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Outcasts - Season 1 (BBC) [3 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Liam Cunningham, Hermoine Norris, Daniel Mays, Ashley Walters, Eric Mabius
  • Regisseur(e): Bharat Nalluri, Omar Madha, Andy Goddard, Jamie Payne
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: justbridge tv
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 440 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00800AUGQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.372 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach der Zerstörung der Erde ist es einer Gruppe von Flüchtlingen gelungen, auf einem bewohnbaren Planeten, den sie fortan Carpathia nennen, eine Siedlung zu errichten. Während die Überlebenden versuchen, eine neue Gesellschaft aufzubauen, stoßen sie in der für sie unbekannten Umgebung auf ständig neue Herausforderungen und Konflikte, die sie mitunter selbst provoziert haben. Unterdessen bleibt ihnen die vage Hoffnung, Raumschiffe mit weiteren Überlebenden des zerstörten Heimatplaneten empfangen zu können…

Episode 1
Carpathia ist der Name des neuen Heimatplaneten einer flüchtenden Menschheit. Er wurde ausgewählt in Gedenken des Schiffes, das 1912 als erstes an der Position der bereits gesunkenen Titanic eintraf und Überlebende an Bord nahm. Ein passender Name, bedenkt man, dass die Erde dem Untergang geweiht ist. Forthaven ist der erste, errichtete Ort auf Carpathia und nach wie vor wartet man auf das Eintreffen weiterer Raumtransporter mit Überlebenden von der Erde. Die erste Besiedlungswelle unter der Führung von Präsident Richard Tate traf ein schweres Schicksal. Viele der Kinder starben an einem Virus mit der Bezeichnung C23. Wenngleich man einen neuen Lebensraum gefunden hatte, sind die Probleme die gleichen geblieben. Fragwürdige, moralische Entscheidungen wurden getroffen und nicht jeder war damit einverstanden. Den Familienvater Mitchell Hoban stürzte dies in einen Konflikt. Um außerhalb Forthavens eine eigene Zivilisation zu errichten, ist ihm jedes Mittel recht. Als er erfährt, dass ihn seine Frau Karina in Tates Auftrag ausspioniert hatte, entführt er seinen Sohn und flieht.

Episode 2
Ein Raumtransporter der Flotte hatte es nicht geschafft, in die Atmosphäre von Carpathia einzutreten, einige der Rettungsshuttles jedoch schon. Die Sicherheitschefin Stella Isen hofft, dass ihre Tochter Lily unter den Überlebenden ist. Die wird von den sogenannten ACs entführt - menschliche Klone, die getötet werden sollten, da man sie für den Virus C23 verantwortlich machte. Auf der Suche nach Überlebenden stoßen Cass, Fleur und Jack auf die ACs und werden von ihnen gefangen genommen. Für die Freilassung muss Fleur einen kranken Säugling nach Forthaven bringen und für seine gesunde Rückkehr sorgen. Derweil treffen Tate und Stella auf Julius Berger. Ihm wird von einer jungen Frau vorgeworfen, den Ausweis ihrer Mutter gestohlen zu haben, um in die Evakuie rungszone und somit in ein Rettungsshuttle zu kommen.

Episode 3
Um die angespannte Beziehung zwischen den ACs und den Bewohnern Forthavens zu entschärfen, bringt Fleur das Baby seinem Vater zurück, da es beim Austausch der Gefangenen nicht dazu gekommen war. Tatsächlich kann sie dadurch Rudis Vertrauen gewinnen – dem Anführer der ACs. Als sie nach Forthaven zurückkehrt, verlangt sie von Tate, den Bewohnern die Wahrheit über das Schicksal der Klone zu sagen. Julius übergibt Stella die Unterlagen eines verstorbenen Wissenschaftlers, der das Wetter auf Carpathia erforscht hatte. Für die Datenanalyse bittet man das junge Mathematik-Genie Tipper Malone um Hilfe, der herausfindet, dass sich ein gewaltiger Sandsturm zusammenbraut. Die als Whiteouts bezeichneten Stürme waren bislang recht harmlos gewesen. Der kommende würde jedoch um ein Vielfaches stärker sein. Cass begibt sich freiwillig auf eine Ein-Mann-Rettungsaktion, um den zukünftigen Ehemann seiner Ex-Freundin in Sicherheit zu bringen.

Episode 4
Der orientierungslose und verwirrte AC Elijah wird aufgegriffen und zunächst festgehalten. Als er Tate sieht, flieht er und verletzt versehentlich eine Frau, die ihm helfen wollte. Fleur und Cass, die den Geflohenen finden, erfahren von grausamen Experimenten, die an Elijah durchgeführt wurden, als das Projekt „AC“ noch existierte. Offensichtlich war auch Julius Berger an diesem Projekt beteiligt, der weiterhin intrigiert, um seine Position zu stärken. Fleur benachrichtigt Rudi, der seinen Mann abholen und in Sicherheit bringen soll. Bei dem Versuch, Elijah aus Forthaven zu bringen, kommt es jedoch zu einem tödlichen Zwischenfall. Jack und seine Männer machen bei der Instandhaltung der Wasserversorgung einen archäologischen Fund. Als Stella und Tate ihn begutachten, müssen sie sich fragen, ob es auf diesem Planeten schon vor ihnen Menschen gab.

Episode 5
Ein mysteriöser, alter Mann trifft in Forthaven ein. Er nennt sich selbst Pak. Als er in einer Kneipe seinen Drink mit Diamanten bezahlen will, kommt es zu einer Schlägerei. Pak verlässt die Stadt und Cass und Fleur folgen ihm. Indes rätselt Stella immer noch, was es mit dem gefundenen, menschlichen Schädelknochen auf sich hat und wird von Tate mit der Aussage überrascht, dass seine toten Kinder wieder bei ihm wären, die er hören und sehen kann. Schnell findet man heraus, dass Pak eigentlich Patrick Baxter heißt und Mitglied des ersten Landungstrupps war. Der führt Fleur und Cass ans Meer - in eine gesperrte Zone, die angeblich verstrahlt ist. Jack und Stella folgen ihnen und finden am Strand die versteinerten Skelette einer ganzen Familie. Tate hat derweil eine Auseinandersetzung mit Julius und sagt ihm unumwunden, dass er weiß, dass er ihn aus dem Amt drängen will. Wenig später kommuniziert Julius mit einem unbekannten Raumschiff, das sich auf dem Weg zum Planeten befindet.

Episode 6
Drei Soldaten sind von einer angeblichen Routine-Expedition nicht zurückgekehrt. Nach ihnen wird nun gesucht und Stella muss sich um die drei Kinder von Josie Hunter kümmern – eine der Soldaten. Wenig später kehrt Josie alleine und verletzt zurück und erklärt, sie wären von ACs überfallen worden. Nur ihr wäre die Flucht gelungen. Die Kinder merken schnell, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt. Und tatsächlich erzählt einer der Soldaten, der später gefunden wird, sie wären von Josie angegriffen worden. Dann erhält Stella über Funk einen Hilferuf von Josie, was eigentlich nicht möglich sein kann, da sie bereits in einer Zelle sitzt. Jack fraternisiert mit Julius, der ihm den Auftrag gab, den Anführer der ACs zu töten. Als die ACs nach dieser gescheiterten Aktion einen Gegenangriff starten und die Stromversorgung von Forthaven lahmlegen, nutzt Julius diese Tatsache als Argumentation dafür, die ACs endgültig zu vernichten. Tate bleibt jedoch bei seiner politischen Linie der Versöhnung. Als Josie Hunter ein weiteres Mal nach Forthaven zurückkehrt, stellt man fest, dass es tatsächlich zwei von ihnen gibt. Doch wie ist das möglich?

Episode 7
Tate ist schockiert. Als er in sein Büro kommt, steht er sich selbst gegenüber. Sein offensichtliches Replikat erklärt ihm, dass der Planet keineswegs unbewohnt ist und schon einmal eine menschliche Rasse hier existierte, die vernichtet wurde. Dieses Schicksal würde nun auch sie treffen. Während Stella und Tate herausfinden wollen, was es mit dieser indigenen und offensichtlich intelligenten Macht auf sich hat, müssen sie gleichzeitig dafür sorgen, dass der Josie Hunter-Vorfall erst einmal verschwiegen wird. Jack davon zu überzeugen, ist besonders schwierig, da er keinen Hehl mehr daraus macht, Julius Bergers Ansichten zu teilen. Cass erhält eine beunruhigende Nachricht. Offensichtlich ist er nicht der, der er vorgibt zu sein und wird damit erpresst. Nach einem One Night Stand wird es noch ungemütlicher, denn die junge Frau, mit der Cass die Nacht verbracht hatte und die er für die Erpresserin hält, wird wenig später als vermisst gemeldet. Stella lässt noch einmal die Funksprüche der drei Soldaten analysieren und stellt fest, dass die indigene Macht auf einer bestimmten Frequenz kommuniziert. Inzwischen versucht Tate, sich mit Rudi zu treffen, um zu erfahren, ob er mehr darüber weiß.

Episode 8
Tipper wird von einer Art Blitz getroffen und zeigt danach die gleichen Anzeichen wie bei einer Virus-Erkrankung mit C23. Julius nutzt diesen Vorfall sofort für seine übliche Hetztirade gegen die ACs und behauptet, sie hätten den Virus abermals freigesetzt. Tate lässt sich von diesem Gerede jedoch nicht beirren. Man findet heraus, dass es sich diesmal um einen neuen Virusstamm handeln muss und nennt ihn C24. Julius kommuniziert immer noch mit dem Raumschiff, das sich Carpathia nähert und bereitet eine Machtübernahme vor. Er erzählt Jack von einem Projekt namens Omega, woraufhin dieser Fleur festnehmen lässt. Tate ist außer sich und befiehlt ihre sofortige Freilassung. Während das neue Virus weiter um sich greift, sieht Fleur sich mit der Tatsache konfrontiert, ein AC zu sein. Sie flieht und Cass, der bedingungslos zu ihr hält, begleitet sie. Tate, der Fleur ebenso beschützen will, kündigt überraschend seinen Rücktritt an und ernennt Jack zu seinem vorübergehenden Nachfolger. Eine Taktik, mit der Julius nicht gerechnet hatte. Stella entschlüsselt den Code aus der Frequenz und hofft, mit der ermittelten Gensequenz den Virus bekämpfen zu können. Inzwischen trifft Fleur auf Rudi, der sie mitnimmt, um sie zu beschützen.

VideoMarkt

Man schreibt das Jahr 2040. Die Erde ist unbewohnbar geworden. Einige Flüchtlinge konnten sich auf den Planeten Carpathia außerhalb des Sonnensystems retten. Sie stehen nun vor der schwierigen Aufgabe, fernab der alten Heimat, getrennt von Familie und Freunden, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Unter der Führung von Präsident Richard Tate errichten die Ex-Erdbewohner voller Optimismus und mit vielen idealistischen Zielen die Stadt Forthaven. Doch auch hier bedrohen zwischenmenschliche Konflikte und die Herausforderungen des neuen Lebens den Frieden. Unterdessen erwarten die Siedler mit gemischten Gefühlen den letzten Transporter von der Erde.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven S. am 4. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe gerade die 8. und leider auch letzte Folge dieser wirklich super spannenden Serie gesehen und ärgere mich mal wieder, wie so oft, daß es keine Fortsetzung geben wird. Wirklich sehr schade, diese Serie hatte echt alles: super Darsteller, spannende Handlung, tolle Landschaftsaufnahmen. Ich habe jede einzelne Folge genossen und hätte wirklich gerne weiter geguckt. Aber so stelle ich diese DVD-Box eben neben Firefly, V-Die Besucher, The Event, Regenesis, Surface, Kyle XY, Heroes und und und. Wirklich unverständlich warum die wirklich guten Serien immer viel zu früh abgesetzt werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Dimitz am 21. August 2012
Format: DVD
Jeder der sich für Science-Fiction abseits des "Weltraum-Kriegspielens" interessiert wird mit "Outcasts" seine helle Freude haben!

Der Plot ist durchweg interessant gestaltet - das Überleben auf einem neuen Planeten, der die zukünftige Heimat der Menschen sein soll. Dass sich dabei Intrigen unter den Menschen entfachen ist klar und gut. Also an Drama fehlt es in der Serie nicht. Was mich besonders gefreut hat ist die Erkundung des neuen Planeten, da geht wohl jedem Sci-Fi Fan das Herz auf. Science-Fiction und Mystery kommen demnach auch nicht zu kurz.
Die Charaktere sind etwas durchwachsen, da kann mich nicht jede Figur überzeugen, aber vor allem der Präsident und das Oberhaupt des Militärs sind super besetzt und überzeugend gespielt. Das "Polizei" Duo ist ein wenig zu flockig geraten, trübt aber den Spass an der Serie nicht weiter. Die Nebenrollen sind durchweg toll besetzt, allen voran der "Bösewicht" (unter den Menschen).

Auch die Effekte und die CGIs im Weltraum sind sehr gelungen und die Kameraarbeit ist ebenfalls hervorragend. Reicht locker und allemal an amerikanische Produktionen heran.

Wirklich ärgerlich (wie so so so oft im Sci-Fi Serienformat) ist der frühe Serientod. Ich könnte mich da so ärgern, im Falle Outcasts wird da nähmlich ein Superplot entwickelt und endet natürlich mit vielen offenen Fragen, die man nie mehr beantwortet kriegen wird. Trotzdem: nachdem das Konzept ja bekannt ist (siehe "Defying Gravity", "Threshold", "Surface", "Flash Forward" und auch "Stargate: Universe (die wirklich gut ist!!!)") sollte jeder der sich für SciFi/Mystery Serien interessiert einen Blick riskieren. Mir hats sehr gut gefallen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hildenhagen am 7. Juni 2012
Format: DVD
Die britische Serie "Outcasts" - eine Mixtur aus Postapokalypse, Science Fiction, Drama und Abenteuer - erzählt vom Ende der Erde und vom Beginn einer neuen, menschlichen Zivilisation auf einem anderen Planeten. Diesen hatte man fünf Lichtjahre entfernt entdeckt und gab ihm den Namen Carpathia, der auf das gleichnamige Schiff zurückzuführen ist, welches beim Untergang der Titanic als erstes eintraf, um Überlebende zu bergen. Vor zehn Jahren begannen die ersten Siedler damit, dort die Stadt Forthaven zu errichten. Sie versuchen den Kontakt zur Erde aufrecht zu erhalten und hoffen auf die Ankunft weiterer Schiffe.

Haupthandlungsort der Serie ist Forthaven - eine Stadt, die ein bisschen so wirkt, als wäre sie von einem Schrottplatz zusammengesucht worden. Containerartige Wohneinheiten, die zwar gemütlich, aber auch spartanisch eingerichtet sind, wurden um das ausgeschlachtete Raumschiff herum gebaut, welches nach wie vor als Operationszentrale dient. Alles läuft auf eine logisch durchdachte Zweckmäßigkeit hinaus. Zudem hat die abgehalftert wirkende Stadt auf sandigem Boden ein gewisses Neo-Western Flair. Man verzichtete bewusst auf ein klinisch weißes Set, was wesentlich realistischer ist und der Tatsache Rechnung trägt, dass sich die Menschheit auf der Flucht befindet und nicht auf einer wissenschaftlichen Forschungsmission.

Um nicht der Anarchie anheim zu fallen, gibt es von Beginn an eine säkulare, demokratisch geprägte Führung durch einen Generalrat mit Präsident Richard Tate (Liam Cunningham, "Game of Thrones", "Gefährten") an der Spitze.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT am 16. Mai 2014
Format: DVD
In der leider sehr kurzlebigen Serie "Outcasts" wird genau diese Frage zum Mittelpunkt der Handlung. Wie werden Menschen auf einem fernen Planeten leben? Schaffen Sie einen Neuanfang, oder fallen sie in die altbekannten Muster zurück, die schon zur Zerstörung ihrer Heimatwelt führte?

Vorweg gesagt: Es ist einfach ärgerlich, dass Sender so interessante Serien wie Outcasts nach der ersten Staffel einstellen, weil es ihnen trotz großem Interesse der Fans nicht genug Einschaltquoten gab. Hier geht es nicht mehr darum, qualitativ hochwertige Serien zu produzieren, sondern nur noch um Gewinnmaximierung und den schnöden Mammon.

Die BBC-Serie kommt mit wenig Action und ohne wilden Schießereien aus, für den einen ein Manko, für andere genau das, was intelligentes Fernsehen heute ausmacht. Und genau hier setzt meine Empfehlung an: Auch in dem Wissen und dem Ärgernis, dass die Serie nicht weiter produziert wird, ist sie doch sehenswert, denn sie zeigt spannende Details über Pioniere auf einer neuen, anderen Welt, die Probleme bei der Erschließung eines fremden Planeten und die Gefahren, die sowohl aus den eigenen Reihen als auch von Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit entstehen.

Carpathia ist der Name des neuen Heimatplaneten einer flüchtenden Menschheit. Während die Überlebenden versuchen, eine neue Gesellschaft aufzubauen, stoßen sie in der für sie unbekannten Umgebung auf ständig neue Herausforderungen und auch zwischenmenschliche Konflikte. Im Laufe der Geschehnisse werden seltsame Spuren aus ferner Vergangenheit entdeckt und die Kolonisten realisieren immer mehr, dass sie so ganz und gar nicht allein sind.
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