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Outlaw: Ein Jack-Reacher-Roman Gebundene Ausgabe – 21. November 2011


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Produktinformation

Lee Child und sein Werk: Jetzt reinlesen [207kb PDF]|Lebenslauf Jack Reacher: Jetzt reinlesen [270kb PDF]|Fünf Fragen an den Autor: Jetzt reinlesen [145kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (21. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 376450420X
  • ISBN-13: 978-3764504205
  • Originaltitel: Nothing to Lose (12 Reacher)
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Bilder und Szenen, als wäre Kafka nach Despair gekommen.“ (DIE ZEIT)

„Doch auch hierzulande werden Krimi-Liebhaber vom Sog hinweggerissen, den Child in Bestform zu entfesseln vermag.“ (Die Welt)

„Outlaw von Lee Child, ein weiterer Thriller der Jack-Reacher-Reihe, ist kompromisslos und atmosphärisch dicht.“ (3sat Kulturzeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem »Anthony Award«, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT am 4. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Jack Reacher ist eigentlich Kult. Ein brillanter Ermittler. Ehrlich. Aufrichtig. Gnadenlos. Brutal. Und immer noch durch und durch Soldat, auch wenn er schon lange keiner Einheit mehr angehört. Eigentlich...
In dem Roman Outlaw verhält sich Reacher zum ersten Mal fast komplett anders. Naja, die schöne Frau, die sich in Reacher verliebt, ist natürlich geblieben, aber es fehlt einfach an Logik. Die übliche Logik in den Handlungen und den Ermittlungen Reachers, die der Leser so bislang gewohnt war. Jack Reacher mutiert hier zum andauernden Beobachter und zum wiederholten Einbrecher, um den neuerlichen Fall, der diesmal in einer düsteren Kleinstadt namens Dispair in Colorado angesiedelt ist, zu lösen.
Die Gegner Reachers sind allesamt ziemlich blass und farblos gezeichnet und in ihren Handlungen und in ihrem Verhalten doch arg stumpfsinnig. Auch der Haupt-Gegner, ein Recycling-Magnat und Prediger, kann da nicht wirklich überzeugen.
Dabei sind die Themen Endzeit-Kirche, Irak-Krieg und schmutzige Bomben, um die sich der gesamte Plot dreht, wieder einmal nicht schlecht gewählt. Die Handlung ist durchwegs fesselnd. Auch die Spannung baut sich kontinuierlich auf und bleibt auf relativ hohem Niveau erhalten. So tappt der Leser bis zum Schluss des Buches hinsichtlich des eigentlichen Verbrechens lange im Dunkeln. Der Showdown allerdings hat es in sich. Stark übertrieben und arg amerikanisch wären wohl die richtigen Worte hierfür...
Da gab es leider schon bessere Reacher-Romane...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2013
Format: Taschenbuch
Als Tramper quer durch die USA kommt Jack Reacher eines Tages in Despair an. Doch der Empfang gestaltet sich hier alles andere als freundlich und ehe es sich Reacher versieht, wird er wegen Landstreicherei verhaftet und vor die Stadtgrenze gebracht. Dort trifft er auf die junge Polizistin Vaughan aus Hope, die ihn mit in ihre Stadt nimmt. Das feindliche Verhalten der Bürger von Despair weckt Reachers Neugier und er vermutet zu Recht, dass die ganze Stadt etwas zu verbergen hat. Zusammen mit Vaughan setzt Reacher alles daran, hinter das Geheimnis von Despair zu kommen.

Äußerst unfreundlich und misstrauisch gestaltet sich der Empfang in Despair und als Reacher kurz darauf mehr oder weniger über einen Toten stolpert und zudem in Hope auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls aus Despair ausgewiesen wurde, während ihr Mann noch dort zu sein scheint, ist Reachers Interesse endgültig geweckt. So düster sich die Industriestadt Despair präsentiert, so düster und bedrückend ist auch die Stimmung des Buches. Zumeist rätselhaft und undurchsichtig gestaltet sich die Story, die viele Fragen aufwirft und deren Lösung Lee Child seinen Lesern erst fast zum Schluss seines Thrillers präsentiert. Sein Schreibstil ist zumeist fesselnd, schnörkellos und hart gehalten und wirkt oft auch ein wenig distanziert.

Zudem erzählt Lee Child auch ziemlich detailliert. Die gerade anfangs ständigen Angaben und Berechnungen von Entfernungen, Himmelsrichtungen und Geschwindigkeiten haben mich stellenweise regelrecht genervt. Sie lassen mit der Zeit zwar nach, waren aber nicht gerade förderlich, was den Lesefluss angeht und haben somit auch oft unnötig die Spannung aus dem Thriller genommen.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Littera am 20. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich brauche keinen Durchsuchungsbefehl, ich warte einfach auf die Dunkelheit."

Der Mann, der diese Worte ausspricht ist Jack Reacher. Ein Ex-Militärpolizist, der nur mit Ausweis, Kreditkarte und zusammenklappbarer Zahnbürste per Anhalter oder Bus durch die Vereinigten Staaten reist. Ohne Gepäck oder sonstige persönliche Gegenstände dabei zu haben. Dafür aber mit klaren Prinzipien und der festen Überzeugung, dass man Unrecht nicht einfach so geschehen lassen darf. Knallhart und kompromisslos setzt er sich für die Gerechtigkeit ein und geht dabei viel weiter, als normale Gesetzeshüter dies dürfen oder tun würden.

Zwei kleine Städte in Colorado: "Hope" und "Despair". Übersetzt lauten die Städtenamen "Hoffnung" und Verzweiflung". Zwischen den Orten liegen nichts weiter als zwölf Meilen einsamer Landstrasse. Jack Reacher hat keine Mitfahrgelegenheit gefunden, deshalb ist er zu Fuß unterwegs. Alles was er will, ist eine Tasse Kaffee. Was er allerdings bekommt, ist eine Verwarnung wegen Landstreicherei und eine Eskorte von vier hinterwäldlerischen Hilfssheriffs aus "Despair", die ihn bis zur Stadtgrenze von "Hope" bringen.

Ein böser Fehler.

Sie haben sich den falschen Kerl ausgesucht. Reacher ist ein großer, stämmiger Mann und er ist in bestechender Form. Keine Arbeit, keine Adresse, kein Gepäck. Nichts weiter, außer seiner Neugierde und seinem Interesse an Gerechtigkeit. Was für Geheimnisse wollen die Ortsansässigen so entschlossen verbergen?
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