Ozzy Osbourne

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Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen Verwendung des Wortes „f**k“ und dem Tragen von teilweise recht seltsam gefärbten Jogging-Anzügen... Der „Godfather of Metal“ Ozzy Osbourne wurde 1948 in Aston geboren, einer tristen Vorstadt der englischen Millionen-Metropole Birmingham, aus der ... Lesen Sie mehr

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen Verwendung des Wortes „f**k“ und dem Tragen von teilweise recht seltsam gefärbten Jogging-Anzügen... Der „Godfather of Metal“ Ozzy Osbourne wurde 1948 in Aston geboren, einer tristen Vorstadt der englischen Millionen-Metropole Birmingham, aus der auch Musikerpersönlichkeiten wie Phil Lynott (Thin Lizzy), Robert Plant (Led Zeppelin), Nick Mason (Pink Floyd), Roy Wood (The Move), Jeff Lynne (E.L.O.), Carl Palmer (Emerson, Lake & Palmer), Joan Armatrading und Steve Winwood stammen. Seit Mitte der sechziger Jahre im Rampenlicht stehend, gelang dem charismatischen Sänger und Komponisten 1969 der internationale Durchbruch als Gründungsmitglied der Metal-Pioniere Black Sabbath. Bereits mit ihrem zweiten Album „Paranoid“ schaffte die Formation im Jahr 1970 der Sprung in die erste Liga der Rockmusik-Szene. Ende 1977 war „Madman“ Ozzy Osbourne nach langanhaltenden Differenzen über den weiteren musikalischen Werdegang von Black Sabbath, die für viele bis zu heutigen Tag die „definitive“" Heavy Metal-Band sind, aus der Gruppe ausgestiegen. Seinen Legendenstatus konnte der seit 1979 permanent in den USA lebende „Prince of Darkness“ aber mit seiner mindestens ebenso erfolgreichen Solokarriere weiter ausbauen, in deren Verlauf er mehr als 70 Millionen Alben verkaufte und maßgeblich nachfolgende Musikergenerationen beeinflusste. Ozzys erfolgreichste Longplays waren „Blizzard Of Ozz“ (1980), „Diary Of A Madman“ (1981), „Bark At The Moon“ (1983), „The Ultimate Sin“ (1986), „No Rest For The Wicked“ (1988), „No More Tears“ (1991), „Ozzmosis“ (1995) und „Down To Earth“ (2001), für die er weltweit insgesamt 42 Platin-Auszeichnungen erhielt. Man mag annehmen, dass die Welt des glamourösen Showbusiness einen großem Bogen um Ozzy Osbourne macht - doch das Gegenteil ist der Fall: der zweifache Grammy-Preisträger ist regelmäßiger Gast von Benefiz-Galas und Charity-Events; er spielte 2002 zum 50. Thronjubiläum von Elisabeth II. im Buckingham Palast seinen Rock-Klassiker „Paranoid“ - und die Queen war „amused“; im gleichen Jahr erhielt Ozzy endlich einen Stern auf dem weltberühmten „Hollywood Walk Of Fame“ - und er speiste sogar einmal mit dem US-Präsidenten George W. Bush in Washington zu Abend. Seine liebste Auszeichnung von allen ist Ozzy aber „sein“ Stern auf dem 2007 geschaffenen „Walk Of Fame“ seiner Heimatstadt Birmingham - es ist nämlich der allererste in der Reihe...

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Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen Verwendung des Wortes „f**k“ und dem Tragen von teilweise recht seltsam gefärbten Jogging-Anzügen... Der „Godfather of Metal“ Ozzy Osbourne wurde 1948 in Aston geboren, einer tristen Vorstadt der englischen Millionen-Metropole Birmingham, aus der auch Musikerpersönlichkeiten wie Phil Lynott (Thin Lizzy), Robert Plant (Led Zeppelin), Nick Mason (Pink Floyd), Roy Wood (The Move), Jeff Lynne (E.L.O.), Carl Palmer (Emerson, Lake & Palmer), Joan Armatrading und Steve Winwood stammen. Seit Mitte der sechziger Jahre im Rampenlicht stehend, gelang dem charismatischen Sänger und Komponisten 1969 der internationale Durchbruch als Gründungsmitglied der Metal-Pioniere Black Sabbath. Bereits mit ihrem zweiten Album „Paranoid“ schaffte die Formation im Jahr 1970 der Sprung in die erste Liga der Rockmusik-Szene. Ende 1977 war „Madman“ Ozzy Osbourne nach langanhaltenden Differenzen über den weiteren musikalischen Werdegang von Black Sabbath, die für viele bis zu heutigen Tag die „definitive“" Heavy Metal-Band sind, aus der Gruppe ausgestiegen. Seinen Legendenstatus konnte der seit 1979 permanent in den USA lebende „Prince of Darkness“ aber mit seiner mindestens ebenso erfolgreichen Solokarriere weiter ausbauen, in deren Verlauf er mehr als 70 Millionen Alben verkaufte und maßgeblich nachfolgende Musikergenerationen beeinflusste. Ozzys erfolgreichste Longplays waren „Blizzard Of Ozz“ (1980), „Diary Of A Madman“ (1981), „Bark At The Moon“ (1983), „The Ultimate Sin“ (1986), „No Rest For The Wicked“ (1988), „No More Tears“ (1991), „Ozzmosis“ (1995) und „Down To Earth“ (2001), für die er weltweit insgesamt 42 Platin-Auszeichnungen erhielt. Man mag annehmen, dass die Welt des glamourösen Showbusiness einen großem Bogen um Ozzy Osbourne macht - doch das Gegenteil ist der Fall: der zweifache Grammy-Preisträger ist regelmäßiger Gast von Benefiz-Galas und Charity-Events; er spielte 2002 zum 50. Thronjubiläum von Elisabeth II. im Buckingham Palast seinen Rock-Klassiker „Paranoid“ - und die Queen war „amused“; im gleichen Jahr erhielt Ozzy endlich einen Stern auf dem weltberühmten „Hollywood Walk Of Fame“ - und er speiste sogar einmal mit dem US-Präsidenten George W. Bush in Washington zu Abend. Seine liebste Auszeichnung von allen ist Ozzy aber „sein“ Stern auf dem 2007 geschaffenen „Walk Of Fame“ seiner Heimatstadt Birmingham - es ist nämlich der allererste in der Reihe...

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Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen Verwendung des Wortes „f**k“ und dem Tragen von teilweise recht seltsam gefärbten Jogging-Anzügen... Der „Godfather of Metal“ Ozzy Osbourne wurde 1948 in Aston geboren, einer tristen Vorstadt der englischen Millionen-Metropole Birmingham, aus der auch Musikerpersönlichkeiten wie Phil Lynott (Thin Lizzy), Robert Plant (Led Zeppelin), Nick Mason (Pink Floyd), Roy Wood (The Move), Jeff Lynne (E.L.O.), Carl Palmer (Emerson, Lake & Palmer), Joan Armatrading und Steve Winwood stammen. Seit Mitte der sechziger Jahre im Rampenlicht stehend, gelang dem charismatischen Sänger und Komponisten 1969 der internationale Durchbruch als Gründungsmitglied der Metal-Pioniere Black Sabbath. Bereits mit ihrem zweiten Album „Paranoid“ schaffte die Formation im Jahr 1970 der Sprung in die erste Liga der Rockmusik-Szene. Ende 1977 war „Madman“ Ozzy Osbourne nach langanhaltenden Differenzen über den weiteren musikalischen Werdegang von Black Sabbath, die für viele bis zu heutigen Tag die „definitive“" Heavy Metal-Band sind, aus der Gruppe ausgestiegen. Seinen Legendenstatus konnte der seit 1979 permanent in den USA lebende „Prince of Darkness“ aber mit seiner mindestens ebenso erfolgreichen Solokarriere weiter ausbauen, in deren Verlauf er mehr als 70 Millionen Alben verkaufte und maßgeblich nachfolgende Musikergenerationen beeinflusste. Ozzys erfolgreichste Longplays waren „Blizzard Of Ozz“ (1980), „Diary Of A Madman“ (1981), „Bark At The Moon“ (1983), „The Ultimate Sin“ (1986), „No Rest For The Wicked“ (1988), „No More Tears“ (1991), „Ozzmosis“ (1995) und „Down To Earth“ (2001), für die er weltweit insgesamt 42 Platin-Auszeichnungen erhielt. Man mag annehmen, dass die Welt des glamourösen Showbusiness einen großem Bogen um Ozzy Osbourne macht - doch das Gegenteil ist der Fall: der zweifache Grammy-Preisträger ist regelmäßiger Gast von Benefiz-Galas und Charity-Events; er spielte 2002 zum 50. Thronjubiläum von Elisabeth II. im Buckingham Palast seinen Rock-Klassiker „Paranoid“ - und die Queen war „amused“; im gleichen Jahr erhielt Ozzy endlich einen Stern auf dem weltberühmten „Hollywood Walk Of Fame“ - und er speiste sogar einmal mit dem US-Präsidenten George W. Bush in Washington zu Abend. Seine liebste Auszeichnung von allen ist Ozzy aber „sein“ Stern auf dem 2007 geschaffenen „Walk Of Fame“ seiner Heimatstadt Birmingham - es ist nämlich der allererste in der Reihe...

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