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Out to Lunch


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (EMI)
  • ASIN: B000005H55
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hat and Beard
2. Something sweet, something tneder
3. Gazzelloni
4. Out to lunch
5. Straight up and down

Produktbeschreibungen

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Was die Kunst der musikalischen Improvisation betrifft, so gehörte Eric Dolphy zu den Mutigsten, Leidenschaftlichsten und spieltechnisch Besten, die in den 60er Jahren zu musikalischer Reife gelangten. Angefangen mit seinem Durchbruch zusammen mit Chico Hamilton und Charles Mingus, über die richtungsweisende Zeit seiner Zusammenarbeit mit John Coltrane, bis hin zu seinen brillanten Soloaufnahmen für das Prestige-Label faßte dieser innovative Blättchenbläser das Beste aus den Traditionen des Swing und Bebop zusammen -- von Benny Carter bis hin zu Bird. Monks Freiheitsbegriff hinsichtlich Rhythmus, Melodie und Harmonien legte er dabei noch großzügiger aus. Dolphy, dieser Hexenmeister der Gefühle, besaß einen ausgeprägten Hang zur Komik. Erkennbar wird er im rhythmischen, trunkenen Schaukeln des Themas bei "Straight Up and Down". Monks Einfluß wird in Dolphys cleveren Dissonanzen und betont gespielten Blues-Sätzen bei "Out to Lunch" deutlich (seiner einzigen Aufnahme unter dem Blue-Note-Label, vollendet kurz vor seinem viel zu frühen Tod). Richard Davis, Bobby Hutcherson und Tony Williams sind Meister des Rhythmus. Als solche halten sie die Zeit nach Belieben an, machen sich den so entstehenden Raum zu eigen, demontieren Harmonien durch das Aufsetzen kubistischer Rhythmusverschiebungen. Sie versammeln sich um Freddie Hubbards brummelnde Trompete und um Dolphys melodietragende Bassklarinette (so in dem im Stile Monks gehaltenen "Hat and Beard"), um seine wimmernde Altklarinette (in den kampflustigen Parodien auf den Titelsong) und um seine lebendige Querflöte (im lyrischen, swingenden "Gazzelloni"). Out to Lunch ist die am weitesten gehende Umsetzung der Dolphyschen Visionen. --Chip Stern

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Captain Kidd am 22. März 2004
Format: Audio CD
Mit dem Freejazz ist das ja so eine Sache. Es ist schwer ‚reinzukommen', da es oft wenige melodische Ankerpunkte gibt. Dann fehlt auch oft ein durchgehender Rhythmus und die Solisten erzeugen völlig ungewöhnliche Geräusche und Tonfolgen. Das kann dann auch schon mal schnell nerven. Und auch diese Platte musste ich mir erst ‚erarbeiten'. Aber jetzt gehört sie sicherlich zu meinen liebsten Scheiben im ‚neuen' Jazz. Was Dolphy und seine Mitstreiter (Freddie Hubbard, Bobby Hutcherson, Richard Davis und der junge Anthony Williams) hier bieten ist einfach größte Kunst und feinste Musik. Als Einstieg empfehle ich den zweiten Track „Something sweet, something tender". Einer freien Einleitung Dolphy's folgt hier eine lyrische Ensemblepassage, die in ein wunderbares Solo von Dolphy mündet. Dem ganzen Track (eigentlich dem ganzen Album) wohnt eine dunkle, geheimnisvolle Stimmung inne, die einen nicht loslässt. Einen weitere Haltepunkt bieten z.B. auch die Akkorde von Hutcherson im Titelstück. Das ist pure Magie. Pure Melodie. Bemerkenswert ist auch das Schlagzeugspiel. Wie Williams zwischen angedeuteten Beats, zarter Beckenarbeit und harten Breakschlägen hin und her wandert und immer wieder auf die Einfälle der übrigen Solisten reagiert, ist einmalig. Dazu noch Hubbards feines Trompetenspiel und ein Klassiker ist geboren. Ebenfalls zu empfehlen ist Dolphy's Platte „Outward bound" von 1960, auf der auch schon Freddie Hubbard zu hören war. Einfach ein gutes Team. Und einfach eine super Platte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Wagner am 1. Mai 2003
Format: Audio CD
free jazz ist so eine sache. auch die, die ihn nicht von vornherein ablehnen (so wie ich), werden zugeben, dass sie tage haben, an denen sie anderes lieber hören (bei mir sind das 300 tage im jahr). aber wenn ich dann doch mal wieder eine free-jazz-scheibe raushole, ist es immer öfter die 'out to lunch'. längst nicht so heftig wie 'free jazz' von ornette coleman (die ich nur höre, wenn meine freundin nicht da ist, dann aber um so lauter), ist sie einer meiner standardtips für das genre.
john fordham, das große buch vom jazz, schreibt, der free jazz habe in seiner radikalität türen geöffnet, die sich seither niemals mehr ganz geschlossen haben. wer das bestätgt haben will, greift am besten zur 'out to lunch'.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Coltrane am 27. Oktober 2006
Format: Audio CD
Leider sind die original Liner Notes von A.B. Spellman in der Rudy van Gelder Edition nicht komplett abgedruckt. Ansonsten gehört dieses Album in das Cd-Regal jedes Jazzliebhabers!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ijz am 16. September 2010
Format: Audio CD
Durch eine CD-Ausleihe von einem Bekannten lernte ich das Album "Out to Lunch" kennen. Je mehr ich es hörte, desto mehr nahm es mich ein, so daß ich es mir letztlich selbst auf CD zulegte. Bei der neu angeschafften CD handelte es sich nicht um die Veröffentlichung von 1987 meines Bekannten, sondern um eine remasterte Version von 1999. Für diese wurde das analoge Masterband zunächst in einer Wortbreite von 24 Bit digitalisiert, um es alsdann auf die 16-Bit-Wortbreite der CD zu konvertieren - ein Verfahren, mit dem ich bei anderen Aufnahmen gute Erfahrungen gemacht habe. Leider, leider hat Rudy Van Gelder die von ihm 1964 tontechnisch sehr gut durchgeführte Aufnahme beim Remastering auch einer dynamischen Kompression unterzogen, d.h. die leisen akustischen Signale wurden im Verhältnis zu den übrigen in ihrer Lautstärke erhöht. Der Effekt dieser beim Remastering generell um sich greifenden Unsitte kann sein, daß die Musik wenig atmet, eher in einem Einheitsklang rüberkommt und die Klangfarbenunterschiede zwischen den Instrumenten verflachen. All dies ist hier im Übermaß geschehen. Daher empfehle ich beim Kauf von Dolphys "Out to Lunch" auf CD nach der alten CD-Ausgabe von 1987 zu suchen.Lesen Sie weiter... ›
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