Die Spenser-Serie kehrt zu alter Stärke zurück und Spenser's Liebe zu seiner Freundin Susan Silverman ist wieder gefestigt. Puh, alles wird gut.
Doch anfänglich nicht ganz so in dieser Fortsetzung der Spenser-Serie: im Niemandsland irgendwo im Norden der USA befindet sich der Hot-Spot des Drogenhandels ausserhalb von Miami. Ein Reporter verschwindet auf der Suche nach einer Story und Spenser soll die Hintergründe seines Verschwindens aufdecken. Doch schneller als der Leser die Seiten umblättern kann ist er verstrickt zwischen vermutlich korrupten Polizisten, kolumbianischen Einwanderern und einer Kleinstadt-Idylle, die keine ist, denn jeder scheint mit jedem krumme Geschäfte zu machen und Affären zu haben.
Polizisten sterben, Kinder werden ermordet und plötzlich sitzt Spenser, im wahrsten Sinne des Wortes, auf einem Lastwagen voller Kokain.
Mit Humor, schlagkräftigen Argumenten und Unterstützung von Hawk und, erstmalig aktiv in einen Fall involviert, Susan arbeitet er auf einen Plot hin, der kurz vor dem Ziel dann doch noch im Kugelhagel unterzugehen droht.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Wieder direkter, gerader geschrieben und mit mehr Humor läuft die Serie wieder zu alter Höchstform auf.