| ||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 14,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
PR im Social Web ist insoweit ein "konservatives" Buch, weil es den Leser da abholt, wo er vermutlich steht: im analogen Shangri-La vergangener Tage. Deshalb fangen Marie-Christine Schindler und Tapio Liller nochmal ganz von Vorne an - das ist aber selbst für digitale Vielsurfer und multiple Online-Persönlichkeiten ganz interessant: Social Media, woher und wohin - knapp auf den Punkt gebracht, für das nächste "Was machst du da eigentlich"-Gespräch. Dann geht es um die PR-Wurst: die Web 2.0-Folgen für konventionelles PR; wie gesagt, manch Augen dürften dabei kurz weit aufgehen und dann anfangen zu blinzeln. Ein guter, ehrlicher und solider Grundlagenteil, nennen wir ihn Pflichtlektüre für PRler(innen).
Darauf folgt Praxis - in 9 Kapiteln nehmen die beiden Autoren die klassischen PR-Themen wie Corperate Publishing, Krisenmanagement, interne Kommunikation oder Produkt-PR, heben sie hoch und schütteln sie ordentlich durch, außerdem nähen sie den PR-Anzügen einige neue Taschen an: Social Media Monitoring beispielsweise. Dabei nie vergessen: das sind Chancen - was man daraus macht ist eine Frage von Know-How und Engagement. Schindler und Liller unterfüttern mit Fallstudien, Tipps und Checklisten, liefern konzeptionelle Leitlinien, geben einen Ausblick und checken per Anwalt-Beitrag den Rechtsrahmen. Im Anhang dann noch: 10 Tipps für den Start ins Social Web, ein Experteninterview zum Communitymanagement und die "Richtlinien zu PR in digitalen Medien und Netzwerken", die der deutsche Rat für PR zusammengestellt hat.
Mit PR im Social Web haben Schindler und Tiller alles richtig gemacht - das Angebot an die PR-Branche, das social Web 2.0 zu lernen und zu verstehen steht damit im Raum - also schnell zugreifen, denn wer auf der Datenautobahn hinterher hinkt, ist schnell außer Sicht. --Wolfgang Treß/textico.de
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Social im Fokus,
Von
Rezension bezieht sich auf: PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis (Broschiert)
Eines der besten Bücher, die mir bisher zum Thema Social Web untergekommen sind. Das vor allem deshalb, weil der Schwerpunkt auch auf die sozialen Prozesse gelegt wird, die notwendig sind, um Social Media erfolgreich in der PR und Kommunikationsarbeit einzusetzen.Was sehr positiv auffällt: 1) gute Einbettung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Forschungen 2) keine Technik-Sprache und Technikverliebtheit 3) Fokus auch auf die sozialen Prozesse 4) nicht dogmatisch geschrieben 5) viele Anregungen zum Weiterdenken 6) kritische Distanz Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf,
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis (Broschiert)
Wenn die Lektüre eines Buches dazu dient, die Grenzen besser zu erkennen, halte ich das für ein Qualitätsmerkmal. Egal, ob es sich dabei um die Grenzen des beschriebenen Gebietes oder um die des Lesers handelt. Letzteres traf insofern bei mir zu, als ich darin bestärkt wurde, mich bei der Umsetzung von Social Media-Instrumenten an Spezialisten zu halten. Denn er mit diesen Werkzeugen aufgewachsen ist und sich fast täglich in deren Gebrauch übt, ist mir einfach voraus. Ich las das Buch von Marie-Christine Schindler und Tapio Liller daher vor allem unter dem Blickwinkel, wie sich das Web im Marketing strategisch einsetzen lässt.Das Handbuch für Kommunikationsprofis, wie es im Untertitel genannt wird, richtet sich in erster Linie an PR-Verantwortliche, wobei die Übergänge zu Marketingabteilungen bekanntlich fließend sind. Warum es Sinn macht, sich intensiv mit dem Social Web auseinanderzusetzen, wird bereits im ersten Teil klar. Denn die beiden Autoren fassen auf ebenso verständliche wie prägnante Weise zusammen, wie sich das Internet zum Mitmach-Web entwickelte, warum Social Media ein neues Universum ist, was die Folgen der Medienvielfalt sind, weshalb von der Renaissance der PR gesprochen werden kann, worin der Beitrag der Unternehmenskultur besteht und wie man das Social Web richtig nutzt. Nach den Grundlagen geht es auf Seite 99 mit der Praxis weiter. Und Orientierung nicht nur im Social Web wichtig ist, gebe ich die Kapitelüberschriften wieder. Sie lauten: Medienarbeit und Blogger Relations - Social Media Monitoring, Issues und Krisenkommunikation - Corporate Publishing - Events im Social Web - Personalmarketing und interne Kommunikation - Produkt-PR - Kundenservice und Support - Konzeptionelle Leitlinien - Was sich für das PR-Geschäft ändert - Der Rechtsrahmen für PR im Social Web. Die beiden Autoren sind zum Glück nicht der Versuchung erlegen, ein lückenlosen Nachschlagewerk zum Thema Social Web zu schreiben. Daher beschränken sie sich bei den Plattformen auf Facebook und Twitter. Das ist auch deshalb vertretbar, weil es primär um das Erfassen der wesentlichsten Muster geht und besonders Neugierigen unzählige Links zu weiterführenden Informationen geboten werden. Hat man einmal begriffen, was wirkt und was nicht, dann sollte man sich auch auf anderen Plattformen zurechtfinden. Im Serviceteil, der ab Seite 325 zur Verfügung steht, gibt es 10 Tipps für den Start ins Social Web, ein Experteninterview Community Management, die Richtlinien zu PR in digitalen Medien und Netzwerken vom Deutschen Rat für Public Relations sowie ein ausführliches Glossar. Und natürlich ein Index. Warum Bücher im Zeitalter des Internets noch immer ihre Berechtigung haben, beantworten die Autoren mit ihrem Konzept. Denn präsentieren eine kaum überblickbare Informationsmenge so, dass sich die Leser zurechtfinden und ihre Wissensbedürfnisse auch punktuell befriedigen können. Zu diesem Konzept gehören stichwortartige Angaben, was von einem Kapitel erwartet werden darf und eine Zusammenfassung, bei der die Überschrift "Auf einen Blick" tatsächlich zutrifft. Die zahlreichen Abbildungen, Grafiken und Screenshots sorgen zudem dafür, dass man sich auch in Theoretischem besser zurechtfindet. Allerdings braucht es manchmal Adleraugen oder eine Lupe, um Wörter und Sätze auf den Abbildungen entziffern zu können. Möglich, dass einigen Leser die kritische Auseinandersetzung mit dem Social Web zu wenig weit geht. Ich fand es eher wohltuend, bei der Lektüre von moralischen Belehrungen verschont zu werden. Zudem ist es ja nicht so, dass Marie-Christine Schindler und Tapio Liller ethische Fragen völlig ausblenden oder seltsames Gebaren von Bloggern und Plattformbetreibern ignorieren. So weisen sie bei der Selektion von Blogs und Foren darauf hin, dass sich im Netz auch viele Zeitgenossen tummeln, die wenig zu sagen haben und vielleicht gerade deswegen überproportional viel Lärm und Infomüll hinterlassen. Aber wichtiger finde auch ich, dass ich in diesem Buch erfahre, welche Instrumente und Anbieter mir beide Auswahl wichtiger Gesprächspartner helfen können und welche Multiplikatoren die Beachtung eines Unternehmens verdienen. Mein Fazit: Meine Erwartungen an dieses Buch wurden alle erfüllt. Denn ich wollte wissen, wohin die Reise im Social Web geht, welche Ausrüstung es für eine Teilnahme braucht und wer mich unterstützen kann, wenn ich mich für einzelne Ziele oder Etappen interessiere. Und dass die beiden Autoren ebenfalls der Meinung sind, Storytelling erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Informationspakete beim Empfänger ankommen, hat mich natürlich gefreut. Kurz: Ein Buch , das ich allen wärmstens empfehle, die das Social Web aus beruflichen Gründen verstehen und nutzen wollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rezension: "PR im Social Web",
Rezension bezieht sich auf: PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis (Broschiert)
In den meisten Kultureinrichtungen erfolgt der Zugang zum Thema Social Media über die Marketingschiene. Während man auf diese Weise versucht, den Ticketverkauf anzukurbeln und das direkte Gespräch mit neuen Zielgruppen sucht, ändert sich im PR-Bereich recht wenig. Pressekonferenz bleibt Pressekonferenz und Aussendungen müssen weiter verfasst und verschickt werden.Immer häufiger erkennen die PR-Verantwortlichen aber, dass auch für sie das Social Web ein Feld ist, in dem sie aktiv werden müssen. Da tritt es sich gut, dass Marie-Christine Schindler und Tapio Liller mit "PR im Social Web" gerade ein "Handbuch für Kommunikationsprofis" herausgebracht haben. Wer keine oder wenig Ahnung von den Entwicklungen im Social Web hat, bekommt hier die Chance, Verpasstes nachzulesen. Der Theorieteil skizziert, was in den letzten Jahren im Internet passiert ist und erklärt auch, was das für Konsequenzen für die PR hat. Aber auch wer weiß, was das Social Web ist, kommt hier auf seine Kosten. Verständlich und flüssig formuliert erfährt man als LeserIn, warum aus dem Web ein "social" Web geworden ist und was das für Auswirkungen auf unsere Kommunikation hat. Man merkt, dass Marie-Christine Schindler und Tapio Liller zwei PR-ExpertInnen sind, die sich schon lange im Social Web bewegen und über ein entsprechend großes Erfahrungswissen verfügen. Sie weisen darauf hin, dass das Web2.0 kein Hype ist, der demnächst vorüber ist, sondern sprechen von einer "tiefgreifenden Veränderung", die auch vor der Unternehmenskultur und den damit verbundenen Werten nicht Halt macht. Wer wissen möchte, was sich hinter dem Begriff der Online-PR verbirgt, bekommt in diesem Buch das von Thomas Pleil in seinem Blogbeitrag "Von der digitalisierten PR zur Cluetrain-PR: Ein Modell der Online-PR als Hilfe zur Strategieentwicklung?" vorgestellte Modell erklärt und beschrieben. Ob Sie nun informieren, überzeugen oder sich mit Ihren Dialoggruppen verständigen wollen, im mehr als 200 Seiten dicken Praxisteil geht es um die Frage, wie sich diese Ziele erreichen lassen? Da sind zum einen die BloggerInnen, die in vielen Branchen eine mittlerweile wichtige Multiplikatorfunktion übernommen haben und in die PR-Arbeit eingebunden werden sollten. Das funktioniert am besten, so der Rat der beiden AutorInnen, indem man den persönlichen Kontakt sucht und diverse Bloggerveranstaltungen besucht. Eine im Kunst- und Kulturbereich große Herausforderung, denn so leicht sind die relevanten Blogs gar nicht zu identifizieren. Aber auch JournalistInnen haben mittlerweile das Social Web entdeckt und nutzen die verschiedenen Plattformen für ihre Recherche. Die Social Media Release oder ein Social Media Newsroom sind zwei Wege, sie mit für sie relevanten Informationen zu versorgen und das nicht nur im Textformat. PR im Social Web heißt aber nicht nur, andere mit Informationen zu versorgen, sondern auch zu erfahren, was andere über einen sprechen beziehungsweise schreiben. Schindler und Liller erklären, welche Analysedimensionen für das Social Media Monitoring relevant sind und nennen einige Monitoringtools. Etwas unkritisch wird in meinen Augen das Thema Events im Social Web abgehandelt. Natürlich kann ich mittlerweile eine Pressekonferenz oder einen Produktlaunch live ins Web streamen und mit Hilfe von Twitter und Facebook auch einen Rückkanal anbieten. Wer sich noch an die mittlerweile legendäre Vodafone-Pressekonferenz erinnert, weiß, was passieren kann, wenn man die Dinge nicht wirklich im Griff hat. Und das haben, behaupte ich, nur wenige, denn seien wir ehrlich: von der von Thomas Pleil propagierten Cluetrain-PR sind die meisten Unternehmen und Kultureinrichtungen noch meilenweit entfernt. Dazu ist es notwendig, authentisch und glaubwürdig zu wirken, um "weitgehend spontan und unverkrampft" kommunizieren zu können. Die Regeln, wie eine "ansprechende" Kommunikation im Web funktioniert, mögen manchem weiterhelfen. Warum dieses Unterkapitel aber die Überschrift "Mit Storytelling die Fakten einkleiden" trägt, erschließt sich mir nicht wirklich. Nichtsdestotrotz ist "PR im Social Web" ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich vermutlich recht schnell als Pflichtlektüre etablieren wird. Hilfreich ist es auch, Henning Krieg ein eigenes Kapitel beisteuern zu lassen, in dem dieser den Rechtsrahmen für die PR im Social Web absteckt. Vor allem das Kapitel "Spamfalle Direct Messages" könnte für so manchen Aha-Effekt sorgen, schließlich wird die DM recht gerne für solche Zwecke eingesetzt. Ob ich das als User will oder nicht. So gut und praxisnah das Buch geschrieben ist, indirekt ist es aber auch eine Bestätigung der von Thomas Pleil diskutierten These, die PR sei dabei, sich selbst abzuschaffen. Die strategische Ebene der PR wird eigentlich komplett ausgeblendet, ihre Managementrolle nicht erwähnt. Das ist einerseits verständlich, schließlich handelt es sich um ein "Handbuch". Andererseits ist es aber genau das, was die PR zusehends in eine Nebenrolle drängt. Warum sonst ist Social Media - ich kann nur für den Kunst- und Kulturbereich sprechen - meist in der Marketingabteilung angesiedelt? PS: Diese Rezension habe ich aus der Sicht von Kunst und Kultur geschrieben, daher immer wieder die Bezugnahme auf diesen Bereich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|