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Overture Of the wicked
 
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Overture Of the wicked

1. Juni 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2007
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2007 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 22:25
  • Genres:
  • ASIN: B0026XZ9CS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.244 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torgo am 21. Juli 2007
Format: Audio CD
Was ich an Schaffer und seiner Musik so liebe ist, dass er sich auch immer wieder traut etwas Neues zu machen bzw. bestimmte Dinge zu ändern. Den Fan also hier und da wohldosiert ins kalte Wasser zu werfen.
Aber die SWT neu aufzunehmen, kommt für viele Fans einem Sakrileg gleich, gilt doch die SWT vom gleichnamigen Album als eines der besten Stücke Metal überhaupt. Welchen Sinn hat also eine Neuaufnahme? Nun kann diese Frage eigentlich bei jeder Coverversion gestellt werden. Aber in diesem Fall ist die Antwort schlicht und einfach, dass die SWT zu einem zweialbigen Epos ausgebaut wird und Schaffer uns mit der Neuauflage zeigen will wohin die Reise geht. Das ganze macht auf mich aber einen zwiespältigen Eindruck, den ich anhand der Tracklist erklären will.

Ten Thousand Strong

Der einzig neue Song auf dieser EP, der auch auf dem kommenden Album sein wird. Was soll ich sagen? WAHNSINN! Eine absolute Vollgasnummer, die sich nur beim Refrain etwas zurücknimmt. Sofort eingängig, im Refrain fast hymnisch durch tasty leads, ansonsten hartes Schaffer-Riffing und tightes Drumming, was will man mehr?! Und dazu dann der Gesang vom Ripper. Allein der Scream mit dem der Song beginnt ist soooo geil und was Owens erst im letzten Teil des Songs abfeuert wenn er den Gesang im Refrain variiert, um schließlich in den letzten Scream zu münden. Impressive!
Wenn dies der Ausblick auf das kommende Album ist, dann kann ichs kaum noch erwarten! Dann erwartet die Metalszene ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Schaffer!

Nun zuer SWT.

Es hat sich viel geändert. Nicht nur der Gesang ist anders, auch die Arrangements und der Sound wurden beträchtlich geändert. Am besten gelungen finde ich dabei Prophecy.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 9. September 2007
Format: Audio CD
Als ich diese CD zum ersten mal sah dachte ich mir sie wäre genauso überflüssig wie seinerzeit "Days of Purgatory" oder später die Single "The Reckoning", jetzt muss ich gestehen, ich bin doch froh dass ich mir diese CD zugelegt habe, und das schon alleine wegen der wunderschönen neuarrangierung der Prophecy. Aber von Anfang an:

1. Ten Thousand Strong
Ein relativ starker Heavy Metal Song als vorgeschmack auf das Album. Hiermit ist wohl klar, dass Iced Earth auf dem neuen Album nicht mehr viel Thrash machen wird sondern klar Wert auf Progressiven und durchdachten Heavy Metal legt.
Nun zum (für den Fan, nach dem Album-Release) wichtigen Teil:
Die Something Wicked Triologie
Prophecy ist der wohl stärkste Song der Neuaufnahmen, Owens Stimme glänzt hier ohne Zweifel, er meistert dieses Stück fast perkeft (falls man von soetwas bei Musik überhaupt reden kann) und macht die Prophezeihung zu seinem Song. Das in den ruhigen Passagen eingesetzte Tamborin lässt einen manchmal wirklich grübeln ob das der Seble song ist! Die Rythmus farktion ist (dank eben jenem Tamborin) besser und ausgefeilter als die des Orginals und jagt definitiv eine wohlige Gänsehaut ein. Über die Grundsubstanz der Songs braucht man kein Wort zu verlieren, sind sie doch in Metal-Kreisen im Orginal fast schon Legendär. Dieser Song ist die 5 Euro eigentlich schon allein Wert.
Birth Of The Wicked, der zweite Teil der Trilogie wummert fast schon wie gewohnt aus den Boxen, zu Anfang ist der Gesang des Rippers etwas zu kantig für den Song, zu abgehackt, jedoch wenn der Chor mit einsetzt (jede dritte Zeile der Strophen) kann man ruhig sagen, dass die Vocals nicht zu schlecht sind, jedoch auch nicht überragend.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dommster am 19. Juni 2007
Format: Audio CD
Eigentlich hatte ich Iced Earth nach dem Weggang Barlows mehr oder minder abgeschrieben; doch die Neugierde hat letztendlich, wie vorher auch schon im Falle "The Glorious Burden", bei "Overture of the Wicked" gesiegt.

"Overture of the Wicked" ist der beste Beweis für die Zwickmühle, in der sich Iced Earth nach dem Ausstieg Matthew Barlows befinden. Der Opener "Ten Thousand Strong" ist wohl der erste Song, der speziell auf Tim Owens zugeschnitten wurde ("The Glorious Burden" musste ja nur noch eingesungen werden, war aber auf Barlow ausgerichtet), denn hier passt alles: Der dynamische und ausdrucksstarke Gesang, geile Chöre, ein schöner melodischer Chorus und das übliche Stakkato-Riffing aus der Feder von Mainman Jon Schaffer. Der Sound ballert wie gewohnt fett aus den Boxen, aber alles andere wäre bei Iced Earth auch eine Enttäuschung. Ganz großes Kino!

Skeptisch war ich dann schon eher, was die Neuvertonung der "Something Wicked"-Trilogie angeht (ein Klassiker in seiner alten Form von 1998). Die drei Songs wurden ein wenig umarranggiert, kommen nun etwas düsterer rüber als in ihrer ursprünglichen Version. Das große Manko: Matthew Barlow und Tim Owens haben einen an sich sehr unterschiedlichen Gesangsstil; beide in ihrer Art Weltklasse und nicht miteinander zu vergleichen, da zu verschieden. Die "Something Wicked"-Trilogie war aber anno 1998 natürlich ganz auf Barlows Gesangsstil zugeschnitten, und das kann Jon Schaffer auch durch das Umarrangieren 2007 nicht ändern. "The Prophecy" und "Birth of the Wicked" sind an sich noch ganz passabel mit Owens Vocals, doch "The Coming Curse" geht dann letztendlich voll in die Hose.
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