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Outlaw: Ein Jack-Reacher-Roman
 
 

Outlaw: Ein Jack-Reacher-Roman [Kindle Edition]

Lee Child , Wulf Bergner
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Bilder und Szenen, als wäre Kafka nach Despair gekommen.“ (DIE ZEIT)

„Doch auch hierzulande werden Krimi-Liebhaber vom Sog hinweggerissen, den Child in Bestform zu entfesseln vermag.“ (Die Welt)

„Outlaw von Lee Child, ein weiterer Thriller der Jack-Reacher-Reihe, ist kompromisslos und atmosphärisch dicht.“ (3sat Kulturzeit)

Kurzbeschreibung

Jack Reacher ist 100% Adrenalin!


Zwei gottverlassene Dörfer in Colorado. Hope und Despair. Hoffnung und Verzweiflung. Dazwischen nichts weiter als meilenweit Niemandsland. Jack Reacher, per Anhalter unterwegs, strandet ausgerechnet in Despair. Er will nur einen Kaffee trinken und dann weiterziehen, doch vier düstere Gesellen wollen ihn wegen Landstreicherei von der Gemarkung verweisen. Reacher geht die Freiheit zwar über alles, aber einen Platzverweis lässt er sich nicht bieten. Und sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, wenn jemand etwas zu verbergen hat …


Der neue Fall für den eigenwilligsten Ermittler der Thrillerliteratur!



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 973 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 376450420X
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00627HAS0
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.186 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack Reacher ist leider auf Abwegen! 4. Februar 2013
Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Jack Reacher ist eigentlich Kult. Ein brillanter Ermittler. Ehrlich. Aufrichtig. Gnadenlos. Brutal. Und immer noch durch und durch Soldat, auch wenn er schon lange keiner Einheit mehr angehört. Eigentlich...
In dem Roman Outlaw verhält sich Reacher zum ersten Mal fast komplett anders. Naja, die schöne Frau, die sich in Reacher verliebt, ist natürlich geblieben, aber es fehlt einfach an Logik. Die übliche Logik in den Handlungen und den Ermittlungen Reachers, die der Leser so bislang gewohnt war. Jack Reacher mutiert hier zum andauernden Beobachter und zum wiederholten Einbrecher, um den neuerlichen Fall, der diesmal in einer düsteren Kleinstadt namens Dispair in Colorado angesiedelt ist, zu lösen.
Die Gegner Reachers sind allesamt ziemlich blass und farblos gezeichnet und in ihren Handlungen und in ihrem Verhalten doch arg stumpfsinnig. Auch der Haupt-Gegner, ein Recycling-Magnat und Prediger, kann da nicht wirklich überzeugen.
Dabei sind die Themen Endzeit-Kirche, Irak-Krieg und schmutzige Bomben, um die sich der gesamte Plot dreht, wieder einmal nicht schlecht gewählt. Die Handlung ist durchwegs fesselnd. Auch die Spannung baut sich kontinuierlich auf und bleibt auf relativ hohem Niveau erhalten. So tappt der Leser bis zum Schluss des Buches hinsichtlich des eigentlichen Verbrechens lange im Dunkeln. Der Showdown allerdings hat es in sich. Stark übertrieben und arg amerikanisch wären wohl die richtigen Worte hierfür...
Da gab es leider schon bessere Reacher-Romane...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Weg zurück 21. März 2013
Von Belle's Leseinsel TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Als Tramper quer durch die USA kommt Jack Reacher eines Tages in Despair an. Doch der Empfang gestaltet sich hier alles andere als freundlich und ehe es sich Reacher versieht, wird er wegen Landstreicherei verhaftet und vor die Stadtgrenze gebracht. Dort trifft er auf die junge Polizistin Vaughan aus Hope, die ihn mit in ihre Stadt nimmt. Das feindliche Verhalten der Bürger von Despair weckt Reachers Neugier und er vermutet zu Recht, dass die ganze Stadt etwas zu verbergen hat. Zusammen mit Vaughan setzt Reacher alles daran, hinter das Geheimnis von Despair zu kommen.

Äußerst unfreundlich und misstrauisch gestaltet sich der Empfang in Despair und als Reacher kurz darauf mehr oder weniger über einen Toten stolpert und zudem in Hope auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls aus Despair ausgewiesen wurde, während ihr Mann noch dort zu sein scheint, ist Reachers Interesse endgültig geweckt. So düster sich die Industriestadt Despair präsentiert, so düster und bedrückend ist auch die Stimmung des Buches. Zumeist rätselhaft und undurchsichtig gestaltet sich die Story, die viele Fragen aufwirft und deren Lösung Lee Child seinen Lesern erst fast zum Schluss seines Thrillers präsentiert. Sein Schreibstil ist zumeist fesselnd, schnörkellos und hart gehalten und wirkt oft auch ein wenig distanziert.

Zudem erzählt Lee Child auch ziemlich detailliert. Die gerade anfangs ständigen Angaben und Berechnungen von Entfernungen, Himmelsrichtungen und Geschwindigkeiten haben mich stellenweise regelrecht genervt. Sie lassen mit der Zeit zwar nach, waren aber nicht gerade förderlich, was den Lesefluss angeht und haben somit auch oft unnötig die Spannung aus dem Thriller genommen.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart, kompromisslos - Jack Reacher 20. November 2011
Von Littera
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich brauche keinen Durchsuchungsbefehl, ich warte einfach auf die Dunkelheit."

Der Mann, der diese Worte ausspricht ist Jack Reacher. Ein Ex-Militärpolizist, der nur mit Ausweis, Kreditkarte und zusammenklappbarer Zahnbürste per Anhalter oder Bus durch die Vereinigten Staaten reist. Ohne Gepäck oder sonstige persönliche Gegenstände dabei zu haben. Dafür aber mit klaren Prinzipien und der festen Überzeugung, dass man Unrecht nicht einfach so geschehen lassen darf. Knallhart und kompromisslos setzt er sich für die Gerechtigkeit ein und geht dabei viel weiter, als normale Gesetzeshüter dies dürfen oder tun würden.

Zwei kleine Städte in Colorado: "Hope" und "Despair". Übersetzt lauten die Städtenamen "Hoffnung" und Verzweiflung". Zwischen den Orten liegen nichts weiter als zwölf Meilen einsamer Landstrasse. Jack Reacher hat keine Mitfahrgelegenheit gefunden, deshalb ist er zu Fuß unterwegs. Alles was er will, ist eine Tasse Kaffee. Was er allerdings bekommt, ist eine Verwarnung wegen Landstreicherei und eine Eskorte von vier hinterwäldlerischen Hilfssheriffs aus "Despair", die ihn bis zur Stadtgrenze von "Hope" bringen.

Ein böser Fehler.

Sie haben sich den falschen Kerl ausgesucht. Reacher ist ein großer, stämmiger Mann und er ist in bestechender Form. Keine Arbeit, keine Adresse, kein Gepäck. Nichts weiter, außer seiner Neugierde und seinem Interesse an Gerechtigkeit. Was für Geheimnisse wollen die Ortsansässigen so entschlossen verbergen?
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Hoffentlich nur eine Ausnahme
Ich wollte es nicht so recht glauben, als ich im Vorfeld die vielen negativen Bewertungen gelesen hatte, dass dieses Buch wirklich so schlecht sein soll. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Schrotti veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere Jack-Reacher-Romane
Jack Reacher, der einsame Rächer und Helfer der Schwachen, ist auch hier wieder mit gewohnter Härte unterwegs. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Benutzer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gerade für Reacher- Fans enttäuschend
Ich habe nach meinem ersten Jack Reacher Buch viele weitere in kurzer Folge gekauft und verschlungen. Und nun das hier... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Norman veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen War wohl Nix
Ich habe alle Jack Reacher (oder jedenfalls fast alle) gelesen.
Das ist mit großem Abstand der schwächste.

Am Ende (ACHTUNG: SPOILER ALERT!!!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Holger Bauer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Jack Reacher – Teil 12, In der Provinz von Colorado
Als Jack Reacher von dem freundlichen Provinznest Hope in das Nachbarstädtchen Despair kommt, erlebt er eine unangenehme Überraschung. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von G. Bogner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen mit großem - Abstand das schlechteste aller J. Reacher...
Lest die anderen Bücher und lasst das hier weg. Totaler Ausfall in Story und Verhalten Reachers. Das Verhalten der Protagonisten ist nicht nachvollziehbar.
Vor 5 Monaten von Martin Schloms veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Outlaw
Dieses Buch von Lee Child ist eines der wenigen Bücher, welche
es zu lesen nicht lohnt. Thematik bescheiden und zu langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Adrian Karle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke
Ein typischer Lee Child Roman. Allererste Sahne und spannend von A bis Z. Danke Lee Child. Wann gibts es denn den nächsten Jack-Reacher-Roman??
Vor 6 Monaten von Daisy Eins veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher ist Kult
Ich liebe Krimis, die von der ersten Seite an spannend sind. Inzwischen haben ich die gesamte Jack Reacher Serie in Deutsch erworben und es ist nicht einer dabei, der langweilig... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von F. Scheibe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Story trivial, Ende überflüssig, nicht gut...
Was war das denn? Hat Lee keine ideen mehr? Eine Story in der der Held stets zwischen zwei Ortschaften pendelt, mal zu Fuß, mal per Automobil, mal per Anhalter macht noch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von D. willing veröffentlicht
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