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Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0)
 
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Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0)

von ASUS Computer
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Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0) + Intel Quad Core Prozessor (Intel Core i7-2600K, 3,4GHz, 8MB Cache, 1155 Sockel) + Corsair Vengeance Arbeitsspeicher (PC1600, 8GB, CL9) DDR3-RAM Kit
Preis für alle drei: EUR 498,19

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Produktmerkmale

  • LGA1155 Socket, Z68, USB 3.0, FireWire, Bluetooth, Gigabit Ethernet, Onboard-Grafik (CPU erforderlich), HD Audio (8-Kanal)
  • NEU

Details
Allgemeines
Marke:ASUS Computer

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 1,7 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,7 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: P8Z68-V PRO
  • ASIN: B0050AFS84
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 11. Mai 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Asus P8Z68-V PRO

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ASUS P8Z68-V Pro vs. ASUS P8Z68-V, 23. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0) (Zubehör)
Hallo,

da dies aus der Beschreibung (auch auf der ASUS Webseite) nicht unmittelbar deutlich wird, möchte ich kurz auf die Unterschiede zwischen dem ASUS P8Z68-V und dem ASUS P8Z68-V Pro eingehen.

Das ASUS P8Z68-V Pro hat folgende zusätzliche Features gegenüber dem ASUS P8Z68-V:
- Marvell SATA 6 GB Controller (2 Ports)
- USB 3.0 Slotblech für die Rückseite

Marvell SATA III Controller
Sowohl das ASUS P8Z68-V Pro wie auch das ASUS P8Z68-V haben zwei SATA III Anschlüsse von Intel. Das ASUS P8Z68-V Pro hat noch zwei zusätzliche SATA III Anschlüsse von Marvell. Beide Mainboards haben vier SATA II Anschlüsse von Intel.
SATA II hat eine theoretische Transferrate von 300 MByte/sek. SATA III hat eine theoretische Transferrate von 600 MByte/sek.
Bei der von mir eingesetzten OCZ Vertex 3 SSD sind theoretische Geschwindigkeiten von 550 MByte/sec lesend und 500 MByte/sec schreibend möglich. Um einen Flaschenhals zu vermeiden müssen schnelle SATA SSD`s folglich an einen SATA III Anschluss angeschlossen werden.
Die zusätzlichen Anschlüsse der Pro Version machen Sinn, wenn man mehr als zwei SSD`s verwenden möchte, so das die sechs Anschlüsse des ASUS P8Z68-V nicht ausreichen. Weiterhin würden Sie Sinn machen, wenn der Marvell Controller schneller wäre als der Intel Controller. Hierzu habe ich leider keinen Test im Internet gefunden und daher einfach selbst getestet.

Verwendet habe ich hierzu das Standardtool AS SSD Benchmark v. 1.6. Systemkonfiguration ist ein i7 2600K Prozessor mit 16 GB 1600er DDR3.

Die Ergebnisse sind wie folgt:

SSD angeschlossen an Marvell Controller:
Sequentiell lesen: 322,71
Sequentiell schreiben 158,2
4K Blöcke lesen: 18,33
4K Blöcke schreiben 43,43
4K-64Thrd lesen: 114,51
4K-64Thrd schreiben: 102,88
Zugriffszeit lesen: 0,105 ms
Zugriffszeit schreiben: 0,284 ms

SSD angeschlossen an Intel Controller:
Sequentiell lesen: 513,55
Sequentiell schreiben 160,14
4K Blöcke lesen: 19,96
4K Blöcke schreiben 66,11
4K-64Thrd lesen: 116,75
4K-64Thrd schreiben: 153,1
Zugriffszeit lesen: 0,08 ms
Zugriffszeit schreiben: 0,234 ms

Die SSD ist also deutlich schneller am Intel Controller. Mein Fazit ist daher schnelle SSD`s grundsätzlich am Intel Controller anzuschließen!
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rezension für Stromsparer :-), 23. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0) (Zubehör)
Guten Tag

Ich möchte hier meine Eindrücke eines der ersten Mainboards auf Z68-Chipset Basis mitteilen. Klar ist, dass man bei so einem Produkt nicht alle Punkte erwähnen kann ohne den Rahmen einer Rezension zu sprengen. Das können diverse Reviews und Tests die jetzt schon im Netz zu finden sind wesentlich besser und kompetenter!
Mein System:
- Asus P8Z68-V Pro Mainboard ;-)
- Core i7-2600K CPU
- 8 Gb GSkill Ripjaws PC1600 Speicher
- LG GGW-H20L Blu-ray Disc Brenner
- Scythe Mugen Rev.2 CPU Kühler
- Be Quiet 480W Straight Power Netzteil

Mein Interesse ist das System als Server zu benutzen, weshalb ich auf einen stromsparenden PC konfiguriere; demnach keine externe GraKa, kein Übertakten und Energieoptionen im Bios aktiviert.
Sinn soll ein System sein das im Idle-Modus wenig Strom verbraucht und bei Bedarf (Filmmaterial umwandeln, HD-Material anschaun) massivst zur Sache kommt (siehe QuickSync und interne GPU HD3000)!

A propos Bios: Nach dem ersten Einschalten überrascht das Board mit dem Asus eigenen UEFI Bios, das vom Oberflächenlayout nichts mehr mit bekannten Bios zu tun hat. Es handelt sich fast schon um ein kleines, eignes Betriebssystem das für Laien schon fast zu umfangreich ausfällt. Asus hat jedoch das Problem geschickt gelöst: Beim Setup kommt man zuerst in den Einsteigermodus mit den wichtigsten Funktionen und kann bei Bedarf in den Advanced Modus wechseln der auch Enthusiasten auf ihre Kosten bringen kann.
Fast schon unglaublich: Meine kabellose Funk-USB-Maus-Tastatur Logitech Wireless Desktop MK710 wird erkannt und ich bin zum ersten Mal im Leben mit Maus im Bios unterwegs! Sublim!!

Installiert wird Windows 7 Ultimate 64bit auf SSD Crucial C300 128 Gb, Zusatzfestplatte für Daten ist die 2,5 Zoll Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue 500GB. Im Gehäuse sind 2 80mm-Gehäuselüfter in Betrieb. 2 Philips SPA4210 USB Lautsprecher aktiv.

Erste Strommessung: 51 Watt im Idle (BlueTooth, HD Audio, IEEE1394, Marvell SATA-Zusatzcontroller wurden im Bios deaktiviert). Ich bin zufrieden!
Zu bemerken wäre noch dass Windows die Treiber für das Board natürlich noch nicht bereitstellt und so die Asus-Treiber zur Hand sein sollten.

Jetzt geht's ans Aufstocken. Eingebaut wird noch:
- 1 2,5 Zoll 750 Gb Festplatte
- 1 2,5 Zoll 1 Tb Festplatte
- 1 Samsung EcoGreen F4 HD204UI 2Tb
- 5 eSata PCIe Zusatzkarten
- 1 eSata PCI Zusatzkarte

Zweite Strommessung:
- 71 Watt im Idle
- maximal 120 Watt bei Benchmark unter Sisoft Sandra

Demnach bin ich vom Stromverbrauch mehr als befriedigt, wenn man bedenkt dass der PC unter:
- Dhrystone ALU 103,87 GIPS
- Whetstone FPU 48,89 GFLOPS
bereitstellt. Übertakter können sich ja denken was damit in einem Gamer-PC zu veranstalten ist!!!

Mit meiner Konfiguration hat das Asus bisher von der Installation bis zum Vollzeitbetrieb noch keine Mucken gemacht. Alles lies sich einwandfrei installieren, alle von mir getätigten Funktionen standen ohne Bugs zur Verfügung, alle Karten und externe Hardware wurden anstandslos erkannt.

Negativ in meinen Augen ist ein fehlender COM-Port da ich öfters einmal einen Sat-Receiver ins Nirvana schiesse. Ohne COM hat man da ein kleines Problem.
Eine zweite negative Eigenart ist der Umgang des P8Z68-V Pro mit den PCI-E Slots. Im Bios auf Auto gesetzt wird der PCIEX1_2 deaktiviert, im X4 Mode wird X1_1, X1_2, USB3 Zusatzbracket + eSata abgeschaltet, im X1 Mode der Zusatz-USB3. Diese Vorgehensweise vom Asusboard ist ziemlich eigen und schwer verständlich. Demnach kann man sich nur für das individuell kleinere Übel entscheiden.
Ich hab den X1 Modus um alle PCI-E Slots + eSata zur Verfügung zu haben. Allerdings gehen mir so 2 von den 4 USB 3.0 Anschlüssen verloren.

Gute Nachricht zum eSata-Anschluss: Der ist nämlich Port Multiplying fähig. An meinem angeschlossenen Fantec QB-32US2 werden alle 4 Festplatten erkannt und unterstützt!

So, ich mach dann mal hier Schluss um das Geschwafel etwas in Grenzen zu halten.
Als Schlusswort will ich bemerken dass ich angenehm überrascht von diesem MB wurde, bedenkt man das fast noch Beta-Stadium beim Erscheinen aktueller Hardware. Das Asus ist übersichtlich, bringt massig Funktionen zum Stromsparen oder Übertakten, hat viele moderne Anschlüsse, hat ein TOP BIOS und scheint schon sehr erwachsen und ohne gravierende Bugs daher zu kommen.
1 Punkt Abzug gibt's für das unverständliche PCI-E Konfigurieren das einen unvermeidlich vor den Verlust des ein oder andern Anschluss stellt. Auch ein COM-Port Anschluss müsste auch bei aktuellen Boards drin sein.

Trotzdem, ich bin zufrieden und empfehle das Asus P8Z68-V Pro!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anständiges Board mit knapper Ausstattung - Ideal für laufruhige PCs, 19. September 2011
Von 
Horst Schneider "synthie_at" (www.synthpop.at) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0) (Zubehör)
Nachdem mein ASUS P5K-R mit Intel Core-Duo E6400 (lief mit 333Mhz FSB und 3.1 Ghz) über 4 Jahre problemlos seinen Dienst verrichtet hat, habe ich mich entschlossen mein System auf den aktuellen Stand zu bringen.
Ich habe mich für das ASUS P8Z68-Vpro mit Intel K7 2.600K entschieden. Der Intel K7 2.600K ist ein sehr schneller 4-Kern-Prozessor mit Hyper-Threading Technologie und offenen Multiplikator. Die im Prozessor integrierte Intel HD3000 Grafik war für meine Kaufentscheidung nicht ausschlaggebend. In Kombination mit der Lucid Virtu Technologie, die vom P8Z68 unterstützt wird, ergeben sich zumindest neue Energiespar-Möglichkeiten. ASUS hat das Board auf einen geringen Stromverbrauch hin optimiert. Böse Zungen behaupten, dass hier nicht die CO2-Reduktion im Vordergrund steht, sondern das Bemühen die enorme Abwärme der Komponenten in den Griff zu bekommen. Mit einem geringeren Stromverbrauch wird automatisch eine geringere Kühlleistung notwendig. Die Gehäuselüfter arbeiten mit moderaten Umdrehungszahlen; der PC bleibt leise. Und genau dieser Umstand führt dazu, dass die Papst Ultra-Silence Gehäuselüfter in meinem antiquierten CS-901 Gehäuse im Vergleich zum P5K-R mit wesentlich geringeren Umdrehungszahlen betrieben werden können. Der Vergleich der Mainboard-Temperaturen unter Volllast zeigt ein erfreuliches Ergebnis: P8Z68-Vpro mit 32-34° Celsius, P5K-R mit 48- 55° Celsius.

Der Lieferumfang ist für ASUS Verhältnisse eher mager. 2 x SATA-6, 2 x SATA-3 Kabel, die obligatorische Blende, SLI-Brücke, Slotblende mit 2 USB-3.0 Buchsen, Treiber-CD und ein Handbuch. Das Board über keinen PATA Anschluss für ältere CD/DVD Laufwerke verfügt, wäre ein IDE auf SATA Konverter eine brauchbare Ergänzung. Doch wirklich ärgerlich ist, dass zwar mit zwei Firewire Anschlüssen geworben wird, diese aber nur mit internen Steckverbindungen ausgeführt sind. Wer also seinen bestehenden PC mit diesem Board aufrüstet, sollte sich einen IDE auf SATA Konverter oder ein neues SATA-DVD/CD-Laufwerk zulegen.
Videofilmer sind wahrscheinlich noch auf einen Firewire Anschluss angewiesen und müssen sich noch eine geeignete Blende in den Warenkorb legen.
Das Layout des Boards ist sehr gut. Ich konnte einen NOCTUA NH-U12P SE2 Kühler ohne Probleme montieren. Der Corsair XMS-3 Speicher passte noch knapp seitlich unter den Lüfter. Die Creative Fatal1ty Pro PCIe-Soundkarte, eine HD 4870 Grafikkarte, sowie ein alte PCI-Wifi Karte fanden ohne Probleme Platz. Die Platine der Firewire Slotblende berührt zwei kleine Kondensatoren des P8Z68, was jedoch weniger dem Board-Layout zuzuschreiben ist, sondern der miserablen Verarbeitungsqualität der Slotblende.

Die grafische Aufbereitung des BIOS mag man lieben oder nicht. Solange die Funkmouse keine permanenten horizontalen oder vertikalen Bewegungen macht, kommt man damit sehr gut zurecht. Diesen Mouse-Fehler konnte ich mit einer Microsoft und Logitech Laser-Funkmouse feststellen. Workaround: Mouse abhängen und mit der Tastatur bedienen.

Über die Leistung des Boards findet man im Internet unzählige Berichte. Ich persönlich möchte nur einige wenige Aspekte, die mir im Vergleich zum P5K-R besonders aufgefallen sind erwähnen.
Die Energiesparfunktionen kombiniert mit der sehr guten Lüfter-Steuerung reduziert die Umdrehungszahl der Gehäuselüfter merkbar -> der PC bleibt auch unter Volllast ruhig.
Die Übertaktungsfunktionen sind ausgereift und das Board erlaubt einen stabilen Betrieb trotz Übertaktung. Auf Anhieb wurde mein Prozessortakt auf 4,4 Ghz bei einem PCIe Takt von 103 Mhz getaktet. Im AUTO-Modus läuft der Prozessor mit einem Multiplikator von 38, sprich ca. 3.8 GHz. Dank des ausgezeichneten Noctua Kühlers, erreichte der Prozessor mit 4.4 GHz unter Volllast (Seti@Home auf 8 Prozessoren (4 +4 HT)) max. 72°, was 26° unter der TJ-Max Temperatur von 98° Celsius liegt. Bei 3,8 GHz liegt die Temperatur bei max. 62° und im IDLE bei 29° Celsius.

Jetzt noch einige Worte zur Lucid Virtu Technologie, die helfen soll Energie zu sparen. Um Lucid Virtu verwenden zu können, muss im BIOS die interne Grafikkarte (IGP) als Primäres Ausgabegerät definiert werden. Der Monitor wird am DVI-Ausgang des P8Z68-Vpro angeschlossen. Nachdem die Treiber für Intels HD-3000 und Lucid Virtu installiert wurden, wird primär der interne Grafikprozessor verwendet. Die PCIe-Grafikkarte schlummert im Energiesparmodus (abhängig vom Grafikkartentyp) und wartet auf die explizite Aktivierung. Die Aktivierung erfolgt über Profile, die im Lucid Virtu Treiber definiert werden können. D.h., wird eine definierte ausführbare Datei (EXE-Datei) geladen, dann wird die Grafikkarte aktiviert. Das funktioniert nach meinen Tests wirklich sehr gut. Blöd ist nur, wenn die Grafikleistung in einem browserfähigen Spiel, wie z.B. Battlestar Galactica Online, benötigt wird. Denn hier muss die EXE des Browsers ins Profil aufgenommen werden. Das bedeutet, dass die Grafikkarte immer dann aktiviert wird, wenn der Browser verwendet wird, sprich auch beim normalen Surfen. Lucid Virtu kann die PCIe-Grafikkarte nicht komplett abschalten, weshalb der geringere Energieverbrauch von der Grafikkarte abhängig ist. Da aber die Grafikkarte auch im normalen Gebrauch zumindest den Takt der GPU regelt, ist das zusätzliche Einsparungs-Potential von Lucid Virtu nicht berauschen. Nervig ist auch, dass ATIs Control Center (CCC) bei jedem Start meldet, dass keine ATI Grafikkarte gefunden wird.

Mein Fazit:
Das P8Z68-Vpro ist ein gutes Board, mit einem guten Layout und bietet für mich ausreichende Übertaktungsmöglichkeiten. Das wichtigste ist aber, dass der Sandy-Bridge Bug hier nicht mehr greifen kann und das Board einen sehr stabilen Betrieb ermöglicht. Die automatischen Stromsparfunktionen helfen nicht nur etwas Strom zu sparen, sondern erlauben einen geräuscharmen Betrieb. Dabei werden auch Komponenten geschont, was sich bestimmt auch auf die Haltbarkeit - trotz automatischer Übertaktung - positiv auswirkt.
Die Ausstattung ist nicht vollständig und kann beim Aufrüsten zu einer Überraschung führen, wenn man die Chipsatz-Treiber von der CD installieren muss, aber über kein SATA DVD-Laufwerk verfügt.
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