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Produktinformation

  • Darsteller: Tanner Cohen, Matthew Camp, Ramon Olmos Torres, Judy McLane, Tedd Merri
  • Regisseur(e): Cory James Krueckeberg
  • Format: Anamorph, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Pro-Fun Media DVD
  • Erscheinungstermin: 28. März 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HV7RAW6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.903 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Film von Cory James Krueckeberg & Tom Gustafson (''Wäre die Welt mein'').

Der superniedliche, internetsexsüchtige Videoblogger Doc (hinreißend: Tanner Cohen) ist völlig besessen von New Yorks bestaussehendstem Go-Go-Tänzer (Websensation Matthew Camp) Go. Unter dem Vorwand, eine Dokumentation über die Klubszene der Stadt zu drehen, kommt der introvertierte Provinz-Cyberstalker seinem außergewöhnlich aufregenden Traummann nicht nur näher als erhofft, nach einer unvergesslich leidenschaftlichen Nacht stellt sich auch die Frage, was passiert, wenn aus glückseliger Lust buchstäblich Liebe wird?

Vom Team des umjubelten Hit-Musicals und Festivallieblings ''Wäre die Welt mein'' kommt mit ''My Private Go-Go'' einer der wohl besten, aufregendsten und vielfach ausgezeichneten Filme des New Queer Cinema. Jung, sympathisch, sexy, humorvoll, freizügig und zwei Hauptdarsteller zum Niederknien.

EXTRAS: Originaltrailer (OV), Galerie, Filmvorschau, Wendecover ohne FSK-Logo

Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl):
- ''Spezialpreis der Jury'' 23. Toronto Inside Out Filmfestival
- HAMBURG Int. Queer Filmfestival 2013

VideoMarkt

Student Doc ist schwer verschossen in den professionellen Go-Go-Dancer Go aus New York. Jetzt ist ihm eine großartige Idee gekommen, wie er sich unauffällig an das Objekt der Begierde heran machen kann: In dem er nämlich eine Doku dreht, über das Leben und Lieben eines professionellen Strippers in New York. Tatsächlich entpuppt sich Go auch in Natura als attraktiv und umgänglich. So dauert es nicht lange, bis zwischen Filmemacher und Objekt der Begierde die Funken fliegen. Doch ist die Beziehung auch von Dauer?

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 11. April 2014
My private go-go ist zunächst einmal ein sehr witziger Film über einen gehemmten Schwulen, der sich in Tagträumereien und Schwärmereien verliert, bis er sich dann doch ins Leben traut und unter einem Vorwand seinen Schwarm anspricht. Und an dieser Aufgabe wächst. Der Film spielt dabei lustvoll mit Klischees, die er immer wieder auch aufbricht, er spielt auch mit den Erwartungen des Zuschauers, die er immer wieder unterläuft. Dass der Film für amerikanische Verhältnisse auch noch relativ "unprüde" ist, schadet da ganz sicher nicht. Schauspielerisch auf (in jeder Hinsicht) ansprechendem Niveau, mit guten Regieeinfällen und sehr individueller Bildgestaltung (splitscreen und mehr). Soweit so gut.
Und doch gelingt dem Film nicht alles, bei aller Liebenswürdigkeit, die er eben auch besitzt. Aber an manchen Stellen übertreibt er seinen Sitlwillen denn doch und artet mitunter in einen etwas langgezogenen, artifiziellen Musikclip aus. Das ist alles irgendwie immer auch stimmungsvoll, aber an manchen Stellen denn doch zu viel des Guten. So schleichen sich mitunter ein paar Längen ein, in einem Film, der ansonsten ein sehr schön anzuschauender coming of age Film ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2014
Ich mache ihm weis, dass ich einen Film über ihn drehe! Diese Masche scheint für den tendenziell zurückhaltenden Doc tatsächlich aufzugehen. Bislang suchte er vor allem in der virtuellen Welt nach Befriedigung, doch nun schmeißt es sich an den mega-scharfen Go-Go heran, in den er total verschossen ist. Dieser spielt das Spiel offensichtlich mit, vielleicht gerade auch, weil er das Spiel als solches erkennt? Daraus entsteht eine fast romantische Übereinkunft... fast, wie schon gesagt, denn es ist fraglich, ob die unterschiedlichen Interessen dauerhaft unter einen Hut zu bringen sind....

Der Film ist also von den gleichen Machern des Werkes "Wäre die Welt mein" aus dem Jahre 2008, welches mir sehr zugesagt hat. Der schüchternen Doc wird von Tanner Cohen verkörpert, der damals auch eine Hauptrolle inne hatte, die des Timothy. Doch sind beide Filme vergleichbar? Wohl eher nicht. Dem vorliegenden fehlt der Charme des älteren Werkes zu weiten Teilen. Auch die Romantik spielt in einer andersgearteten Liga, in einer ziemlich nüchternen. Erotische Elemente sind durchaus enthalten, so dass die Altersfreigabe nicht gänzlich unpassend erscheint. Matthew Camp, der den Go-Go-Tänzer spielt, war tatsächlich mal ein ebensolcher. Ein Hingucker auf alle Fälle. Tanner Cohen hingegen hat in den zurückliegenden Jahren vom Optischen leider etwas abgebaut.
Es wird großen Wert auf den Einsatz der Handkamera gelegt, entsprechend wackelig sind manche Aufnahmen. Der Film spielt in New York, doch diese Kulisse wäre mit einer anderen amerikanischen Großstadt austauschbar.

Fazit: Trotz einer recht passablen schauspielerischen Umsetzung mag nicht so richtig Spannung oder Vergnügen aufsteigen. Ob es vor allem am weniger innovativen Skript liegt? Durchschnitt, mehr aber nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Limmer am 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Ich bin begeistert von diesem Film. Die beiden Hauptdarsteller bringen es perfekt auf die Leinwand. Die Handlung realistisch und die Erotik spürt man Knistern. Die Musikauswahl zum Film finde ich sehr gelungen. Würde mir wünschen das es eine Fortsetzung gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 30. Januar 2015
Verifizierter Kauf
Haben uns den Film zufällig angesehen. Der Film is wirklich schön aufgebaut. Man kann es richtig zwischen den Darstellern funken sehen. Tolle Idee für ne Doku. Must-Have in der Homo-Collection.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VB TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Wie viele FIlme aus der Gayscene, ist auch dieser mit minimalem Budget gedreht worden, was man ihm auch etwas ansieht. Daher ist er eher in die Richtung "Filmemacher" einzuordnen. Schüchterner Junge verliebt sich in extrovertierten Gogo Tänzer.

Es gibt zwar zwei hinreißende Hauptdarsteller (die einiges rausreißen), da es aber ein amerikanischer Film ist, ist er "sexy" aber nicht wirklich "freizügig" (bis auf den Bruchteil einer Sekunde).

Die Handlung wirkt auch etwas "gestickt" und bietet nicht wirklich Neues. Es dauert etwas, bis sie sich "kriegen", dann kommt der obligatorische Seitensprung, das "Drama", und ein etwas melancholisches Ende, das war's. Halt das "Übliche".

Wie üblich bei diesem Genre, wurde der Film nicht synchronisiert, aber man kommt mit den deutschen Untertiteln ganz gut klar. Kann man sich gut einmal ansehen, ist aber kein "must have"...
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