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Oxymoron (Deluxe Explicit Version)
 
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Oxymoron (Deluxe Explicit Version)

25. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2014
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2014 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:47
  • Genres:
  • ASIN: B00IEOHA20
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.641 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2014
Format: Audio CD
Im schönen Wiesbaden geboren und in den finsteren Straßen von Los Angeles groß geworden, Quincy Matthew Hanley aka Schoolboy Q ist als Sohn einer Army Familie einen interessanten Weg gegangen.

Der 27-jährige Rapper, der durchaus auch eine Karriere als Profisportler hätte machen können, hat in seinem bisherigen Leben vermutlich eine Menge Glück gehabt. Dass er Kendrick Lamar kennenlernte und sich dem Label Top Dawg Entertainment anschloss dürfte ihm außerdem einen zusätzlichen Push gegeben haben! Sein Stil ist geprägt von vielen Einflüssen, zu denen auch der Hip-Hop der Eastcoast zählt. Auf dem Weg nach oben, der ihm in der Schule zwar gute Noten bescherte, gleichzeitig aber in der Hood in Drogengeschäfte verwickelte, hat er sich von persönlichen Erfahrungen leiten lassen, um diese in seine Texte einzubauen.

Laut eigener Aussage wird auf manchen Songs zwar einiges überspitzt formuliert, entspricht aber überwiegend den Tatsachen. So unterschiedlich wie das bisher erlebte ist auch der Sound der fünfzehn Songs. Ob nun Pharrell oder Alchemist an den Reglern saß, der Mann am Mikrofon weiß, egal was man ihm an Beats liefert, durchgehend zu überzeugen und sorgt vor allem beim Storytelling für sehr viel Abwechslung. So wird auch ein Song wie „Hoover Street“, der auf stumpfen Drums basiert, zu einem wahren Höhepunkt der Spuren hinterlässt. Offensichtlich ist Schoolboy Q außerdem ein stolzer Familienmensch, denn seine Tochter ist nicht nur auf dem Cover, sondern auch in einigen Songs präsent.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kirsten Walter am 28. Februar 2014
Format: Audio CD
Ein sehr gutes Album legt Q dahin, innovative beats, super geflowt das Gesamtbild passt. Mir fehlt persönlich ein wenig die Tiefe oder eine Message in manchen Tracks, is jedoch immer noch besser als das was die YMCMB Lappen oder mega gehypte Typen wie Chief Keef oder French Montana uns präsentieren.
Im Vergleich mit good kid, m.A.A.d. city, der ja irgendwie immer wieder aufkommt, verliert das album leider, Kendrick ist mir da ausgereifter, aber Q kann sich hören lassen.
Auf jeden fall den Kauf wert
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Sehr gutes Album. Schoolboy Q ist einer der besten Rappern der Neuzeit. Also für jeden der was Neues mag und genug vom Einheitsbrei hat, geben ich eine klare Kaufempfehlung!
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Von A zum F am 22. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist ein gutes Album, da besteht kein Zweifel.
Allerdings ist es mir als Gesamtwerk etwas zu "aggressiv", ich mag es eher etwas gemütlicher ;)

Aber dafür gibts ja seine älteren Alben (falls die jmd noch nicht gehört hat unbedingt nachholen --> "Setbacks" von 2011)
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Von Loeffelbeat am 7. April 2014
Format: MP3-Download
Wenn ich an Schoolboy Q denke, denke ich zuerst immer an die XXL Freshman Class von 2013, wie er ganz bescheiden und völlig harmlos in der linken Ecke des Bildes sitzt. Sobald man sich ein paar Sachen von ihm gegeben hat, weis man nach kurzer Zeit, der Typ steckt voller Energie und er will zeigen, dass er es kann. Mit seinem dritten Album gelingt ihm schließlich der große Durchbruch in den Staaten, zu Recht!
Der erste richtig große Moment auf der Platte, findet für mich, mit Kendrick statt. Das harmoniert einfach gut, der Beat pumpt gut und hat ordentlich Druck.
Besonders war ich gespannt auf die Kollabo mit Tyler, die mich dann doch irgendwie enttäuschte. Mein Problem ist wahrscheinlich, sobald ich sehe, dass der gute Tyler dabei ist, meine Erwartungen in die Höhe schießen, so also auch hier. Tyler hat nicht wirklich einen Part, er macht mehr die Hook und das gefällt mir nicht, auch nach mehrmaligen hören, kann ich kein Gefallen an diesem Stück finden. Die Nummer mit Raekwon muss man sich ein paar Mal durch die Ohren gehen lassen und dann funktioniert der Track gut. Ansonsten, darf man „Man Of The Year“ nicht vergessen, mein persönlicher Favorit auf der Platte, der feuert gut los und hält das auch auf der gesamten Länge durch. „Break The Bank“ gefällt mir auch sehr gut, dass liegt hier besonders an dem Klavier, was gelungen im Hintergrund läuft und somit nicht den ganzen Beat zerstört
.
Ein gelungenes Album liegt einem hier vor, welches man sich ohne große Sorgen kaufen kann, kleine Kanten und Ecken gibt es noch, jedoch sind diese nicht weiter dramatisch.
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Von Tunnel am 3. April 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Vorwiegend Trap, ein bisschen Oldschool. Gut produziert. Hell Of A Night, Break The Bank, Man Of The Year und Collard Greens könnte ich mir auch im Club vorstellen. Die anderen Tracks sind eher nur zum hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als TDE-Fan, hatte ich bereits seit gut 8 Monaten auf die Erscheinung, des mehrmals verschobenen Albums von Q gewartet.
Wie gewohnt nahm Schoolboy kein Blatt vor den Mund, und sagte "Oxymoron" würde sogar besser werden, als das Major-Debut seines Kameraden Kendrick Lamar. Dem ist allerdings meiner Meinung nach nicht so, da Kendrick ein moderner Klassiker a la "Illmatic" von Nas gelungen ist, über den die Leute noch lange sprechen werden.
Dennoch gefällt mir Oxymoron fast durch die Bank weg sehr gut. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Album, wobei Schoolboy seinem Sound von "H&C" und "Setbacks" treu bleibt.
Top-Tracks: Collard Greens(Gute Laune Track mit starkem Kendrick Feature), Gangsta(perfekt produziertes, raues Intro), What they want, Studio, MAn of the year, Hell of a night, Break da bank
Enttäuscht bin ich vom Jay Rock Feature und vom Track mit Tyler, the Creator.
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