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Over the Under
 
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Over the Under

Down Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000V1TUS6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. 3 Suns And 1 Star (Album Version) 5:41EUR 0,99
Anhören  2. The Path (Album Version) 4:09EUR 0,99
Anhören  3. N.O.D. (Album Version) 4:00EUR 0,99
Anhören  4. I Scream (Album Version) 3:48EUR 0,99
Anhören  5. On March The Saints (Album Version) 4:10EUR 0,99
Anhören  6. Never Try (Album Version) 4:55EUR 0,99
Anhören  7. Mourn (Album Version) 4:43EUR 0,99
Anhören  8. The Tides (Album Version) 5:31EUR 0,99
Anhören  9. His Majesty The Desert (Album Version) 2:25EUR 0,99
Anhören10. Pillamyd (Album Version) 5:14EUR 0,99
Anhören11. In The Thrall Of It All (Album Version) 6:20EUR 0,99
Anhören12. Nothing In Return (Album Version) 8:54EUR 0,99


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
On March The Saints 22. September 2007
Von V.B.S.
Format:Audio CD
Etwas neues von Down zu hören, ist immer insofern schwierig, als dass die Messlatte so verdammt hoch liegt. 'Over The Under' bildet da keine Ausnahme, aber man merkt schon bei den ersten Klängen, dass jeder der fünf Musiker lange genug dabei ist, um sich von Erwartungshaltungen und Erfolgsdruck nicht sonderlich beeindrucken zu lassen.

Qualitativ ist die Produktion meines Erachtens die bisher aufwändigste. Die ersten vier Songs walzen derart unbändig und brachial aus den Boxen, dass man kaum in der Lage ist, sich einen klaren Eindruck dessen zu verschaffen, was einem da durch die Eingeweide wummert. Druckvoll ist kein Ausdruck für die Gitarrenwände, die sich da auftürmen, und wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass Drummer Jimmy Bower seine liebe Mühe hat, gegen Bass und Gitarren anzuknüppeln.
Nachdem der Fünfer also klargemacht hat, wo der Hammer hängt, schließen sie mit den Songs an, die sich binnen Sekunden ins Ohr grooven. Ob sehr bluesig bei 'Never Try', nahezu doomig auf 'Mourn' oder als straightes Riffmonster in Gestalt von 'On March The Saints'  jedem Song ist dieses spezielle Down-Feeling inne, eine Unverwechselbarkeit, die nur ganz wenige Bands erreichen.
Mit 'His Majesty The Desert' setzt dann der epische Part des Albums ein, in dem die Songs weiter ausufern, miteinander verschmelzen und eigentlich weniger einzelne Stücke als ein einziges großes Werk bilden. Nichtsdestotrotz sind es diese letzten Songs, die abwechslungsreicher als der Rest daherkommen, denn während zum Beispiel das gezupfte 'His Majesty The Desert' den ruhigsten Teil des Albums darstellt, folgt mit 'Pillamyd' der brachialste und härteste Song.

All dem haftet dabei eine irgendwie zwiespältige Atmosphäre an. Wenngleich so spielfreudig und bluesig laid-back wie eh und je, fühlt sich 'Over The Under' trotzdem wütender, melancholischer, sehnsüchtiger und mitgenommener an, als es die vergangenen beiden Alben taten. Obwohl Anselmo sich stimmlich auf Gesang beschränkt, und beinahe nie losschreit, klingt er so unbändig und kraftvoll wie zu Pantera-Zeiten  und das selbst dann, wenn der erste Eindruck eher der ist, dass er zwischen den Instrumenten untergeht. Ähnlich verhält es sich mit der Gitarrenarbeit, denn Keenan und Windstien (die wieder so zusammenspielen, als seien sie in Wirklichkeit ein vierarmiges Monster mit zwei Gitarren) gelingt es, die Balance zwischen nachhallenden Riffs, vernebelten Melodien und kompromisslosem Shreddern noch punktueller als in der Vergangenheit zu treffen. Dass dabei das Riffing dominiert, ist wenig verwunderlich, und unterstützt von Brown und Bower kreieren sie damit eine Southern Rock Katharsis ohnegleichen.

Bemessen an den letzten Alben stellt 'Over The Under' insofern das sperrigste und ausgeklügeltste Werk der Band dar. Die beiden Vorgänger, die jeweils in kürzerer Zeit und unter anderen Umständen entstanden, gaben sich zugänglicher und direkter, wohingegen 'Over The Under' mehr auf der Grundlage tatsächlichen Songwritings fußt. Dass beide Wege funktionieren, beweist einmal mehr, dass Down mehr als nur ein Nebenprojekt ist.

Sollte der erste Eindruck also nicht so überwältigend sein, wie erwartet: Einfach nochmal anhören. Spätestens beim dritten Durchlauf ist man wieder dort, wo man mit Down sein will.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lange Zeit haben wir darauf gewartet, nun steht DOWN III in den Regalen. Konnte die vielgerühmte Supertruppe das Level halten?

Sie konnte.
Over the under ist DOWN pur, soviel vorweg. Und doch bedeutet dieses Album eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber den grandiosen Vorgängern. Das Album wirkt aufgeräumter, schlüssiger, kompakter und deutlich weniger spontan. Phil singt wie ein junger Gott, aber deutlich weniger aggressiv, im Gegenzug aber auch weniger endzeitlich. Der (meiner Meinung nach originelle) Jam-Faktor wurde reduziert, was sich wohl mit der 100%igen Studioproduktion begründen lässt. Das prägnante scheppernde Kesseldrumming Bowers ist einem sauberen Drumsound gewichen, rückt dadurch aber auch etwas mehr in den Hintergrund. Die Gitarren sind nach wie vor brillant - erdrückende Riffs und fette Wände begleiten einen durch den gut 65 Minuten dauernden Trip durch Louisianas vernebelte Sumpflandschaften. Und Rex Browns hypnotisierende Basslinien suchen nach wie vor ihresgleichen.

Schon der Opener "Three suns and..." ist ein treibender, donnernder Rocker und die folgenden Songs stehen dem in nichts nach. Schwere, doomige Riffs im besten Sabbath-Stil, jenseitige Gitarrenlinien, kantiger und bluesiger Heavy Rock per excellence, stets angerührt mit entspannenden Breaks und akkustischen Passagen. "path" z.B. geht direkt ins zentrale Nervensystem.
Nach mehrmaligem Hören kristallisieren sich mit "three suns...", "never try" (ganz stark), "beneath the tides" und "nothing in return" erste Songs heraus. Vor allem letzterer ist wohl der beste Song der Platte. Ein guter Rausschmeißer am späten Abend bei einem guten Whiskey. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich bei (Bonustrack) "Invest in fear" die nötige Beinschwere holen.
Schade, dass mit "his majesty the desert" ausgerechnet der erhoffte Akkustik-Knaller a la "jail" / "wars" beim ersten Hören deutlich abfällt. Diese gut 2 ruhigen Minuten wirken im direkten Vergleich zu den genannten Referenzen uninspiriert, aber das kann durchaus mein persönlicher Eindruck sein.

Fazit: DOWN III ist, wie auch die Vorgänger, gottseidank ein Album, welches Zeit braucht und mit dem man sich beschäftigen muss und mit dem man sich auch gern beschäftigt. Dieses mächtige und zeitlose Referenzwerk wird unser aller year of seven prägen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Götter sind zurück!!! 18. September 2007
Format:Audio CD
Down... Doom Metal...Down...Mhhh das mögen viele denken....
Nun wer sich hinter diesem Namen bekennt dürfte jedem der auch im entferntesten etwas mit Metal zu tun hat bekannt sein, oder?
Wenn nicht mögen die Ungläubigen zur Hölle fahren :-)
Down sind nicht die creme de la creme des Metals. Diese Band muss man unter einem anderen Gesichtspunkt betrachten um die Genialität zu begreifen. Eins vorab "over the under" ist kein zweites NOLA. Denn NOLA ist unsterblich. Die Aggresibität, der Schmutz, der Hass auf die Gesellschaft und die Lebenserfahrung kamen damals so authentisch für den Hörer rüber...WAHNSINN das schafft keine Band zweimal. Aber Over The Under ist eine sehr sehr gute Platte geworden. Sie hat Grip, Sie hat Vibe und sie hat EIER!!! Mehr kann man man von einer Metalplatte nicht erwarten!!!

Phil hat sich mehr oder weniger gut von seinem Rückenschaden und den tragischen Verlust von Dimbag (R. I. P) erholt. Aber der Sänger ist nur 1/5 der Band. Die Chemie stimmt und dass merkt man. Die Harmonien sind perfekt und dass Timing der Band sitzt. Natürlich kann man im Studio viel tricksen und beeinflußen.
Wer aber einmal in die Augen dieser Musiker gesehen hat weiss.
Sie machen das nicht wegen des Geldes sóndern weil es Ihr Lebensinhalt ist.

Mehr gibt es nicht zu sagen. Over The Under ist ein Trip der euch aufsaugen wird! Dies ist ein Kopfhöreralbum! Mit jdem Durchgang wird es mächtiger und bedeutsamer für den Zuhörer.

Kniet nieder Ihr Sterblichen...

Die Götter sind zurück...DOWN - Over The Under!!!
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Geniale B-Seite?
Nach der ersten Euphorie über das Erscheinen eines brandneuen DOWN-Albums kann man vielleicht beginnen zu überlegen, was an dem 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Hans Blix
Die Jungs rocken...
...keine Frage. Spielen können sie und ihre guten Ideen zeigen sie in jedem Song. Insgesamt ein angenehm abwechslungsreiches Werk, vielleicht eins der lohnenswertesten dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2007 von T. Bombeck
Schwer
Schwer, düster, unglaublich heavy und atmosphärisch klingt die neue Down-Scheibe. Moderner produziert als die 2 Vorgänger, aber dennoch organisch, die Songs sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2007 von Göttle
Solides Werk
Ja Down sind wieder da und man fühlt sich gleich wie in New Orleans.
Fetter Dampf der überall rauskommt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von D. gombert
Fett
Diese Platte ist einfach genial. Es ist zwar keine neue NOLA aber sie ist trozdem sehr gut. "under the over" ist um einiges "fetter" produziert als die ersten zwei Alben, weshalb... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von Tangy Zizzle
DOWN III -endlich!
Mai 2006, Live Music Hall Köln. DOWN endlich live erleben. Dann 1,5 Jahre auf das neue Album warten. So definiere ich nun Geduld. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von F. Bader
Ein zweites
NOLA hab ich nicht erwartet. Aber ein bischen mehr als das ja schon.
Die Songs sind alle durchweg auf gutem Niveau... aber mehr nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von mushroomgoahead
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