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Outlaw

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Produktinformation

  • Darsteller: Danny Dyer, Sean Bean, Bob Hoskins, Lennie James, Rupert Friend
  • Komponist: David Julyan
  • Künstler: Marcus Wookey, Allan Niblo, Nick Love, Gary Davy, Stuart Gazzard, Andrew Cox, Sam McCurdy, James Richardson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KC70HS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.692 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

London 2007. Als der Fallschirmjäger Bryant von seinem Kriegseinsatz im Irak zurückkommt, erkennt er sein Land nicht wieder: Auf den Straßen regiert rohe Gewalt. Raub, Drogenhandel, Vergewaltigung, Mord - die Regierung verliert mehr und mehr die Kontrolle. Bryant fasst einen Beschluss: Das Gleichgewicht zwischen Recht und Unrecht, zwischen Gut und Böse muss wiederhergestellt werden! Auch wenn man hierfür dieselben Mittel und Waffen einsetzen muss wie die bislang unbestraften Gewalttäter. In Gene, Cedric, Sandy und Simon findet der ehemalige Soldat Gleichgesinnte - die Gruppe beginnt ihren brutalen Rachefeldzug …

Movieman.de

Selbstjustiz als letztes Mittel, darum dreht sich alles im britischen Rachethriller "Outlaw", der nicht wenig brutal daher kommt und zeigt, wie Gewalt mit Gewalt bekämpft werden kann. Dass dies nicht die Botschaft ist, die Regisseur Nick Love mit seinem Film vermitteln will, ist klar, denn auch wenn Sean Bean als Kriegsveteran recht heroisch und Gewalt verherrlichend ankommen mag, regt die Produktion doch zum Nachdenken an und wirft eine Menge Fragen über Gewalt auf. Bean aber auch die anderen Schauspieler an seiner Seite legen vorbildliche Leistungen ab. Positiv - wenn man diese Vokabel bei all den bitteren, bis an die Übelkeit heranreichenden Bildern überhaupt verwenden kann - ist auch die Tatsache, dass der Film sehr britisch herüber kommt, anstatt sich Prinzipien des amerikanischen Thrillers zueigen zu machen. Dazu gehört auch ein bisweilen aufblitzender, recht herber schwarzer Humor, der, gepaart mit dem brutalen Realismus der Produktion, dem ein oder anderen Zuschauer durchaus im Halse stecken bleiben könnte. Ein böser Film über eine böse Welt!FazitIntensiv und schroff!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das eigenwillig aussehende Bild ist von kühlen Farben und schroffen Kontrasten geprägt. Die Detailschärfe gibt sich dabei erstaunlich präzise. Effekte, Musikeinsatz und Stimmen sitzen griffig im Raum. Hinzu kommen recht umfangreiche Extras.

Bild: Absolut scharfes und ästhetisch sehr anspruchsvolles Bildmaterial kennzeichnet die DVD. Zwar gehen auf Distanz Schärfe und Kontraste (schwarzer Pullover ohne Struktur, 00:22:20 oder Überbelichtung am Fenster, 00:26:41) ein wenig verloren, dennoch bieten die dichteren Aufnahmen hervorragende Ansichten, die kaum ein Detail auslassen (Gesichtsfalten, 00:22:57 oder 00:26:01). Farblich wurde bewusst auf eine kühle Atmosphäre geachtet, die Gesichter leicht grünlich wirken lässt. Dies soll aber nicht negativ beurteilt werden, da es einwandfrei zur Optik der Produktion passt und die Stimmung des Filmes entscheidend prägt. Ab und an vorkommendes Kantenzittern (Veranda, 00:06:32) bleibt selten und Rauschen ist so gut wie gar nicht zu bemängeln. Schön, dass die Schärfe auch der ruckeligen Handkamera stand hält.

Ton: Die deutsche Synchronisation klingt gut gelungen, da sie sehr präzise und behutsam mit allen Sprachsignalen umgeht. Selbst leises Flüstern überträgt sich wunderbar porös aus der Front. Aber nicht nur die Front bewegt sich so kraftvoll wie subtil, auch die hinteren Kanäle werden permanent mit eingeplant. Stimmungsvoll rieseln Musik und Effekte von hinten in den Raum und auch krassere Effekte, wie beispielsweise in den Actionszenen, sitzen punktgenau und motiviert. Die Kulissenarbeit (Verkehrsgeräusche, 00:32:40) funktioniert authentisch und arbeitet abwechslungsreich mit natürlichen Umgebungsgeräuschen, die sich richtungsspezifisch aufgeladen sehen. 

Extras: Die Extra der DVD haben es in sich. Den Auftakt macht ein sehr informatives, halbstündiges Making Of (30:57 Min.). Es folgen die ebenso hintergründigen Featurettes "The Rave and the Riot" (11:48 Min.) und "Big Hitters" (16:37 Min.). Deleted Scenes (8:35 Min.) und ein unterhaltsames Videotagebuch (15:05 Min.) machen das anspruchsvolle Bonusprogramm gemeinsam mit Trailer und Programmtipps komplett. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Gorke am 4. März 2009
Format: DVD
Regisseur Nick Love ist in England mit seinem Film "Football-Factory" bekannt geworden, einem Film der vor allem durch seine Gewaltdarstellungen auffiel. Da geht man dann natürlich schon mit ein wenig Beklemmung in diesen neuen Film, denn das Thema ist auch wieder - Gewalt.

Kaum beginnen die ersten Bilder über den Bildschirm zu flackern, werden wir auch schon direkt mit dem Thema konfrontiert. Schockierenderweise sehen wir - mit Danny Dyer, der am Steuer eines Autos sitzt - dessen Sterbebild am Straßenrand. Unwillkürlich hält man die Luft an und verfolgt dann bange den Überfall einiger Hooligans auf Danny Dyer. Dieser bleibt nicht das einzige Opfer. Unruhig bewegt sich die Kamera zwischen den Personen. Immer wieder werden reale - oder real erscheinende - Nachrichtenschnipsel, zusammen mit einem hektisch laufenden Nachrichtenband am unteren Bildrand, eingeschnitten.

Und die Opfer bleiben ohne Schutz. Die Polizei ist ineffektiv, die Gerichte verhängen kaum angemessene Strafen. Gnadenlos führt uns Regisseur Nick Love eine orientierungslos gewordene Gesellschaft vor, in der keiner mehr weiß, was gelten soll. Sicherheit ist nur eine Illusion, vermittelt durch die sinnentleerten hektischen Aktivitäten der offiziellen Stellen. An die Stelle von Bekämpfung ist Beobachtung getreten - ähnlich wie die vielen Sicherheitskameras sind auch die Medien, die so fleißig Gewalttaten anprangern, ohne eigentlichen Nutzen. Verkommen zur Unterhaltungsware bedienen sie sich der Realität, die zunehmend durch ungeahndete Verbrechen bestimmt wird, um die Menschen mit flimmernden Bildern abzulenken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfan am 6. Januar 2010
Format: DVD
Abseits vom Inhalt des Films und seiner Umsetzung auf dieser DVD gibt es ein entscheidendes Merkmal, das zu einem absoluten *** K.O.-Kriterum *** für den Film wird:

DIE KATASTROPHALE KAMERAFÜHRUNG

Das Bild ist fast durchgehend verwackelt und das nicht etwa so, wie man es von einer Handkamera kennt. Nein, das Bild macht kleine Sprünge. Etwa so, als wenn man schon beim Aufstellen und Ausrichten des wackeligen Kamerastativs gefilmt hätte.

Das Ergebnis ist unerträglich und die mieseste Kameraführung, die ich bisher gesehen habe!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Zisgen am 4. September 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film scheitert weniger an den guten Schauspieleren, noch am Drehbuch oder der Thematik. Er scheitert schlicht und ergreifend an der schlechtesten Kameraführung, die ich je gesehen habe (und glaubt mir, ich habe eine Menge Filme gesehen). Wie schon in einer vorigen Rezension richtig geschrieben, ist dies ein KO-Kriterium, denn der Film ist unerträglich anzuschauen. Nach 5 bis 10 Minuten mußte ich abschalten, da mir ernsthaft schwindelig wurde. Ich muß hier betonen, dass diese Kameraführung nicht im geringsten mit der von z.B. Blair Witch Projekt, Cloverfield oder ähnlichen Mokumentaries verglichen werden kann. In diesen genannten Filmen ist im Vergleich zu dieser Kameraführung hier, ernsthaft von ruhiger Kameraführung zu sprechen.
Die Kamera hier rührt fast ständig herum wie ein Mixer und das noch in ruckartigen Bewegungen. Zwischendurch hat man Aufnahmen mit fester Kameraführung gemacht, die nicht verruckelt sind, doch die verruckelte Kameraführung überwiegt. Anhand dessen kann man auch sehen, dass noch nicht einmal konsequent versucht wurde eine Art Live-Kamera Effekt durchzuziehen, sondern man muss wirklich feststellen, dass der Kameramann scheinbar völlig talentfrei oder betrunken gewesen sein muss.
Eigentlich schade, denn der Film hätte deutlich besser sein können, hapert er doch eigentlich nur an einem Faktor, der aber kriegsentscheidend ist !!! Ich rate jedem, ernsthaft von einem Kauf ab. Ihr werdet keine Freude an diesem Produkt haben !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghostrider am 30. Juni 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das von Nick Love geschriebene Werk Outlaw reanimiert das Auge um Auge-Prinzip des Selbstjustiz-Genres ala Ein Mann sieht Rot. Dem Geiste Charles Bronsons nacheifernd geht es um Männer, die sich gegen die Widrigkeiten der modernen Gesellschaft im Kampf erheben. Das könnte für Diskussionsstoff sorgen, zumal das von Love gezeichnete Bild des gegenwärtigen England ein konsequent finsteres ist. Doch der Weg der Vigilanten war selten holpriger als in diesem Falle, was vor allem der akuten Unglaubwürdigkeit des Skripts geschuldet bleibt.

Im Fokus stehen die vom Staat im Stich gelassenen. Solche wie Anklagevertreter Munroe, der von Komplizen eines vor Gericht stehenden Drogenhändlers bedroht wird, ehe dessen hochschwangere Frau im eigenen Heim attackiert und tödlich verletzt wird. Oder der Angestellte Dekker, der von seinem Vorgesetzten verbal und einigen Schlägern handfest drangsaliert wird. Die Polizei scheint machtlos, mehr noch Unwillens Beistand zu leisten. Durch den soziopathischen Sicherheitsbeamten Hillier finden fünf solcher Schicksalsgenossen zusammen. Unter Führung des Kriegsveteranen Bryant organisieren sie sich gegen die Ungerechtigkeit und nehmen das Gesetz in die eigenen Hände.

Die Riege der Aufbegehrenden wird vom desillusionierten Cop Lewis komplettiert, der die gewalttätigen Rechtsausleger mit Informationen beliefert und Beweisbänder der städtischen Überwachungskameras verschwinden lässt. Auch er sieht die Racheaktionen als Konsequenz des fortlaufenden rechtstaatlichen Versagens, nicht zuletzt der grassierenden Korruption innerhalb des Polizeiapparates.
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