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Out Of Season
 
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Out Of Season

10. Februar 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 10. Februar 2003
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2002 Go Beat Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SPSWYW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.232 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von restlessoul am 6. November 2002
Format: Audio CD
Beth Gibbons überzeugt in „Out of Season" mal wieder durch ihre einzigartig melancholische und unglaublich facettenreiche Stimme... Wer hier allerdings ein Soloalbum im Portishead-Stil erwartet, wird schnell enttäuscht - und die Enttäuschung wäre die Erwartung in sich und nicht das Album selbst.
Obgleich Elemente aus alter Portishead-Zeit zu finden sind (was vielleicht sogar daran liegt, dass auch Adrian Utley von Portishead bei der Produktion von „Out of Season" mitwirkte), wird schnell klar, dass Beth eine eigenständige Größe ist, und die klar unter Beweis stellt - und besteht ~ mystische und klangvolle Töne, Intensität der Texte und Musik und deren Interpretation von Beth sind in der Lage den Hörer in eine Welt zu tragen, in der man nicht nur zuhört sondern mitfühlt, das Drama erlebt... in all seiner Traurigkeit, Verzweiflung und doch Hoffnung und Wärme in sich selbst...
Vor einigen Jahren hatte ich die Ehre Beth Gibbons bei einem Konzert kennen zu lernen, und war fasziniert von dieser zierlichen Person, die auf den ersten Blick so introvertiert, fast scheu wirkt - doch nach kurzer Zeit wird klar, dass sie jeglichen nur denkbaren Gegensatz in sich trägt, eine innere Stärke besitzt - und genau dies scheint in „Out of Season" voll zum Tragen zu kommen... Mit diesem Album hat sie sich selbst übertroffen, und all die Seiten gezeigt, die mit der Musik von Portishead nicht vereinbar waren...
Wer also auf eine hautnahe Reise der Melancholie und Selbsterkenntnis gehen will, kommt an Beth Gibbons und „Out of Season" nicht vorbei!
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2002
Format: Audio CD
Es ist nicht selbstverständlich für die scheue Sängerin von Portishead, ein Solo-Album zu machen oder damit sogar wie kürzlich geschehen auf die Bühne zu gehen. Umso erstaunlicher, dass Beth Gibbons eine Kreativpause von Portishead genutzt hat, um mit ex Talk Talk Mitglied Paul Webb (aka Rustin Man) ein Album von unglaublicher Poesie und Schönheit aufzunehmen.
Natürlich ist der Geist von Portishead präsent - zu sehr hat uns Beth Gibbons in den Jahren seit "Dummy" begleitet und verzaubert als dass wir mit ihrem Gesang nicht auch automatisch an Bristol Trip Hop denken würden. Auf "Out Of Season" dominieren jedoch nicht die Breakbeats, vielmehr ist die Stimme eingewoben in ein vielschichtiges Arrangement aus verfremdeten Naturinstrumenten und Elektronik, fast ohne perkussive Elemente. So entsteht ein schwebendes Soundbild, in dem Beth Gibbons ganz neue Facetten ihres Gesanges offenbart. Die neben Björk vielleicht wichtigste Frauenstimme in der Popmusik der letzten Jahre hat sich entwickelt und lässt uns das hören. Möglich auch, dass Beth mit diesem geschärften, eigenen Profil mehr Einfluss auf das nächste Album ihrer Band gewinnt, wir dürfen sicher gespannt sein. Aber mit "Out Of Season" haben sie und Paul Webb definitiv (und Ende Oktober darf man das schon sagen) eines der Alben des Jahres veröffentlicht, dass uns durch den Herbst, den Winter und trotz einer eher getragenen Grundstimmung bis in den Frühling begleiten wird. Wunderbar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fab3000 am 14. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Bezeichnung "CD des Jahres" wäre in diesem Fall die Untertreibung des Jahres. Selten gibt es Platten, die einen vom ersten bis zum letzten Ton in ihren Bann ziehen. Ergreifend, zerbrechlich, dicht - alles, was wir uns von Beth Gibbons' erster Solo-Scheibe erhofft hatten, wird hier um Längen übertroffen. Hatten die meisten Portishead-Songs noch einen Hang zum Depressiven, fast Suizidalen, wirft hier die Künstlerin mit einer unbeschwerten, leichten Geste sämtlichen überflüssigen Balast beiseite und beschränkt sich auf das Wesentliche. Und das sind hier zehn Songs, die in ihrer Intensität und Echtheit restlos begeistern, einen abwechselnd nachdenklich und glücklich machen und im besten Sinne atemlos zurücklassen.

Beth Gibbons ist eine Ausnahmekünstlerin, die den Vergleich mit Grössen wie Kate Bush, Björk, Roisin Murphy oder Jane Birkin nicht zu scheuen braucht.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "heleco" am 17. Mai 2005
Format: Audio CD
Wenn man sich das Soloalbum von Beth Gibbons zum ersten Mal anhört, hat man das Gefühl ein langes leises Lied zu hören. Ein durchgezogenes Leiden und Jammern in einer wehleidigen, äußerst dünnen und brüchigen Stimme. Beim zweiten Hören erahnt man Strukturen und kleine verflechtete Melodien und beim dritten Hören ist man verloren. Verloren in einer zauberhaften Welt des Schmerzes und der Schönheit. Alles fügt sich zu einem wunderschönen Strang, durchdrungen von den aufbrausenden Tönen der Bläser und beruhigt durch die feenhafte Stimme der Sängerin. Wie schön kann Schmerz sein und wie zerstörerisch das Glück.
Wenn meine Welt untergeht, dann soll sie wenigstens von Beth besungen werden!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Weisser am 22. April 2009
Format: Audio CD
Vielen Alben muss man Zeit geben und sie oft genug hören...
Diesem hier nicht. Diesem muss man nur die richtige Zeit geben, zu der man es hört.
Am besten allein oder in trauter Zweisamkeit, am besten spät abends, am besten mit leicht deprimierter Grundstimmung... dann passt das.
Ansonsten läuft man Gefahr, das Album als nichtig, langatmig und langweilig abzustempeln, wie es mir zu Beginn ging.
Aber wenn man die richtige Stimmung trifft, dann sollte einem Aha-Effekt, wie ihn nur wenige Alben auslösen, nichts im Wege stehen.
Großartige Kunst, aber selten genießbar.
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