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Produktinformation

  • Darsteller: James Caviezel, Sophia Myles, Jack Huston, Ron Perlman, John Hurt
  • Komponist: Geoff Zanelli
  • Künstler: David Hackl, Christopher Roberts, Dirk Blackman, Debra Hanson, Deirdre Bowen, David Dodson, Pierre Gill, Howard McCain, Don Carmody, Brendan Deneen, Christopher Eberts, Philip Elway, Andreas Grosch, Kia Jam, Karen Loop, Barrie M. Osborne, John Schimmel, Marcus Schöfer
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002W0QZMS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.384 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Unter der Herrschaft der Wikinger landet ein Krieger aus weiter Ferne - Kainan - mit seinem Raumschiff auf der Erde. Im Schlepptau hat er eine bedrohliche Kreatur, ein außerirdisches Wesen, das er "Morween" nennt. Als das Biest die Gegend ins Chaos stürzt, schließen sich die Wikinger mit Kainan zusammen, um es zu vernichten. Denn nur er kann sich zum Sieg führen...

Movieman.de

OUTLANDER ist ein Film, der von seiner Vertriebsfirma sträflich misshandelt wurde. In den USA wurde er lange zurückgehalten und dann sang- und klanglos in die Kinos gebracht. Das Ergebnis war ein ernüchternd schlechtes Einspielergebnis. Eine Schande, denn OUTLANDER hat alles, was SF-Action braucht - und noch mehr. Der Vergleich wird oft bemüht, aber was man hier hat, ist essenziell die Geschichte von BEOWULF, der nicht mit dem Grendel, sondern einem außerirdischen Monster kämpft. Der Film läuft ziemlich rund, ist genau richtig strukturiert und hält die Spannung über knapp zwei Stunden. Die Besetzung ist hervorragend, wobei vor allem Jim Caviezel, der Mann mit den traurigsten Augen Hollywoods, zu nennen ist. Amüsant ist die Synchronisation, denn Caviezel wird von Jacques Breuer gesprochen, der einst Arargon in DER HERR DER RINGE die Stimme lieh. Und wenn Kainan hier nach Boromir ruft, dann erinnert das natürlich an die Abenteuer in Mittelerde.Mit John Hurt, Ron Perlman und Sophia Myles ist auch das übrige Ensemble ein Stelldichein von Hochkarätern. Ihre Rollen sind zumeist nicht besonders stark charakterisiert, aber die Darsteller erfüllen sie mit Leben. Wikinger-Action mit SF-Touch, die ein klein wenig vorhersehbar ist, aber nichtsdestotrotz mächtig Spaß macht. Fazit: Viel Action, spannende Geschichte, schöne Effekte, guter Film!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind erdig gehalten und passen sehr gut zur Atmosphäre des Films. Der Kontrast ist etwas überdreht, aber gewollt so (00:06:45). So gibt es Szenen, in denen Überstrahlen auffällt. Bei Nachtszenen hat man jedoch Dank gutem Schwarzwert eine ordentliche Darstellung. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden und wenn überhaupt, dann nur in dunklen Höhlen. Die Details sind fein gezeichnet (Strohdächer bei 00:14:13). Der Ton kann sich hören lassen. Das Klirren von Schwertern, der Absturz von Kainans Schiff oder das tiefe Grollen des Morween wird schön durch den Raum getragen. Dynamik und Direktionalität gehen Hand in Hand. An Bonus gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs, ein paar entfallene Szenen und Hintergrundinformationen. Das Bonuspaket kann sich alles in allem wirklich sehen lassen. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 am 10. August 2010
Format: DVD
Norwegen, 709 . Chr. Ein außerirdisches Raumschiff muss notwassern und nur mit Glück überlebt ein Besatznungsmitglied. Kainan (Jim Caviezel) hat aber ein Monster aus dem All mitgebracht. Das Morween tötete einst seine Familie und jetzt mordet es schon wieder. Ein in der Nähe liegendes Wikingerdorf wird dem Erdboden gleichgemacht. Kainan sorgt per Netzhautscan erstmal für die nötige Orientierung und Sprachkenntnisse. Da wird er aber vom Häuptlingssohn Wulfric (Jack Huston) gefangen genommen.
Er gerät etwas in Erklärungsnotstand, das niedergemetzelte Nachbardorf ist den Wikingern gar nicht recht. Auf der Jagd nach dem Unwesen gewinnt er das Vertrauen des Königs Rethgar (John Hurt), indem er ihn vor einem riesigen Bären rettet.Die Wikinger denken, dass alles schon ausgestanden sei, nur Kainan weiss, das dem nicht so ist.
Da greifen die Männer des zerstörten Nachbardorfes an, die vorher auf Raubzug waren. Im Kampf bewährt sich Kainan erneut und gewinnt die Anerkennung des Stammes. Auch der andere Stamm erkennt, das hinter dem Niederbrennen ihres Dorfes ein Ungeheuer steckt. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan, um das Morween zu töten. .....
Mehr verrate ich jetzt aber nicht mehr. Den Zuschauer erwarten fast zwei Stunden geballte Action. Der Film ist bis in die Nebenrollen gut besetzt. Ich denke da an Ron Perlman (Alien IV, Duell-Enemy at the Gates) als König des Nachbardorfes oder John Hurt (Herr der Ringe, Harry Potter).Natürlich weist der Film Parallelen zu "13te Krieger" "Replik" oder "Beowulf" auf. Das ist aber bei dem Genre und der Thematik fast unumgänglich. Außerdem sind mir noch Ähnlichkeiten zum "Planet der Affen" mit Charlton Heston aufgefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 22. Juni 2011
Format: Blu-ray
Der Inhalt spricht ja dafür diesen Film unbedingt zu sehen. Und man wird nicht enttäuscht. Tolle Bilder und gute Schauspieler machen aus dem gegeben Budget einen Film mit sehr gutem Unterhaltungswert. Man wird sehr gut optisch in die beiden Welten eingeführt und die Inzenierung sowie die landschaftlichen CGI Effekte sind sehr gut, der Blutfaktor ist gut, da fliegen die Köpfe und Gliedmassen teilweise nur so durch die Gegend. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, Ron Pearlman's Auftritt ist genial aber leider viel zu kurz so dass man leider schon fast von "verheizen" sprechen kann.

Negativ ist vor allem die Darstellung des bzw. der Monster zu sehen. Hat den die CGI Technik sich nicht weiterentwickelt ? Das kommt teils so flach rüber dass es schon eher trashig wirkt. Abwertend zu sehen ist auch die nicht nötige Überlänge des Films um eine overgroundmässige Liebesgeschichte noch mit einzubauen, das hätte man sich sparen können. Zudem verfängt sich der Film im Schlussteil allzusehr in Fantasy und SF Klischees wenn auch das Ende sehr gut rüberkommt. Sogar ein Sequel ist möglich, lassen wir uns überraschen.

Alles in allem also tolle Unterhaltung wenn mann nicht so viel erwartet aber kein grosser Wurf und so ist in einer 4/5 Sternen auch viel Goodwill Bewertung drin. Trotzdem - SEHENSWERT - das Wikinger/Aliens score gibts nicht alle Tage.

4/5 Sternen
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 9. September 2009
Format: DVD
Es ist mir schlichtweg unverständlich, warum es dieser Film nicht in die Kinos geschafft hat. Nachdem ich nach vielen, vielen Monaten des Wartens, Jagens und Verfolgens des immer wieder verschobenen Release-Dates nun endlich den Film in Händen halte bzw. diesen sofort an den DVD-Player verfüttert habe, kann ich sagen, dass meine Befürchtungen, dass es sich hier um einen wirklich miesen Film handeln könnte, sich nicht bewahrheitet haben.

Dieser Film hätte durchaus recht peinlich sein können, er ist es jedoch nicht. Es ist gut gemachte Unterhaltung, sicher kein Oscaranwärter, aber das erwartet man von solch einem Film ja nicht. Wer "Beowulf und Grendel" (Gerard Butler) und "Der 13. Krieger" (Antonio Banderas) mochte, der wird auch diese originelle Version des Beowulf-Stoffes mit Vergnügen sehen. (Wer sich daran stößt, dass hier ein Ausserirdischer auf Wikinger trifft, und das unpassend findet, der möge darüber nachdenken, warum Ausserirdische bitteschön denn immer nur in unserer Zeit oder der Zukunft auf Mutter Erde vorbeischauen dürften?)
Im Großen und Ganzen bleibt das Ausserirdische aber im Film recht dezent und man bekommt einen barbarisch-schönen Wikingerfilm mit rauen Helden, einer schönen Frau in Not und einem feurigen Monster (das ob seiner ausserirdischen Herkunft natürlich auch gerne an Alien" erinnern darf) zu sehen.
Wer James Caviezel mag, darf sich am ausserirdisch-schönen Kainan delektieren, ansonsten bringen John Hurt, Ron Perlman eine Leistung, wie man sie auch von Schauspielern ihres Kalibers erwarten kann. Auch der Rest der Crew macht einen guten Job. Wieder und wieder taucht die Frage auf, warum der Film es nicht wert war, in die Kinos zu kommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Almartin am 26. Oktober 2013
Format: DVD
Von professionellen Kritikern wird der Film meist verrissen, was nicht ganz zu verstehen ist, denn er ist spannend und unterhaltend.
Was man zugeben muss ist, dass die Verbindung von skandinavischen Wikingern (die übrigens hoffentlich nicht so blöd waren wie uns
andere Wikingerfilme glauben lassen wollen) und einem Raumfahrer aus der Zukunft ist nicht wirklich überzeugend gelungen, bietet
aber für einen Film interessante Momente. Dazu kommt auch noch ein sehr unangenehmes Alien, dem die Wikinger nicht viel entgegen zu
setzen haben.
Nicht zu streng sein, Unterhaltung ist garantiert, und die Idee ist ausbaufähig.
Gegen die technischen Qualitäten der Film DVD kann man nichts sagen. Das Bonusmaterial auf der 2. DVD ist schon recht überwältigend,
es gibt einen ROM Teil (Storyboards) und im DVD Teil Audiokommentare, geschnittene Szenen, ein Making Of (sehr interessant), Anima-
tionen und Tests visueller Effekte. Mehr ist kaum möglich.
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