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P. S. Ich töte dich: 13 Zehn-Minuten-Thriller Taschenbuch – 6. Januar 2012

102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (6. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426508575
  • ISBN-13: 978-3426508572
  • Originaltitel: P. S. Ich töte dich
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Wohliger Schauder für die dunkelste Zeit des Jahres:
Dreizehn Thrillerautoren der internationalen Spitzenriege sorgen dafür, dass Ihnen das Blut in den Adern gefriert, und zwar für weitaus länger als die zehn Minuten, die es zum Lesen jeder Story braucht. Denn sie alle beherrschen die Klaviatur des Grauens perfekt. Mitwirkende: Sebastian Fitzek, Val McDermid, Thomas Thiemeyer, Torkil Damhaug, Petra Busch, Michael Connelly, Markus Heitz, Michael Koryta, Steve Mosby, Judith Merchant, Jens Lapidus, Markus Stromiedel, Jilliane Hoffman.

Mit Handschriftenproben der Autoren, graphologisch gedeutet! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 6. November 2010
Format: Broschiert
Kurzgeschichten sind für jeden Autoren eine Herausforderung. Fehler können nicht ausgebessert werden, Charaktere müssen sofort präsent sein und die Situationen auf wenigen Seiten schlüssig klingen. Ein Roman bietet viel mehr Möglichkeiten für Ausschweifungen, Einführungen und einen gelungenen, ausgebauten Schluss.
Daher war ich sehr gespannt, wie es in diesem Fall sein würde. Alleine der erste Eindruck war beeindruckend. Das komplett schwarze Buch mit dem roten Gummi-Band wirkt nicht nur hochwertig und edel, sondern lässt einen spannenden Inhalt vermuten.

Schon die Einführung von Sebastian Fitzek macht Lust auf mehr. Am Besten finde ich jedoch die Idee, mit der Handschrift-Analyse. Jeder Autor, der in diesem Buch eine Geschichte zum Besten gibt, hat den Anfang seiner Geschichte mit der Hand geschrieben. Dies wurde professionell ausgewertet und am Ende des Buches veröffentlicht.

Sebastian Fitzek legt mit seinem Thriller einen gelungenen Grundstein. Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, wollte ich einfach nur weiter lesen. Die Geschichte strotzte voller Spannung und einer erstklassigen Wendung am Schluss.
Auch andere Geschichten, wie zum Beispiel 'Monopoly' oder die 'Letzte Bergfahrt' sind perfekt für diese Sammlung. An vielen Stellen habe ich mich gefragt, wie ein Autor nur auf solche kranken Ideen kommen kann. Das 'wie' ist hier aber egal, denn die versprochene Spannung ist hier garantiert.
Leider ist das nicht durchgängig. Es gibt definitiv Geschichten, die ich persönlich zwar gut finde, aber die ich überhaupt nicht in das Genre 'Thriller' stecken würde. Nehmen wir zum Beispiel 'Fehler im System'.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 1000 REZENSENT am 28. Oktober 2010
Format: Broschiert
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat mir recht gut gefallen. 13 Kurzgeschichten von mehr oder weniger populären Thrillerautoren? Ich wurde neugierig und die 13 Stories haben einen guten Querschnitt, der das Buch zu einem perfekten Begleiter für den Nachttisch oder die längere Zugfahrt macht.

Herausgeber Sebastian Fitzek erläutert bereits im Vorwort die Schwierigkeiten der Autoren, Kurzgeschichten zu schreiben und ich kann es ihnen nachempfinden. Es ist manches Mal leichter, ein ganzes Buch zu schreiben, als eine kurze, abgeschlossene Geschichte.

Die Qualität der einzelnen Geschichten wurde bereits in anderen Rezensionen auf dieser Seite gut abgeschätzt. Die einzelnen Autoren wie Markus Heitz, Jilliane Hoffman oder Petra Busch liefern insgesamt recht gut ab, im Einzelnen sind dann doch hier und da erhebliche Mängel, daher der eine Punktabzug.

Dennoch: Das Buch ist eine gelungene Anthologie, die optisch und inhaltlich sicher überzeugen kann. Gerade bei so einem Projekt kann unmöglich jede Geschichte den einzelnen Leser ansprechen, zu unterschiedlich mögen hier die Geschmäcker sein. Daher ist die Idee durchaus gelungen, die Gutachten über die Schriftproben der Autoren eine nette Beigabe.

Fazit:
13 spannende Kurzgeschichten, die ihre Abnehmer finden werden. Empfehlenswert in jedem Falle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonea am 18. September 2012
Format: Taschenbuch
und 10 enttäuschende Kurzgeschichten...

Sebastian Fitzek: "Nicht einschlafen"
Val McDermid: " Schöne Bescherung"
Thomas Thiemeyer: "Fehler im System"
Torkil Damhaug: "Der fast Perfekte"
Petra Busch: "Vita Reducta"
Michael Connelly: "Späte Abrechnung"
Markus Heitz: "Ein ehrenwertes Haus"
Michael Koryta: "Der Winter nimmt alles"
Steve Mosby: Wünsche für Alison"
Judith Merchant: "Monopoly"
Jens Lapidus: "Pulver"
Markus Stromiedel: "Das Haus auf dem Hügel"
Jilliane Hoffman: "Letzte Bergfahrt"

Ich muss gestehen ich bin mit gemischten Gefühlen an die Kurzgeschichten Sammlung rangegangen. Denn wie woll man in 10 Minuten einen Thriller lesen können? Thriller brauchen ja immer eine gewisse Zeit um spannung aufzubauen, um falsche Fährten zu legen, Theorien aufzubauen, die man mit der nächsten Seite wieder verwirft...

Aber Sebastian Fitzek hat es mit dem ersten 10 Minuten Thriller bewiesen: ES GEHT! Es ist erstaunlich welche Spannung Zettelchen mit Botschaften wie:"Nicht einschlafen!", oder akustische Aufforderungen, seine Frau zu ermorden, aufbauen können. und was wenn es gar keine Aufforderungen sind? wenn man sich die Stimmen nicht einbildet?...

Danach kamen leider erstmal 5 Kurzthriller die ich sehr enttäuschend fand...

Und dann kommt ausgerechnet ein Thriller aus der Hand eines mir bis dato eigentlich nur aus dem Fantasy bekannten Autoren: Markus Heitz, "Ein ehrenwertes Haus"
Bei der Testamentseröffnung seiner Frau erlebt der Protagonist eine unangenehme Überraschung: Noch über ihren Tod hinaus verspottet sie ihn und teilt ihm mit: "P.S.: Ich töte dich". Eine tödlich ernstgemeinte Drohung ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 20. November 2010
Format: Broschiert
Fitzek als Herausgeber: etwas Neues und sehr Gelungenes. Handschriftenproben, graphologische Gutachten, Aufmachung als Moleskine: Klar, das ist super. Aber auch die Geschichten sind es zum Großteil.

Mich hat es gefreut, dass ich bisher unbekannte Autorinnen und Autoren entdeckt habe. Allen voran die deutschen Krimifrauen Petra Busch ("Vita reducta") und Judith Merchant ("Monopoly"). Auch Thomas Thiemeyer und Markus Stromiedel sind Neuentdeckungen für mich.

Zu einzelnen Geschichten:
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PETRA BUSCH hat eine beeindruckende Geschichte aus zwei Perspektiven verfasst, in der zwei Männer in einer Winternacht auf raffinierte, leise Weise einen Kampf um Leben und Tod austragen. Die Stimmung lässt einen förmlich mitfrieren, auch dank der tiefen, literarischen und wandlungsfähigen Sprache, die genau zu den beiden so unterschiedlichen Typen passt. Das Sterben des hat mir das Blut in den Adern stocken lassen.

Ich habe mir nach dieser Geschichte gleich das Buch "Schweig still, mein Kind" von Petra Busch bestellt und werde es bald lesen.

Auf einen Wälzer von JUDITH MERCHANT muss man noch bis zum Frühjahr warten ("Nibelungentod"). Doch die Geschichte "Monopoly" verspricht viel: Die Autorin fesselt den Leser mit der Tragik um Liebe, Besitzanspruch, Verwicklungen, Selbst- und Enttäuschung und weibliche Rache. Um ein tückisches Spiel.

Viel wurde zu SEBASTIAN FITZEKs und VAL McDERMIDs Geschichten gesagt. Auch sie sind echte Leckerbissen neben Busch, Merchant, Stromiedel und Thiemeyer.

Fazit:
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Natürlich gibt es auch schwächere Geschichten, aber bei 13 Autorinnen und Autoren sind natürlich nie alle immer gut.
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