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Overnight Sensation


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000072DT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.121 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Civil War
2. Crazy like a fox
3. I don't believe a word
4. Eat the gun
5. Over night sensation
6. Love can't buy you money
7. Broken
8. Them not me
9. Murdershow
10. Shake the world
11. Listen to your heart

Produktbeschreibungen

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Nach dem hervorragenden 1991er Album 1916 und dem anschließenden Ausstieg von Drummer Philthy Animal Taylor dümpelten Motörhead einige Jahre mehr schlecht als recht durch die sieben Meere der verzerrten Gitarrenmusik. March Ör Die (1992), Bastards (1993) und Sacrifice (1995) hatten jeweils zwei bis drei Weltklasse-Kompositionen am Start, fielen ansonsten aber in erster Linie durch langweilige Durchschnittskost auf.

Um so erstaunter war die Fanschar, als 1996 mit Overnight Sensation wieder ein echter Motörfeger in die Plattenläden donnerte. Das hammerharte, hypertighte Power-Drumming von Ex-King Diamond-Schlagzeuger Mikkey Dee trifft erstmals auf durchweg gutes Songmaterial und katapultiert den wieder zum Trio geschrumpften Haufen zurück an die Spitze der Rotzrock-Szene. Der Opener "Civil War" läßt einem die Spucke in der Mundhöhle verrotten, "Crazy Like A Fox" orientiert sich stilistisch an den alten Gehörgangdurchpustern der Band, und bei der Midtempo-Nummer "I Don´t Believe A Word" spielt Lemmy die ganze Klasse seiner einmaligen, ultraversoffenen Röhrstimme aus. "Eat The Gun" böllert danach wieder auf der Überholspur, und der Titelsong erfüllt alle Kriterien einer zeitlosen Hymne. Danke, Motörhead, daß es euch noch gibt! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rockn Roller am 30. Dezember 2012
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1996. Ein elfjähriger Knirps liest in der Kategorie "HARD & HEAVY" in der Bravo (kein Witz, das gabs damals wirklich!), dass Motörhead ein neues Album haben. "Motörhead? Das sind doch die, die so laut sein sollen!" Passt! Da man sich sowieso gerade mit Metallica's "Ride the Lightning" angefreundet hatte, könnte das ja durchaus relevanter Stoff sein!

Einige Tage später stellt er beim Probehören im lokalen Plattenladen fest, dass er spätestens beim ertönen von "Love can't buy you money" gewillt ist, 30 Mark vom knappen Taschengeld über die Ladentheke zu reichen, um die Achterbahnfahrt, die er gerade erlebt, auch zu Hause beliebig oft wiederholen zu können!

Was soll man Jahre später großartig dazu sagen? Hatte der Elfjährige schon damals ein gutes Gefühl für Musik, oder war es das Anfängerglück eines halbwüchsigen Grünschnabels? Fakt ist auf jeden Fall: "Overnight Sensation" ist Motörhead pur. In dieser Platte vereinigen sich sämtliche Stärken und Facetten der Band. "Eat the Gun",
"Civil War", "Them not Me", "Murder Show"...alles beinharte Kracher aber doch weit entfernt vom stumpfen Krach, der Motörhead von ahnungslosen Nichtkennern oft unterstellt wird. Dazu kommen herrliche Kontrastpunkte wie das entspannte "Listen to your heart", das ironische "Overnight Sensation" und das alles überragende "I don't believe a Word", ein Song, der so nur von einem Mr. Kilmister himself kommen kann!

Wenn man eine Band wie Motörhead seit vielen Jahren hört und Lemmy und die Jungs seit jeher bewundert und verehrt, spielt natürlich bei der ersten Platte, die man als Junge von ihnen gekauft hat, auch viel Subjektivität eine Rolle. Aber ich bleibe dabei, dass "Overnight Sensation" eine verdammt starke Scheibe ist, die Fünf Punkte verdient!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 17. September 2012
Format: Audio CD
Nach "Sacrifice" war Schluss mit der Quartettbesetzung von Motörhead. Mike "Würzel" Burston packte seine Les Paul und seinen Marshallverstärker und verließ die Band. Zurück blieb Phil Campbell als einziger Gitarrist, und so entstand die bislang stabilste Motorhead- Besetzung, in welcher die Band bis heute aktiv ist.

Wie bereits "Sacrifice" ist auch "Overnight Sensation" echt heavy. Das beginnt bereits beim brutalen Opener "Civil War". Dann packt Lemmy auf dem folgenden "Crazy like a Fox" mal kurz die Bluesharp aus, und die Ballade "I don't believe a Word" ist zwar angenehm unkommerziell, zieht sich gegen Ende aber leider etwas kaugummiartig... aber das machen Knüppeltracks wie das punkig- zynische "Eat the Gun", das bitter- beißende "Them not me", das nihilistische "Shake the World" und das sozialkritische "Murder Show" härtemäßig mehr als wett. Dazwischen die geraden Midtempo- Hardrocker "Overnight Sensation" und "Broken" und das in die Beine gehende "Love can't buy you Money". Als Abschluss gibt es einen Song mit Akustikgitarre... mal wieder was anderes. Dazu eine raue, knurrige Produktion mit viel Ecken und Kanten und ein ziemlich bewusst hingerotztes Cover mit einem überraschend glattrasierten Lemmy. Ein ordentliches Album. Vier Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 6. Dezember 2006
Format: Audio CD
Ab der "Overnight Sensation" von 1996 war die Gruppe wieder zu Dritt, da Wurzel (Würzel) nach der "Sacrifice" ausgestiegen war. Die "Overnight sensation" ist für Motörhead-Verhältnisse recht melodisch. Bei, ich glaube, 2 Songs wurde sogar die Acoustic-Klampfe aus dem Schrank geholt. Aber keine Sorge, auch dieses Album rockt! Es wird von vielen Fans als eines der besten aus den 90ern bezeichnet.

Anspieltipps von mir: `Civil war`, `Eat the gun` und `Broken`. Für mich alles Klassiker der Band. Das Gleiche gilt für den Titelsong, welcher auch häufig im Liveset ist. Phil C. fühlt sich in der one man Gitarren-Show offensichtlich recht wohl. Und was Mickey Dee am Schlagzeug anstellt, ist eh` kaum noch zu toppen.

Somit kann es nur eine Entscheidung geben: 5 Sterne. Lemmy rules!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 20. März 2013
Format: Audio CD
Overnight Sensation ist fraglos eines der besten und spannensten Motörhead-Alben. Es beinhaltet eine grosse Bandbreite an vielfältigen typischen Motörhead-Kompositionen und bringt die etwas mainstreamigen auf den US-Markt schielenden Motörhead von den 3 Alben Anfang der 90er zusammen mit den kompromisslosen drauflosknüppelnden Motörhead wie man Sie zu kennen meint. Auch ist die Produktion wieder wesentlich besser gelungen als auf dem verwaschenen Vorgänger Sacrifice(1995), alles ist klar und deutlich herauszuhören. Zu den fabelhaften, auch Single-geeigneten Mainstream-Songs zählen das schnell bluesig dahinrockende "Crazy like a Fox", der Hymnenhafte Titelsong "Overnight Sensation", die stoische fabelhafte Halbballade "I dont believe a Word", der von Akkustikgitarren begleitete wirklich nette Abschlussong "Listen to your Heart" und das grandios melodisch rockende "Broken". Zu den knüppelharten Songs zählen der gnadenlose Opener "Civil War", die punkigen und extrem harten "Eat the Gun" und "Them not me" und das Metallastige "Murdershow". "Love cant buy you Money" geht wieder in eine eher langsame düstere schleppende Ecke, der einzige Song der etwas fad und langweilig daherkommt ist "Shake the World".

Overnight Sensation hat sehr prägnante Riffs und Songs zu bieten, die einem meist nicht mehr aus dem Ohr gehen, es schafft den Spagat kommerzielle melodische Hard Rocksongs untermischt mit Motörheadtypischen ultraschnellen knüppeharten Songs zu vereinen und sogar ein paar balladeske Momente noch unterzumischen. Es ist ein sehr gelungegenes melodisches Motörhead-Album geworden, auf dem zumindest für mich mit dem Titelsong und "Broken" 2 Alltime-Klassiker vertreten sind, neben allerlei anderem hochkarätigem Material. Für mich seit 1995 gemeinsam mit Inferno(2004) das beste Motörhead-Album bis heute.
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