Vorweg: ich liebe (Krimi-)Serien. Egal ob Jury, Linley, Banks, Markby & Mitchel, Sarah Booth Delaney, ich mag das. Wenn man derartige Serien liest, ist immer mal ein Band dazwischen, der nicht so gut ist.
"Oxfords Tote ruhen nie" ist nicht mein erster Kate-Ivory-Krimi. Es ist der 10., um genau zu sein.
Generell ist die Serie um Kate Ivory eher leichte Ferienlektüre ohne großen Tiefgang. Man kann die Bücher in einem durchlesen, die Stories sind stimmig und die Figuren griffig,
Bei "Oxfords Tote ruhen nie" stimmt das jedoch nicht. Die Figuren bleiben platt, die Dialoge sind gestelzt, die Handlung ohne Spannungsaufbau. Das ganze wirkt hingerotzt, es ist wirklich richtig schlecht. Schade um die ansonsten nette Serie!