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PDF und Acrobat: Neue Wege in der Druckvorstufe: Konzepte, Strategien, Werkzeuge (Galileo Design)
 
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PDF und Acrobat: Neue Wege in der Druckvorstufe: Konzepte, Strategien, Werkzeuge (Galileo Design) [Gebundene Ausgabe]

Oliver Schröder , Jutta Bock
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 324 Seiten
  • Verlag: Galileo Press; Auflage: 1 (28. Juni 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934358128
  • ISBN-13: 978-3934358126
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 19,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.413.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Buchempfehlung! (pdfzone.de )

pdfzone.de, Juni 2000

Das ist das Buch, auf das Druckvorstufe und Medienproduktion schon so lange gewartet haben. Jutta Bock und Oliver Schröder haben ganze Arbeit geleistet. In diesem Werk beleuchten sie die Rolle von PDF in der Druckvorstufe von allen Seiten. Auf ca. 300 Seiten beschreiben die Autoren, wie man PDF richtig in der Druckvorstufe einsetzt, ohne dabei die wesentlichen Details auszulassen. Hier werden nicht nur die Standardprogramme wie Xpress und PageMaker beleuchtet, sondern auch die speziellen Verfahren, wie etwa die Fehlerkontrolle mit Asura oder der Einsatz von PDF-Handshake auf OPI-Servern von Helios. In farbig abgesetzten Bereichen wird z.B. der Xpress-Anwender Schritt für Schritt angeleitet, dass er zu perfekten PDF-Dokumenten kommt. Die schwierige Aufgabe, alle Facetten in der Gestaltung und der Aufbereitung für den Druck, sowie die notwendigen Arbeitsschritte zu beschreiben, wurde anhand von beispielhaften Projekten gelöst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
250 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zurück in die "Zukunft" 6. Oktober 2002
Das Buch war gedacht, um ein Wegweiser für die Zukunft zu werden. Heute muß man den Autoren zustimmen. PDF ist Standard in der Druckvorstufe, keine Frage. Mittlerweile zweifelt das keiner mehr an. PDF ist auch die Zukunft, weil es die Druckvorstufe und das Web bedienen kann.
Was ich in diesem Buch schmerzhaft vermisse ist die praktische Umsetzung dieses Arbeitsablaufs mit handfesten Werkzeugen. Die "Zukunft" aus diesem Buch ist längst Alltag geworden. Mit Belichtungsproblemen, unfertigen Plug-Ins, absturzfreudigen RIPs und unbelichtbaren PDF-Dateien. Mittlerweile ist sogar PDF/x-3 als Norm durchgegangen. Es gibt nichts mehr zu Theoretisieren, man braucht nur noch handfeste Tatsachen.
Das Buch hat für mich keine Probleme gelöst. Es schwafelt von einer Zukunft, die schon lange eingetreten ist.
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100 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alte Wege in der Druckvorstufe 29. November 2002
Aufgearbeitet wurde der Stand aus dem Sommer 2000 bis Winter 2000/2001 und in einem Buch zusammengefasst. Optisch ansprechend, kann es über den damals schon durchschnittlichen Inhalt nicht hinwegtäuschen. Und der Inhalt von damals wirkt heute reichlich deplaziert und hat mich nicht überzeugt.
Die Programme die besprochen werden u.a. Quark Xpress 3.32 / 4.x, PostScript Level 1 und 2, Freehand 5.5 und 7, etc sind heute lange passe. Wirkt im besten Falle wie ein wehmütiger Geschichtsrundgang, mehr aber auch nicht.
Zu Quark Xpress 5, PostScript 3, PDF 1.4, Illustrator 10, Freehand 10, InDesign 2, PDF/X-3 gibt es rein gar nichts, weil es damals nicht existierte. Die Schnittmenge mit heutiger Software ist im Grunde Null und so geht auch der Nutzen gegen Null. Fast drei Jahre sind ja auch ne Ewigkeit.
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94 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Drei (!) Jahre alte Texte faseln allen Ernstes vom "Hoffnungsträger" PDF (S. 22) und zeigen wie alt dieses Werk wirklich ist. PDF ist schon lange kein Hoffnungsträger mehr, sondern sogar als PDF/X-3 zur ISO-Norm aufgestiegen.
Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten komme ich mit PostScript 3 und PDF 1.4 dank neuer Fachliteratur gut zurecht.
Die besprochene Software, exemplarisch sei Photoshop 5, ja nicht 5.5, 6 oder gar 7.0, wirklich 5.0 (S.304) ist schon lange reif für das Druckvorstufen-Museum. Gleiches gilt für InDesign, Illustrator und Freehand. Die besprochenen Programmversionen haben schon lange keine Marktrelevanz.
Insgesamt ist es hoffnungslos veraltet und leider sind auch die geschriebenen Texte auch für das Jahr 2000 fachlich nicht so besonders. Als Person vom Fach hätte ich mich auch vor drei Jahren tierisch gelangweilt.

Resümee: PDF als "Hoffnungsträger" statt einen allgemein anerkannten Prepress-Standard (PDF/X-3) zu bezeichen klingt so unglaublich veraltet, dass es einem nur einem müdes Gähnen entlockt.

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