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Biografie

Was haben Elvis Presley, Metallica, Muhammed Ali, Johnny Cash und Mercyful Fate gemeinsam? Absolut nichts, könnte man meinen. Aber denkt nochmal drüber nach. Denn alle fünf haben die Welt auf ihre eigene Art verändert. Sie sind Rebellen. Gesetzlose. Dieser beeindruckenden Liste kann man Volbeat ohne weiteres hinzufügen. Was Rock’n’Roll und Rebellion angeht, ... Lesen Sie mehr im Volbeat-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B00FGFDF10
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (336 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.163 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Let's Shake Some Dust
2. Pearl Hart
3. The Nameless One
4. Dead But Rising
5. Cape Of Our Hero
6. Room 24
7. The Hangman's Body Count
8. My Body
9. Lola Montez
10. Black Bart
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Another Day, Another Way
2. Guitar Gangsters & Cadillac Blood
3. The Nameless One
4. Heaven Nor Hell
5. 16 Dollars
6. The Hangman's Body Count
7. Dead But Rising
8. Lola Montez
9. Cape Of Our Hero
10. Doc Holliday
Alle 13 Titel anzeigen.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

112 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mats on 5. April 2013
Format: Audio CD
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des Albums?

Let’s Shake Some Dust:
Es beginnt ziemlich gut. Das eineinhalb minütige Intro ist extrem gut gewählt, es macht einfach Lust auf mehr und vermittelt die Stimmung des gesamten Albumthemas und Covers. Besonders die Mundharmonika gefällt mir sehr.

Pearl Hart:
Der erste Song in voller Länge ist „Pearl Hart“. Gleich zu Beginn fällt die sehr harmonische Melodie und das unkomplizierte Gitarrenspiel auf. Der Refrain vermittelt mir aber ähnlich wie „Cape…“ stark den Eindruck einer erfolgsversprechenden Single, weniger den eines interessanten Experiments. Letzteres wäre mir lieber gewesen, aber dennoch überzeugt mich der Song. Die gesungene Melodie, der Text, die Parts der recht harten Rhythmusgitarre und die Soli haben dann doch genug eigenen Charakter. Kein Song den ich sehr vermisst hätte, aber durchaus gelungen.

The Nameless One:
Und da ist er, der Kracher, auf den ich gewartet hatte. Eine Mischung aus Hardrock und Metal, vergleichbar mit „Heavon Nor Hell“. Der Text könnte den einen oder anderen Fan an die einen oder anderen Charaktere aus älteren Volbeat-Songs erinnern. Die zweite Hälfte des Liedes wird zum Teil mit einer Bridge und einem Gitarrensolo bestimmt, welche beide exakt in die melancholische Westernstimmung des Albums passen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jokerkarl on 18. Juli 2013
Format: MP3-Download
Ich machs relativ kurz: OUTLAW ist für mich das bisher absolut beste VOLBEAT Album. Das liegt einfach daran, dass die Songstrukturen weitaus abwechslungsreicher ist, als dies auf den ( zweifelsohne hochklassigen ) Vorgängerwerken der Fall war. Insgesamt muss man einfach das Fazit ziehen, dass VOLBEAT längst die Wachablösung von METALLICA angetreten haben. Wo die einstigen Metalhelden alle x-Jahre ein neues Album mit ausgesprochen fragwürdigen Klangproduktionen auf den Markt werfen um dann im Anschluss 5-7 Jahre unentwegt mit den selben alten Kamellen im Gepäck zu touren, produzieren VOLBEAT im 2 Jahres-Takt ein Knalleralbum nach dem anderen, das einen nicht nur produktionstechnisch, sondern auch im Anschluss live, völlig aus den Schuhen hämmert! Respekt und: DENMARK - 12 POINTS!
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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lümmel on 5. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist die neue Volbeat da, doch leider hat auch hier der Weichspüler zugeschlagen. Die Songs klingen zwar alle nach Volbeat, aber wenn man unter die Haube schaut, dann stellt man fest, dass da im Motor keine 300 PS mehr schlummern, sondern maximal noch die Hälfte.

Sie Single Cape of our Hero gibt einen guten Überblick über das Album. Die Songstrukturen sind leider bei vielen der Songs ähnlich. Volbeat scheinen wohl mit der Radio Airtime von "Fallen" beim Vorgänger zufrieden gewesen zu sein und haben das auf zuviele Songs des neuen Albums kopiert. Nicht falsch verstehen, Fallen ist ein guter Song, nur wird der auch langweilig wenn man den 1h am Stück hört....

Die etwas stärker an alte Volbeat Alben erinnernden Songs wie Black Bart ( für mich der beste Song des Albums ) sind leider sehr rar gesät. Die retten, zusammen mit den durchaus interessanten Ansätzen in einigen Songs (Lonesome Rider, Let's Shake some dust, Lola Montez) das Album dann auch vor der totalen Enttäuschung.

Zusammengefasst ist's ein solides Album das deutlich auf Radiotauglichkeit getrimmt ist und für mich daher auch erstmal das letzte Volbeat Album war welches ich mir blind, ohne Hörprobe vorbestellt habe.
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85 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dingo on 9. April 2013
Format: Audio CD
William Frederick Cody war ein Star des sogenannten wilden Westens, der noch zu Lebzeiten unter dem Namen "Buffalo Bill" zur Legende wurde. Um aus seiner Pupolarität Kapital zu schlagen, tingelte er daher irgendwann mit seiner Westernshow durchs Land, um dem normalen Bürger das aufregende Abenteurerleben mit anderen Wild-West-Promis wie Sitting Bull oder "Wild" Bill Hickock in den nachgestellten und romantisierten Wild-West-Klischees seiner Zirkusshow zu präsentieren.

In Col. Universals "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies"-Show erleben wir nun die Rock-Legende "Wild" Ghoul Volbeat, die uns ihre einzigartige Mischung aus klassischem Rock'n'Roll und treibendem Metal in ergreifenden Rockhymnen, echt ergreifenden Metalsongs und total ergreifenden Balladen erlebbar macht.
Leider stellen wir aber fest, dass auch hier nur eine Show zelebriert wird, die den abenteuerlichen Rockabilly nur als Kulisse benutzt und leidlich versucht, eine banale Performance unter Zuhilfenahme von Volbeats charakteristischen Stilmitteln zu einem nachgestellten Rock-Erlebnis aufzublasen. So wie in Colonel W.F. Codys Wild West Show, erlebt man auf Volbeats neuer Scheibe, wie echte Protagonisten ihre alten Heldentaten nachstellen. Mit echtem Rockabilly hat dies aber nun leider gar nichts mehr zu tun. Stattdessen wurde die Show auf ein Publikum zurechtgeschnitten, dass zwar mit dem Sound, der Härte und den Songs der Gangsterrocker unterhalten werden möchte, aber damit dann doch nicht zu sehr aufgeregt werden darf. Volbeat spielen sich quasi selbst in einer Darbietung, die eine gefahrlose Verzerrung ihres tatsächlichen Schaffens darstellt.
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