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PICARESQUE


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: CD
  • ASIN: B0007M22S4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 3. Mai 2007
Format: Audio CD
Das Motto "Weniger ist mehr" gilt was das Arrangieren von Popularmusik angeht nicht immer, doch die amerikanische Band "The Decemberists" hat sich in dem heutigen Sammelsurium von genialen Surround-Soundattacken und überproduziertem Pop-Schrott, der sich in der Branche mittlerweile so ziemlich die Wage hält, eine Nische geschaffen, die sie genau mit der Umsetzung dieses Leitspruches hervorragend ausfüllen. Ein ungeschliffener, aber dennoch sanfter Sound der Rhythm-Section und eine glasklare Akustik-Gitarre, die das Harmoniegerüst stellt, untermalen den ausdrucksstarken, zumeist wehmütig-melancholischen Gesang des unumstrittenen Frontmannes und großartigen Songschreibes Colin Meloy. Dazu je nach Bedarf eine Prise Streicher, Bläser oder gar Akkordeon, und fertig ist der sehr natürliche und angenehme Sound einer Band, die sich auf die kompositorischen Fähigkeiten ihres Kopfes Meloy stets verlassen kann. Die Songs entführen den Hörer im Zusammenhang mit ihrem charakteristischen Sound in altertümliche Szenerien, vor allem bei den von Akkordeonsounds gekennzeichneten Stücken fühlt man sich in den Hafen von Amsterdam oder in eine Bootsfahrt auf der Seine in Paris versetzt. Auch erzählen die Songs oftmals gern von unglücklichen Liebschaften oder anderen Begebenheiten, die ebenso in der heutigen Zeit angesiedelt werden können und bei denen man somit gerne mitfiebert. All das klingt nach kontinentaleuropäischer Kultur, sozusagen nach dem romantischen "alten Europa"; kaum zu glauben bei diesen Klängen, dass es sich bei den "Decemberists" um US-Amerikaner handelt.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2006
Format: Audio CD
Erstaunlich, was neuerdings wieder so aus Amerika übern Teich kommt, und endlich auch mal aus den Vereinigten Staaten. The Decemberists stehen in einer Linie mit Arcade Fire, was den Folk und die Instrumentenvielfalt angeht, doch die gelegentlich aufkommende Lagerfeuerromantik enttarnt sie dann doch als US-Bürger („Eli, The Barrow Boy“, „From My Own True Love“). Musikalisch geht’s also sehr vielseitig zu, hauptsächlich akkustisch und handgemacht, stimmlich an Brian Molko oder die Smashing Pumpkins erinnernd, textlich hingegen können sie es gut und gern mit dem berühmten britischen Humor aufnehmen, sei es ironisch kitschig wie im Opener: „Meet me on my vast veranda / My sweet untouched Miranda / and while the seagulls are crying / we fall but our souls are flying“ oder mit Monty Python-eskem Humor bei „The Mariners Revenge Song“, bei dem die Rache eines Waisenjungen an dem Hallodri beschrieben wird, der die eigene Mutter ins Grab brachte: das Showdown findet zwischen den Zähnen eines Moby Dick-gleichen Wales statt ( „I must have slipped between his teeth / But, …What divine intelligence! / That you should survive / As well as me // It gives my heart / Great joy to see your eyes fill with fear // So lean in close / And I will whisper / The last words you'll hear / Ohh Ohhhhh”) Und dazu Akkordeon und Mandoline in einem treibenden russischen Rhythmus, gegen Ende gebrochen durch eine Walzereinlage. Passend zu all dem das Booklet, in dem die Musiker in Theaterkulissen die Schlüsselszenen ihrer Songs theatralisch nachstellen.

Dieses Album schwingt und ist bisweilen auch melancholisch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nik the last libertine am 26. Mai 2006
Format: Audio CD
Eigentlich möchte man nur noch schwärmen für diese Band.Zwar hat der Sänger keine wirklich gute Stimme aber irgendwie passt sie in die Stimmung der Decemberists.Es ist dieser zT mystische Charakter und gleichzeitig diese immer da gewesene Melancholie die mich für diese Musik schwärmen lassen.Neben dieser einfach wunderbaren Musik ist es aber auch großartiges storytelling.Geschichten wie in THE SPORTING LIVE hat wohl schon jeder mal erlebt, der verlassen wurde;Ohrwürmer wie in THE ENGINE DRIVER wollen einem einfach nicht mehr aus dem Ohr gehen!!!

Dieses zauberhafte Album hat seinen Höhepunkt in dem fast 10!!!minütigen THE MARINER'S REVENGE von dem man nicht genung kriegen kann,ebenso wie bei allen anderen Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 23. März 2010
Format: Audio CD
"Picaresque", das dritte Album der Band, war 2005 mein Einstieg in die Welt der Decemberists. Hatte vorher nie was von gehört, sah die CD im PLattenladen und aufgrund des interessanten Covers dacht ich: Hör mal rein, vielleicht ist die Musik ebenso interessant.

Ich wurde nicht enttäuscht. Dieser melancholische Folkrock traf genau meine Ader. Ja, melancholisch, höchst melodisch, und doch etwas verschroben, schrullig, und ganz einfach anders. "Picaresque" ist ein Edelstein, bis heute mein liebstes Decemberists Album und eines der besten Alben der 00er. Es wimmelt hier nur so von Ohrwürmern, der theatralische Opener "The Infanta", der melancholische Folksong "We both go down together", der vergleichsweise poppige "The Sporting Life". Dann "The Bagman's Gambit", wieder sehr theatralisch und einfach wundervoll. Mein persönliches Highlight des Albums, so lebendig und voller Energie. "From my own true love (lost at sea)" ist dann wieder dieser magische Folk, der so einzigartig heute ist, einfach packend! "16 military wives" ist wieder ziemlich poppig, sonnig. Auch "The Engine Driver" ist schön, erneut melancholischer Folk-Pop. Ach, jeder Song ist gut auf diesem Werk!

Fast fünf Jahre lang höre ich das Album nun immer und immer wieder, und anders als so viele andere, die ich mir zur selben Zeit kaufte, klingt das Ding heute noch so frisch wie damals, es läuft sich einfach nie tot, dazu sind die Kompositionen ganz einfach zu vielschichtig, zu genial. Zeitlos, das ist wohl das Wort, das die Musik der Decemberists am besten umschreibt.
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