In Stefanie Zweigs neuem Buch „Owuors Heimkehr" tauchen Figuren auf, die den Lesern ihrer bisherigen Romane ans Herz gewachsen sind.
Mit ihrem Erzählstil und dem bekannten Einfühlungsvermögen erzählt Stefanie Zweig von der fiktiven Heimkehr Owuors in seine Heimatstadt Kisumu. Stefanie Zweig schreibt erneut warmherzig, sensibel und voller wundervoller Bilder, die den Leser in eine geheimnisvolle Szenerie von Afrika eintauchen lassen.
In einer anderen Erzählung begegnet der Leser dem Schneider Moi, der am liebsten unter einem duftenden Jacarandabaum saß und den jede einzelne Blüte an vergangene Tage erinnert, an denen er glaubte, die Liebe zu einer weißen Frau sei wesentlich stärker und intensiver als alle kulturellen Unterschiede.
Erneut ein Buch voller Wärme, Liebe, Poesie und Humor, welches den Leser die faszinierenden Landschaften Afrikas erleben läßt. Es bleibt eine Spur von Sehnsucht zurück.