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Overcome


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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B001D5QOJM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.182 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Before the damned
2. Two weeks
3. Undone
4. Forever in your hands
5. Chiron
6. Days without
7. A song for the hopeless
8. Do not obey
9. Relinquish
10. Overcome
11. Keine Titelinformation

Produktbeschreibungen

ALL THAT REMAINS are poised to be the next breakout hard rock band with the release of their highly anticipated new album Overcome, produced by Jason Suecof (Trivium, Chimaira, Devildriver). The group has developed a rabid fanbase the old-fashioned way: through years of touring, including 150-plus dates a year on every major metal festival (Wacken, Warped, Ozzfest, Sounds of the Underground) and with nearly every notable band (Slipknot, Lamb of God, Killswitch Engage, Bullet for My Valentine, DragonForce, As I Lay Dying) in the scene. Along the way, theyve sold hundreds of thousands of records, placed music in film (Saw 3) and video games (Guitar Hero 2), and cultivated an online presence guaranteeing an ever-growing career and fan base. Now, with Overcome, ALL THAT REMAINS combines a desire to continually evolve with the trademark heavy and technically-proficient sound established on their previous releases. Intertwining heavy music and virtuoso solos with unmatchable melody, Overcome builds on what their previous releases only hinted at and proves that the band doesn't simply possess flashy production, engaging artwork, or memorable songs. Instead, ALL THAT REMAINS has all three integral elements wrapped up in one undeniably heavy and aggressive, yet irrefutably memorable, package.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rooky am 9. Oktober 2008
Format: Audio CD
Heiss erwartet habe ich dieses Album; im Vergleich mit den Hammer Songs von "The Fall Of Ideals" hatte ich die Messlatte anfangs hochgesetzt. Als ich die CD nun das erste mal anmachte war ich allererst perplex, denn das Album hat einen komplett anderen Stil als sein Vorgänger. Jedoch nach dem zweiten mal durchhören hab ich mich an den neuen Sound gewöhnt und die Lieder einzeln auf mich wirken lassen. (Ja klingt geschwollen, aber es war wirklich so ;) Es gibt kein schlechtes Lied auf dem Album, jedes Lied hat seinen eigenen Charme und hohen Wiedererkennungswert. Einen großen Unterschied zum Vorgängeralbum findet man in den vielen clean gesungen Parts. So gibt es zwei Lieder die komplett gesungen sind und in fast allen anderen Liedern finden sich cleane Passagen. Zu dem vielen Gesang kommt noch hinzu, dass das Album insgesamt etwas "ruhiger" ist als sein Vorgänger.
Alles in allem ist das Album gelungen; so erkennt man die typische Härte und grandiose Melodie von ATR wieder, man merkt das alle Bandmitglieder ihr Instrument beherrschen und Phil zeigt wie extrem vielseitig seine Stimme ist.(Über letzteres war ich sehr erstaunt) Obowhl es eigentlich nur gute/sehr gute Lieder auf dem Album gibt, können sich diese jedoch nicht mit den Hits vom Vorgänger wie "This Calling" oder "Not Alone" messen.
Sogut wie jeder alt eingesessene ATR Fan wird sich über den neuen Stil verwundern; die vielen Clean-parts sind Grund dafür das einige das Album sogar als schlecht bezeichnen (was es absolut nicht ist, wenn man sich nicht die ganze Zeit verbissen einredet, dass die Clean-Parts schei**e sind...), daran kann man jedoch nichts ändern. Das Album ist wie es ist, und zwar gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schmidt am 9. November 2008
Format: Audio CD
Dieses Album finde ich großartig. Es hat viele Perlen und wenig durchschnittliche Lieder. Die Melodien sind erste Sahne, die Riffs und das präzise Drumming ebenso, genauso wie die Killersoli. Der Sound drückt gut aus den Boxen und die Songs gehen alle wunderbar nach vorne.
Im Vergleich mit dem Vorgänger schneidet das Album meines Erachtens besser ab. Zwar sind (für Gröhlefans) die Schreipassagen weniger geworden, die Melodien dafür aber wesentlich besser und einfallsreicher. Sie machen das Album wesentlich lebendiger und abwechslungsreicher als den Vorgänger, der hauptsächlich durch seine Brutalität und nicht durch Eingängigkeit hervorstach.
Tolle Arbeit!

1. Before the damned - Super Song. Er vereint Brutalität und Eingängigkeit perfekt. Die gesachriene Strophe hinter einem präzisen brutalen Riffing wird durch eine absolute Ohrwurmmelodie im Refrain abgelöst, der so schön nach vorne geht, wie kaum ein anderer Song, abgerundet durch ein sehr geiles Solo. Einer der besten Songs. (5/5)

2. Kein Wunder, dass dieser Song die Single ist. Ausschließlich clean gesungen. Er hat alles. Ohrwurmcharakter, Massentauglichkeit aber trotzdem die gute Portion Härte und natürlich ein Killersolo. Auch einer der besten Songs. (5/5)

3. Undone - Bisschen schwächer als die beiden Vorgänger. Er fängt sehr brutal an, aber trotzdem ein Mix aus Melodie und Geschrei in der Strophe. Der Refrain ist wieder sehr melodiös, allerdings etwas weniger abwechslungsreich und treibend als bei "Before the damned". Das Solo ist Sahne und die Riffs ebenso. Insgesamt ein guter Song (4/5)

4.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wünscht Euch was am 5. Oktober 2008
Format: Audio CD
Mit Spannung habe ich das neue Album erwartet. Bereits beim ersten Durchlauf der Scheibe stellte sich zwangsläufig das alte Grinsen bei mir ein, welches ich seit jeher habe, wenn All that remains eine neue CD veröffentlichen! Genau diesen Stil habe ich als treuer Fan der ersten Stunde von dieser band schon immer geliebt: geile Melodien mit einer wie immer (wie sollte es bei diesem begnadeten Gitarristen auch jemals anders sein?) fantastischen Gitarrenarbeit, was ja nun im Metalcore leider nicht immer der Standard ist. Nach dem Hören den ersten Songs war mir sehr schnell klar, dass die neue Scheibe wieder einmal ein ausgezeichnetes Album geworden ist. Nachdem ich Overcome nun etwa zehnmal intensiv gehört habe, möchte ich meine Bewertung zum Album abgeben:
Manchen Nörglern mag das neue Album anfangs vielleicht etwas zu "soft" erscheinen, da die clear vocals deutlicher als zuvor ausgeprägt sind. Das schmälert die Qualität der songs von Overcome allerdings in keinster Weise, im Gegenteil! Die alte Härte ist nicht etwa verloren gegangen - die neuen Stücke gehen jedoch etwas flüssiger und geschmeidiger ins Ohr, als es bei The fall of ideals oder den ersten beiden Scheiben der Fall gewesen ist, welche natürlich auch allesamt (ohne wenn und aber) ausgezeichnete Alben sind und die Messlatte für weitere Veröffentlichungen bereits sehr hoch angelegt haben.

Sind All that remains mit Overcome nun wesentlich kommerzieller geworden oder driften in einen seichteren pop-metalcore ab? Sicherlich gehen schon seit immer und ewig die Geschmäcker, was nun den Härtegrad der Musik angeht, eindeutig auseinander.
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