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Outer South

Conor Oberst, Conor Oberst And the Mystic Valley Band Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Wichita (rough trade)
  • ASIN: B001Y3JHWY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Slowly (Oh So Slowly)Conor Oberst 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. To All The Lights In The WindowConor Oberst 5:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Big Black NothingConor Oberst 3:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Air MattressConor Oberst 2:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cabbage TownConor Oberst 3:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Ten WomenConor Oberst 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Difference Is TimeConor Oberst 5:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. NikoretteConor Oberst 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. White ShoesConor Oberst 5:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. BloodlineConor Oberst 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. SpoiledConor Oberst 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. WorldwideConor Oberst 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Roosevelt RoomConor Oberst 5:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Eagle On A PoleConor Oberst 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. I Got The Reason #2Conor Oberst 7:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Snake HillConor Oberst 4:15EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Conor Oberst hat immer wieder betont, wie gleichberechtigt er seine Bandmitglieder bei den Bright Eyes sieht. Trotz seiner scheinbar übermächtigen, trotz seiner alle überragenden Fähigkeiten als Songwriter. Fast auf den Tag genau veröffentlicht der Sänger aus Omaha neun Monate nach seinem ersten, selbstbetitelten Solo-Album mit dem wieder einmal überzeugenden Outer South ein zweites unter eigenem Namen. Fast jedenfalls, denn diesmal wird die Mystic Valley Band mit erwähnt. Benannt wurde sie nach dem mexikanischen Valle Místico, wo sich das Sextett auf der Flucht vor dem grimmigen Nebraska-Winter im Jahre 2008 aufhielt. Die Aufnahme-Sessions und Live-Konzerte ließ die Band zu einer solchen zusammen wachsen. Ein Prozess, der sich deutlich hörbar auf Outer South bemerkbar macht. Im Gegensatz zu Conor Oberst tritt der scheinbar übermächtige Frontmann nun häufiger ins zweite Glied zurück. Er überlässt den Gitarristen Taylor Hollingsworth und Nik Freitas, dem Keyboarder Nathaniel Walcott, Bassist Macey Taylor und Drummer Jason Boesel einige Male das Songwriting oder beteiligt sie daran. Selbst die feste Position am Mikrophon tritt Oberst ab, was aber nicht zu einem Bruch führt, was Outer South aber auch zu keinem Meisterwerk macht. Es ist eine erwachsen und sehr amerikanisch klingenden Platte mit viel Country-Music, Folk-Einflüssen, Liebeserklärungen an Neil Young & Crazy Horse und Westcoast-Elementen. Outer South ist das Ergebnis einer Symbiose, das Produkt einer Band of Brothers. Hoffentlich treten sie nicht in Konkurrenz zu den Bright Eyes. - Sven Niechziol

motor.de

Dass ihr Name dieses Mal auch auf dem Cover von „Outer South“ steht, spricht für die verstärkte Mitarbeit der Mystic Valley Band. Sogar das Mikrofon verleiht Oberst an seine Country-Kollegen.

Das getragene und zugleich taktvolle „Big Black Nothing“, bei dem man sich zunächst wundert, warum die Stimme so neuartig klingt, ist einer der gelungenen Tracks dieses neuen Konzepts. Die Erklärung ist, dass Mystic Valleys Nik Freitas die Lead Vocals abbekommen hat. Im Background singt und klatscht der Rest der Band, die Melodie ist eingängig.

Anders verhält es sich beim sehr rhythmischen „Air Mattress“, dem Taylor Hollingsworth, Mystic Valley-Sänger Nummer zwei, seine hohe Stimme leiht. Dass jene keine sonderliche Prägnanz besitzt, bestätigt dann auch der dritte Bandkollege Marcey Taylor, dessen Stimme sich in „Worldwide“ fast genauso anhört. Dass sieben der 16 Tracks von Gastsängern stammen, hatte man nicht erwartet. Die sich festigende Freundschaft mit der Country-Musik ist eine Sache, aber muss Bright Eyes-Frontmann Oberst nun solo auch noch die Vocals an die Gastband abtreten?

Conor und seine Freunde wandeln auf „Outher South“ weiter auf den Pfaden des Folks, Songwritertums und - wie auf dem selbstbetitelten Debüt der neuen Oberst-Ära - des Countrys. Doch die Symbiose aus melancholischer Songwriter-Stimme und rhythmischem Geklimper geht nur bedingt auf.

Zu den besseren Stücken zählen die mit schlichter Instrumentalisierung, wie „I Got The Reason #2“ mit seinem Elektropiano oder das getragene "To All the Lights In The Windows". Fern davon musiziert die Begleitkapelle ein wenig zu ausgiebig. Der Querschnitt klingt einheitlich folkig und lahm, sowohl in rhythmisch-melodischen, als auch in den getragenen Stücken. Die E-Gitarren und Obersts weniger liebliche Stimme in „Roosevelt Room“ verhelfen der Platte zu ein wenig rockiger Abwechslung.

Dass auch sein lyrisches Talent an Qualität eingebüßt hat, beweisen ständige Wiederholungen in „Slowly (Oh So Slowly)“ oder dem Gitarren lastigen „Ten Women“. Gerade weil man um seine Gabe weiß, wäre ein Album, das in seiner Gesamtheit überzeugt, wünschenswert. Stattdessen muss man sich mit einzelnen Perlen begnügen. Was „Milk Thistle“ auf „Conor Oberst“ schaffte, heißt dieses Mal „White Shoes“. Der Track fällt deshalb aus dem Einheitsbrei, da Oberst auf weitere Instrumentalisierung verzichtet und schlicht mit Akustikgitarre agiert. Er erinnert an seine Tage als charismatischer Weintrinker, der juvenil sein Leid klagt.

Weniger Country, keine inspirierenden Reisen nach Florida und Mexiko sowie reduzierte Euphorie - Gedanken an die Zeiten der Bright Eyes sind beim Auflegen von „Outer South“ fast unvermeidlich. Doch auch, wenn man sich damit abfindet, dass Herr Oberst jetzt erwachsen ist, bleibt der Wunsch, dass nicht fremde Stimmen statt der seinen durch die Boxen tönen.

Jasmin Hollatz


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verdammtes Meisterwerk... 12. Mai 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
...ist diese Scheibe, auch wenn Sie vielen eingefleischten ,Obristen' vielleicht schon zu kommerziell, und nicht introspektiv genug ist. Die Bandbreite die hier die Mystic Valley Band mit Oberst's songs abdeckt ist schon enorm. Parallelen zu Neil Young (selten) oder zu Bob Dylan (öfters) in den späten 60ern rauszuhören ist nicht nur nicht schwer, sondern liegt bei Oberst ja auf der Hand, dass man sich hier aber auch an Punkrock (,Roosevelt Room'), an the Clash (,Air Mattress', Cabbage Town') und vor allem an Elvis Costello & The Attractions erinnert fühlt, geht sicher auf das Konto der Band, die sich so einen klassisch zeitlosen Sound zurechtgezimmert hat, der zwar nicht innovativ, dafür aber immer passend klingt. Überhaupt diese Band: die klingen hier so als ob Sie schon seit einem halben Jahrhundert zusammenspielen würden, so selbstverständlich wie hier mit Dynamik, fills und Arrangements umgegangen wird. Aber auch für die Oberst Puristen, die so den verletzlichen einsamen jungen songwriter mit der Gitarre mögen gibt's hier mit ,White Shoes' eine Perle, die zeigt wie emotional und erfgreifend eine Stimme und eine Gitarre alleine doch klingen können.

Irgendwie ist dieses Album die Fortsetzung von Ryan Adams Meisterwerk ,Gold', an das er später nie so ganz anschliessen konnte, und vom Konzept (ein sing-a-song-writer und eine Band) drängen sich natürlich Neil Young & Crazy Horse auf, nur klingt das hier nicht so monochrom wie die meisten der Young/Horse Platten. Nicht falsch verstehen, die waren natürlich großartig, aber das hier ist arrangementmäßig viel ausgetüftelter, dafür aber nicht so roh.
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Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Conor Mullen Oberst ist ein Tausendsacher und ähnlich produktiv wie Ryan Adams. Er gründete 1997 das Ein-Mann-Band-Projekt Bright Eyes und ist damit mittlerweile in Nordamerika und Europa eine angesehene Größe im Indie- und Alternative-Sektor. Conor Oberst begann mit 13 Jahren, Musik zu machen. Seinen ersten Song nahm er laut eigener Angabe mit einem Kinderkassettenrekorder und einer Akustikgitarre auf. Im gleichen Jahr gründete er mit seinem Bruder Justin zusammen das Label Lumberjack Records, heute bekannt als Saddle Creek. 1995 bis 1997 spielte er als Gitarrist und Sänger bei Commander Venus. 1996 begann Conor Oberst bei den Magnetas und wurde in diesem Jahr auch Mitglied bei Park Ave, bei denen er am Schlagzeug saß. Mit 17 wurde er bereits hauptberuflicher Musiker. Mittlerweile bindet er auch ein komplettes Orchester oder Gastmusiker wie die Country-Sängerin Emmylou Harris in seine Aufnahmen ein. Er war auch Sänger der 2002 aufgelösten Band Desaparecidos, die emolastigen Indierock spielte und die punkige Seite dieses Musikers zum Vorschein brachte. Im August 2008 veröffentlichte Conor Oberst ein nach ihm benanntes Soloalbum. Die Aufnahmen hierzu fanden innerhalb eines Monats im mexikanischen Tepoztlán statt. Als Begleitband wurde er von der eigens gegründeten 'Mystic Valley Band' unterstützt, die sich unter anderem auch aus Musikern zusammensetzt, die schon in seinem Projekt Bright Eyes mit Oberst zusammengearbeitet hatten. Jetzt liegt das Zweitwerk "Outer South" vor, welches mit 16 Songs, die die ganze Bandbreite des traditionsreichen Folkrock abdecken und dank seines endlich bewusst und konzentriert eingesetzten Talents überzeugt. Kritiker werden auch an diesem Album einen Haken finden, aber der geneigte Zuhörer wird sich an herausragenden Balladen wie "White Shoes" erfreuen und daran, dass Folkrock hier noch unbestreitbar lebendig daherkommt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oberst goes Dylan 16. April 2009
Format:Audio CD
Die Fachpresse ist sich einig. Coner Oberst ist das größte Singersongwritertalent seit Dylan. Auch wenn die Vergleiche zu Bob Dylan über die letzten Jahre nur hinsichtlich des ausordentlichen Talents und der textlastigen Botschaften in diversen Zeitschriften gestellt worden sind, ist nun diese Annäherung auch musikalisch endgültig vollzogen. Der Loficharakter des Frühwerks, das "Robert Smith-Zittern" der Stimme und gewisse Charme von Rotzigkeit sucht man auf "Outer South" vergeblich. Die Intensität und Zerbrechlichkeit der Songs, wie beispielsweise auf "Lifted" oder "Letting Off The Happiness" sind nunmehr längst Geschichte. Coner Oberst ist im Pop-Olymp angekommen. Der verunsichterte und komplexbelandene Junge aus Omaha hat sich Album für Album die Augenhöhe zu seinen Vorbildern erspielt. Das geht auch an der Soundästhetik nicht spurlos vorbei, er hat den Sound der Großen und Etablierten. Mit "Outer South" erhält gewissermaßen ein recht glattes, aber mit großartigen Songs bestücktes Dylan Tribute Album. Konventionell, berechenbar und voller musikalischen Zitaten. Großartig, aber trotzdem irgendwie besorgniserregend.
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