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Pünktchen und Anton
 
 
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Pünktchen und Anton [Illustriert] [Gebundene Ausgabe]

Erich Kästner , Walter Trier
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 126. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791530143
  • ISBN-13: 978-3791530147
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 14,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Erich Kästner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Pünktchen und Anton sind Freunde. Während Pünktchens Vater Fabrikdirektor ist und die Familie in einem großen Haus lebt, ist Antons Mutter krank und bettelarm. So muß Anton Geld dazuverdienen und ist darum auch oft müde in der Schule. Da kommt Pünktchen auf eine geniale Idee, die jedoch nicht unentdeckt bleibt und ein heimtückisches Verbrechen können die beiden auch noch aufklären.Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".

Der Verlag über das Buch

»Erich Kästner weiß einfach, wie man Kinderbücher schreibt! Das Schöne ist, sie gefallen nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen, die sie ihnen vorlesen müssen.« (Amazon.de)

»Kästner ist ein Meister der Spannung. Seither ist es wohl niemandem mehr gelungen, Kindern die Gegenwart, in der sie leben, so kritisch und versöhnlich gleichermaßen vor Augen zu führen.« (ORF, Wien) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hörgenuss für Groß und Klein, 15. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Puenktchen und Anton (Audio CD)
Wie oft habe ich nun schon dieses Hörspiel gehört? Zehn oder zwanzig Mal? Nein, ich glaube, dass kann unmöglich reichen. Wen wundert's auch? Die Geschichte wird auf dieser CD einfach spannend, lustig und unglaublich liebenswert erzählt:
Pünktchen ist die Tochter von Herrn Pogge, dem Direktor einer Spazierstockfabrik. Da Fräulein Andacht, Pünktchens Kindermädchen, dringend Geld für ihren zwielichtigen Verehrer braucht, geht sie mit Pünktchen des Nachts auf der Straße betteln. Dabei lernt das Mädchen Anton kennen, der wirklich betteln muss, um für sich und seiner kranken Mutter den Lebensunterhalt zu verdienen. Die beiden Kinder freunden sich an und gewinnen so Einblick in des anderen Gesellschaftsschicht. Natürlich erleben sie dabei so einige interessante Abenteuer.

Die Geschichte ist nicht nur Kindern, sondern auch allen Erwachsenen zu empfehlen, die im Innern Kind geblieben sind. Für Kästner-Liebhaber ist dieses Hörspiel schon deshalb ein unbedingtes Muss, da Kästner höchstpersönlich als Erzähler fungiert.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen zeitloser kinderklassiker, 14. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Pünktchen und Anton (Gebundene Ausgabe)
Pünktchen und Anton sind die besten Freunde. Während Anton noch nach der Schule arbeiten geht, und seine kranke Mutter pflegt, wächst Pünktchen in einem riesigen Herrenhaus auf mit ständig wechselnden Kinderfrauen. Das Haus ist so groß, dass, wenn Pünktchen nach dem Essen in ihr Zimmer geht, schon fast wieder hungrig ist. Pünktchen möchte Anton zu gern helfen, denn seine Mutter müßte eigentlich in die Kur, um richtig gesund zu werden. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und was führt der Freund ihres Kinderfräuleins eigentlich im Schilde...

Kästner beschreibt auf wunderbare und verständliche Weise die sozialen Ungleichheiten und wie willkürlich sie verteilt sind. Dieses Buch ist zeitlos und sollte definitiv von vielen Kindern und auch Erwachsenen gelesen werden. Ein sehr schön geschriebenes Buch, gut zum Vorlesen geeignet, aber auch leicht verständlich geschrieben und somit ab 8 oder neun Jahren zum selber lesen geeignet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Zeigefinger-Klassiker, 9. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Pünktchen und Anton (Gebundene Ausgabe)
Pünktchen knickst die sauteuere Tapete der elterlichen Luxuswohnung an und bettelt um ein paar Pfennige. Papa Pogge ist irritiert-amüsiert, aber sein Töchterchen fährt auch gerne mal mit Dackel Piefke auf einem Tisch übers Meer und entdeckt Amerika. Also, das Kind hat halt Phantasie. Woher auch immer - denn der Papa ist ein Workaholic und die Mutter eine Vergnügungssüchtige mit dem reiche-Frauen-Hobby Migräne. Und das Kindermädchen Fräulein Andacht ist eine fade alte Jungfer ohne einen Hauch liebenswerter Seiten. Nur die dicke Berta, Köchin des Hauses, und Dackel Piefke bringen Glanz in den goldenen Käfig.

Und natürlich Freund Anton. Aber der kann nur heimlich genossen werden, denn diese Freundschaft resultiert aus einem Doppelleben: Das fade Kindermädchen Frl. Andacht finanziert sich einen kleinkriminellen Liebhaber mittels spätabendlicher Bettelaktionen. Da die reiche Herrschaft abends immer die Berliner Kultur genießt, kann hinter deren Rücken das Fräulein mit dem Kinde die Brücke an der Friedrichsstraße für getürkte Verkaufsaktivitäten "blinde Frau mit Kind" (Streichhölzer, aus der Küche geklaut) nutzen. - Gegenüber steht allabendlich Anton und verhökert Schnürsenkel. Im Gegensatz zu Pünktchen, die eher von Abenteuerlust und Freude an skurrilen Situationen getrieben wird, meint Anton es ernst: Seine Mutter ist schwer krank und kann nicht arbeiten. Also schmeißt er den Haushalt, kocht, rechnet und treibt die erforderliche Kohle für die tägliche Suppe und die Miete ein.

Pünktchen und Anton werden beste Freunde. Und Pünktchen wirtschaftet immer leidenschaftlicher in Antons Tasche, weil das Konzept "blinde Mutter - Kind" besser läuft als "armer Junge", und das von Pünktchen erbettelte Geld geht eh an den Lover Robert. Und den findet Pünktchen doof. Sie bewundert Anton, der kochen kann und wie ein Großer arbeitet, in einer ärmlichen Altbauwohnung lebt und die Mutter umsorgt. Da Anton in der Schule oft einschläft, sich aber lieber die Zunge abbisse, als dem Lehrer seine Not zu gestehen, holt sie ihm dann die Kastanien aus dem Feuer und weiht den Lehrer ein. Denn ein "blauer Brief" aus der Schule wäre fatal für Antons kranke Mama...

Unbewußt revanchiert sich Anton, indem er einen geplanten Einbruch des bösen Kindermädchen-Lovers in Pünktchens Wohnung spitz kriegt und verhindert. Denn Robert-dem-Teufel reichen die spärlichen Einnahmen seiner bettelnden Geliebten nicht wirklich, um treu zu bleiben.

Die Geschichte liest sich flüssig, unterhaltsam, humorvoll. Etwas fragwürdig erscheinen mir inzwischen die kursiv gedruckten, moralisierenden Zwischenkapitel, in denen Kästner den Lesern nochmal die Moral des vorangeganen Kapitels (und überhaupt) erklärt. Damit auch nix schief geht... Die Tochter von Wedekind trat in einer Bühnenfassung als "Herr Zeigefinger" auf - so wurde die Figur des Zwischentextes recht treffend benannt...

Eine latente Frauenverachtung des Autors für Damen, die nicht in der mütterlichen Rolle aufgehen (Pünktchens Mama und Frl.Andacht), ist nicht zu übersehen. Frau Pogge ist nur unsympathisch und oberflächlich. Der Gatte wird bedauert. Obwohl es zur Heirat und Kindeszeugung wohl gereicht hat. - Das Kindermädchen ist indiskutabel und wird in seiner Liebessehnsucht lächerlich gemacht.

Daß Anton den Geburtstag seiner Mutter vergißt, wird zwiespältig bearbeitet. Zwar bereut die Mutter ihren heftigen Groll, aber dennoch ist Anton allzusehr in der Verantwortung. Dem Kind wird hier zuviel zugemutet.

Und die Problemlösung ist sehr verhaftet in der Charles-Dickens-Romantik: Die Reichen sollen eben menschlich sein. Das ist Kästners ultimative Weltverbesserungsbotschaft, die kursiv gedruckt auch deutlich wird. Sein Beispiel des kleinen Jungen auf dem Weihnachtsmarkt, der schon fünf Pfefferkuchen-Pakete hat und wütend ruft: "Was gehen mich die armen Kinder an!", als er kein weiteres Paket kriegen soll, gibt mir zu denken. Kästner nimmt diesen Jungen voll in den Vorwurf: Statt dankbar zu sein bzw. drei Pakete an arme Kinder zu verschenken, brüllt er so rum... Dabei: Woher soll dieser im Reichtum aufgewachsene Junge seine Dankbarkeit nehmen, wenn er es nicht anders kennt und Zuwendung vermutlich im Überfluß an Pfefferkuchen besteht?

Und die Botschaft, immer an die Menschen zu denken, denen es materiell schlechter geht, und dann wird schon alles gut, ist allzu einfach.

Antons Mutter wird also Pünktchens neues Kindermädchen, und Anton bekommt so ein neues (=gutes) Heim. Damit wird verausgesetzt, daß das nun die Erfüllung dieser armen Frau ist. Bloß, weil der gute Vater ein Machtwort gesprochen hat und die oberflächliche Luxus-Mama von Pünktchen zu überrascht ist, um zu reagieren.

Damit wird alles doch sehr aufs Materielle bezogen. Und auf Verantwortung für Andere. Die dann dankbar und froh zu sein haben. Denn vor einer möglichen Entwicklung, daß die Anton-Mama sich als Kindermädchen im goldenen Käfig undankbarer Weise nicht wohl fühlen könnte, wird mal eben abgeblendt´. Die Reichen müßten eben geben, und die Armen sind dann glücklich... Das ist zu naiv.

Dennoch - ich mag das Buch nicht ablehnen. Ich habe es zu sehr geliebt.
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