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Weil seine Firma das Call-Center, das er in Seattle geleitet hat, nach Indien auslagert, schickt man Todd aufgrund seiner Vorliebe für asiatisches Essen los, um dort neue Strukturen aufzubauen und seine Nachfolger einzuschulen. Doch das Büro ist ein Rohbau, die Belegschaft ungelernt, das Auftragssoll hoch und Indien voller Rätsel. Nach einem kulturellen Crashkurs lernt Todd das Land und mit Asha eine seiner schönsten Repräsentantinnen besser kennen. Doch ungeachtet erzielter Ergebnisse fordert Todds Firma weiteren Tribut.
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Regisseur John Jeffcoats Background als Dokumentarfilmer wird ergänzt von den Erfahrungen, die Koautor George Wing mit romantischen Komödien ("50 erste Dates") gemacht hat. So verbunden, zeigt dieses Regiedebüt die Begegnung zweier Kulturen vor dem Hintergrund von Armut, Arbeitslosigkeit und Ausbeutung. Nicht ohne Klischees, aber doch mit viel Witz, Hoffnung und einer angenehm unaufdringlichen Liebesgeschichte. Verdient trotz kurzer Kinoauswertung Aufmerksamkeit.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Sympathische Komödie über ein nach Indien ausgelagertes amerikanisches Call-Center und die Begegnung zweier Kulturen.
Kurzbeschreibung
Der Callcenter-Manager Todd Anderson wird von Seattle nach Indien versetzt. Er soll seinen Nachfolger Puro und dessen Team einarbeiten, um die Umsätze zu steigern. In Mumbai angekommen, erlebt Todd einen Kulturschock: nicht nur dass er bei Puos fürsorglicher Tante untergebracht wird, das neue Callcenter ist eher ein Rohbau. Hinzu kommen die Hitze, das fremde Essen, zahlreiche Missverständnisse - Todd stößt überall an seine Grenzen und sehnt sich nach Zuhause. Bis er seiner attraktiven Mitarbeiterin Asha näher kommt und begreift, dass auch er dazulernen muss - über Indien und Amerika, über die Liebe und vor allem über sich selbst...