oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Out Of The Game
 
Größeres Bild
 

Out Of The Game

20. April 2012 | Format: MP3

EUR 5,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 7,95, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
3f12
Sparpaket-Aktion
Stöbern Sie jetzt in über 3000 MP3-Alben und stellen Sie sich Ihr individuelles Sparpaket zusammen: 3 Alben für nur 12 EUR.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:05
30
2
3:42
30
3
3:00
30
4
3:55
30
5
3:26
30
6
3:56
30
7
3:31
30
8
4:54
30
9
3:58
30
10
3:19
30
11
4:49
30
12
7:41
+
Digital Booklet: Out Of The Game
n/a
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 20. April 2012
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2012 Decca Label Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:16
  • Genres:
  • ASIN: B007S7M48O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.767 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 20. April 2012
Format: Audio CD
Manchmal frage ich mich, welche Berufsgruppe eigentlich diejenige ist, die am meisten Verachtung verdient. Dabei komme ich nicht auf die üblich Verdächtigen wie Anwälte, Ärzte, Berater oder Bundesligaschiedsrichter, sondern auf diejenigen, die diese lieblosen Textschnippsel für die Musikindustrie schreiben, die dann dank Internet nach Sekunden weltweit verbreitet und dupliziert werden. Das 'poppigste Album' von Rufus Wainwright also. Wer auch nur ein wenig seine Karriere verfolgt hat, wird das richtig einzuschätzen wissen. Diesmal gibt es keine Oper, oder schwere Pianoballaden, oder July Garland Konzerte, diesmal ist die musikalische Wundertüte wieder weiter geöffnet.

OUT OF THE GAME. Schon vorab veröffentlicht, der Titeltrack mit dem wundervollen Video mit der hochgeschätzten Tim Burton Ikone Helena Bonham Carter ist West Coast gemischt mit Rat Pack Atmosphäre pur, hier zwinkert ' zumindest mir ' Donald Fagen lakonisch zu. Ein entspannter schöner Song.

JERICHO ist eine entzückende und groovende Funkballade geworden, deren Bass direkt ins Schlafzimmer führt.

RASHIDA hat ein Saxophon Solo, was in den meisten Fällen ja schon ein Grund ist, einen Song nicht zu mögen. Hier natürlich nicht, Wainwright tänzelt leichtfüssig zwischen 70er Jahre Queen und Bowie Referenzen hin und her, um sich dann final doch eher für Bowie's 'Aladdin Sane' zu entscheiden.

BARBARA stammt zeitlich aus derselben Periode wie RASHIDA, allerdings schimmern hier die US AOR Referenzen durch. Gewöhnsbedürftig und nicht so gelungen auf dem ersten Blick, aber vielleicht wächst der Song ja noch.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 59Jahrealt am 24. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon seit vielen Jahren verfolge ich mit großer Begeisterung die Karriere des kanadischen Songschreibers und Pianisten Rufus Wainwright. Seine Kreativität und Vielseitigkeit sind einmalig, jede neue Veröffentlichung ist ein Ereignis. Die Einflüsse erstrecken sich von Jazz, Folklore, Pop, Klassik über Oper, und die Songtexte sind voll Poesie, Witz und Charme. Jedes neue Album ist ein Pflichtkauf für mich und wird sehnsüchtig erwartet.

Auch auf der Bühne sollte man dieses Ausnahmetalent unbedingt erlebt haben, wenn möglich. Das Konzert im Juli 2012 in der Wiener Staatsoper (im Rahmen des Jazz Fest Wien) war fantastisch!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 26. April 2012
Format: Audio CD
Wie er da so steht, gockelbunt zwischen Mustertapete und Brokatvorhang, mit Totenkopfknauf und Lilienbrosche, das Ergebnis der Maniküre begutachtend, gibt Rufus Wainwright auf dem Cover seines neuen Albums ein köstliches Bild ab. Für diese Extraportion Ironie gibt's natürlich, ähnlich wie zuvor bei Jack White, schon mal einen Zuschlag in der B-Note. Humor steht ja nicht gerade an erster Stelle der Dinge, die man von einem Rufus-Wainwright-Album erwartet, manches seiner Werke erinnert schon eher an weihevolle, lithurgische Choräle, "Want One" und "Want Two" waren reicht damit bestückt und auch "All Days Are Nights" machte seinem Namen alle Ehre.

Umso überraschender also die Meldung vor einigen Monaten, Wainwright habe sich mit dem Produzenten Mark Ronson zusammengetan, einem Mann also, der den Pop als Berufung versteht und der sich durch die Kollaborationen mit Amy Winehouse, Robbie Williams und Lily Allen schon zu frühen Lebzeiten ein Denkmal gesetzt hat. Schwermütiges ist mit ihm kaum denkbar, und so klingt auch Out Of The Game" trotz der manchmal recht bissigen Texte ungewöhnlich leicht, aufgehellt, ja an einigen Stellen fast schon fröhlich. Country, Soul, Rock'n'Roll - die Hardcorejünger mögen ihren Ohren nicht trauen - die Dab Kings als famose Begleitband tun ein Übriges zu dieser neuen, beschwingten Mischung.

Schon der Titelsong ist so ein Zwitter aus bösem Lamento und streichzartem Soul: "You're only a child, with the mind of a senile man, you're only a young thing, 'bout to sleep with a sea of men, ... look at you suckers", auch das folgende "Jericho" schimmert mit Chor und Bigband sonnig zwischen den Zeilen - man hört die Songs und meint sie schon ewig zu kennen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 18. März 2014
Format: Audio CD
An Bezugspunkten mangelt es diesem Album wahrlich nicht – der frühe Elton John, Boz Scaggs, Oper u. Klassik, aber auch Musical u. Veaudeville kommen einem beim Durchhören dieser Platte in den Sinn. Immer umrahmt von Wainwright’s relaxter und angenehmer Singstimme.

Irgendwie scheint hier alles zusammenzukommen, was Wainwright seit 1998 alles ausprobiert hat. Ohnehin immer schon ein talentierter Komponist, lässt er hier sämtlichen seiner musikalischen Einflüsse freien Lauf und es ist Produzent Mark Ronson zu verdanken, dass sich hieraus trotzdem ein einheitliches Klangbild ergibt.

Natürlich ist das sehr 70er Jahre bezogen, denn genauso müssen Wainwrights Songs ja umgesetzt werden. Aber es sind verschwenderische Arrangements, die zum richtigen Zeitpunkt auch mal klein gehalten werden, wie z.Bsp. bei dem auf einen country Rhythmus aufgebauten ‚Respectable Dive‘, oft ist es aber eine fast schon obszöne Deakdenz die diese Arrangements enthalten.

Sogar leichte Disco Anklänge mischen sich hier hinein (‚Perfect Man‘) und wer die frühen Elton John Alben für seine besten hält, der wird speziell mit dem Titelsong seine Freude haben.

‚Welcome To The Ball‘ hat dann diesen Cole Porter songwriting touch, den Wainwright wie kein zweiter seiner Zeitgenossen beherrscht und man findet hier auch keine song, der irgendwie vom Blues Schema herleitbar wäre – nicht einmal beim 50er Jahre-like Schwofer ‚Song Of You‘ kommt einem das wirklich in den Sinn - das wäre wohl unter Wainwrights Niveau.

Rockmusik Fans brauchen hier gar nicht erst hinheinhören, wer aber auf Pop, in all den Spielarten, die es diesbzgl. in den letzten 80 Jahren gab steht und es gern abwechslungsreich und anspruchsvoll mag, der kommt an diesem Album eigentlich nicht vorbei. Zum chillen, relaxen und die-Seele-baumeln-lassen eignet sich das aber auch perfekt.
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden