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Out of the Game (Limited Edition) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

Rufus Wainwright Vinyl
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Produktinformation

  • Vinyl (27. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B007K54KI6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.647 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Out Of The Game
2. Jericho
3. Rashida
4. Barbara
5. Welcome To The Ball
6. Montauk
7. Bitter Tears
8. Respectable Dive
9. Perfect Man
10. Sometimes You Need
11. Song Of You
12. Candles

Produktbeschreibungen

motor.de

Auch wenn der Titel des neuen Rufus Wainwright-Albums etwas anderes suggeriert, hat das Spiel mit "Out Of The Game" für ihn gerade erst begonnen. (Foto: Kevin Westenberg) Die große Geste, das Verschwenderische und den Bombast hatte Rufus Wainwright bereits zu Beginn seiner Karriere für sich adaptiert – und als es mit dem kommerziellen Durchbruch gerade klappen sollte, lenkte der Macher selbstständig ein, veröffentlichte vor zwei Jahren das ausschließlich mit Piano-Balladen bepackte "All Days Are Night: Songs For Lulu" und schleuderte sich wieder 'out of the game'. Schön nachzuhören auf dem letztjährig herausgegebenen Samtkarton mit insgesamt 13 CDs und allen fünf DVDs, die der seltsame Barde während seiner musikalischen Laufbahn unter die Leute brachte. Ein luxuriöses Statement und opulenter Kraftakt, der einmal mehr zeigte, wie unfassbar groß das Alleinstellungsmerkmal eines Rufus Wainwrights inzwischen ist und wohl auf ewig bleiben wird. Rufus Wainwright - "Out Of The Game" Mehr Videos von Rufus Wainwright findet ihr auf tape.tv Die beiliegende Doku "All I Want" gibt zudem eine Szene preis, die ziemlich klar zeigt, dass Wainwright seit jeher nicht nur irgendwelche Spelunken bespielen wollte, sondern stets Höheres anvisierte und einen Pop-Hit fest im Blick hatte: "I dream about it every night", stammelt er dort leicht verschreckt in die Kamera und in der nächsten Blende erscheint das Antlitz Elton Johns. Dieser hat wahrscheinlich auch am neuen Album "Out Of The Game" seinen Spaß, denn im Gegensatz zum bereits erwähnt kargen Vorgänger von 2010 erhält nun die halbe Popgeschichte Einzug ins Songwriting – natürlich deswegen, weil Wainwright mit dem Hier und Jetzt nicht mehr auszukommen vermag. Weil er Downloads jeglicher Couleur ablehnt und das Haptische als das einzig Wahre preist, der Schnelllebigkeit ein wenig Ruhe und Gelassenheit entgegensetzt, dabei mit einer sonderbaren Inbrunst den Außenseiter gibt und sogar die Chuzpe besitzt, sich bei fragwürdigen Acts wie Chicago oder Supertramp zu bedienen – freilich nur, muss man hinzufügen, weil er diese Einflüsse nimmt und auf die Herkunft pfeifend in seine eigenen Songs verfrachtet. Dabei manchmal wie ein italienisches Orchester klingt ("Bitter Tears"), ins leichter verdauliche Pop-Genre abdriftet ("Welcome To The Ball") und schließlich im Schlussakkord "Candles" den Dudelsack aus der Zone verbotener Instrumente holt. Ein fast 40-jähriger Jüngling, der einfach nicht erwachsen werden will und doch den Ernst des Lebens erkannt zu haben scheint. (Foto: Tina Tyrell) Ein regelrechtes Vergnügen, diesem frechen Diebstahl und den vielen Anleihen aus sechs Dekaden Musikgeschichte beizuwohnen – und zu wissen, dass nur ein Genie in der Lage ist, den Wahnsinn von "Out Of The Game" unter einen Hut zu bringen. Das unweigerlich lähmende Gefühl, eine Generation älter als die Teenager zu sein, hört man währenddessen an allen Ecken heraus - häufig mit trotzigem Blick, oft irritierend. Aber sind diese Songs am Ende das, wovon Wainwright sprach, als er den Pop-Olymp bei "All I Want" so fest im Blick hatte? Freilich schwer zu beantworten, doch jede Note blüht hier auf und strahlt so hell, dass sie die gesamten Charts der Welt auf einen Schlag auslöschen könnte – ihn dafür zu mögen ist allerdings nicht so einfach wie Lana Del Rey dämlich zu finden. Er schwebt wie ein Alien durch die Jetztzeit und scheint mit "Out Of The Game" noch größere Runden zu drehen. Niemand ist in der Lage ihn dabei begleiten und doch sind seine Tracks derart schön, dass selbst Elton John mit den Tränen kämpfen dürfte – mehr Grandezza wird es 2012 nicht geben. Marcus Willfroth Vö: 20.4.2012 Label: Decca/Universal Tracklist: 01. Out Of The Game 02. Jericho 03. Rashida 04. Barbara 05. Welcome To The Ball 06. Montauk 07. Bitter Tears 08. Respectable Dive 09. Perfect Man 10. Sometimes You Need 11. Song Of You 12. Candles

Kurzbeschreibung

Rufus Wainwright veröffentlicht bei Decca sein sehnsüchtig erwartetes neues Album "Out Of The Game", das von Mark Ronson (Amy Winehouse / Adele u.a.) produziert wurde. Es ist das siebte Studioalbum des vielleicht besten, sicher aber vielseitigsten Songwriters der Gegenwart. "Es ist das poppigste Album, das ich je gemacht habe", sagt Rufus, während Mark Ronson meint: "Es ist das beste Album meiner Karriere." Dass beide Recht haben, bestätigt jeder einzelne Track dieses Albums. Letzten Herbst in New York aufgenommen, funkeln und glitzern die zwölf Nummern wie musikalische Kronjuwelen. Die Songs des neuen Albums gehören zweifellos zu den besten, die Rufus Wainwright im Laufe seiner Karriere aufgenommen hat: angefangen beim fulminanten Titelsong über den Gospel-gefärbten Rock von "Jericho" und die schiere Schönheit von "Sometimes You Need" bis zum emotionalen "Candles".

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Füllhorn 20. April 2012
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Manchmal frage ich mich, welche Berufsgruppe eigentlich diejenige ist, die am meisten Verachtung verdient. Dabei komme ich nicht auf die üblich Verdächtigen wie Anwälte, Ärzte, Berater oder Bundesligaschiedsrichter, sondern auf diejenigen, die diese lieblosen Textschnippsel für die Musikindustrie schreiben, die dann dank Internet nach Sekunden weltweit verbreitet und dupliziert werden. Das 'poppigste Album' von Rufus Wainwright also. Wer auch nur ein wenig seine Karriere verfolgt hat, wird das richtig einzuschätzen wissen. Diesmal gibt es keine Oper, oder schwere Pianoballaden, oder July Garland Konzerte, diesmal ist die musikalische Wundertüte wieder weiter geöffnet.

OUT OF THE GAME. Schon vorab veröffentlicht, der Titeltrack mit dem wundervollen Video mit der hochgeschätzten Tim Burton Ikone Helena Bonham Carter ist West Coast gemischt mit Rat Pack Atmosphäre pur, hier zwinkert ' zumindest mir ' Donald Fagen lakonisch zu. Ein entspannter schöner Song.

JERICHO ist eine entzückende und groovende Funkballade geworden, deren Bass direkt ins Schlafzimmer führt.

RASHIDA hat ein Saxophon Solo, was in den meisten Fällen ja schon ein Grund ist, einen Song nicht zu mögen. Hier natürlich nicht, Wainwright tänzelt leichtfüssig zwischen 70er Jahre Queen und Bowie Referenzen hin und her, um sich dann final doch eher für Bowie's 'Aladdin Sane' zu entscheiden.

BARBARA stammt zeitlich aus derselben Periode wie RASHIDA, allerdings schimmern hier die US AOR Referenzen durch. Gewöhnsbedürftig und nicht so gelungen auf dem ersten Blick, aber vielleicht wächst der Song ja noch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poesie, Witz und Charme 24. Dezember 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Schon seit vielen Jahren verfolge ich mit großer Begeisterung die Karriere des kanadischen Songschreibers und Pianisten Rufus Wainwright. Seine Kreativität und Vielseitigkeit sind einmalig, jede neue Veröffentlichung ist ein Ereignis. Die Einflüsse erstrecken sich von Jazz, Folklore, Pop, Klassik über Oper, und die Songtexte sind voll Poesie, Witz und Charme. Jedes neue Album ist ein Pflichtkauf für mich und wird sehnsüchtig erwartet.

Auch auf der Bühne sollte man dieses Ausnahmetalent unbedingt erlebt haben, wenn möglich. Das Konzert im Juli 2012 in der Wiener Staatsoper (im Rahmen des Jazz Fest Wien) war fantastisch!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lost and found 26. April 2012
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wie er da so steht, gockelbunt zwischen Mustertapete und Brokatvorhang, mit Totenkopfknauf und Lilienbrosche, das Ergebnis der Maniküre begutachtend, gibt Rufus Wainwright auf dem Cover seines neuen Albums ein köstliches Bild ab. Für diese Extraportion Ironie gibt's natürlich, ähnlich wie zuvor bei Jack White, schon mal einen Zuschlag in der B-Note. Humor steht ja nicht gerade an erster Stelle der Dinge, die man von einem Rufus-Wainwright-Album erwartet, manches seiner Werke erinnert schon eher an weihevolle, lithurgische Choräle, "Want One" und "Want Two" waren reicht damit bestückt und auch "All Days Are Nights" machte seinem Namen alle Ehre.

Umso überraschender also die Meldung vor einigen Monaten, Wainwright habe sich mit dem Produzenten Mark Ronson zusammengetan, einem Mann also, der den Pop als Berufung versteht und der sich durch die Kollaborationen mit Amy Winehouse, Robbie Williams und Lily Allen schon zu frühen Lebzeiten ein Denkmal gesetzt hat. Schwermütiges ist mit ihm kaum denkbar, und so klingt auch Out Of The Game" trotz der manchmal recht bissigen Texte ungewöhnlich leicht, aufgehellt, ja an einigen Stellen fast schon fröhlich. Country, Soul, Rock'n'Roll - die Hardcorejünger mögen ihren Ohren nicht trauen - die Dab Kings als famose Begleitband tun ein Übriges zu dieser neuen, beschwingten Mischung.

Schon der Titelsong ist so ein Zwitter aus bösem Lamento und streichzartem Soul: "You're only a child, with the mind of a senile man, you're only a young thing, 'bout to sleep with a sea of men, ... look at you suckers", auch das folgende "Jericho" schimmert mit Chor und Bigband sonnig zwischen den Zeilen - man hört die Songs und meint sie schon ewig zu kennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunt, verschwenderisch, dekadent und einnehmend 18. März 2014
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
An Bezugspunkten mangelt es diesem Album wahrlich nicht – der frühe Elton John, Boz Scaggs, Oper u. Klassik, aber auch Musical u. Veaudeville kommen einem beim Durchhören dieser Platte in den Sinn. Immer umrahmt von Wainwright’s relaxter und angenehmer Singstimme.

Irgendwie scheint hier alles zusammenzukommen, was Wainwright seit 1998 alles ausprobiert hat. Ohnehin immer schon ein talentierter Komponist, lässt er hier sämtlichen seiner musikalischen Einflüsse freien Lauf und es ist Produzent Mark Ronson zu verdanken, dass sich hieraus trotzdem ein einheitliches Klangbild ergibt.

Natürlich ist das sehr 70er Jahre bezogen, denn genauso müssen Wainwrights Songs ja umgesetzt werden. Aber es sind verschwenderische Arrangements, die zum richtigen Zeitpunkt auch mal klein gehalten werden, wie z.Bsp. bei dem auf einen country Rhythmus aufgebauten ‚Respectable Dive‘, oft ist es aber eine fast schon obszöne Deakdenz die diese Arrangements enthalten.

Sogar leichte Disco Anklänge mischen sich hier hinein (‚Perfect Man‘) und wer die frühen Elton John Alben für seine besten hält, der wird speziell mit dem Titelsong seine Freude haben.

‚Welcome To The Ball‘ hat dann diesen Cole Porter songwriting touch, den Wainwright wie kein zweiter seiner Zeitgenossen beherrscht und man findet hier auch keine song, der irgendwie vom Blues Schema herleitbar wäre – nicht einmal beim 50er Jahre-like Schwofer ‚Song Of You‘ kommt einem das wirklich in den Sinn - das wäre wohl unter Wainwrights Niveau.

Rockmusik Fans brauchen hier gar nicht erst hinheinhören, wer aber auf Pop, in all den Spielarten, die es diesbzgl. in den letzten 80 Jahren gab steht und es gern abwechslungsreich und anspruchsvoll mag, der kommt an diesem Album eigentlich nicht vorbei. Zum chillen, relaxen und die-Seele-baumeln-lassen eignet sich das aber auch perfekt.
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4.0 von 5 Sternen Unbedingt reinhören
Der Mann ist echt ein Ausnahmetalent in der Musikszene. Schielt nicht nach Hitparadenplätze, sondern macht einfach nur gute Musik. Unbedingt reinhören
Vor 3 Monaten von Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schöne CD
Habe mir selbst zu Weihnachten auf angenehme Weise langgehegten Wunsch erfüllt. Sonst nur KLassikhörer, gint es ein paar Sachen, die muss ich haben, diese CD gejörte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maria-Gesine Thies veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genialer Musiker und Songschreiber
Rufus hat sich mit diesem Album mal wieder übertroffen. Meine Lieblingslieder sind: Out of the game, Rashida, Perfect Man und Montauk
Vor 8 Monaten von Ukuleleone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rufus neu erfunden und doch ganz der Alte
Ich bin durch das Lied "Halleluja" aus Shrek auf Rufus Wainwright gestoßen und habe mich sofort in seine Stimme und seine einzigartige Art der Musik verliebt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von TF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut Super
Also wer ein Fan von Rufus Wainwright ist, der kommt bei dieser CD voll auf seine Kosten.
Tolle Stücke, je öfter man sie hört, umso besser werden sie.
Vor 18 Monaten von Sparky veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Musikalisch wenig abwechselungsreich.
War die Kaufempfehlung eines Freundes - leider nicht mein Geschmack. Möglicherweise sind die Texte ansprechend. Zum Weiterverschenken...
Mein Freund hat sich gefreut.
Vor 18 Monaten von gie-fairtrade veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin mit dem Artikel sehr zufrieden Tolle CD :D :) :D
Ich bin mit dem Artikel sehr zufrieden Tolle CD ich liebe solche Musik und die Stimme erst :) ich mag die Stimme von Rufus Wainwright sehr dass war die erste CD die ich mir je mals... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Florian Leinecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bisher beste Platte von Wainwright.
Angenehme Stimme, ansprechende Melodien - aber nicht zu verwechseln mit typischem Radio-Pop-Brei der heutigen Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jim Knopf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mann ist voll im Spiel
Man muss diese Art von Musik natürlich mögen, ein bisschen schnulzig, ein bisschen leidend, aber voller Inbrunst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von tranquilo
5.0 von 5 Sternen Ohrwurm an Ohrwurm
Wunderschönes Album, ein Ohrwurm folgt dem nächsten. Ähnlich wie in den Vorwerken viel Tamtam, Theatralik, Pathos, Augenzwinkerei, Anspielungen untermalt mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2012 von Morbusmacke
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