Pacific Private: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Pacific Private: Kriminal... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,70 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Pacific Private: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 18. Mai 2009


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 7,99 EUR 2,11
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
66 neu ab EUR 7,99 21 gebraucht ab EUR 2,11

Wird oft zusammen gekauft

Pacific Private: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) + Pacific Paradise: Kriminalroman + Frankie Machine: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 29,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 394 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (18. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351846096X
  • ISBN-13: 978-3518460962
  • Originaltitel: The Dawn Patrol, 2008
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.055 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schöner Schauplatz, coole Charaktere, der Autor ein Könner - macht den perfekten Sommerkrimi. Ich bin schon lange nicht mehr einer solchen multikulturellen Ansammlung interessanter Typen begegnet wie in diesem 1a-konstruierten, absolut überzeugenden Kriminalroman.«
Antje Deistler, WDR 2 02.06.2009



»Pacific Private von Don Winslow ist eine richtige Entdeckung für Deutschland und einer der besten Krimis des Jahres und, spielt er doch im Surfer-Milieu von San Diego, auch noch der definitive Sommerkrimi. ... ein Höhepunkt des Genres.«
NDR Kultur



»Der Thriller Pacific Private von Don Winslow ist wie eine Monsterwelle, die kommt und alles mit sich reißt. Nichts wird mehr so sein wie vorher.«
3sat Kulturzeit



»Tragisch, komisch und auch noch brillant geschrieben: ein Kracher!«
TV Movie 04.07.2009



»Boone Daniels ist der coolste Detektiv des Jahres. ... Eine neue Figur in der Ermittlerlandschaft, die erst Spaß macht und dann spannend wird. Und ein mitreißender Sommerkrimi, der keinen Bogen um die schwarzen Schatten macht.«
Henrike Heiland, FOCUS online 21.07.2009



»Winslow ist ein ebenso präziser wie witziger Schreiber, sein (Dialog-)Witz verniedlicht aber auch nichts. Und interessante Sachen übers Surfen und seine diffizile Hackordnung kann man aus seinem Roman um einen surfenden Privatdetektiv namens Boone Daniels auch lernen, selbst wenn man mit diesem Sport nichts zu schaffen haben will.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau 20.07.2009



»Winslow schreibt locker, flüssig, spannend - wie wir uns Kalifornien und Surfen vorstellen. Hoffentlich schenkt er uns noch mehr Abenteuer um den surfenden Privatdetektiv Boone.«
Tauber Zeitung 31.07.2009



»Winslows Roman reißt den Leser mit wie die Monsterwelle die Surfer von Pacific Beach, er ist schnittig erzählt, brilliert mit eigenwilligen, facettenreichen Figuren und erzählt uns ganz nebenbei noch die Geschichte des Surfens, die soziologische Entwicklung an den kalifornischen Stränden.«
Jörg Böckem, SPIEGEL online 24.08.2009



»Pacific Private ist einer jener nicht hoch genug zu schätzenden Krimis, in welchen das Verbrechen nur Kulisse ist, Vorwand für die Schilderung von Alltag und realer Lebenswelt. ... Silsichere Prosa, die strikt an der Oberfläche des Geschehens bleibt und so der Imagination des Lesers viel Spielraum lässt.«
Bruno Steiger, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 30.09.2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waldlaeuferin am 13. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Reine Spannungsleser, die möglichst abgedrehte Serienkiller durch ein Meer von Blut verfolgen wollen, sind hier falsch.
Aber wer den Typ "lakonischer-Held-mit-düsterer-Vergangenheit-und-mehr-Anstand-als-ihm-guttut" noch nicht total satt hat, wer im Krimi auch eine Prise Gesellschaftsroman verträgt, wer sich mehr Fragen stellt, als das Universum je beantworten kann, der wird gerne Boone Daniels durch diesen Tag vor der Großen Welle begleiten, der Großen Welle, die sich unaufhaltsam auf die Pazifikküste zubewegt, eigentlich die volle Aufmerksamkeit eines jeden Surfers erfordert und einen gewissen Zeitdruck bei der Jagd auf Frauenmörder und Mädchenhändler erzeugt.
Ich persönlich habe mich von den Charakteren dieses Romans nur widerstrebend verabschiedet, mochte einen ganzen! Tag kein anderes Buch anfangen und bin gerade mitten in "Gentlemen's Hour" - laaangsam, denn dann gibt's erstmal keine Fortsetzung mehr.
Der originelle, fast phonetisch geschriebene Surferslang des Originals kommt in der Übersetzung genauso staubtrocken, aber weniger kreativ rüber - wer die Wahl hat, greife zum Original.
P.S.: Die Vergabe von einem Stern finde ich a)gemein und b)unverständlich -' wenn mir ein Unterhaltungsroman so wenig gefällt, lese ich ihn gar nicht erst zu Ende. Aber das nur am Rande.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 7. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Jetzt hat auch der Suhrkamp-Verlag begonnen, sich dem Krimigenre zu widmen. "Pacific Private" von Don Winslow (Suhrkamp-Taschenbuch 4096 - "The Dawn Patrol", 2008) gehört zu den ersten derartigen Veröffentlichungen. Das Buch ist der erste Band von Don Winslows Serie mit dem surfenden Ex-Polizisten und gelegentlich - wenn er nicht surft - als Privatdetektiv tätigen Boone Daniels. Dieser ist primär Surfer an der US-Westküste in San Diego - als Teil der Dawn Patrol, begeisterten Surfern, die sich nahezu jeden Tag zum gemeinsamen Surfen treffen und so - trotz Unterschieden bei Alter, Berufen und Familienstand - zu Freunden geworden sind. Er hat die Polizei nach einer mißglückten Aktion bei einer Kindesentführung verlassen und schlägt sich mit gelegentlichen Aufträgen als Privatdetektiv so durch. In "Pacific Private" bekommt er einen Auftrag, eine Stripperin Tamnmy Roddick zu suchen, die vor Gericht zugunsten einer Vesicherung über die Abfackelung eines Gebäudes durch den Nachtklubbesitzer Dan Silver aussagen soll. Doch sie verschwindet von der Bildfläche, bald findet man eine Tote, die jedoch nicht Tammy, sondern ihre beste Freundin ist. Boone beginnt mit der für die Versicherungsgesellschaft tätigen Anwältin Petra Hall die Suche nach Tammy. In der Folge weitet die Angelegenheit von der Brandstiftung zum Kinderhandel aus, die jedoch von Boone unterstützt von der Dawn Patrol im Finale meisterlich abgeschlossen wird. Einige der vielen Kurzkapiteln, aus denen das Buch besteht, sind solche, die sich nicht unmittelbar der Krimihandlung widmen, sondern sich mit der Geschichte des Surfens an der US-Westküste und der Entwicklung von San Diego bis zur heutigen Großstadt befassen. Insgesamt ein leicht lesbarer Sommerkrimi, den man in einem Mal - wenn man etwas länger Zeit hat - durchlesen kann.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Nach "Tage der Toten" und "Kings of Cool" und "Frankie Machine" und "Sprache des Feuers" und "Zeit des Zorns" habe ich gedacht, es kann nicht sein, dass dieser Autor nur fantastische Bücher schreibt.
Geirrt. Er kann. Und wie!
"Pacific Private" ist wieder ein absolutes Sahnestück der Literatur, eine spannende Story, interessante Charaktere, wissenswerte Hintergrundinfos übers Surfen und die Geschichte Kaliforniens - verpackt in einen Schreibstil, den ich einfach nur genial finde. Ich habe mich bestens amüsiert, zwischendurch kaputt gelacht, am Ende mit den Tränen gekämpft - was will man mehr?
Ganz groß!
Don Winslow ist einfach der Hammer und ich werde nicht ruhen, bis ich alle Bücher von ihm gelesen habe - um nachher die Frage vollständig beantworten zu können: Kann es wirklich sein, dass dieser Autor nur geniale Bücher schreibt?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DamageCase am 1. April 2013
Format: Taschenbuch
Ich muss sagen, dass ich das Buch beinahe nach dem ersten Viertel beiseite gelegt hätte, denn bis dahin passiert nichts anderes, als dass erzählt wird, wie unendlich cool doch die Hauptfigur und alle seine Freunde sind. Es ist nicht mal so, dass die irgendwas cooles oder aufregendes machen, damit sich der Leser selbst ein Bild machen kann, nein, es wird nur ganz deutlich gemacht, wie toll sie so sind, was eigentlich so ziemlich einen gegenteiligen Effekt beim Leser auslöst.

Hinzu kommt noch, dass ich als Nicht-Surfer auch sehr wenig mit den ganzen ausufernden Beschreibungen zu diesem Thema anfangen konnte. Aber okay, wenn man sich mehr für dieses Thema interessiert, dann mag das vielleicht anders sein.

Immerhin beginnt dann ab ca. dem ersten Drittel oder Viertel doch noch eine Geschichte, die zumindest halbwegs spannend ist, aber doch sehr unausgegoren wirkt. Alles in allem ein Buch welches man nicht unbedigt gelesen haben muss finde ich.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Huber am 9. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Ein Krimi ist ein Krimi ist ein Krimi. Oder meinethalben ein Thriller. Wir wollen ja gar nicht darüber diskutieren, dass UNENDLICHER SPASS von David Foster Wallace das BUCH DES JAHRES ist (in deutscher Übersetzung/Sprache). Aber den DFW-Schinken - und das jetzt bitte nicht despektierlich verstehen - hätte/hat man eben nicht an zwei faulen Strandtagen im Sommer weglesen können wie PACIFIC PRIVATE. Weglesen müssen. Weil man(n) gepackt war. Weil einem die Figuren sympathisch sind und die Story nun wirklich nicht vorhersehbar war. Für FRANKIE MACHINE von Don Winslow habe ich sogar nur einen Tag gebraucht. Und hey, dass diese Mord- und Totschlag-Geschichten (und das gilt auch und vor allem für die alten Schweden mit ihren vielhundertseitigen Schauergeschichten) keine literarischen Ergüsse in der Pulitzerklasse sind, muss mir keiner erklären. Aber in die TENDERBAR gehe ich dann lieber im Winter an den Ofen. Bei Kaminfeuer und einem Glas Rotwein. Für PACIFIC PRIVATE waren ein paar coole Pivo und das Rauschen der kroatischen Adria gerade recht. Um nicht zu sagen: Perfekt!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden