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Out of the Game

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rufus Wainwright veröffentlicht bei Decca sein sehnsüchtig erwartetes neues Album "Out Of The Game", das von Mark Ronson (Amy Winehouse / Adele u.a.) produziert wurde. Es ist das siebte Studioalbum des vielleicht besten, sicher aber vielseitigsten Songwriters der Gegenwart. "Es ist das poppigste Album, das ich je gemacht habe", sagt Rufus, während Mark Ronson meint: "Es ist das beste Album meiner Karriere." Dass beide Recht haben, bestätigt jeder einzelne Track dieses Albums. Letzten Herbst in New York aufgenommen, funkeln und glitzern die zwölf Nummern wie musikalische Kronjuwelen. Die Songs des neuen Albums gehören zweifellos zu den besten, die Rufus Wainwright im Laufe seiner Karriere aufgenommen hat: angefangen beim fulminanten Titelsong über den Gospel-gefärbten Rock von "Jericho" und die schiere Schönheit von "Sometimes You Need" bis zum emotionalen "Candles".

motor.de

Auch wenn der Titel des neuen Rufus Wainwright-Albums etwas anderes suggeriert, hat das Spiel mit "Out Of The Game" für ihn gerade erst begonnen. (Foto: Kevin Westenberg) Die große Geste, das Verschwenderische und den Bombast hatte Rufus Wainwright bereits zu Beginn seiner Karriere für sich adaptiert – und als es mit dem kommerziellen Durchbruch gerade klappen sollte, lenkte der Macher selbstständig ein, veröffentlichte vor zwei Jahren das ausschließlich mit Piano-Balladen bepackte "All Days Are Night: Songs For Lulu" und schleuderte sich wieder 'out of the game'. Schön nachzuhören auf dem letztjährig herausgegebenen Samtkarton mit insgesamt 13 CDs und allen fünf DVDs, die der seltsame Barde während seiner musikalischen Laufbahn unter die Leute brachte. Ein luxuriöses Statement und opulenter Kraftakt, der einmal mehr zeigte, wie unfassbar groß das Alleinstellungsmerkmal eines Rufus Wainwrights inzwischen ist und wohl auf ewig bleiben wird. Rufus Wainwright - "Out Of The Game" Mehr Videos von Rufus Wainwright findet ihr auf tape.tv Die beiliegende Doku "All I Want" gibt zudem eine Szene preis, die ziemlich klar zeigt, dass Wainwright seit jeher nicht nur irgendwelche Spelunken bespielen wollte, sondern stets Höheres anvisierte und einen Pop-Hit fest im Blick hatte: "I dream about it every night", stammelt er dort leicht verschreckt in die Kamera und in der nächsten Blende erscheint das Antlitz Elton Johns. Dieser hat wahrscheinlich auch am neuen Album "Out Of The Game" seinen Spaß, denn im Gegensatz zum bereits erwähnt kargen Vorgänger von 2010 erhält nun die halbe Popgeschichte Einzug ins Songwriting – natürlich deswegen, weil Wainwright mit dem Hier und Jetzt nicht mehr auszukommen vermag. Weil er Downloads jeglicher Couleur ablehnt und das Haptische als das einzig Wahre preist, der Schnelllebigkeit ein wenig Ruhe und Gelassenheit entgegensetzt, dabei mit einer sonderbaren Inbrunst den Außenseiter gibt und sogar die Chuzpe besitzt, sich bei fragwürdigen Acts wie Chicago oder Supertramp zu bedienen – freilich nur, muss man hinzufügen, weil er diese Einflüsse nimmt und auf die Herkunft pfeifend in seine eigenen Songs verfrachtet. Dabei manchmal wie ein italienisches Orchester klingt ("Bitter Tears"), ins leichter verdauliche Pop-Genre abdriftet ("Welcome To The Ball") und schließlich im Schlussakkord "Candles" den Dudelsack aus der Zone verbotener Instrumente holt. Ein fast 40-jähriger Jüngling, der einfach nicht erwachsen werden will und doch den Ernst des Lebens erkannt zu haben scheint. (Foto: Tina Tyrell) Ein regelrechtes Vergnügen, diesem frechen Diebstahl und den vielen Anleihen aus sechs Dekaden Musikgeschichte beizuwohnen – und zu wissen, dass nur ein Genie in der Lage ist, den Wahnsinn von "Out Of The Game" unter einen Hut zu bringen. Das unweigerlich lähmende Gefühl, eine Generation älter als die Teenager zu sein, hört man währenddessen an allen Ecken heraus - häufig mit trotzigem Blick, oft irritierend. Aber sind diese Songs am Ende das, wovon Wainwright sprach, als er den Pop-Olymp bei "All I Want" so fest im Blick hatte? Freilich schwer zu beantworten, doch jede Note blüht hier auf und strahlt so hell, dass sie die gesamten Charts der Welt auf einen Schlag auslöschen könnte – ihn dafür zu mögen ist allerdings nicht so einfach wie Lana Del Rey dämlich zu finden. Er schwebt wie ein Alien durch die Jetztzeit und scheint mit "Out Of The Game" noch größere Runden zu drehen. Niemand ist in der Lage ihn dabei begleiten und doch sind seine Tracks derart schön, dass selbst Elton John mit den Tränen kämpfen dürfte – mehr Grandezza wird es 2012 nicht geben. Marcus Willfroth Vö: 20.4.2012 Label: Decca/Universal Tracklist: 01. Out Of The Game 02. Jericho 03. Rashida 04. Barbara 05. Welcome To The Ball 06. Montauk 07. Bitter Tears 08. Respectable Dive 09. Perfect Man 10. Sometimes You Need 11. Song Of You 12. Candles
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