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P.S. Ich liebe Dich: Roman Gebundene Ausgabe – 13. Januar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Krüger Verlag; Auflage: 13 (13. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810501409
  • ISBN-13: 978-3810501400
  • Originaltitel: PS, I Love You
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (971 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkunde. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, das sie sofort international berühmt machte: >P.S. Ich liebe Dich<, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Weltbestseller in Millionenauflage. Cecelia Ahern schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie >Samantha Who?< mit Christina Applegate. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden von Dublin.

Produktbeschreibungen

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Einmal drückt sich Holly den blauen Baumwollpullover ihres Mannes Gerry ins Gesicht und spürt seinen vertrauten Geruch in die Nase steigen. Das ist wie ein Schlag in die Magengrube -- ein Schlag, nach dem sie sich sofort übergeben muss. Denn Gerry ist tot, und nun beginnt die härteste Zeit in Hollys Leben.

Aber Gerry hat sich einen Trick ausgedacht, mit dem er Holly auch nach seinem Tod noch trösten kann. Denn er hat ihr Briefe hinterlassen, in denen Aufgaben stehen, die seine Frau erfüllen soll. Einfache Dinge sind das zumeist: sich endlich eine neue Nachttischlampe kaufen etwa. Oder Karaoke singen. Und am Ende hat es der tote Gerry geschafft, Holly wieder zum Leben zu erwecken.

Eigentlich hätte man bei der Verfasserin von P.S. Ich liebe Dich skeptisch sein müssen. Denn die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Romans erst 23-jährige Autorin Cecilia Ahern ist die Tochter des irischen Ministerpräsidenten. Allein dies wird ihr die Tore großer Verlagshäuser bereits geöffnet haben. Glücklicherweise aber erfährt man das erst nach der Lektüre, hinten im Buch. Dann hat man den wundervollen Erstling Aherns bereits gelesen und weiß: P.S. Ich liebe Dich hätte es auch verdient gedruckt zu werden, wenn Ahern keinen so bekannten Vater hätte. Denn P.S. Ich liebe Dich ist ein herrlich schöner, raffinierter, im besten Sinn des Wortes sentimentaler und anrührender Roman. Unbedingt lesen. --Isa Gerck

Pressestimmen

"Der Liebesroman des Sommers! Ein sensationelles Debüt, das beweist, dass wahre Liebe niemals stirbt." (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Bennet am 21. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Lange lag das Buch auf meinem Stapel ungelesener Bücher, da ich es als Chick-Lit eingestuft hatte. Aber nach dem es mir von eigentlich verlässlicher Quelle dringend empfohlen wurde, habe ich es jetzt doch gelesen – und bin in meinem Vorurteil bestätigt worden.

Warum?

Die weibliche Hauptperson – Holly Kennedy torkelt trinkend, kichernd, Party machend und ab und an auch mal weinend durch ihr Leben. Das ist zumindest der Eindruck, der sich hier aufdrängt. Wir wissen, sie hat ihren Mann verloren und dass es ihr schlecht geht, aber wir erhalten wenig bis keine wirkliche Einblicke in ihr Seelenleben. Was hat ihr Mann ihr bedeutet? Was hat sie an ihm geliebt? Warum hat sie sich entschieden, nach der Schule keine Ausbildung zu machen sondern eine Reihe von Jobs angenommen, die sie allesamt gehasst hat? Immer hatte ich das Gefühl, Holly nur von außen zu betrachten, einen Zugang zu ihrem Charakter habe ich in den ganzen 400 Seiten nicht gefunden.

Die männliche Hauptperson – ist tot und damit wirklich außergewöhnlich (wenn wir Vampir-Schmonzetten mal außen vor lassen). Ja, und Garry hätte die Story wirklich retten können. Leider lernen wir ihn kaum kennen. Seine Briefe sind viel zu dürr und kurz, um sich ein Bild von seinem Charakter zu machen und Holly erinnert sich in zu wenig Episoden tatsächlich an ihn (spontan fällt mir da nur die Licht-ausmach-Szene, das neuer-Job-Riutual und seine unerwünschte Party ein), daneben sehen wir ihn zweimal kurz in unmotivierten Zeitsprüngen in Aktion.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shannon am 15. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe gezögert, mir dieses Buch zu kaufen, gab es doch neben vielen überschwenglichen auch sehr viele negative Kritiken. Bei einer Shopping-Tour habe ich dann doch spontan zugeschlagen - und habe es nicht bereut. Die Geschichte ist bekannt: Hollys Mann Gerry stirbt an einem Hirntumor und hinterläßt Holly Briefe mit kleinen Anweisungen, die ihr helfen sollen, nach seinem Tod wieder auf die Füße zu kommen.
Die Kritik vieler, daß das Buch zu oberflächlich mit dem Thema "Verlust durch Tod eines Partners" umgeht und man die Jugend der Schriftstellerin merkt, mag berechtigt sein. Doch wer einen solchen Schicksalsschlag wirklich verarbeiten muß, greift sicher auch zu anderen Büchern. Dieses Buch beschreibt einfühlsam, wie eine junge Frau versucht, ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben, nachdem ihr der wichtigste Mensch weggenommen wurde. Am Anfang fand ich das Buch etwas schwach, denn für eine junge Witwe, die eben ihren Mann verloren hat, lacht und kichert sie mir zuviel. Doch dann steigert sich die Geschichte, vor allem gegen Ende, auch wenn sie nicht ohne Klischees auskommt. Nach und nach widmen sich alle Freunde - natürlich - wieder ihrem eigenen Leben, während Holly mit sich kämpft, sich auf der einen Seite für das Glück ihrer Freunde zu freuen, aber andererseits auch neidisch und wütend ist, daß scheinbar alle glücklich sind, nur sie nicht.
Das Buch hat keine Patentlösung und kein Hollywood-Happy-end, und die Erkenntnis, daß das Leben weitergeht, ist auch nicht neu. Doch mit jedem Kapitel ist Holly mir mehr ans Herz gewachsen, weil ihre Reaktionen so menschlich sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tudorrose84 am 11. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Prinzipiell gibt es an der Geschichte um die junge Holly, die ihren Mann viel zu früh an einen Hirntumor verliert, nicht einmal etwas auszusetzen. Der Schreibstil ist flüssig, einwandfrei und nicht zu schlecht, aber die schöne Grundidee des Buches rückt leider bald neben Hollys Unternehmungen (den üblichen schwulen Friseur besuchen, mit Freunden ausgehen, neue Anschaffungen besorgen, die ihr Mann ihr in den Briefen anriet) in den Hintergrund.
Generell habe ich den Eindruck, dass Hollys Weg eigentlich nicht weiter hätte beschrieben werden müssen: Sie hat ja von Anfang an ihre Familie, ihre Freunde und ihre Aktivitäten, die sie vom Tode ihres Mannes ablenken. Besser wäre es gewesen, wenn sie von Zeit zu Zeit reift. Aber leider hat man so das Gefühl, dass Holly nur gelegentlich im stillen Kämmerlein um ihren Mann weint. Spaß hat sie allemal...dazu fehlen Höhepunkte und Spannungen, die Dialoge im Buch sind auch nicht besonders aufregend.
Dass man für so ein Buch sein Studium abbrechen muss und damit auch noch einen derartigen Welthit landet, ist mir in Prinzip nicht verständlich. Lag es an der Idee?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pia S. am 15. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor ca 1 1/2 Jahren gelesen und ich muss sagen: Ich war etwas enttäuscht. Die Geschichte, die sich da über viele, viele Seiten hinweg erstreckt ist wie ein Lebensbericht, der sich über ein Lebensjahr der Protagonistin erstreckt.
Handlung gibt es fast keine, die Briefe, die sie von ihrem verstorbenen Ehemann erhält sind teil ihrer Erfahrung und ihrer Verarbeitung mit seinem Tod, für den Leser jedoch ist es teilweise zwar interessant, und man kann sich auch gut in die Hauptfigur hineinversetzen, jedoch zieht sich das eigentliche Geschehen zu sehr.

Meiner Meinung nach ist das Buch geeignet, für Leser, die gerne den Lebenswandel von anderen Personen betrachten.
"Happy-End-Lesern" würde ich dieses Buch nicht anraten, den obwohl die Geschichte in sich am Ende abgeschlossen ist, wird sie den ein oder anderen enttäuschen, weil eben von anfang an klar gemacht wird, dass es kein wirklich glückliches Ende geben wird.

Wirklich interessant waren für mich nur die Briefe die ihr Ehemann schreibt, und zwölf Briefe auf über 300 Seiten waren für mich zu wenig um das Buch spannend zu nennen und zu viele um aufzuhören.

Fazit: Der Roman ist eine Begleitung der Hauptfigur durch ihr Leben. Mehr oder weniger realistisch, aber in jedem Fall nichts für Leser, die eine rasante Handlung brauchen.
1 Stern ist für die Idee mit den Briefen.
1 Stern für die realistischen Emotionen, die geschildert werden.
1 Stern gibts für die schönen Erinnerungen, die die Protagonistin hat.
... und die letzten 2 Sterne fehlen, weil der Roman zu lange ist. Und irgendwie auch nicht außerordentlich gut...
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