Outsourced 2006

Amazon Instant Video

(51)
Auf Prime erhältlich

Weil seine Firma das Call-Center, das er in Seattle geleitet hat, nach Indien auslagert, schickt man Todd aufgrund seiner Vorliebe für asiatisches Essen los, um dort neue Strukturen aufzubauen und seine Nachfolger einzuschulen. Doch das Büro ist ein Rohbau, die Belegschaft ungelernt, das Auftragssoll hoch und Indien voller Rätsel.

Darsteller:
Josh Hamilton, Ayesha Dharker
Laufzeit:
1 Stunde 38 Minuten

Outsourced

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Details zu diesem Titel

Regisseur John Jeffcoat
Darsteller Josh Hamilton, Ayesha Dharker
Nebendarsteller Larry Pine, Asif Basra, Matt Smith
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 12. September 2008
Format: DVD
Mit dieser Frage wird Todd Anderson(Josh Hamilton) in Indien empfangen. Am Anfang ist die Frage für Todd, der von den Indern, in Anbetracht der Tatsache, dass sie Schwierigkeiten mit der Aussprache haben, nur Mr.Tod genannt wird, nur schwer zu beantworten. Was würden sie sagen, wenn ihr Boss sie aus dem sicheren Job in Seattle ans indische Ende der Welt versetzt hätte? Todd ist Marketingleiter eines Unternehmens, das vorwiegend Kitsch, Firlefanz und Krimskrams an die amerikanische Bevölkerung verhökert. Todds Bosse sind schnell darauf gekommen, dass man in Indien ein Callcenter zum Vertrieb der Artikel für ein Zehntel des Geldes betreiben kann. So wird das Callcenter "outgesourced" und Todd darf seinen indischen Nachfolger einarbeiten. Sollte er sich weigern, verliert er seine Aktien, seinen Job und seine Altersabsicherung. So beißt Todd in den sauren Apfel und begibt sich nach Indien.

Was den biederen, völlig auf den amerikanischen Lifestyle eingestellten, Todd dort erwartet, ist mit dem Wort Kulturschock nur unzureichend beschrieben. Sein Assistent Manager Purohit(Asif Basra) ist ein ziemlich netter Kerl, aber es hapert doch noch gewaltig mit der amerikanischen Sprache. Die Taxis erinnern Todd an Gokarts und seine neue Unterkunft, bei Purohits Tante ähnelt einem Tempel aus 1001 Nacht. Im Callcenter steht eine Kuh, die eingesetzten indischen Telefonisten sprechen entweder schweren Akzent oder flirten mit den Anrufern. Und die Dauer eines Verkaufsgesprächs liegt im Schnitt bei 15 Minuten. Als Bonus erfährt Todd ziemlich schnell am eigenen Leib, was man ungefährdet essen kann und was lieber nicht. Mit diesen Vorgaben soll Todd ein Topcallcenter mit einem Verkaufsgesprächsschnitt von 6 Minuten aufbauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viv2107 am 30. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich habe diesen Film völlig unvoreingenommen angesehen. Ich wusste lediglich, dass es um eine Versetzung aus den USA nach Indien geht...

Gleich nach den ersten Minuten musste ich schon schmunzeln, als Todd in Mumbai landete. Es kam mir alles so bekannt vor und ich erinnerte mich an meine eigene erste Ankunft in Mumbai und wie es auf mich wirkte. Zwar war ich von vornherein offen für dieses Land, ich war ja freiwillig dort im Gegensatz zu Todd. Aber Indien ist für einen westlich aufgewachsenen Menschen doch erst einmal ziemlich schräg und gewöhnungsbedürftig. Sicherlich ist die Geschichte dieses Films vielleicht nicht besonders tiefgründig und auch sicherlich vorhersehbar und manche Dinge sind vielleicht auch nicht ganz 100%ig realistisch (so lauten jedenfalls einige negative Rezensionen, ich selbst kann sagen, dass ich vieles dort selbst so erlebt habe), aber was an dem Film wirklich authentisch ist, dass die Menschen dort zum Großteil einfach wunderbar, lebensbejahend und offenherzig sind (ich habe zuvor nirgendwo so viele herzliche Begegnungen gehabt, wie in Indien) und man verändert aus diesem Land zurück kehrt - wie dieser Todd.

Fazit: wer keine besonders tiefgründige und kunstvoll inszenierte Geschichte erwartet, sondern offen für die Einfachheit ist, der darf sich getrost auf diesen Film freuen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 26. Dezember 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Outsourced" ist mega-gelungene Unterhaltung! Todd Anderson, Abteilungsleiter eines Call Centers in Seattle, muss das neue Call Center in Indien aufbauen - und dort seinen eigenen Nachfolger einarbeiten. Nach ersten Kulturschocks (weshalb wohl gilt die linke Hand in Indien als unrein??) freundet sich Todd langsam mit Indien an und bekommt dabei tatkräftige Unterstützung durch seine Call Center Mannschaft, besonders durch die clevere Asha...

In "Outsourced" wird jedes Klischee über Outsourcing und Unverständnis über andere Kulturen bedient - aber auf eine herzerfrischende Weise, die weder Kulturen noch Menschen der Lächerlichkeit preisgibt, sondern allen Protagonisten ihre Würde lässt und trotzdem allerorts schalkhaften Humor findet. Die Situationskomik ist meisterhaft, und die Andersartigkeit der Figuren im Denken und Sprechen ist klasse platziert. Jede Figur bis hin zur kleinsten Nebenrolle ist vorzüglich ausgearbeitet, und der Film quillt schier über vor Lebendigkeit; die Kreativität und der Einfallsreichtum der Film-Inder bringen die Handlung zum Vibrieren. Der Film zeigt das, was Outsoucing leisten soll, nämlich ganz neue Wege zu gehen und ganz neue Dinge auszuprobieren - und Todd lässt sich schließlich mitreißen von der ansteckenden Dynamik seiner neuen Umgebung. Und ganz genauso hat auch dieser Film mich mitgerissen!

Ein Must-See. 6 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Hummel am 29. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir wollen dieses Jahr auch noch nach Indien und habe uns damit ein bisschen relaxed auf die Reise vorbereitet. Ein wunderbar lustiger Film, der direkt süchtig nach mehr machen kann, leider fand ich keinen zweiten Teil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 24. April 2014
Format: DVD
In dieser netten Romanze geht es um die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland: Indien, China. Aber eigentlich geht es natürlich um die Liebe zwischen Todd, einem amerikanischen Verkaufsleiter (Josh Hamilton) von ‘Firlefanz‘ im Internet und der indischen Angestellten Asha (Ayesha Dharker). Da wird viel lokaler Charme und Exotik verbreitet, wie beim Fest der Farben, an dem man sich mit Farbbeuteln bewirft. Es werden spaßige sprachliche Hindernisse überwunden, wobei die Aussprache von Todds Namen mit dem Tod verwechselt werden könnte (im Original ist es ‘toad‘ die Kröte) oder für Inder werden unbekannte Worte erklärt wie z.B. ‘Kitsch‘ oder ‘Tölpel‘.
Wir hören ‘Indien ist sauber‘ und sehen einen Wildpinkler.
Manche Umarmung durch einen kleinen Jungen kann schon mal zum Verlust des Handys führen.
Dass die Love Story etwas in den Hintergrund gerät, macht den Film weniger aufdringlich. So gibt es eben nur ein paar kleine Tränchen beim angedrohten Ende der Liebe. Dagegen ist der Hinweis auf den Titel von Ashas Roman ‘Ferien in Goa‘ schon anspruchsvoller. Und mit der Verlagerung der Büroräume wegen Überschwemmung aufs Dach geht es in Richtung Zauberland von Zauberhand.
Der ausländische Kulturkreis lernt vom einheimischen und umgekehrt. Da gibt es viele Unterschiede von der Toilette, über das Verhältnis zu den Eltern bis zu den Essgewohnheiten ohne Besteck. Und ganz nebenbei emanzipiert sich Asha auch noch.
Selbst das Happy End ist etwas verklausuliert: Todd in der Küche, eine Einstellung wie beim Rorschach Test und dann klingelt ein Handy, das man ihm gestohlen hatte…
Einfach nett.
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