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P. D. James: Was gut und böse ist
 
 
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P. D. James: Was gut und böse ist [Gebundene Ausgabe]

P. D. James
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Droemer Knaur (1999)
  • ASIN: B0039OPMRA
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.174.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
solide Krimikost 4. September 2006
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sicher ist dies der detailreichste Krimi, den ich je gelesen habe. Irgendwie müssen 630 Seiten ja zusammen kommen. Da geht es bis in die kleinsten Details der Beschreibung einer Szenerie bis hin zur Fütterung der Katze des Zeugen.

P.D. James schreibt ohne Zweifel in der klassischen Tradition der englischen KriminalschriftellerInnen, was einerseits etwas betulich Antiquiertes hat, andererseits aber in der Zeichnung der Figuren, der Psychologie und der Atmosphäre nicht zu verachten ist.

Das erste Kapitel stellt ausführlich die Figuren vor, im Mittelpunkt die Staranwältin, die später zu Tode kommen soll. Wie bei Agatha Christie haben alle auftretenden Figuren ein Mordmotiv, das in diesem Kapitel ausführlich und psychologisch überzeugend dargelegt wird.

Im zweiten Kapitel geschieht der Mord und die Ermittlungen beginnen, in denen sich einiges wiederholt, aber auch neue Aspekte eingeführt werden. Aber anstatt den Faden zu verlieren, überzeugt James dann in den letzten Kapiteln mit noch einigen unerwarteten Wendungen und zunehmender Brutalität, die zu diesem Roman irgendwie nicht passt und vielleicht ein Tribut an den "modernen" Kriminalroman ist.

Das Buch ist trotz einiger Längen überzeugend geraten und wird nicht wirklich langweilig. Meine Bewunderung gilt der ja auch schon recht bejahrten Schriftstellerin, ob der unglaublichen Detailfülle nicht den Überblick verloren zu haben.

Fazit: ein solider und letztlich beeindruckender Krimi der SZ-Reihe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut, nicht böse 18. Mai 2006
Von Classe
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Staranwältin sitzt erstochen in ihrer Kanzlei, auf dem Kopf eine blutdurchtränkte Perücke. Zuvor hat dieselbe Anwältin einen Freispruch für einen jungen Mörder erkämpft, der im Anschluss zu ihrem Entsetzen mit ihrer vernachlässigten Tochter zusammenkommt.

Was dann folgt ist hohe Krimikunst. P.D. James erzählt vielschichtg und detailiert. Tolle Biografien, komplexe (falsche) Fährten, ein intellektueller Inspektor, der sich nicht in den Vordergrund drängt und bei einer Toten bleibt es nicht - da freut sich das blutrünstige Krimileserherz.

Einen Stern Abzug gibt's weil die ein oder andere Seite weniger nicht geschadet hätte.
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Format:Taschenbuch
Für meinen Geschmack legt die Autorin in diesem Werk zu viel Detailverliebtheit an den Tag und füttert den Leser mit viel zu vielen Hintergrundinformationen. Weniger ist manchmal mehr. Die Phantasie des Lesers wird nicht geweckt, weil alles auf einem silbernen Tablett präsentiert wird. Ich persönlich habe das nicht so gern, aber andere Leser mögen diese Schreibweise. Auf jeden Fall ist P.D. James eine Meisterin ihres Faches und das beweist sie einmal mehr mit diesem Buch. Fazit: Nicht für jeden Leser geeignet, aber lesenswert ist es trotzdem.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Krimi im Justizmilieu - nur bedingt empfehlenswert
Nachdem ich bereits mehrere Bücher von P.D. James, der "Königin des Krimis" in Großbritannien, gelesen hatte, griff ich voll Vorfreude auch zu diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stephanus veröffentlicht
Meisterlich
...aber anscheinend gehöre ich zu den wenigen, die diese Art von Krimi zu schätzen wissen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von h'mph veröffentlicht
Nichts für Horror-Freaks
Ein P.D. James wie man ihn erwartet. Ausführliche - vielleicht etwas zu ausführliche - Einführung in den Charakter der beteiligten Personen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Sattler veröffentlicht
Schwer enttäuscht :-(
"Was gut und böse ist".. Dieses Buch hat für mich nichts Gutes, sondern nur Inhalt, der mich müde werden lässt und der nicht zum Weiterlesen anregt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Studentin
Was zäh und langweilig ist...
Wenn P.D. James die Königin der Krimis ist, dann ist das Buch ein Anlaß, die Demokratie einzuführen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von Thomas
Wir können zueinander nicht finden...
"Was gut und böse ist" ist mein zweiter Krimi, den ich von der hochgelobten Autorin P.D. James gelesen habe, und ich komme in meinem Urteil über ein "nicht schlecht"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2008 von Regenfisch
Die eigene Tochter
Wer den schnellen Suspense sucht, ist bei P.D. James schlecht aufgehoben. Sie entwickelt ihre Fälle aus dem Umfeld, nimmt Anlauf, um ein Opfer ins Licht zu rücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Polar
Großartiges Justizdrama...
Kann man einen Menschen verteidigen, den man für schuldig hält? Anwältin Venetia Aldridge tut dies mit Bravour. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2006 von Matthias Latsch
Etwas sehr detailverliebt, aber spannende Figurenzeichnung
Dieser Roman ist etwas zu lang geraten, das stimmt. Und er schildert mitunter überflüssige Kleinigkeiten, das stimmt auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2006 von Bluesbrother
Ein Mörder als Schwiegersohn?
Venetia Aldridge ist eine sehr bekannte und erfolgreiche, aber nicht unbedingt beliebte Anwältin in London. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2005 von Mag Wolfgang Neubacher
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