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PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2007
 
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PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2007 (Broschiert)


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daily x 11/07

"Im grünen Wörterbuch der Jugendsprache von Pons findet ihr 480 Ausdrucksweisen Jugendlicher, von Achselmoped bis Zipfelzwicker. Zu jedem Wort gibt es eine Bedeutung und einen Beispielsatz. Außerdem stehen Übersetzungen ins Englische, Französische und Spanische dabei." sz-online.de 02/2008

"Seit 2001 erscheint es jährlich und hat damit schon fast Kultstatus: 'Das Wörterbuch der Jugendsprache' von Pons." sz-online.de 02/2008

"Im aktuellen Jugendsprache-Kultbuch 2008 finden sich 480 brandneue, unzensierte Stichwörter von Aalcatchen bis Zockerweibchen." derstandard.at  02/2008

"Den Anfang machte Pons, der im Stuttgarter Schulbuchimperium Ernst Klett integrierte Fremdsprachenverlag mit den türkisgrün ins Auge stechenden Grammatikfibeln, Wörterbüchern und anderen Dienstleistungserzeugnissen für Schüler. Zum ersten Mal 2001 erschien dort das (unzensierte) 'Wörterbuch der Jugendsprache'." Sindelfinger Zeitung 02/2008

"Mit 'Pons' verbindet man normalerweise ernsthafte Druckerzeugnisse, die dem Unsicheren oder Suchenden Hilfe in der fremden Sprache leisten. Aber Pons ist mehr - und das seit Jahren. Der Verlag, der jetzt sein dreißigjähriges Firmenjubiläum feiert, bringt seit 2001 im Rahmen seiner 'grünen Wörterbücher' auch ein 'Wörterbuch der Jugendsprache' heraus." Rheinischer Merkur 02/2008

"Den Anfang machte Pons. Zum ersten Mal 2001 erschien dort das (unzensierte) "Wörterbuch der Jugendsprache"." "Die Redaktion weiß, dass es sich um Momentaufnahmen handelt, je nach Region, Stadt, ethnischer Herkunft der Kinder und Jugendlichen eines Viertels verschieden und schwer greifbar. Ein Phantom, in ständiger Veränderung begriffen. Wörter sind plötzlich da und wieder weg. So gesehen wird "Das Wörterbuch der Jugensprache" von Pons und seiner Nachahmer zu einem Dokument des Verschwindens." Stuttgarter Nachrichten 02/2008

 "Von Achselmoped bis Zwipfelzwicker - hier kann man in Sekundenschnelle die angesagtesten Wörter der deutschen, englsichen, amerikanischen, französischen und spanischen Jugendszene nachschlagen." Sonntags Echo 02/2008

"Aber was eine richtige Poweromi ist, hat das "Wörterbuch der Jugensprache" in der Tasche, wer will schon hirnblind bleiben…" Stuttgarter Zeitung 02/2008

"Ist das Wort cool noch cool? Schon lang nicht mehr! Im Wörterbuch 2008 der Jugendsprache kommt's gar nicht vor. Lustiges finden wir darin für Dinge, die uns sprachlos machen." Stuttgarter Nachrichten 01/2008

"Dieses Wörterbuch wird einen kaum im Stich lassen, selbst wenn man "affengeil" übersetzt haben will. Für die Generation, die dieses Wort exzessiv gebraucht,bietet Pons übrigens für fünf Euro das nützliche Bändchen "Erste Hilfe Schüleraustausch" an." Nürnberger Zeitung 09/2007

"Die Phrasen und Ausdrücke dieser speziellen Sprache sind allerdings ständigen Veränderungen unterworfen und offensichtlich nur so lange zugänglich,wie man sich noch auf Schulhöfen und in den dazugehörigen Klassenzimmern aufhält. Wer das nicht mehr tut, dem kann ein kleiner Crashkurs in dem Jugendjargon von heute nicht schaden.PONS hat zu diesem Zweck eine neue Auflage des "Wörterbuchs der Jugendsprache" herausgebracht." Focus 01/2008

"Dass sich die deutsche Sprache weiterentwickelt, merken nicht nur Menschen im Rentenalter, die oft nicht mehr ihre eigenen Enkel verstehen. Schneckenchecker, Popelteppich, Truckerdusche, Stornokarte und Emos sind nur ein Bruchteil dessen, was sich an neuen Wortkreationen aufgetan hat." frizz.de 11/07

"Was gestern im Sprachgebrauch der unter 20-Jährigen noch angesagt war, ist heute möglicherweise längst überholt." Stuttgarter Zeitung 11/07

"Also kein Grund, Paras zu schieben (sich starke Sorgen zu machen), wenn du nicht weißt,was man in einem Schnellficktreff tut. Im letzten Jahr hieß der übrigens noch Fummelbunker. (…) Das Buch ist nämlich knorke, besser: Es burnt! Fjedn! Auf jeden Fall!" daily x 11/07

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Highlights: -von "abbendern" bis "zutexten"

Fakten: ->rund 300 Wörter und Wendungen der deutschen Jugendsprache ->mit den englischen, französischen und spanischen Entsprechungen



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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Voll krass Aldeer ;-), 21. März 2007
Von Heike Geilen (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Wissen Sie, was passiert, wenn Schleckrosinen auf Schnitzel treffen ... und dann noch ein Filet dazu kommt? Und dass im Sommer ohne Zehentangas gar nichts mehr geht - schon gar kein Speichelhockey? Und was um alles in der Welt ein Dachhase ist?
Alles klar? Nein?
Dann sind Sie vermutlich älter als 20 und brauchen für jugendsprachliche Ausdrücke ein Nachschlagewerk.
Aus dieser Quelle erfährt man, dass Schleckrosine und Filet zwei mehr oder weniger charmante Umschreibungen für sehr hübsche Mädchen sind. Das männliche Gegenstück, der attraktive Junge, darf natürlich nicht fehlen - er heißt Schnitzel. In Flip-Flops - den Zehentangas - klappt im Sommer einfach alles - auch das Knutschen - Speichelhockey genannt. Und was von oben als Dachhase über die Regenrinne schaut, ist eine Katze.

Dieses Buch ist sicherlich kein Verständigungswörterbuch zwischen Jugend und Alter, aber interessant ist es schon, zu wissen, wie die Jugend heutzutage kommuniziert.

Und ich dachte mir immer mein Sohn ist mir ständig "böse", derweil ist das voll gut für ihn ;-)

Fazit:
ein nettes Geburtstagsgeschenk für Erwachsene mit jugendlichem Nachwuchs
Preis-Leistung stimmt hier auf jeden Fall!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Selten so geschmunzelt!, 17. April 2007
Allein das Anlesen weniger Begriffe wie Schnellscheißerhose (Jeans mit tiefsitzendem Bund), Rennleitung (Polizei), Rentner Bravo (Apothekenrundschau) oder Herrenhandtäschchen (6-Pack) lässt tief blicken bzw. schmunzeln. Das Buch ist der definitive Lesetipp für alle Kohlebeschaffer (Eltern), die zugetackerte (mit Piercings versehene) junge Laufwerke (Gehirne) wieder rallen (verstehen) wollen.

Was mir an diesem Buch besonders gut gefällt, sind die Übersetzungen der Begriffe ins Englische, Amerikanische, Französische und Spanische. MOFs (Menschen ohne Freude) kommen bei uns nach der Lektüre dieses kleinen Büchleins meist auf die verrücktesten Sätze und wollen oft ihren Weizenspoiler (dicker Bierbauch) tiefer legen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen realitätsferne Wortneuschöpfungen, 31. Juli 2008
Dieses "Wörterbuch" ist wohl mit den dümmsten erfundenen Jugendwörtern gefüllt, die ich je gelesen habe.

Normale deutsche Wörter, die in der Jugendzeit Thema sind (Eltern, Körper, Party), werden hier mit neu erfundenen, zusammengesetzten Synonymen übersetzt, die wohl kein jugendlicher im Alltag benutzt. Ich bezweifle sehr, dass "Kommunikationskeule" (=Telefon) "Intelligenter Toilettenbesucher" (=Klugscheißer) oder "Krampfadergeschwader" (=Ansammlung älterer Menschen) von "krassen" Jugendlichen benutzt wird.

Schlimmer noch ist aber die Übersetzung in die englische, französische und spanische Jugendsprache. Hierbei wird die "Kommunikationskeule" zum harmlosen "phone", "bigophone" oder "teléfono" - lächerlich gescheiterte Übersetzung konstruierter Begriffe. Das zieht sich so durch alle 143 Seiten. Lediglich ein paar wenige (aber eher langweilige) Wörter sind tatsächlich in der Jugendsprache zu finden (zocken(=spielen), peilen(=verstehen), simsen(=SMS schreiben),...).

Was man damit sicherlich nicht lernt ist, wie die Jugend heutzutage kommuniziert, weder auf deutsch noch in den anderen aufgeführten Sprachen!
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3.0 von 5 Sternen Keine Jugendsprache aber lustig
Ich bin selbst Teenie, und muss sagen, dass ich keinen kenne, der mit diesen Begriffen etwas anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber...
Jemand, der wirklich glaubt, dass heute Jugend so "versynomymt" spricht, dem hilft auch dieses Buch nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2008 von L. Ostendorf

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