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Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Deluxe Version) [+digital booklet]
 
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Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Deluxe Version) [+digital booklet]

14. Februar 2014 | Format: MP3

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Digital Booklet: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies
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Produktinformation

  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2013 VOLBEAT, under exclusive license to Universal Music Domestic Rock/Urban - a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:55
  • Genres:
  • ASIN: B00CK4UIVU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (337 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

112 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mats on 5. April 2013
Format: Audio CD
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des Albums?

Let’s Shake Some Dust:
Es beginnt ziemlich gut. Das eineinhalb minütige Intro ist extrem gut gewählt, es macht einfach Lust auf mehr und vermittelt die Stimmung des gesamten Albumthemas und Covers. Besonders die Mundharmonika gefällt mir sehr.

Pearl Hart:
Der erste Song in voller Länge ist „Pearl Hart“. Gleich zu Beginn fällt die sehr harmonische Melodie und das unkomplizierte Gitarrenspiel auf. Der Refrain vermittelt mir aber ähnlich wie „Cape…“ stark den Eindruck einer erfolgsversprechenden Single, weniger den eines interessanten Experiments. Letzteres wäre mir lieber gewesen, aber dennoch überzeugt mich der Song. Die gesungene Melodie, der Text, die Parts der recht harten Rhythmusgitarre und die Soli haben dann doch genug eigenen Charakter. Kein Song den ich sehr vermisst hätte, aber durchaus gelungen.

The Nameless One:
Und da ist er, der Kracher, auf den ich gewartet hatte. Eine Mischung aus Hardrock und Metal, vergleichbar mit „Heavon Nor Hell“. Der Text könnte den einen oder anderen Fan an die einen oder anderen Charaktere aus älteren Volbeat-Songs erinnern. Die zweite Hälfte des Liedes wird zum Teil mit einer Bridge und einem Gitarrensolo bestimmt, welche beide exakt in die melancholische Westernstimmung des Albums passen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jokerkarl on 18. Juli 2013
Format: MP3-Download
Ich machs relativ kurz: OUTLAW ist für mich das bisher absolut beste VOLBEAT Album. Das liegt einfach daran, dass die Songstrukturen weitaus abwechslungsreicher ist, als dies auf den ( zweifelsohne hochklassigen ) Vorgängerwerken der Fall war. Insgesamt muss man einfach das Fazit ziehen, dass VOLBEAT längst die Wachablösung von METALLICA angetreten haben. Wo die einstigen Metalhelden alle x-Jahre ein neues Album mit ausgesprochen fragwürdigen Klangproduktionen auf den Markt werfen um dann im Anschluss 5-7 Jahre unentwegt mit den selben alten Kamellen im Gepäck zu touren, produzieren VOLBEAT im 2 Jahres-Takt ein Knalleralbum nach dem anderen, das einen nicht nur produktionstechnisch, sondern auch im Anschluss live, völlig aus den Schuhen hämmert! Respekt und: DENMARK - 12 POINTS!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. E. on 22. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da zur Musik schon genüge geschrieben wurde, fasse ich mich kurz:

Alles ist sanfter, nicht mehr so hart und vor allem massentauglicher als ein Golf, okay, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ich denke man versteht worauf ich und die anderen hinaus wollen - es ist einfach nicht mehr das, was ich sonst so auf Vinyl habe.

Aber naja, als die Limited Tour Edition für 5,99 € im Angebot war, konnte ich als Fan, aber mehr als Jäger und Sammler, einfach nicht nein sagen.

Und so schlug ich zu:

1. Die Verpackung: BILLIG! Das sich so etwas überhaupt Limited Edition nennt, grenz meiner Meinung nach an Betrug!
Das Jewel-Case befindet sich lediglich in einem Papp-Umschlag. Diesen hätte man sich auch sparen können, cooler wäre zum Beispiel ein Halstuch gewesen, so wie es die Cowboys früher auch hatten, aber wo kämen wir hin, wenn eine Limited Edition wirklich was tolles als Extra beinhalten würden?
2. Die CD: Ungespielt. Aber ich denke die "Pressung" wird qualitativ nicht schlecht sein. Zumindest ist der Sound selbst bei Spotify gut und da sogar komprimiert!
3. Die DVD: Und hier fängt der Witz erst richtig an! Nicht das es ein richtiges Konzert wäre, oder wenigstens Sound-technisch etwas aufwendiger (Mein Equipment: Accuphase E-303 und Infinity Kappa 7a), nein, es handelt sich hier bloß um Aufnahmen wie von Rock am Ring/Rock'n'Heim. Und jeder der einmal auf einem dieser Festivals war, weiß wie grottig der Sound da ist.
Und genauso ist es auch auf der DVD. Außerdem wirkt die Band bei den versch. Auftritten, ja richtig, es handelt sich nicht einmal um einen kompletten, sondern um ein Frankenstein-Konstrukt, wo war ich?
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86 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dingo on 9. April 2013
Format: Audio CD
William Frederick Cody war ein Star des sogenannten wilden Westens, der noch zu Lebzeiten unter dem Namen "Buffalo Bill" zur Legende wurde. Um aus seiner Pupolarität Kapital zu schlagen, tingelte er daher irgendwann mit seiner Westernshow durchs Land, um dem normalen Bürger das aufregende Abenteurerleben mit anderen Wild-West-Promis wie Sitting Bull oder "Wild" Bill Hickock in den nachgestellten und romantisierten Wild-West-Klischees seiner Zirkusshow zu präsentieren.

In Col. Universals "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies"-Show erleben wir nun die Rock-Legende "Wild" Ghoul Volbeat, die uns ihre einzigartige Mischung aus klassischem Rock'n'Roll und treibendem Metal in ergreifenden Rockhymnen, echt ergreifenden Metalsongs und total ergreifenden Balladen erlebbar macht.
Leider stellen wir aber fest, dass auch hier nur eine Show zelebriert wird, die den abenteuerlichen Rockabilly nur als Kulisse benutzt und leidlich versucht, eine banale Performance unter Zuhilfenahme von Volbeats charakteristischen Stilmitteln zu einem nachgestellten Rock-Erlebnis aufzublasen. So wie in Colonel W.F. Codys Wild West Show, erlebt man auf Volbeats neuer Scheibe, wie echte Protagonisten ihre alten Heldentaten nachstellen. Mit echtem Rockabilly hat dies aber nun leider gar nichts mehr zu tun. Stattdessen wurde die Show auf ein Publikum zurechtgeschnitten, dass zwar mit dem Sound, der Härte und den Songs der Gangsterrocker unterhalten werden möchte, aber damit dann doch nicht zu sehr aufgeregt werden darf. Volbeat spielen sich quasi selbst in einer Darbietung, die eine gefahrlose Verzerrung ihres tatsächlichen Schaffens darstellt.
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