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POCHOIR - Die Kunst des Schablonen-Graffiti Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896023276
  • ISBN-13: 978-3896023278
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 678.427 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Bernhard van Treeck, geboren 1964, lebt mit Frau und Kind in Düsseldorf und Berlin. Von 1991 bis 1997 war er Herausgeber des Graffiti-Kalenders. Es gibt verschiedene Veröffentlichungen von ihm.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 2001
Wer geglaubt hat, Pochoir wäre am Ende, den belehrt dieses Buch eines Besseren. Graffiti-Papst Bernhard van Treeck und die Frau des Erfinders des Pochoirs, Sybille Metze-Prou, haben ihre Kontakte genutzt und einenm Bildband zusammengestellt, der lange überfällig war. Während es über "American Graffiti" (=Writing) eine wahre Bücherflut gibt, gab es in Deutschland da bislang nicht Vernünftiges zu. Das ist erstaunlich, denn immerhin ist Pochoir in Europa genauso alt wie das Writing. Und dabei viel spannender - finde ich. In Pochoirs sind wirklich alle wichtigen Sporüher in Bild und Text vorgestellt, die jemals eine Schablone benutzt haben. Und - im Gegensatz zu anderen Büchern von Schwarzkopf & Schwarzkopf ist die Druckqualität der Fotos endlich auch brauchbar. Offenbar hat da jemand im Verlag ein gutes Wort für die Pochoirs eingelegt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Till W. am 28. November 2003
"Pochoir" von Metze-Prou und Bernhard van Treeck ist eine umfangreiche und informative Dokumentation über Schablonen-Graffiti und dessen Geschichte. Jedoch kann es keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erheben: Artikel zu wichtigen Stencil-Sprayern wie Banksy fehlen leider. Auch die Sehenswürdigkeit der abgebildeten Stencils (Schablonenbilder) ist nicht immer erste Wahl, obwohl vom historisch-dokumentativen Standpunkt meist sinnvoll. Qualitativ bessere (aber auch viel wenigere) Bilder zeigt hier das Buch "STENCIL GRAFFITI" von Tristan Manco und vor allem durchgehend in Farbe (in "Pochoir" leider nur 60 Farbseiten).
Bei Umfang und Informationsgehalt der Texte kann "Pochoir" gegenüber "Stencil Graffiti" aber wieder eindeutig Pluspunkte sammeln. Fazit: Die beiden Bücher sind einzeln sehr lesenswert, ergänzen sich jedoch gegenseitig noch viel besser.
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Verifizierter Kauf
Obwohl man dem Buch die kostensparende Kleinstauflage anmerkt (Fotoqualität, Layout, tw. ungekürzte Beiträge), werden die Nachteile durch den Eifer und Einsatz der Beteiligten bei weitem aufgewogen. Es ist wirklich das beste Buch zum Thema (kontinentaleuropäische) Stencil/Schablonengraffiti, das mir untergekommen mit einer grossen ANzahl von Abbildungen und Interview der beteiligten "Künstler". Leider werden Banksy und seine amerikanische Kollegen aussen vor gelassen, die kamen erst nach dem Buch auf, aber da gibts ja genügend andere Bücher.. Dafür kommen praktisch alle anderen Mitglieder der europäischen Szene der 90er Jahre zu Wort oder wenigstens zu Bild.

Das Buch wirbt offensiv mit der Autorenschaft der Ehefrau von Pochoir Ikone Blek Le Rat, Sybille Metzte-Prou, ihr Anteil am Buch ist jedoch zwiespältig. Ihre Beiträge sind überabstrakt und metaphysisch überfrachtet Sie scheint neben den vielen Praktikern sozusagen als akademische Instanz gebucht zu sein. Wichtig für das Buch erscheint mir in erster Linie Ihr damaliges Addressbuch zu sein...
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