in Kontakt gekommen. Ich achte generell sehr auf meine Sachen und hab meinen alten Laptop fast 4 jahre lang benutzt, ohne dass auch nur ein Kratzer auf dem gehäuse zu finden war.

Nach 3 Tagen war das interne Mikrophon hin. Von da an gingen bei mir skype konversationen nur noch 2 minuten bevor meine Stimme von Gesprächspartnern als blechern und verzerrt beschrieben wurde. Ich kann dies mit Sicherheit bstätigen da dieses Phänomen mit jedem Mal eintritt sobald ich eine externe Webcam abstecke. .
Jetzt funktionieren Gespräche einwandfrei, allerdings halte ich es für ärgerlich, dass ein Teil des Laptops nach nur so kurzer Zeit ohne weiteres zutun bereits den Geist aufgibt. Die Reperatur ist relativ kostspielig und nimmt Zeit in Anspruch. beides Dinge die man in seinem letzten Semester nicht unbeding hat.

Kennt sonst noch jemand das geschilderte Problem?

Ich werde mich demnächst an den Packard Bell Kundenservice wenden und dort probieren einen Ersatz zu erhalten.

Sollte mir dieser gewährt werden gibt es 5 Sterne für das Laptop, da es absolut hält was es verspricht und mir zuverlässig beim arbeiten hilft.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
Ich habe mich für dieses Netbook entschieden, weil es für den Preis, eine Top Ausstattung mit einer großen Festplatte einen Dualcore Celeron Prozessor hat, einzig der geringe Speicher von 2 GB RAM stört mich aber man merkt es nicht! es startet sehr schnell! alle Applikationen laufen wenn es erst einmal endgültig hochgefahren ist sehr flüssig. Top finde ich auch das Office 2013 als Vollversion mit dabei ist, es liegt eine Karte mit der Seriennummer dabei zum aktivieren.
Alles im allen bin ich sehr zufrieden mit dem kleinem Teil, der Touchscreen reagiert sehr direkt, man kann dank der Bildschirmtastatur auch wunderbar im dunkeln damit arbeiten. Ich war erst gegen Windows 8 aber ich wurde eines besseren belehrt, ist doch gar nicht so kompliziert wie ich dachte.Der Akku hält auch lange durch und hat echt kurze ladezeiten. Fazit absolut empfehlenswert der kleine von der ACER - Tochter Packard Bell.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2014
Stil: Intel Celeron N2805Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ja, ich weiß, das ist nur ein Netbook, aber eigentlich hatte ich erwartet, das aktuelle Netbooks mit 8 Jahre alten Laptops in Sachen Geschwindigkeit mithalten können sollten, schließlich hat die Technik in dieser Zeit ja rapide Fortschritte gemacht. Dem ist leider nicht so. Aber ich beginne mal von vorne.

===Inbetriebnahme===
Problemlos. Nachdem Windows 8 sich eingerichtet hat, kann man beginnen nutzlose, nervige Probesoftware zu entfernen, für die man Freischaltcodes bräuchte. Mitgeliefert werden diverse nervige Spiele, Norton Antivius/Security und irgendeine Office Version (Microsoft Office Home & Student 2013, Kachelversion, 365 Tage). Nachdem dieser (für mich) nutzlose Datenmüll entfernt wurde, habe ich erst einmal meine üblichen freien Programme drauf getan: Libreoffice (funktioniert tadellos), KM Player, Winamp, firefox (exporer ist wohl der Browser, der am häufigsten verwedent wird, um Firefox herunterzuladen), Thunderbird'
Danach der übliche Transfer der Profile mittels Mozbackup.

===Nutzungsverhalten des Rechners===
In einem Wort: LANGSAM. Alles dauert gefühlte Ewigkeiten und ich bin nicht verwöhnt mit meinem 8 Jahre alten Laptop. Bis ein Programm startet *gähn*, und bis es dann schließt *scharch*. Selbst der nackte Firefox, ohne großartig Addons, schlank programmiert und schnell, friert regelmäßig ein.
Immerhin, selbst HD Filme werden mit dem (sehr sparsam programmierten) KM Player problemlos, ruckelfrei und ohne Diskrepanz zwischen Bildung Ton wiedergegeben (das kennt ich schon deutlich schlimmer). Auch Videodateien von externer Festplatte werden problemlos wiedergegeben. Dafür ist der Ton dumpf und ohne Kopfhörer extrem schwer erträglich. Das wird schon bei einfachen Anwendungen wie Duolingo, wenn Sätze auf Hörverständnis geprüft werden, teilweise zu einem Problem.
Der Touchscreen und das Touchpad reagieren sensitiv, nur bringt das nichts, wenn der Rechner Ewigkeiten braucht, um mal auf einen Doppelklick zu reagieren.
Die Minitastatur macht das Schreiben von Texten nicht gerade zu einem positiven Erlebnis, wenn man normalerweise an normale Größen gewöhnt ist, das führt teils zu recht verkrampfte Haltung der Hände.
Akkulaufzeit ist OK. Nach 2 Wochen nicht Nutzung bei voller Ladung hat das Netbooks sich auch von selber fast komplett entladen' So kann man Strom auch vernichten.
Die Fesplatte kratzt schon recht laut, das nervt vor allem, wenn es im Raum still ist.

Die Belegung der F Tasten ist großer Mist. Wer kommt auf so schwachsinnige Ideen die F5 Taste mit "Bildschirm ausschalten" zu belegen?! Schon allein das verdient einen Punkt Abzug.
Das letzte Windows update (Juni 2015) hat nach den Neustart geschlagene 16 Stunden gebraucht, bis der Rechner wieder einsatzfähig war.

===Lichtblicke===
Mit 1,012 kg ein echtes Leichtgewicht, selbst in einer Handtasche, da ist manches Buch schwerer.
Der Akku ist nicht verbaut, man kann also mit Zweitakkus arbeiten und diesen auch mal austauschen. Auch unten ans Innenleben kommt man gut und einfach drann.

===Fazit===
Für Unterwegs OK, aber selbst da würde ich mir überlegen nicht einen richtigen schmalen Rechner statt so eines Spielzeuges anzuschaffen. Ganz ehrlich, Blogs lesen und ein wenig Surfen, dafür reicht auch ein Smartphone. Für Vorlesung und Uni OK, damit man seine Pdfs dabei hat (obwohl es da auch ein ebook Reader tut). Am ehesten noch für Kinder als Einsteigerlaptop, die lernen mit dem Internet umzugehen, das lehrt sie parallel noch ein wenig Geduld und allzu viel dürften sie mit dem Teil auch nicht anstellen können, wenn man es noch mit entsprechender Kinderschutzsoftware ein wenig weiter ausbremst.
Für Leute mit zu viel Zeit, die diese gerne damit verbringen zu warten, bis der Rechner sich mal nicht mit sich selber beschäftigt.
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stil: Intel Celeron N2805Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Packard Bells Easynote-Notebook verfügt über einen nicht allzu großen Touchscreen und taugt für meinen Einsatzzweck ziemlich gut. So eignet es sich meines Erachtens gut für's Couch-Surfen, aber auch für Protokolle und Gesprächsnotizen möchte ich das kleine Notebook mit seinem Gewicht von 1024 Gramm nicht mehr missen. Jedoch eignet es sich nicht für jede Anwendung, und der Support von Packard-Bell ist auch eher bescheiden. Doch der Reihe nach.

Dem Umkarton kann man neben dem Notebook noch ein Ladekabel, eine auffaltbare mehrsprachige Kurzanleitung und einen Voucher-Code für das herunterladbare Windows-8-Paket (bestehend aus Excel 2013, OneNote 2013, PowerPoint 2013 und Word 2013). Hat man - in meinem Fall als Apple-Nutzer - erstmal herausgefunden, wie man die Software herunterlädt und installiert, funktioniert der Laptop auch erstmal problemlos. Allerdings zeigt mein Display einen Pixelfehler - ein Anruf beim Support brachte dabei wenig Erhellendes. Denn ich wollte eigentlich nur wissen, ob so ein Pixelfehler (in meinem Fall bleibt ein Pixel dauerhaft magentafarben) ein hinnehmbarer Mangel ist - oder eben Grund zur Kritik gibt (bei TVs gibt es meinen Informationen nach auch eine festgelegt Zahl an hinzunehmenden Pixelfehlern, ohne dass das Gerät reklamiert werden kann). Im Telefonat wurde mir eine Mail-Adresse genannt, die dort hin geschickte Mail kam jedoch als nicht zustellbar wieder zurück (und ein Anruf in der Hotline kostet einen Euro pro Minute). Kundenserice sieht also anders aus, das sollten Käufer auf jeden Fall bedenken.

Wie geschrieben, benutze ich den Rechner zum Surfen im heimischen Wifi-Netz (mit dem er sich auch einfach verbinden ließ) und auch zum erstellen von Protokollen und Gesprächsnotizen. Der Datentransfer über USB-Sticks erfolgt hierbei ebenfalls problemlos. Allerdings fällt mir auf, dass Spiele-Apps nicht wirklich flüssig laufen - und auch die Filmabspielsoftware Flixster läuft nicht zufriedenstellend (allerdings weiß ich hier nicht, ob es an der mangelnden Qualität der offiziell heruntergeladenen Filme handelt, oder ob der Laptop von seiner Leistung her hier einfach an seine Grenzen stößt).

Die vom Hersteller mit zehn Stunden angegebene Akku-Laufzeit halte ich für utopisch. In Benutzung sind aber fünf Stunden problemlos ohne externe Stromzufuhr erreichbar. Das beiliegende Ladekabel ist ausreichend lang. Außerdem gefällt, dass der Akku grundsätzlich austauschbar ist.

Das Display selbst ist scharf und farbintensiv. Somit von mir gerade noch vier Sterne als Fazit. Für kleine Windows-Arbeiten und zum Surfen ist der Laptop durchaus geeignet. Für datenintensive Arbeiten wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt würde ich jedoch andere Rechner bevorzugen. Als kleiner Begleiter unterwegs und zum schnellen Erfassen von Texten eignet er sich aber hervorragend. Man muss nur vor dem Kauf überlegen, wozu man das Gerät benutzen will.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Ich habe das Netbook vor ein paar Tagen bei einem großen Elektrohändler gekauft und bin sehr zufrieden damit.
Was mein Gerät von den in den anderen Rezensionen unterscheidet ist, daß bei mir schon Win8.1 vorinstalliert ist. Ein langwieriger Updateprozess entfiel damit, zumal meine Internetleitung nicht gerade die schnellste ist.
Was nun die Geschwindigkeit des Netbooks anbelangt, so bin ich sehr zufrieden. Das Netbook arbeitet schnell und problemlos. Lediglich das Öffnen einiger Apps dauert etwas länger, aber das kannte ich von meinem Surface. Das war teilweise noch langsamer.

Man sollte nicht einen Polo mit einem Porsche vergleichen.

Die Verarbeitung ist gut und wirkt nicht billig,
Was fehlt sind Anzeigen für die Aktivität der Festplatte bzw. der Feststelltaste.

Alles in allem ein Gerät für den täglichen Gebrauch, das sich nicht verstecken muss.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2014
Positiv:
- Gute Verarbeitung
- Wird nicht warm (auch nicht beim Laden und gleichzeitiger Nutzung)
- Schönes Design
- Ideale Größe

Negativ:
- sehr langsam
- Browsergames sind ein Geduldspiel...
- Sogar bei Mailabruf braucht es lange zum Seitenaufbau
- Excel etc. sind ebenfalls Geduldspiel. Es dauert zum Teil wirklich lange, bis ein geschriebenes Wort auch erscheint.

Fazit: Ganz okay für mal zwischendurch, wer aber öfters damit mehr machen möchte, sollte einen anderen (schnelleren) Prozessor wählen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Habe den Vorgänger auch noch.TOP
Warum der "Neue " jetzt ein Laptop sein soll.....keine Ahnung.
Weil nun kommen die Gipfelstürmer wieder ums Eck....warum hat er bloß 2.0 und hier Trallala und das nicht Klingeling.
Das ist ein Netbook....ma n Brief schreiben, Musik verwalten/hören,e-mail,im Netz rumhängen,E-book, Bilder verwalten, etc.
Nun ist auch noch n volles Office verfügbar und keine Starterversion.Praktisches Format ; z.B. im Krankenhaus, Reha.etc....die Verbindung zur E-Welt. Funktioniert . 300 Euronen sind gut angelegt.

...soo n richtig wichtiges Managerteil ist das hier nicht! Mir gefällt es, und ich finds gut!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 7 beantworteten Fragen anzeigen