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Outlaw Gentlemen & Shady Ladies [+digital booklet]
 
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Outlaw Gentlemen & Shady Ladies [+digital booklet]

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4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99
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  • Diese Version enthält: 19 Songs und 1 digitales Booklet
  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. April 2013
  • Formate: Musik: MP3, digitales Booklet PDF
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Let's Shake Some Dust 1:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Pearl Hart 3:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. The Nameless One 3:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Dead But Rising 3:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Cape Of Our Hero 3:49 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Room 24 5:07 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. The Hangman's Body Count 5:15 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. My Body 3:41 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Lola Montez 4:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Black Bart 4:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Lonesome Rider 4:04 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. The Sinner Is You 4:15 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Doc Holliday 5:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. Our Loved Ones 4:50 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Ecotone 3:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. Lola Montez (Harp Version) 4:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. 7 Shots 5:12 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. Evelyn (Live From Wacken 2012) 3:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 19. Evelyn (2010 Demo) 3:28 EUR 0,99  Kaufen 
  Digital Booklet: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies n/a Nur Album  
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Kundenrezensionen

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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allemal gelungen. 5. April 2013
Von Mats
Format:Audio CD
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des Albums?

Let’s Shake Some Dust:
Es beginnt ziemlich gut. Das eineinhalb minütige Intro ist extrem gut gewählt, es macht einfach Lust auf mehr und vermittelt die Stimmung des gesamten Albumthemas und Covers. Besonders die Mundharmonika gefällt mir sehr.

Pearl Hart:
Der erste Song in voller Länge ist „Pearl Hart“. Gleich zu Beginn fällt die sehr harmonische Melodie und das unkomplizierte Gitarrenspiel auf. Der Refrain vermittelt mir aber ähnlich wie „Cape…“ stark den Eindruck einer erfolgsversprechenden Single, weniger den eines interessanten Experiments. Letzteres wäre mir lieber gewesen, aber dennoch überzeugt mich der Song. Die gesungene Melodie, der Text, die Parts der recht harten Rhythmusgitarre und die Soli haben dann doch genug eigenen Charakter. Kein Song den ich sehr vermisst hätte, aber durchaus gelungen.

The Nameless One:
Und da ist er, der Kracher, auf den ich gewartet hatte. Eine Mischung aus Hardrock und Metal, vergleichbar mit „Heavon Nor Hell“. Der Text könnte den einen oder anderen Fan an die einen oder anderen Charaktere aus älteren Volbeat-Songs erinnern. Die zweite Hälfte des Liedes wird zum Teil mit einer Bridge und einem Gitarrensolo bestimmt, welche beide exakt in die melancholische Westernstimmung des Albums passen. Melodisch und mit anderen moderneren Volbeatstücken, wie „Heaven…“ und „Fallen“ in eine Kategorie zu packen.

Dead But Rising:
Dead But Rising setzt meiner Meinung noch einen drauf. Dieser Song ist eher klassisch, harte Metalriffs gepaart mich Michael’s durchdringender, extrem gut passender Stimme. Und wie immer bleibt auch dieses Lied immer sehr melodisch und vielschichtig. Momentan ist dies mein Favorit auf diesem Album.

Cape of our Hero:
Hier ist die Single, die man schon seit Tagen kennt. Durchaus ein schönes Stück Musik, aber derart unspannend und nicht so voll von den typischen Merkmalen der Dänen, wie man sich das als Fan wünscht. Und überhaupt passt der Songs nur bedingt zu dem Albumthema. Kein Song, den ich oft hören werde, schade. Trotzdem sollte diesem Song Respekt gezollt werden. Es ist meiner Meinung nach immernoch ein hochwertiges Stück, der aber zwischen anderen viel interessanteren Stücken von Volbeat in der Versenkung verschwinden wird.

Room 24:
Und direkt danach: das krasse Gegenteil. Room 24 beinhaltet den Featuregast King Diamond. Der Song ist geprägt von harten, ruhelosen Gitarrenriffs und einem düsteren Textthema. Außerdem ist die Zusammenarbeit im Gesang von Michael und King Diamond ausschlaggebend für meinen Gesamteindruck. Ein Song, wie man sich ihn nach „Cape of our Hero“ wünscht. Interessant ist tatsächlich der abwechselnde Gesang, wobei für mich feststeht, dass King Diamond gegen Michael Poulsen nicht den Hauch einer Chance hat. Tut mir Leid, das klingt sicher stark nach Volbeat-Fanboy, aber so sehe ich das nunmal…sehr guter Song!

The Hangman’s Bodycount:
Ein weiterer Favorit, der durchaus Thrash-Charakter hat. Jede Strophe wird sowohl instrumental als auch stimmlich immer wieder zu einem Höhepunkt in Form eines Refrains gezogen. Sowieso ist dieser Song recht abwechslungsreich und das zweimal kurz gespielte Solo ist ebenso kurz gesagt, der Hammer. Sehr treibend und mal wieder sehr melodisch bietet dieser Song sehr viel eigenen Charakter, den ich in dieser Form bei Volbeat noch nicht gehört habe.

My Body:
Dies ist eins der schwächeren Liedern. Wo der Text mich noch überzeugen kann, versagt die Musik etwas. Sagen wir, sie hinkt hinterher. Das Lied bleibt von hinten bis vorne ziemlich uninteressant, geht sehr in die Höhe und hat keine Höhepunkte. Die harte Rhythmusgitarre bleibt auf der Strecke (sowieso verschwimmt mein Lieblingsinstrument etwas in den hohen Tönen). Diesen Song hätte man auch gut weglassen können. Schade.

Lola Montez:
Anders ist es bei Lola Montez. Auch dieser Song ist mir etwas zu undefiniert. Er erinnert mich stark an „Thanks“, geht textlich natürlich in eine komplett andere Richtung, nämlich in die einer männerverführenden Tänzerin: hier leistet Michaels Text im Zusammenspiel mit der gespielten Musik ganze Arbeit. Wer die melodischeren Titel von „Above Heaven Beyond Hell“ mochte, wird auch diesen mögen, ohne zu stark an Abnutzungserscheinungen denken zu müssen.

Black Bart:
Und wieder ein Titel, der mir sehr gefällt. Tempowechsel, ziemlisch schnelle Drums und Gitarren sind charaktergebend für „Black Bart“. Er handelt kurz gesagt von einem kriminellen Outlaw, der wohl einen gewissen Bekanntheitsgrad genoss, gelungener Song!

Lonesome Rider:
Ein weiterer Featuregast: Sarah Blackwood. Es ist sehr interessant, wie sie den von Michael geschriebenen Text singt. Mir fällt hier nochmal auf, wie einzigartig seine Melodien sind und auch mit Frauenstimme gut harmonieren. Allerdings fehlt es mir bei diesem Song etwas an Aggressivität und der Refrain klingt für meine Ohren etwas abgenutzt, so, als hätte Michael diesen Song schon öfter in verschieden Varianten gesungen. Die Westerngitarre, die sich aber mit einem Rock’n’Roll-Rhythmus und funkig klingendem Gitarrenspiel, beweist aber die Bandbreite, die Volbeat mal wieder abliefert. Alles in allem möchte ich diesen Titel „einen etwas weniger spannenden aber gelungen Nachfolger zu 16 Dollars“ nennen.

The Sinner is You:
Spätestens hier fällt auf, dass es Volbeat gut getan hätte, sich etwas mehr auf ihre Wurzeln zu besinnen. Mir gefällt auch dieser Song, mutet er aber dennoch etwas zu mainstreamig an. Man wünscht sich hier schon lange etwas mehr Härte.

Doc Holliday:
Gut, hier bekommt man sie schon eher, denn die durchgehend präsente Rhythmusgitarre leistet ganze Arbeit. Sehr gut gefällt mir die manchmal aufkeimende Westernstimmung, wenn die unverzerrten Stahlsaiten begleitet von mystischem Gesang einsetzen. Sehr gelungenes Stück.

Our Loved Ones:
Zu guter Letzt bekommt man eine Ballade geboten, die aber in keinster Weise zu soft präsentiert wird. Recht harte Riffs begleiten die sehr harmonische und schöne Melodie, die sich Herr Poulsen da ausgedacht hat. Auch eines dieser Lieder, die ich in dieser Form von Volbeat noch nicht kannte. Danke, für diese vielen Facetten.

Fazit:
Dass ich wenig auf den Text eingehe, sei mir verziehen, das würde den Rahmen sprengen…
Gelungen ist das Album allemal. Allerdings ist Volbeats Stil mittlerweile so verändert worden, dass es sich mit dem ersten Album „The Strength/The Sound/The Songs“ schlichtweg nicht mehr vergleichen lässt. Rock the Rebel/Metal the Devil hingegen zeigt mehr Kreativität und Härte, Guitar Gangsters and Cadillac Blood ist ebenso unerreicht und steckt dieses Album leider in die Tasche. Leider verwischt sich die Einzigartigkeit von Volbeat in etwas zu polierten und unspektakulären, zu wenig harten Melodien und Riffs.
Ich schätze dieses Album trotzdem sehr und genieße es bis jetzt in vollem Maße, auch, weil Michaels Intention, viel Abwechslung und das Erfüllen des gesamten Themas, welches der Albumtitel in Worte fasst, durchaus gut umgesetzt wurde. Würde hier nicht von „Volbeat“ die Rede sein, würde ich sofort 5 Sterne geben, jedoch beweisen ihre ersten drei Alben, dass sie ist NOCH besser können…

Danke für’s Lesen,
Mats
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine Überraschungen, zuviel Weichspüler. 5. April 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Endlich ist die neue Volbeat da, doch leider hat auch hier der Weichspüler zugeschlagen. Die Songs klingen zwar alle nach Volbeat, aber wenn man unter die Haube schaut, dann stellt man fest, dass da im Motor keine 300 PS mehr schlummern, sondern maximal noch die Hälfte.

Sie Single Cape of our Hero gibt einen guten Überblick über das Album. Die Songstrukturen sind leider bei vielen der Songs ähnlich. Volbeat scheinen wohl mit der Radio Airtime von "Fallen" beim Vorgänger zufrieden gewesen zu sein und haben das auf zuviele Songs des neuen Albums kopiert. Nicht falsch verstehen, Fallen ist ein guter Song, nur wird der auch langweilig wenn man den 1h am Stück hört....

Die etwas stärker an alte Volbeat Alben erinnernden Songs wie Black Bart ( für mich der beste Song des Albums ) sind leider sehr rar gesät. Die retten, zusammen mit den durchaus interessanten Ansätzen in einigen Songs (Lonesome Rider, Let's Shake some dust, Lola Montez) das Album dann auch vor der totalen Enttäuschung.

Zusammengefasst ist's ein solides Album das deutlich auf Radiotauglichkeit getrimmt ist und für mich daher auch erstmal das letzte Volbeat Album war welches ich mir blind, ohne Hörprobe vorbestellt habe.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, aber leider nicht großartig 5. April 2013
Format:Audio CD
Man muss kein Prophet sein, um zu behaupten, dass Volbeat mit diesem Album noch größer werden. Die Outlaw Gentlemen & Shady Ladies bietet hochmelodischen, topproduzierten Metal für die Massen, der aber noch genug Kanten hat, um nicht weichgespült zu wirken. Potentielle Hits in Serie, alle Volbeat-Trademarks wieder an Bord, (k)ein Ausfall. Ein hoher Charteinstieg düfte sicher sein und ihrer Zukunft als Festivalheadliner steht nichts mehr im Wege.

Und doch gefällt mir Album Nummer 5 nicht ganz so gut wie die teilweise grandiosen Vorgänger.
Mir fehlt über weite Strecken der heftige Volbeat-Punch, aber auch die Überraschungsmomente, die Rock the Rebel/Metal the Devil oder The Strength, the Sound, the Songs zu modernen Meilensteinen werden ließen. Vieles ist schon ziemlich glatt, mir ZU melodisch, ein bisserl seicht (Cape Of Our Hero, Our Loved Ones) und vorhersehbar "Dead But Rising".
Die alte "Volbeat-Härte" begegnet dem Hörer zum ersten Mal beim bockstarken "Room 24". Dann man muss tatsächlich bis Track 10 "Black Bart" (Highlight!) warten bis Michael Poulsen und Co. das Gaspedal mal durchdrücken und danach gibt's mit "Doc Holliday" auch nur einen weiteren heftigeren Track. Das war auf den Vorgängern definitiv anders. Der Behauptung man klinge sehr oder zu thrashig kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das Gegenteil ist der Fall.

Nicht falsch verstehen, das Album gefällt mir durchaus, auch weil ich den Volbeat-Sound mag. Poulsen ist einfach ein exzellenter Songschreiber und großartiger Sänger, das allein hebt Volbeat auf ein Niveau, von dem andere nur träumen können. Beim nächsten Mal sollte man vielleicht wieder weniger auf die Charts schielen, auch wenn ich natürlich nachvollziehen kann, dass Volbeat JETZT den nächsten Schritt gehen und neue Märkte knacken wollen.

Anspieltipps: "Pearl Hart", "Lola Montez", "Lonesome Rider", "Our Loved Ones" oder "Cape Of Our Hero" sind (radiotaugliche) Rock-Hits. Mir gefallen die o.g. härteren Nummern allerdings noch besser. Schwache Songs können Volbeat (mit Ausnahme vom arg platten "The Sinner Is You") ohnehin nicht.

Der Fan bekommt einen frischen, bunten Strauß großer Melodien, neuer Hits und guter Laune. Falsch machen kann man mit der Outlaw Gentlemen & Shady Ladies nichts, nur haben mir die 4 Vorgänger besser gefallen.
Deshalb nur, wenn auch sehr gute, 4 Sterne.

7,5 von 10
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Es ist drin was draufsteht....
Das neue Volbeat Album ist sehr abwechslungsreich wie die zwei Vorgänger "Guitar Gangster....und Beyond Hell.." auch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Minuten von Markus Schneck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Album
Und natürlich wieder ein absolut geiler Launemacher von Volbeat sind sind einfach klasse und das wird sich auch nicht ändern!
Vor 1 Stunden von Frederik Birkle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Konzeptalbum
Das Album ist und bleibt Volbeat und man hört es in jedem einzelnen Song. Da es ein Western/Country Konzept-Album ist sind die Songs sehr unterschiedlich (von eher... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von Bifi Little veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt.... :)
... Volbeat ist zurück, mit Ihrem typischen, eigenen Sound den man als Fan erwartet. Ein rundum rundes Album was auch beim dritten und vierten Hören so gut ist, das man... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von Felix Schmitt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lange gewartet auf dieses Album
Das Album ist gut, melodisch, halt Volbeat. Macht auf jeden Fall noch mehr Lust auf das Open Air in Berlin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von Jan Schlicht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Warum ist kommerzieller Erfolg schlecht? Jeder Künstler strebt Erfolg an, will sein Produkt unters Volk bringen, um es an seinem Werk teilhaben zu lassen (und um Geld zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von Cuthbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes album
Meiner Meinung nach ist das ein echt gutes Album, das die Band jetzt den neuen Gitarristen von anthrax hat, tut ihr gut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von metalmaster veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Volbeat Album
Leider viel zu ruhig :-( es fehlen die fetzigen Stücke :-(
wie z.B. A Moment Forever, Sad Man's Tongue oder 16 Dollars und mehr[
Vor 3 Stunden von Wis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Album!
Höre seit längerem Volbeat und bin vom neuen Album mehr als begeistert! Der teilweise etwas Country angehauchte Gitarrenstil trifft genau meinen Geschmack!
Vor 3 Stunden von Manuel Kneuer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Negativtrend hält weiter an
Als ich die erste Single-Auskopplung "Cape of our hero" aus dem vorbestellten Album im Radio gehört habe, war meine Vorfreude sofort von 100 auf 0. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Stunden von Jackeline veröffentlicht
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