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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2005
Der Prometheus is ein sehr guter LernAtlas! Es macht Spaß sich die Zeichnungen anzuschauen, da sie sehr viel liebevoller und übersichtlicher gezeichnet sind, als in anderen Atlanten.
Ich stimme also bis hier absolut mit den vorherigen Rezensionen überein, ABER: Der Prometheus hat den Nach- und gleichzeitig Vorteil sehr neu zu sein.
Das heißt, er ist zwar sehr neu und aktuell, aber es kommen, abgesehen von einigen Rechtschreibfehlern (auch lateinischer Art, die dann zu teilweise falschen Bezeichnungen führen), einige anatomische Fehler vor!!! Hier und da sind die Pfeile zu Bändern, Venen (Bsp.: im Band Eins: Allgem. Anatomie: Gefäße/Seite 45: V. jugularis interna), usw. nicht wirklich genau auf den zu bezeichnenden Teilen... Meißt erkennt man aber schnell, wo der Fehler liegt und wirklich Gravierende, die nicht klärbar gewesen wären haben wir noch nicht gefunden!
Trotzdem gibts von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung (vor allem, wenn die 2. Ausgabe überarbeitet ist) aufgrund der GENIALEN Bilder!
Und selber auf Fehlersuche zu gehen ist auch ganz spaßig!!!:-)
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am 27. April 2006
Insgesamt gefällt mir auch der 2. Band sehr gut. Das Konzept, ein Atlas-Bild zu sehen, zu dem dann genau beschrieben ist, was man hier wichtiges sehen soll bzw. die systematisch zu lernenden Inhalt in Atlasqualität zu illustrieren (und nicht wie andere Atlanten vor allem auf die Topographie zu setzen) gefällt mir nach wie vor sehr gut. Lediglich erreicht dieses Buch nicht das Niveau des ersten Bandes. Außerdem muss man in der Beurteilung sehr zwischen den Abschnitten "Hals" und "Innere Organe" differenzieren.

Innere Organe: Die Darstellung ist recht vollständig, sodass man ein textbasiertes Lehrbuch eher zum Nachschlagen als zum Lernen hinzuziehen kann. Die Zeichnungen von Herrn Voll sehen (im Gegensatz zu denen von Herrn Wesker im ersten Band) doch recht vereinfacht und schematisiert aus. Im Gegensatz zu anderen Lehrbüchern wird der Schwerpunkt extrem auf die Gefäßversorgung und Innervation der Organe gelegt. Sehr gut sind hierzu die Übersichtstabellen zur Organversorgung am Ende des Buches.

Hals: Dieses Kapitel hat mich nicht so sehr überzeigt. Die Zeichnungen sind sehr gut und vergleichbar mit Band 1. Jedoch gleicht das Buch hier oft mehr einem normalen "Atlas" als einem "LernAtlas". Wichtige Inhalte wie zahlreiche Muskelverläufe fehlen einfach. Wer sonst neben dem Prometheus kein weiteres Lehrbuch benutzt, wird hier vielleicht damit anfangen.

Fazit: ebenfalls sehr gut gelungen, aber bezüglich Vollständigkeit und Zeichnungen nicht mit Band 1 vergleichbar
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am 15. September 2005
Ich bin seit zwei Tagen nun stolze Besitzerin des zweiten Bandes der Prometheus Reihe und bin absolut begeistert.
Die anatomischen Darstellungen sind präzise und ermöglichen nahezu alle Sichtweisen auf das Organ. Auch die schriftlichen Ergänzungen zu den einzelnen Darstellungen sind sehr gut, strukturiert und beschränken sich auf das Wesentliche. Auch die Vernetzung mit klinischem Stoff ist meiner Meinung nach durchweg positiv zu bewerten und steigert die Motivation ungemein!
Meines Erachtens gehört dieser Anatomieatlas unbedingt zu den wichtigsten Lehrwerken der Vorklinik; ich freue mich schon auf den voraussichtlich im Dezember erscheinenden dritten Band, der die Reihe vervollständigen wird!!!
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am 18. Februar 2005
Ich hatte heute Gelegenheit die ersten Probeseiten dieses Werkes zu betrachten. Und auch der 2. Band unterscheidet sich in der Qualität der Abbildungen nicht von dem nunmehr sehr berühmten 1.Werk der Prometheus Reihe. Die anatomischen Bilder sind klar und unglaublich plastisch. Man könnte fast meinen, das Präparat liegt vor einem. Wiederum fällt einem hier der grosse klinische Bezug auf, den man an anderen Werken sehr vermisst. Das lernen wird hiermit um einiges angenehmer, zumal auch das Blättern in dicken Lehrbüchern entfällt. Der Prometheus kombiniert beides in einem "Lernatlas".
Für alle die schon den ersten Teil der Prometheus Reihe besitzen ein Pflichtkauf. Mit Sicherheit einer der besten Atlanten zur Zeit.
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am 19. Februar 2007
Auch der zweite Band der Prometheus-Reihe kann wieder mit einer klaren Gliederung, verständlichen Lerntexten und herausragenden Abbildungen überzeugen. Die Zusammenfassung der Organversorgungen [Arterien, Venen, Nerven, Lymphabflüsse] am Ende des Werkes habe ich bei der Wiederholung vor den Prüfungen sehr zu schätzen gelernt.

Auch das bei Studenten gefürchtete Thema "Hals" mit den unzähligen Leitungsbahnen und den komplexen topographischen Beziehungen, die im Wesentlichen aus der Embryologie heraus zu verstehen sind, werden hier nachvollziehbar und auf die tatsächlichen Verhältnisse am menschlichen Körper übertragbar dargestellt.

Im Gegensatz zum ersten Band sind manche Themen allerdings ein wenig zu kurz geraten und man sollte schon auch mal in Anatomie-Lehrbüchern nachlesen [die Milz ist z.B. so ein Thema, das hier auf einer Doppelseite abgehandelt wird und zu dem es schon noch etwas mehr zu sagen gäbe]. Somit kann der Band "Hals und innere Organe" den allumfassenden Anspruch des ersten Bandes nicht ganz beibehalten, bleibt aber dennoch die allererste Nennung auf der Empfehlungsliste, wenn es um die Frage geht, wie man den Situs-Teil der Anatomie am besten lernt.
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am 21. Oktober 2009
In diesem Atlas sind unglaublich viele detallierte Abbildungen und verschiedene Ansichten, wodurch er aber keineswegs unübersichtlicher wird. Es gibt viele verschiedene Ansichten, die einem helfen, sich am Präparat zurecht zu finden. Der Lernstoff ist in Einheiten untergliedert, zu denen es auch immer kleinere Texte und Zusatzinfos (z.B. klinische Verweise) gibt.
Alle Lerneinheiten sind schematisch und dann noch mal im Detail abgebildet.
Alles in allem macht es richtig Spaß mit dem Prometheus zu lernen. Ein zusätzliches Buch ist dabei überhaupt nicht erforderlich (ich hatte eins, und hab es fast nie benutzt).
Meiner Meinung nach das Beste, was ich an Anatomie-Atlanten gesehen habe und jeden Cent wert!!!
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am 2. Dezember 2012
Den meisten Medizinstudenten ist der Prometheus bereits seit der ersten Anatomie-Vorlesung ein Begriff. Die nun aktuelle 3. Auflage setzt die meisterhafte Tradition der 1. Auflage fort: Präszises Wissen, unbeschreiblich gute, didaktische Abbildungen und immer noch ein wenig mehr. Sei es, wie im Vorwort erwähnt, die Veränderte Bedeutung der paraurethralen Strukturen oder die Verdeutlichung der funktionellen Innervation beim Sitzen auf dem stillen Örtchen.
Besonders zu erwähnen ist das phantastisch gute Einführungskapitel zur Embryologie der Organentwicklung. Wer hier nicht versteht, wie das Foramen ovale und sein postnataler Verschlus im Herzen funktioniert, dem kann ich auch keinen anderen Rat mehr geben.
Fast schon unnnötig, zu erwähnen, dass die Innerne Organe komplett abgehandelt sind und mit dem bewährten Konzept aus Atlas und Lehrbuch gut zu erlernen sind.
Wichtig für Testate sind die beiden Teile zur Systematik der Organversorgung und die sog. "Organsteckbriefe", in denen das Wichtigste auf kaum mehr als einer Seite zusammengefasst wird - vor den gefürchteten Testaten sind diese Seiten kaum mit Gold aufzuwiegen.
Last but not least neigen solch hervorragende Lehrbücher ja auch gerne dazu, teuer verkauft zu werden, aber der Thieme-Verlag beweist auch hier ein Herz für Studenten: Im Dreierpack ist der Prometheus jeden Cent wert.
Kaum vorzustellen, wie viel schwerer es Studenten mit der Anatomie hatten, bevor es den Prometheus nicht gab.
Prädikat: uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 12. Juli 2014
Die Anatomiebücher von Thieme (Prometheus) sind inzwischen Standard für das Medizinstudium in Deutschland. Bis auf einige Fehler (es sind ja nur ein Paar Auflagen bisher) sind die Bücher gut und akkurat. Die Abbildungen fand ich verständlich und von genügend Perspektiven (von hinten, rechts, links, vorne, etc.). Es ist auch sehr schön, dass sie in 3 getrennten Bücher aufgeführt- anders könnte man die Bücher gar nicht in die Uni transportieren!
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am 1. November 2012
Auch für den Anatomie-Kurs der inneren Organe gibt es aus der Prometheus-Reihe den passenden Atlas. An vielen Universitäten ist dieser Kurs der zweite und schließt sich dem einführenden Präparierkurs des Bewegungsystems an.

Im Vergleich zum Prometheus der allgemeinen Anatomie und des Bewegungssystems ist dieser etwas dünner, enthält aber die gewohnt guten und realitätsnahen Abbildungen. Wer den Atlas mit in den Präpraum nimmt, merkt schnell, wie leicht es fällt, die Bilder am Präparat nachzuvollziehen.

Der Lernatlas beginnt mit der Embryonalentwicklung der Organsysteme und gliedert sich dann in die inneren Organe sowie deren Leitungsbahnen und Topografie. Sogenannte Steckbriefe fassen die wichtigsten Informationen über die einzelnen Organe zusammen und erleichtern das Wiederholen und Festigen des Gelernten. Zusätzlich gibt es immer wieder auch Exkurse und Hinweise zu klinischen Diagnoseverfahren oder Operationsmethoden. Der praktische Bezug wird also auch beim Auswendiglernen der anatomischen Grundlagen der Organe gewahrt.

Fazit:

Der Prometheus Innere Organe ist der kürzeste der Triologie von Thieme. Zum Lernen für die Klausur in Anatomie und auch das damit verbundene Testat reicht dieser Lernatlas vielen Studenten aus, sodass nicht unbedingt ein weiteres Lehrbuch gebraucht wird. Die Texte lassen sich flüssig lesen und enthalten das Wichtigste. Anfängliche Fehler sind in der 3. Auflage längst behoben und die plastischen Abbildungen und das moderne Design sprechen für sich. Für jeden Medizin- und Zahnmedizinstudenten wird dieser Atlas während der Lernphase für die entsprechende Klausur und auch für das spätere Physikum ein unabdingbarer Begleiter sein.
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am 27. November 2012
Dieser Prometheus-Band beschäftigt sich mit der Embryologie und dem Aufbau der Organe, ihrer Topografie im menschlichen Körper sowie wichtigen Leitungsbahnen im Thorax-, Abdomen- und Beckenbereich. Abgerundet von Steckbriefen mit den wichtigsten Informationen zu jedem einzelnen Organ, klinischen Beispielen und einer Systematik zur gesamten Organversorgung wird das anatomische Gesamtpaket komplett und das Ziel, den Studenten in den vor allem vorklinischen Semestern, die Anatomie einprägsam über eine prägnante Gliederung und Aufteilung der Seiten zu vermitteln und so das Lernen zu erleichtern, erreicht.
Als Standardwerk für den Präparierkurs – von vielen Universitäten als Alternative zum Sobotta-Atlas empfohlen - bildet der Prometheus – Innere Organe die Grundlage für ein strukturiertes und gezieltes Arbeiten. Detailgetreue, sehr realitätsnahe Abbildungen vermitteln dem Leser prägnant den Aufbau des menschlichen Körpers und die Funktion der einzelnen Bausteine im Gesamtgefüge, sodass dieser Atlas auch in der späteren Laufbahn, in höheren, klinischen Semestern und im PJ als Nachschlagewerk genutzt werden kann.
Schaut man sich das Inhaltsverzeichnis dieses Prometheus-Bandes an, findet man ein zunächst gut strukturiertes und durchdachtes Konzept. Über die Embryologie wird der Leser zum Thorax, Abdomen und Becken geleitet und vor allem BEGLEITET. Am Ende findet man ein zusammenfassendes Kapitel zur topografischen Anatomie, allgemeine Organversorgungsübersichten und Organsteckbriefe, die sich vor allem zur schnellen Wiederholung des gelernten Wissens eignen. Alles in allem ist also ein roter Faden erkennbar, jedoch ist meiner Meinung nach an einigen Stellen der Aufbau der Kapitel nicht immer sinnvoll und man blättert oft zwischen den Seiten, was wertvolle Lernzeit in Anspruch nimmt. Ein Anatomielehrbuch, wie beispielsweise die „Duale Reihe Anatomie“ (besonders geeignet, da hier die gleichen Abbildungen wie im Prometheus verwendet werden), ist zwingend notwendig. Das, was im Atlas nur kurz und eher zusammenfassend unter den jeweiligen Grafiken beschrieben wird, reicht in einigen wenigen Fällen nicht aus, um Testate oder Prüfungen zu bestehen. Natürlich kann man sich hier ein solides Grundwissen aneignen, doch für den Feinschliff eignet sich der Prometheus nicht und je nachdem, worauf die jeweiligen Prüfer in den verschiedenen Universitäten Wert legen, muss zusätzliche Literatur herangezogen werden.
Was jedoch als besonders positiv herausgehoben werden kann sind die klinischen Bezüge zu den Organen. Hiermit kann man eigentlich immer punkten!
Mit knapp 55€ ist der Prometheus – Innere Organe im Mittelfeld der Medizinbücher angesiedelt. Dadurch, dass hier Kopf/Hals und Extremitäten komplett unbeachtet gelassen werden, mag der Eindruck entstehen, dass der Preis überteuert ist, jedoch ist das, was man geboten bekommt, die Anschaffungskosten wert! Tolle Abbildungen, interessante Fakten und ein gut strukturierter Seitenaufbau laden zum effektiven Lernen ein und helfen dabei, sich durch den Irrgarten der Anatomie zu boxen und Prüfungen gut bis sehr gut zu bestehen. Auf jeden Fall sollte dieser Atlas beziehungsweise die Atlantenreihe (Prometheus – Innere Organe, Prometheus – Bewegungsapparat und Prometheus – Kopf/Hals/Neuroanatomie) im Schrank jedes Medizinstudenten, Physiotherapeuten etc. stehen.
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