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Out of My Mind
 
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Out of My Mind

17. Mai 2013 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Mai 2013
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2013
  • Label: Hypertension
  • Copyright: 2013 Hypertension Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:33
  • Genres:
  • ASIN: B00CWHWZZM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.001 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrichfuli am 26. Juli 2013
Format: Audio CD
Nachdem ihre vorhergehende Produktion "Blue" nur durchwachsen für mich war, hoffte ich auf eine Steigerung und wurde nicht enttäuscht. Das Bluesmagazin "Blues News" machte Mut zur Entdeckung.
Ihr Gesang ist wieder spannend und schön anzuhören. Es tut der Produktion gut, dass dieses Mal ein Gitarrist dabei ist. Steve Mignano steuert ein paar gute Solos und Rhythmen bei. Die ganze Produktion ist abwechslungsreich, da u.a. 3 Songs (von den insgesamt 13) mit Tuba und Trumpet gestaltet werden.
Song 1+2 gehören (Ol Mama Dean) gehören eigentlich zusammen. Im zweiten Teil wird die Stimme von Cassie verfremdet, aber es passt. Ich kannte den Song schon aus ihrem erlebten Konzert in Werdohl. Schon beim ersten Hören gefällt mir die ganze Produktion, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass ich schon 4-5 Songs von ihr im Konzert gehört habe.
In Song 5 (Out of my mind) und Song 13 (Again) besticht das gute Gitarrenspiel, wobei der letzte Song verhalten ruhig mit Piano (Chassie Taylor) beginnt, aber dann mit einem Gitarrenwirbel endet. Song 6 (Lay my head on....) wird von einem akustischen Gitarrenspiel geprägt.
Witzig und echt (?) prägt eine Widmung das Cover: Dedicated to my man, who sold his car to make the Album. Sollte es stimmen, dann wollen wir hoffen, dass Chassie mit dem guten Album Geld verdient.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die ersten drei Platten sind immer sehr spannend. Zur ersten sind die gesamten Erfahrungen der Vorjahre schon vorhanden und müssen "nur noch" in Form gegossen werden. Bei der zweiten weiß man, was im Studio möglich ist und nun kommt es darauf an, wie viel eigenes Potential da ist.
Und bei Cassie Taylor ist das Potential da und sie kann es abrufen.
Wie bei der Vorgängerplatte "Blue" pendelt sie zwischen ihren Anteilen und sie ergänzen sich vortrefflich. Die erste Platte ist eher von den langsameren Stücken geprägt, diese ist druckvoller und hier sind die beiden Anteile deutlicher miteinander verwoben:
Ihr Vater, der Bluesmusiker Otis Taylor habe ihr beigebracht, die Weißen würden Probleme (Trouble) als Sing-A-Song-Writer (a la Bob Dylan) verarbeiten, die Schwarzen hätten den Blues. Als Tochter einer gemischten Ehe sei sie so, so sagt sie, dann also die erste Sing-A.Song-Writerin, die den Blues habe. So gibt es eben klassischen und dreckigen Blues und Bluesrock der Südstaaten und Pianoballaden und jetzt auf dieser Platte auch Stücke, die beides kombinieren. Wo sie auf der ersten Platte überwiegend slow unterwegs war, geht es jetzt auch druckvoller zur Sache. Vielseitig und dabei nicht zerfasert wirkt diese Platte dann wie aus einem Guß. Gute Grooves, satte Bassläufe, Gitarren, Klavier und sie sie singt nicht nur wie auf der ersten Platte melodiös und eher sanft, sondern auch mal mit mehr Druck und näherungsweise Rotzigkeit.
Und immer wieder überrascht sie mich: Der fette Texas-Blues des "No-Ring-Blues" in dem sie liebevoll ihren Ehering einfordert, "New Orleans", der so klingt wie aus den 20er oder 30er Jahren oder zum Schluß, wo sie sparsam und elegant mit Cello und Klavier (sowie Bass und Schlagzeug) instrumentiert.
Ich bin sehr beeindruckt.
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