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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.07.2014 00:51:50 GMT+02:00
Ishar21 meint:
PI - Politically Incorrect

http://www.pi-news.net/

TV-Tipp: Das Märchen vom Fachkräftemangel

fachkraftDie ARD bringt heute um 22.45 in der Serie „Die Story im Ersten“ unter dem Titel „Der Arbeitsmarktreport – das Märchen vom Fachkräftemangel“ einen Beitrag zu dieser seit Jahren kolportierten Lüge, mit der die hierzulande verantwortungslose Einwanderungspolitik gerechtfertigt werden soll. In der Sendungsvorschau heißt es: „Ingenieursmangel! Ärztemangel! Zu wenig IT-Spezialisten!“ und „Wenn wir nicht gegensteuern, geht es bergab mit Deutschland.“ Das sind alltägliche Schlagzeilen, mit denen Politik gemacht wird. „Der Arbeitsmarktreport“ deckt die Hintergründe des seit Jahrzehnten beklagten Fachkräftemangels auf. Tatsächlich lenkt der lautstarke Hilferuf bewusst ab von gewichtigen Problemen: Lohndumping und Arbeitslosigkeit. Wir sind gespannt, was der Staatsfunk uns auftischen wird.

http://www.pi-news.net/2014/07/tv-tipp-das-maerchen-vom-fachkraeftemangel/

Veröffentlicht am 22.07.2014 00:53:08 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Die tatsächlichen Arbeitsmarktzahlen April 2013

Dienstag, 30. April 2013 Julie

Die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland – April 2013

Nahezu alle sprechen vom robusten Arbeitsmarkt aber 7.130.819 Personen erhalten Transferleistungen ALGI/ALGII oder Sozialgeld.

Prolog

Was ist Wahrheit? (Pontius Pilatus)

Geschönter Armutsbericht

29. November 2012 05:21 Geschönter Armutsbericht Sozialverband warnt von der Leyen vor Zensur

Wahrheit ist offensichtlich dass, das uns verschwiegen wird!

Die wahre Lage wird meiner Erfahrung nach, nicht nur im Armutsbericht sondern auch im Arbeitsmarktbericht verschleiert ebenso wie eine ewig gute Kauflaune prognostiziert wird.

Viele Medien und viele Bürger sind aufgrund dieser Erfahrungen in abgestumpft und kraftlos es ist die uralte Situation in der die Macht der Mächtigen der Ohnmacht der Ohnmächtigen gegenüber steht. Der Regular einer freien Presse ist in D nahezu ausgeschaltet. Welches Brot sie essen dessen Lied sie singen. So malen viele Medien eine Welt so wie sie der herrschenden Nomenklatura gefällt

Wer weiß eigentlich, was von dem, was uns täglich in den Medien berichtet wird, wirklich wahr ist? Kaum jemand!… Manfred Lütz, Psychiater und Bestsellerautor, ist Experte für den Zweifel. Er hat ein Buch geschrieben, das “Bluff” heißt – und von “Fälschung der Welt” handelt – von den vielen scheinbaren Wahrheiten, die uns so Tag für Tag entgegengeballert werden.

Wir können nicht entscheiden, ob das, was uns Medien und der Pressedienst der BA als Wahrheit suggerieren, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob uns das nur als ersehnte politisch erwünschte Wahrheit in unsere Köpfe gehämmert wird.

„Was ist Wahrheit?“, Das ist die Frage, die ich an die Autoren in den Medien richte:

Medienverantwortliche fragen das nicht, weil sie anfangen, sich für die Wahrheit zu interessieren, sondern weil sie damit schon längst aufgehört haben. Was ist Wahrheit? Diese Frage wird oft abfällig, spöttisch, zynisch beantwortet: „Was soll das schon sein, die Wahrheit? Wo kann man denn schon Wahrheit finden? Wenn man ihr begegnet, dann ist sie doch so sehr mit Irrtum und Lüge vermischt, dass niemand sie wirklich erkennen kann!“

Das Prinzip der Wahrheit wird durch das Prinzip der Masse abgelöst. Irgendwann verfestigt sich in unseren Köpfen eine Entwicklung nur weil es viele behaupten. Das ist eine völlig neue Dimension des Gerüchts und der Propaganda. Eine suggerierte Entwicklung im Medienzeitalter verfestigt sich in den Köpfen der Bürger durch epidemische Verbreitung.

Der Journalist schreibt, dass was ist! Oder schreibt er doch nur das was der BA – Pressedienst verlautbart? Spiegel TV (RTL)-Mitarbeiter kündigt und packt aus

Ehre wem Ehre gebührt

Ich möchte an dieser Stelle einmal meine größte Hochachtung gegenüber den Psychologen in den Medien in der Wirtschaft und der Politik aussprechen, sie haben das geschafft was kein Politiker und kein Wirtschaftslenker und keine Ideologie geschafft hat, Sie haben in den Bürgern aufgrund der von ihnen gestalteten Berichterstattung in den Systemmedien suggeriert das die Wirtschaft wächst die Steuereinnahmen explodieren und die Konsumenten alles kaufen können was von den Konsumenten gewünscht wird, ein nahezu perfektes Blendwerk eines „potemkinschen Dorfes“

Ehre wem Ehre gebührt – Diese Frau ist ein echter „Engel“ der Armen

Systemgegnerin – Die Hartz-IV-Rebellin im Jobcenter

altonabloggt

Hartz IV – Gewollte Armut? Inge Hannemann im Gespräch

Im Griff der Psychologie?

Ich bin der Meinung, durch psychologische Manipulation in den Medien/Werbung haben die neoliberalen Psychologen das geschafft was kein Politiker und kein Wirtschaftslenker und keine Ideologie geschafft hat, Sie haben den Bürgern aufgrund der von ihnen gestalteten Berichterstattung in den Systemmedien suggeriert das die Wirtschaft wächst die Steuereinnahmen explodieren und die Konsumenten alles kaufen können was von den Konsumenten gewünscht wird, ein nahezu perfektes Blendwerk eines „potemkinschen Dorfes“.

Schlagzeilen

Die Soziale Schere ist offen – Reallöhne niedriger als im Jahr 2000

Das Erfolgskonzept am Arbeitsmarkt ein ausufernder Niedriglohnsektor

Mehr als 70 Milliarden Euro für Aufstocker

Hartz IV „ist ein voller Erfolg“ – Die Armut und der Reichtum in Deutschland wachsen

Verbände: Armut ist in Deutschland politisch verordnet

Faktencheck „Jobboom“

Deutsche Wirtschaft schrumpft

Mehr als drei Millionen der 4,33 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger sind Langzeitbezieher.

Armut in Deutschland verfestigt sich

Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen

Mittelschicht schrumpft drastisch

Familien – Kinderarmut durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse

“Hotel Mama“ Niedrige Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ?

Die Folgen des Jobbooms Renten die in Altersarmut führen

Pralle Kasse erlaubte Rentenbeitrag von 18,9 % ab Januar 2013

Rentenerhöhung 2013: Bundeskabinett beschließt Rentenanhebung

Senioren im Westen müssen sich mit einer minimalen Rentenanhebung von 0,25 Prozent begnügen.

Preise Inflation in Deutschland 2012 bei 2,0 Prozent

Zu schlechte Bezahlung EU-Kommissar fordert höhere Löhne

ifo-Beschäftigungsbarometer auf tiefstem Stand seit fast drei Jahren

Fakt

Das Sozialgericht (SG) Berlin hält die Hartz IV-Regelsätze für verfassungswidrig und hat diese Frage dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt.

Sozialgericht Berlin S 55 AS 9238/12

“Der autoritäre Obrigkeitsstil der viele Menschen in den Niedriglohnsektor zwingt, so wie dieser im Hartz IV System angelegt ist, nimmt eine Hürde nach der anderen, weil er auf Gewöhnung setzt.”

Arbeitsmarkt April 2013

Die offiziellen Zahlen des Pressediensts der BA im Detail betrachtet

Offizieller BA – Zahlenbericht für April 2013 Seite 50

5.423.011 Personen (BA Bericht April 2012 5.346.314) müssen im April 2013 ALG I 960.899 (BA Bericht April 2012 825.909) oder ALG II 4.452.112 (BA Bericht April 2012 4.520.405) Hilfeleistungen beziehen

3.988.520 Personen sind laut offiziellen BA – Bericht April 2012 unterbeschäftigt das sind laut BA – Bericht 9,2 % Im April 2012 waren laut BA Bericht April 2012 3.953.803 Personen unterbeschäftigt das waren laut BA- Bericht 9,3 %.

3.020.272 Personen werden nach § 16 SGB III als arbeitslos in der offiziellen BA Statistik erfasst. Im April 2012 waren es laut BA Bericht April 2012 2.963.325 Personen

Laut vorläufiger Schätzung/Hochrechnung der BA sind im April 868.031 Personen Teilnehmer an ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik

Leistungsempfänger 4) April 2013 7.130.819 BA Bericht April 2012 7.057.496

- nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte *1.700.808 Personen

( nicht berücksichtigt sind Leistungsempfänger von Wohngeld, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe SGB XII…)

*4)Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden.

(Im BA-Bericht Dezember 2004 wurden im Bereich des Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe nur 4.321.000 Leistungsempfänger gezählt.

Der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit stehen 7.130.819 Leistungsempfänger im Leistungsbezug im Rechtkreis SGB II/SGB III als (ALG I, ALG II, Sozialgeld) gegenüber das sind rund 65 % mehr Leistungsempfänger als im Dezember 2004. (Ohne Sozialhilfe diese im Jahr 2004 als auch im Jahr 2012 rund 1 Million Personen erhalten haben)

3.1 Gemeldete Arbeitsstellen BA Bericht April 2013 Seite 11

Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen 5 hat sich im April saisonbereinigt um 10.000 verringert, nach -5000 im März und -2000 im Februar. Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im April auf 441.000 Arbeitsstellen. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Rückgang von 58.000 oder 12Prozent, nach -47.000 oder -10Prozent im März. Von den gemeldeten Arbeitsstellen waren 89 Prozent sofort zu besetzen.

Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im April 2012 auf 499.000 Arbeitsstellen.

Quelle der Zahlen: BA – Monatsbericht April 2013

So weit die schön gemalte Welt der Mythen und Märchen jene in den Systemmedien verkündet werden. Eines ist für mich kristallklar das Jobwunder steht nur auf dem BA Papier! Es ist der kreativen BA-Statistik entsprungen – oder, wir malen eine Welt, so wie sie uns gefällt.

An die Tatsache dass die neuen „Arbeitsmarktzahlen“ dem hysterisch-euphorisch applaudierenden Publikum der Systemmedien verkündet werden, haben wir uns bereits gewöhnt. Was soll’s, bei Sitcoms kommt das johlende Publikum auch von der Festplatte. Sozialpsychologische Massenlenkung oder besser Propaganda gestaltet sich heute wie früher. Um die Kommunikationssuggestion weit gehend zu erreichen, werden Stimmungsstimulanzien gesetzt, und scheinkritische Medienberichte publiziert, „Sündenböcke“ mit „unerhörten“ Lebensstil präsentiert, die zu gewünschten Aversionen anregen sollen.

All das kannten schon die alten Sumerer, ein geeignetes Mittel, um die Massen psychologisch emotional und auch physisch in die „richtige“ Ideologie zu bewegen. Eine Schmierenkomödie epischen Ausmaßes.

Wir konnten in 2012 in vielen Systemmedien im einheitlichen Gleichklang sehen, hören und lesen dass die Wirtschaft brummt und wächst manche wollte gar ein Wirtschaftswachstum xxl herbeireden.

Fakt ist – Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2012 nur um 0,7 % gewachsen

Pressemitteilung Nr. 017 vom 15.01.2013 Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr.

Wir konnten in 2012 in vielen Systemmedien im einheitlichen Gleichklang sehen, hören und lesen dass die Steuereinnahmen des Fiskus aufgrund der sehr guten Konjunktur und es exorbitant hohen Wirtschaftswachstums sprunghaft ansteigen.

Fakt ist – Die öffentliche Schulden sind trotz Rekord-Steuereinnahmen bis zum Ende des 4. Quartals 2012 auf 2 072 Milliarden Euro angestiegen – (+ 41,8 Milliarden Euro) gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2011.

Öffent*liche Schul*den 2012 um 2,1 % auf 2 072 Milli*arden Eu*ro ge*stie*gen

Wir konnten in 2012 auch im April 2013 in vielen Systemmedien im einheitlichen Gleichklang sehen, hören und lesen dass die Verbraucher (laut GFK Konsumindes) in guter Kauflaune mit großer Anschaffungsneigung sind und das der private Konsum eine starke stütze des enorm starken Wachstums sei, ebenso suggerierten vielen Medien das Weihnachtsgeschäft 2012 laufe viel besser als in den letzten Jahren.

Fakt ist – Im gesamten Jahr 2012 setzte der deutsche Einzelhandel real 0,3 % weniger um als im Jahr 2011

Fakt ist – Der Einzelhandelsumsatz im Dezember 2012 war real um 4,7 % niedriger als im Dezember 2011

Fakt ist – Pressemitteilung Nr. 150 vom 30.04.2013 Einzel*handels*umsatz im März 2013 real um 2,8 % nied*riger als im Vor*jahres*monat[/url]

Pressemitteilung Nr. 038 vom 31.01.2013 – Einzelhandelsumsatz im Dezember 2012 real um 4,7 % niedriger als im Dezember 2011… im Vergleich zum November 2012 ist der Umsatz im Dezember kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 2,0 % und real um 1,7 % gesunken.

Epilog

Die „Wahrheit“ die von der Nomenklatur aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik in den gleich gestimmten Medien euphorisch verkündet wird, suggeriert den Bürgern die „Große Kauflust“ und eine „Rekordbeschäftigung“ aufgebläht durch mehr als acht Millionen Mini und Midi und Teilzeitjobs obwohl jeden bewusst sein sollte, dass viele von ihrer Arbeit nicht leben können.

Wahr ist 3 Euro 18 in der Stunde verdient eine Friseurin in Thüringen, 4 Euro 58 in der Stunde für eine Floristin in Brandenburg. Mehr als 20 Prozent aller Erwerbstätigen sind im Niedriglohnbereich beschäftigt, Tendenz rasch ansteigend. Einen unbefristeten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben nur noch 60 % aller Erwerbstätigen. Wahr ist auch das diverse Gruppen von Arbeitslosen (über 58 jährigen und die unter 25 Jährigen) in der Regel aus der offiziellen Statistik der Arbeitslosen verschwinden.

Ebenfalls Wahrheit ist, dass sich andere Arbeitslose nach dem Auslaufen des Arbeitslosengeldes I von den Jobcentern zurückziehen, sie sind zwar auf der Suche nach Arbeit, aber sie sind nicht im Sinne des SGB II bedürftig. Dazu gehören Frauen/Männer die über „Vermögen“ verfügen oder deren Partner ein „Einkommen“ erzielen das über der Grundsicherung liegt.

Zur Wahrheit gehört auch, dass viele Arbeitslose Jobangebote im prekären Bereich des Niedrigstlohnsektor erhalten und diese auch annehmen. Denn in Wahrheit heißt die Devise am „Arbeitsmarkt“: Kann die Arbeit von anderen noch billiger erledigt werden?

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Quelle: Via eMail an “Politik im Spiegel”

Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden

http://politik-im-spiegel.de/die-tatschlichen-arbeitsmarktzahlen-april-2013/

Veröffentlicht am 22.07.2014 00:53:42 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Endlich: Deutschland wird skandinavisch

Alexander Dill 05.12.2013

Seit Jahrzehnten blicken viele fortschrittlichere Deutsche nach Skandinavien und in die Schweiz. Von der Schweiz hätten sie gerne die niedrigeren Steuern und die direkte Demokratie. Von Skandinavien gerne den Sozialstaat und das Primat der Mittelklasse.

Mit der Großen Koalition ist Deutschland etwa 200 Kilometer dichter an Nordeuropa gerückt. Der noch in den Resten des Neoliberalismus vereinte Westen und Osten muss zusehen, wie ihr wirtschaftlich und politisch wichtigster Nachbar, wie das Zentrum der Europäischen Union sich gesellschaftlich Skandinavien annähert. Ein Nordlicht-Phänomen in vier skandinavischen Begriffen

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40469/1.html

Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute!

Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk

28.10.2013 - http://www.heise.de/tp/artikel/40/40189/1.html

Ingenieure als Leiharbeiter

Auch hochqualifizierte Berufe bekommen die Folgen der Arbeitsmarktreformen zu spüren

28.02.2013 - http://www.heise.de/tp/artikel/38/38494/1.html

Veröffentlicht am 22.07.2014 17:04:49 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»

«Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»
von Beat Kappeler

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

Zeit-Fragen > 2012 > Nr.14|15 vom 3.4.2012 > Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten

Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten
Interview mit Dr. Martin Zbinden, Ressortleiter Freihandelsabkommen/EFTA im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco

Zeit-Fragen: Je grösser die Schwierigkeiten im Euro-EU-Bereich werden, desto mehr setzt in ganz Europa ein Nachdenken ein über mögliche Alternativen. Die «zivile Koalition» in Deutschland spricht entschieden vom «Europa der Vaterländer», auf das hingearbeitet werden sollte. Damit könnten und müssten souveräne Länder ihre Verantwortung wieder wahrnehmen und auf freiheitlichem Boden ihre Belange regeln. Dazu wäre die EFTA der geeignete Rahmen, und so war eine Zusammenarbeit in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg auch gedacht.

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=782&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

Zeit-Fragen > 2012 > Nr.18|19 vom 30.4.2012 > Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten

Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten
Die «Europäische Freihandelsassoziation» (EFTA) wäre die notwendige und vernünftige Alternative
von Dr. phil. René Roca

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=825&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

Das zweite Scheitern des Liberalismus

Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004

Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer "geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung". Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

Exportorientierung statt Binnenmarkt - Entwicklung

Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2

Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.

http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

VWL, Geopolitik, Freihandel

http://www.steinbergrecherche.com

Bürgerbewegung Solidarität für ein Europa der Republiken

http://www.bueso.de

Nachrichtenagentur EIR

Veröffentlicht am 22.07.2014 17:05:21 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Wie Funktionäre von internationalen Organisationen nach Macht streben
von Beat Kappeler

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1503

Wie weiter in Europa?
Die EU hat keine Zukunft - ein friedlicher Rückbau ist geboten | von Karl Müller

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1494

Scheinheilige Empörung aus Brüssel
Warum die Schweiz Europas liebster Prügelknabe ist | Ein Kommentar von Wolfgang Koydl, Zürich

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1463

Ex-EU-Kommissar hält den Euro für gescheitert

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1441

Michael C. Rupperts täglicher Peak Oil Blog

http://www.fromthewilderness.com/

EU-Austritts-Volksbegehren startet von neuem
Direkte Demokratie nur ausserhalb der EU möglich

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1419

Die «EU-Räte» greifen nach der direkten Macht

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1409

Steuerzahler sollen für insolvente Banken im Ausland haften
EU will Bankenunion durchwinken. Rettungsschirm auch für Nicht-Euro-Länder geplant | von Prof. Dr. Klaus Buchner

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1398

Europäischer Binnenmarkt - Grundfehler der Integration
Wider die Freihandelsdoktrin | von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380

Die EU entwickelt sich planmässig: Von der Gemeinschafts- zur Zentralinstitution
von Prof. Dr. Eberhard Hamer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1381

Europäischer Gerichtshof masst sich Rechtshoheit in EU-Europa an
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1382

«2013 wird ein schwaches Jahr»
Es sei klug, dass die Schweiz der Währungsunion nicht beigetreten ist, sagt Starökonom Joseph Stiglitz. Die Eurokrise sei noch lange nicht ausgestanden | Interview Renske Heddema, Davos

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1370

Den Würgegriff der «Schock-Strategie» abwerfen: «Der Ausverkauf Europas muss gestoppt werden»
von Dieter Sprock

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1371

US-Lob für das Modell Schweiz schon im 18. Jahrhundert
Würdigung der bewaffneten Neutralität und des Föderalismus

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1345

«Ich fürchte um die Demokratie»
Ein Interview mit Konrad Adam

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1338

Die finanzielle Lage in Deutschland läuft aus dem Ruder

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1341

Zeit-Fragen > 2013 > Nr.5 vom 28.1.2013

Nr.5 vom 28.1.2013
Grosse Zentralstaaten als Kriegsrisiko
Lehren aus der Geschichte: Kleinstaaten eher zu Frieden und sozialem Ausgleich geneigt als Grossgebilde - die EFTA als Alternative zur EU | von Tobias Salander, Historiker

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1302

Exportweltmeister Deutschland - verarmte Bürger

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1307

Die EU im Jahr 2013: Wirtschaftlich bankrott wird sie politisch zur Diktatur
von Karl Müller

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1308

Der Angriff auf die Demokratie durch EU und Finanzeliten
Von nationaler Mehrheitsdemokratie zum Finanzimperialismus globaler Finanzeliten | von Prof. Dr. Eberhard Hamer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1309

Die direkte Demokratie der Schweiz - ein Friedensmodell in politischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht
Zum neuen Forschungsband von Dr. René Roca: «Die schweizerische direkte Demokratie in Theorie und Praxis» | von Tobias Salander, Historiker

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1298

Die Umverteilung geht weiter
Die Deutschen sollen bis zu den nächsten Bundestagswahlen getäuscht werden | von Karl Müller

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1230

«Die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten ist der heutige Beruf derer, die die Freiheit der Bürger als Menschen nicht aufgeben wollen»
von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1204

Verelendung an der Peripherie: Europas Zukunft wird einer Wahnidee geopfert

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1186

Und Europa schämt sich nicht ...
Während das staatliche Gesundheitsnetz zusammenbricht, knüpfen griechische Bürger ihr eigenes | von Liz Alderman

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1173

Die Alternative zum «Homo oeconomicus»
Zum Internationalen Jahr der Genossenschaften | von Eva-Maria Föllmer-Müller

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1181

Der Bürger als Souverän und Gestalter des politischen Lebens
Ein «Demokratisches Manifest» würdigt die vielfältigen gemeinwohl-orientierten Aktivitäten deutscher Bürger und plädiert für eine direktere Demokratie

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1164

Engagierte Bürger

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1165

«Die EU ist seit Beginn eine Korruptions- und Transferinstitution»
Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen warnt vor weiteren Griechenland-Hilfen! | von Prof. Dr. Eberhard Hamer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1153

Europas Sparwahnsinn
«Aber in Wirklichkeit haben die Protestierenden recht» | von Paul Krugman

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1108

Veröffentlicht am 22.07.2014 17:06:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2014 17:11:06 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert"!

http://franzgroll.de/CMS/

Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor - das skandinavische Modell!
Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer - durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).

http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

Jobwunder durch Konsumsteuer - erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel

http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/jobwunder-durch-konsumsteuer-21923

Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen

http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen

Wer ist Manfred Julius Müller?

http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html

Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!

http://www.europaeische-union-eu.de/

"Das Kapital" nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx

http://www.das-kapital.eu/

Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!

http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

http://www.neo-Liberalismus.de/

http://www.anti-globalisierung.de/

http://www.globalisierung.com.de/

http://www.kapitalismus-online.de/globaler-dumpingwettbewerb.html

http://www.politik-poker.de/manfred-julius-mueller.php

Handwerk: Ein-Euro-Jobs müssen weg
aktualisiert am 03.01.2011, 10:22 Uhr | oca, dpa-AFX

Hartz IV: Handwerk fordert Abschaffung von Ein-Euro-Jobs‎ (Foto: dpa)
Ein-Euro-Jobs wurden 2005 mit der Hartz-IV-Reform eingeführt, um Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. Zudem sollte die Maßnahme im Interesse der Allgemeinheit stehen. Kritiker glauben, dass regulär bezahlte Stellen durch "billige" Jobber ersetzt wurden. Einwand kommt auch vom Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Er fordert eine Abschaffung der Ein-Euro-Jobs. Der Generalsekretär des ZDH, Holger Schwannecke, sagte dem "Hamburger Abendblatt": "Die ganze Maßnahme war und ist ein Fehlgriff, sie stiftet mehr Schaden als Nutzen und muss Schritt für Schritt ganz verschwinden."

Die Ankündigung der Bundesagentur für Arbeit, die Zahl der Ein- Euro-Jobs zu verringern, müsse zügig umgesetzt werden. Schwannecke nannte diese Beschäftigungsform eine "Sackgasse für die Betroffenen". Es sei längst belegt, dass die Chancen auf reguläre Arbeit durch die Ein-Euro-Jobs nicht verbessert würden. "Vorrang muss immer die Integration in den ersten Arbeitsmarkt haben", betonte der ZDH-Generalsekretär.

Zentralverband fordert neues Arbeitssystem
Zudem forderte Schwannecke die Politik zu einer "Entrümpelung des arbeitsmarktpolitischen Instrumentenkastens" auf. Es gebe zu viele Instrumente, "die weder wirksam hinsichtlich der Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt noch wirtschaftlich mit Blick auf Kosten und Nutzen sind".

Ein Beispiel sei laut ZDH die Entgeltsicherung, mit der die Differenz zwischen zuvor erzieltem Lohn und neuer Tätigkeit nach der Arbeitslosigkeit verringert wird. "Es zeigt sich keine statistisch signifikante positive Wirkung im Vergleich von Geförderten und Ungeförderten", heißt es beim ZDH. 2009 lagen die Ausgaben bei der Bundesagentur für Arbeit für diese Maßnahme bei rund 60 Millionen Euro.

http://wirtschaft.t-online.de/handwerk-ein-euro-jobs-muessen-weg/id_43901320/index

Negative Beschäftigungseffekte zu 1 Euro Jobs

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36016/1.html

Hinweise...

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1307

So viel zum Thema Exportweltmeister...

19-facts-about-the-deindustrialization-of-america-that-will-blow-your-mind

http://theeconomiccollapseblog.com/archives/19-facts-about-the-deindustrialization-of-america-that-will-blow-your-mind

Gegen die deflatorische Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik a la Brüning

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/rogoff-reinhart-sparpolitik-kritik

Harvard-Ökonomen geben Fehler bei folgenreicher Staatsschulden-Studie zu
Auf mehr als 90 Prozent Staatsschuldenquote folgen Stagnation und Krise, hatten Reinhart und Rogoff 2010 in einem Paper konstatiert und wurden damit zu den wissenschaftlichen Bannerträgern der öffentlichen Austerität

http://www.heise.de/tp/blogs/8/154129

Austerität bringt Menschen um: Neue Studie vergleicht 30er Jahre und heute
30. April 2013 * 18:06 Uhr

http://www.bueso.de/node/6432

Wie der amerikanische Kapitalismus zu uns kam
Die Probleme sind systemischer Natur

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=775

Alchemisten mit Staatsgewalt
Politiker der EU-Staaten haben die staatliche Missachtung des Rechts ausgerufen | von Karl Müller

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=755

«Es droht eine teuflische Abwärtsspirale»
Radikal falsche Strategien haben sich wie eine Seuche verbreitet - Fredmund Malik im Interview | von Ingo Narat

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=726

Korporatokratie
Ron Paul sagt, die USA «gleiten in den Faschismus ab» | von Katerina Azarova

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=700

Die FDP hinterlässt einen politisch nicht mehr vertretenen Mittelstand
von Prof. Dr. Eberhard Hamer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=643

Veröffentlicht am 22.07.2014 17:07:01 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Hallo,
zum Thema Politik - Verbotene Fakten über die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/07/
06/verbotene-fakten-uber-die-massenarbeit slosigkeit-in-deutschland/

Von Eifelphilosoph ⋅ 6. Juli 2013 ⋅ Schreibe einen Kommentar
Tags: Arbeitslosigkeit, Binnenkonsum, Export, Merkel, Prekariat, Staatsschulden, Stieglitz

Samstag, 6.7.2013. Eifel. Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Arbeitslosigkeit gemacht? Nein, nicht um Ihre persönliche (die ist sowieso Ihr Privatproblem, worum sich weder Staat noch Wirtschaft noch weiter kümmern wollen), sondern um die gesellschaftliche Bedeutung von Arbeitslosigkeit? Das sie eine hat, scheint klar: immerhin ist die Ver- bzw. Zuteilung von Flachbildfernsehen, Blue-Ray-Playern, I-Pods und Neuwagen direkt an einen Arbeitsplatz gekoppelt: gibt es diese Plätze nicht, produziert die Wirtschaft für die Halde – oder – wie momentan – für das Ausland, das die Waren dann mit Krediten aus Deutschland kaufen kann … Kredite, die sie niemals wieder zurückzahlen können. Damit wären wir im Herzen der Eurokrise, aber nicht im Herzen der Arbeitslosigkeit angelangt.

Der Nobelpreisträger Joseph Stieglitz hat in seinem Buch “Im freien Fall – vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Wirtschaft” interessante Fakten erwähnt. In einer Fußnote (1.Auflage, Pantheon Verlag 2010, Seite 437) spricht er über echte Arbeitslosenzahlen, die zur effektiven staatlichen Steuerung von Wirtschaftsprozessen unerläßlich sind:

Die saisonbereinigte Gesamtquote der Arbeitslosen plus aller geringfügig Beschäftigten plus aller aus ökonomischen Gründen Teilzeitbeschäftigten in Prozent der gesamten zivilen Erwerbsbevölkerung betrug im Oktober 2009 17,5 %

Horrorzahlen, oder? Riesige Massenarbeitslosigkeit in den USA – und keiner merkts?

Nein, nur die Bezugsgrößen wurden verändert. Wer keinen richtig echten Job mehr hat, von dem eine ganze Familie leben kann, der ist im Rahmen der Ver- bzw. Zuteilung von Luxusprodukten so benachteiligt, dass er als arbeitslos gelten kann bzw. kaufkraftmäßig einem Arbeitslosen gleichgestellt ist.

Da stellt sich schnell die Frage – sie sieht das eigentlich für Deutschland aus?

Regierung und Bundesagentur für Arbeit jubeln stetig aufs Neue, wie toll man die Arbeitslosigkeit bekämpft hat – was aber wäre, wenn man mal genauer nachschaut und StieglitzPerspektive einnimmt?

Erstmal – was haben wir aktuell an Arbeitlosen? Richtig echten, von der Regierung offiziell genehmigt?

3 Millionen 46 ooo am heutigen Tag, siehe Jobbörse BA

Weniger als eine Million davon sind ALG 1 Bezieher (siehe Statista).

ALG 2 Bezieher haben wir 4,4 Millionen (siehe Statista), zusammen mit den ALG 1 Beziehern kommen wir auf 5,2 Millionen Arbeitslose.

Angesichts von 42 Millionen arbeitsfähigen Deutschen wären wir da schon bei einer Arbeitslosenquote von satten 12, 5 %. Andere Quellen erwähnen 39,7 Millionen arbeitsfähige Deutsche – da sehe die Quote schon schlimmer aus.

Wir wollen aber nicht kleinlich sein, denn wir haben noch andere, die wir zu den 5,2 Millionen addieren müssen – zwischen 3,1 und 4, 9 Millionen, die zwar Leistungsansprüche haben, diese aber nicht wahrnehmen (siehe yahoo).

Manche von ihnen werden Geringverdiener sein. 20 % der erwerbsfähigen Bevölkerung sind dort anzusiedeln (siehe Tagesschau), acht Millionen Menschen, jeder vierte arbeitet 50 Stunden die Woche (siehe Focus).

5,2 Millionen Arbeitslose ohne irgendeine Tätigkeit plus

3,1 Millionen Arbeitslose (minimal) ohne Leistungsbezug (oder Vermögen) plus

8 Millionen Geringverdiener.

Natürlich gibt aus auch noch Aufstocker – 1,2 Millionen – aber die sind schon in der Statistik der Hartz IV-Empfänger enthalten … hoffe ich.

Manch einer will jetzt vielleicht schon den Rechenblock zücken … was zu früh wäre.

Nach Stieglitz brauchen wie nämlich noch die Teilzeitarbeiter.

Zehn Millionen haben wir davon in Deutschland – ein Spitzenwert in Europa laut Zeit. Das sind 26 % aller Beschäftigten in Deutschland (wobei ich nicht genau weiß, ob da schon die korrigierten Bevölkerungsanteile enthalten sind … aber: wir wollen ja nicht kleinlich sein).

Welche Teilzeitbeschäftigte beziehen nun nicht als Aufstocker Hartz IV, sind keine Geringverdiener?

Gut die Hälfte der Aufstocker arbeitet in Teilzeit (siehe Frankfurter Rundschau) – ältere Daten, aber für die grobe Rechnung reicht das. Ziehen wir also 600 000 von den zehn Millionen ab: es bleiben 9, 4 Millionen. Alles Geringverdiener? Wäre schön … dann blieben aber mindestens 1,4 Millionen übrig – denn Geringverdiener haben wir nur 8 Millionen.

Damit haben wir 17,7 Millionen Arbeitlose in Deutschland – so wie Stieglitz sie zählen würde. Oder 19,5 wenn wir weniger blauäugig rechnen.

Das machte eine reale Arbeitslosigkeit – im günstigsten Falle – von 41,4%.

Beachtlich, oder?

Holen wir uns andere, aktuelle Daten zur Hilfe – aus der Berliner Zeitung:

“An die Stelle klassischer Beschäftigungsmodelle treten zunehmend befristete Arbeitsverhältnisse, Zeitarbeit und Teilzeitjobs”, sagt Eric Thode, der Co-Autor der Studie. Waren diese Beschäftigungsverhältnisse jahrzehntelang Sonderformen, machen sie derzeit immerhin schon 40 Prozent der Anstellungen aus. Tendenz steigend. In Branchen wie dem Dienstleistungssektor ist mittlerweile nur noch jeder zweite Arbeitnehmer unbefristet als Vollzeitkraft beschäftigt.

Nun ist die Branche “Dienstleistungsektor” keine Branche wie jede andere. Dienstleistungsgesellschaft ist unsere Zukunft – nach dem Wegfall der Arbeitsplätze in der Agrargesellschaft oder der Industriegesellschaft. Das wurde uns lange Jahre gepredigt, die Gesellschaft, die sich gegenseitig die Hamburger serviert, ist unser Utopia – wenn wir genug Geld hätten, die Hamburger zu bezahlen.

Bleiben wir bei der Bertelsmannstudie. Die Teilzeitjobs machen ca. 20 % der Jobs aus – aber was ist mit den befristeten Arbeitsverträgen und der Zeitarbeit?

Stieglitz würde sie wohl auch nicht als ordentliche Arbeitsverhältnisse durchgehen lassen – immerhin schwebt man immer direkt über dem Jobcenter und bleibt in einer prekären Situation.

Manche der befristeten Arbeitsverhältnisse sowie der Zeitarbeit finden wir wohl auch bei den Geringverdiener. Aber selbst wenn es alle wären und es nur noch billigste Lohnsklaverei im Dienstleistungssektor gibt … bleiben noch ein paar Millionen übrig. 8,8 Millionen, um genau zu sein.

Drehen wir den Spieß aber einfach mal um und sagen: 40 % haben aktuell keinen tollen, echten Job, wie man ihn braucht, um im Kapitalismus angstfrei überleben zu können. Das sind 16,8 Millionen. Dazu kommen noch 5, 2 Millionen Arbeitslose, die definitiv keinen Job haben (die Aufstocker lassen wir mal draußen).

Da kommen wir auf 22 Millionen Menschen – von 42 Millionen.

Nur noch 20 Millionen haben einen echten Job, davon sind 1,7 Millionen Beamte (Arbeitslose mit Sonderfunktionen im Staatsdienst) und 4,6 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst (Arbeitlose mit Sonderfunktion in der Arbeitslosenverwaltung): macht 6,3 Millionen Menschen, die zusätzlich von staatlichen Subventionen abhängig sind.

Die wollen wir mal von den 42 Millionen abziehen, weil sie kaum wirtschaftlich produktiv aber ungemein teuer sind.

Bleiben als Grundlage: 35,7 Millionen echte Arbeitnehmer, von denen 22 Millionen arbeitslos sind.

Der aufstockende Teilzeitbeamte ist hier nicht berücksichtigt, dafür berechnen wir nur 3,1 Millionen Arme ohne Hartz IV – sonst sähe es noch schlimmer aus.

Damit haben wir eine reale Arbeitslosigkeit von 61 %.

Nur noch 39 % der Deutschen haben einen echten Job in der privaten Wirtschaft, der eine Familie ernähren kann. Tendenz: weiter sinkend.

Darum baut die deutsche Wirtschaft auf Export – und darum jongliert die Politik mit Zahlen genauso, wie ich es jetzt gemacht habe.

Selbst wenn ich mich um ein paar Millionen verrechnet haben sollte … diese Zahlen erklären hinreichend die Staatsverschuldung von 2 Billionen Euro.

Neuwagen werden übrigens zum überwiegenden Teil (60 %, siehe Jan Kluge, Unliebsame Wahrheiten, Seite 92) von Firmen angemeldet – und vom Steuerzahler bezahlt. So steht hinter den Rekordgewinnen der Automobilindustrie auch der Steuerzahler, was in Hinblick auch die zukünftige Entwicklung von Arbeitslosigkeit keine Hoffnung macht.

Die 39 % mit den echten Jobs müssen übrigens für all die anderen aufkommen – auch für 165 Milliarden Subventionen an deutsche Firmen: das sind allein 12000 Euro im Jahr für jeden von Ihnen. Aber: dafür haben sie ja wenigstens überhaupt Arbeit.

Noch eine Zahl, die die Realität der Arbeitslosigkeit jenseits der Regierungspropaganda unterstreicht? Ok, eine noch (aus Kluge, a.a.O., Seite 75): von 47 Millionen deutschen Haushalten zahlen 23,5 Millionen Haushalte KEINE Steuern. Mit einem Jahreseinkommen von unter 8004 Euro brauchen sie das nicht.

Wie diese Deutschen die 2 Billionen Euro Staatsschulden PLUS 1,57 Billionen Privatschulden (Tendenz: steigend!, siehe Spiegel) zurückzahlen wollen?

Nun – Kanzerlin Angela Pippi Merkel-Langstrumpf weiß wie (Text bei Golyr)

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach’ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ….

Und so werden auch die Arbeislosenzahlen berechnet, um die Märkte nicht zu beunruhigen.

Hartz IV ist gescheitert! Eine wissenschaftliche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Arbeitsmarktreformen das Gegenteilige bewirken! BITTE TEILEN und dabei helfen die wichtige Studie zu verbreiten! http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenuebe
rhartziv/studie-hartz-iv-ist-gescheitert- 9001546.php

Veröffentlicht am 22.07.2014 18:00:55 GMT+02:00
Ishar21 meint:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/38739/

Statistik
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Arbeitslosigkeit ist in Deutschland viel höher als offiziell verkündet
Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 24.02.12, 02:05 | Aktualisiert: 24.02.12, 14:49 | 156 Kommentare

Die von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Zahlen für die Arbeitslosigkeit im Januar entsprechen nicht der Realität: Statt der angegebenen 3 Millionen waren tatsächlich 4 Millionen Deutsche arbeitslos. Wenn man die fragwürdige Berechnung der BA ignoriert und nur die Empfänger von ALG 1 und ALG 2 zusammenzählt, kommt man sogar auf 5,3 Millionen Arbeitslose.
Themen: Arbeitslosigkeit, BLS, Bundesagentur für Arbeit, Deutschland, Merkel, Papandreou, Statistik, USA

Aktuell
Schäuble: Das wird nicht die letzte Griechenland-Hilfe sein

In der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Jahreswechsel 2011/12 stach besonders ein Satz heraus: Stolz verkündete die Kanzlerin, dass trotz Euro-Krise so wenig Menschen arbeitslos seien wie seit zwanzig Jahren nicht.

Wenn man sich die Januarzahlen jedoch einmal genauer ansieht, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die offiziellen Zahlen blenden bestimmte Arbeitslosen-Gruppen einfach aus. Zwar kann man in Deutschland nicht von einer so dreisten Manipulation sprechen wie in den USA (hier) oder gar bei Papandreous Statistikfälschungen. Aber korrekte Zahlen bekommt die deutsche Öffentlichkeit genau so wenig präsentiert wie die Amerikaner oder die Griechen.

Die von der Bundesagentur für Arbeit im Januar 2012 veröffentlichte Arbeitslosenquote von 7,3%, was einer Gesamtarbeitslosigkeit von 3.081.706 Menschen entspricht, spiegelt nicht die tatsächliche Anzahl der Arbeitslosen wider. Hierbei werden viele verschiedene Gruppen nicht erfasst bzw. aus der Statistik heraus gerechnet, da sie sich beispielsweise in sogenannten arbeitspolitischen Maßnahmen befinden.

Eine entscheidende Rolle kommt hierbei § 16 SGB III zu, indem geregelt ist, dass mit dem Dritten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (in Kraft seit 01.01.2004) Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik als nicht arbeitslos gelten. Zu diesen vermeintlichen Arbeitslosen, die nicht in der offiziellen Zahl der Bundesagentur für Arbeit enthalten sind zählen unter anderem diejenigen, die eine Berufliche Weiterbildung machen (154.648 im Januar) die staatlich finanziert wird. Im Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit wir die Umschreibung „ausgewählte Maßnahme aktiver Arbeitsmarktpolitik“ verwendet, an welcher im Januar 2012 sage und schreibe 1.075.004 Menschen teilgenommen haben. Unter diesen Begriff fallen Maßnahmen wie Qualifizierung, Förderung der Berufsausbildung, Beschäftigung schaffende Maßnahmen und Beschäftigungsbegleitende Leistungen.

Man sollte meinen, dass dies das Ende der Fahnenstange sein könnte aber bei genauerer Betrachtung stellt man mit Verwunderung fest, dass ebenfalls alle Arbeitssuchenden über 58 Jahren, die trotz der Tatsache, dass sie Arbeitslosengeld I und/oder II empfangen nicht als arbeitslos in der Statistik geführt werden (§ 428 SGB III). Dies waren 374.592 im September 2011. Von Januar liegen keine offiziellen Zahlen vor, aber man kann davon ausgehen, dass die Zahl mindestens so hoch ist wie im September.

Die Anzahl derjenigen, die sich in Arbeitsgelegenheiten befanden, zu welchen im Übrigen auch 1 Euro – Jobber zu zählen sind, belief sich im Januar auf 133.298. Hinzu kommt die Fremdförderung mit 72.513 Menschen, kurzfristige Arbeitsunfähigkeit unter welche kranke Arbeitslose fallen (§ 126 SGB III) im Januar 68.202, Aktivierung und berufliche Eingliederung (127.742), Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (35.000), Beschäftigungsphase Bürgerarbeit (21.823), Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (456.000) und Beschäftigungszuschuss für schwer vermittelbare Arbeitslose (9.533). Wenn man nun die ermittelten vermeintlichen Arbeitslosen zu der offiziellen Zahl der Bundesagentur für Arbeit hinzu addiert, kommt man auf eine Gesamtarbeitslosigkeit von 4.044.548 was sich letztendlich doch signifikant von den 3.081.706 der Bundesagentur für Arbeit unterscheidet.

Aufgrund all dieser Ausnahmen und Sonderregelungen drängt sich einem die Frage auf, ob es keinen einfacheren Weg gibt die tatsächliche Arbeitslosenzahl zu ermitteln. Ein Ansatz, der zumindest aus einer anderen Perspektive betrachtet Sinn machen würde, wäre einfach die Arbeitslosengeldempfänger zu addieren. Denn wie das Wort „Arbeitslosengeldempfänger“ schon sagt, sind dies Menschen, die arbeitslos sind und daher Geld vom Staat empfangen.
Dies wären im Januar 2012 937.194 die Arbeitslosengeld I beziehen und 4.456.870 die Arbeitslosengeld II erhalten, was einer Gesamtzahl von 5.394.064 Arbeitslosengeldempfängern in Deutschland entspricht.
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