Die ersten Seiten des Buches hat Pünktchen ständig einen Schnuller im Mund und muss erleben, dass dies nicht immer sinnvoll ist und oft auch stört.
Hinterher merkt Pünktchen, dass er seinen Schnuller gar nicht mehr braucht, nur noch nachts und wenn er ihn dann doch mal benötigt, dann gibt er seiner Mami ganz schnell ganz viele Küsschen, abends erhält dann eben Pips der Käfer die Küsschen.
Und für jeden Tag, an dem Pünktchen nur ganz wenig den Schnuller benutzt, kann er einen Marienkäferstempel in eine Liste stempeln.
Dem Buch liegt ein Stempel und eine Tabelle bei, mit dem die Kinder, die dieses Buch vorgelesen bekommen, ebenfalls selbst stempeln können.
Mir persönlich sind zu viele Szenen in dem Buch, in dem Pünktchen seinen Schnuller argumentativ verteidigt und dem nicht wirklich was entgegen gesetzt wird. Und einem dreijährigem Kind klar zumachen, dass es stempeln kann, wenn es seinen Schnuller nicht benutzt, hat zumindest bei meiner Tochter nicht funktioniert, denn sie fand den Stempel so toll, dass sie damit gespielt hat. Daher finde ich diesen Vorschlag zu weit weg vom Alter der Kinder. Weiterhin fiel mir in diesem Buch auf, dass sich das Buch textlich nicht unbedingt von seinem Vorgänger unterscheidet.