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Out Come the Wolves [Vinyl LP]

4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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...And Out Come The Wolves
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Vinyl, 11. Dezember 2015
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EUR 34,09
Vinyl, 16. November 2004
Hörkassette, Import, 21. August 1995
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Produktinformation

  • Vinyl (16. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cobra
  • ASIN: B001LBF7H8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das erste Stück, das ich von Rancid hörte, war in einer Rockpalastnacht "Ruby Soho" und ich war so begeistert, dass ich mir sofort das dazugehörige Album "...And Out Come The Wolves" gekauft habe.

Rancid wurden 1991 in Berkeley, Kalifornien gegründet. Zunächst waren sie nur ein Trio mit Tim Armstrong (voc,g), Matt Freeman (voc,b) und Brett Reed (dr). Ihr erstes selbstbetiteltes Album (1993) brachte aus meiner Sicht nur durchschnittlichen Punkrock, den man schon sehr oft gehört hatte. Beim zweiten Album "Let’s Go" (1994) stieß Lars Frederiksen (voc,g) als Musiker zur Band, für die er einigen Quellen zufolge schon als Roadie gearbeitet hatte. Mit ihm wurde die Musik abwechslungsreicher und origineller.

Ein Jahr später legten sie dann mit "..And Out Come The Wolves" ihr Meisterwerk vor. Sie wurden nicht zu Unrecht mit den Clash verglichen und das Album auch nicht zu Unrecht mit "London Calling", auch wenn es nicht ganz die stilistische Vielfalt dieses Werks enthielt. Immerhin, was für The Clash der Reggae war, war für Rancid der Ska, den sie neben den punkorientierten Songs immer wieder spielten.

Los geht die Platte aber mit dem knapp eineinhalbminütigen Klotz von Punk "Maxwell Murder", bei dem das bemerkenswerteste das Basssolo von Matt Freeman ist, das tatsächlich jazzähnliche Züge aufweist. Mit "The 11th Hour" und "Roots Radicals" wird dann messerscharf gerockt, bis sie bei "Time Bomb" den Ska aus der Kiste holen, bei dem sogar mein 14jähriger Sohn, der noch nie was von Ska gehört hatte, ins Schwärmen geriet. Bei dem punklastigen "Olympia WA" ist mir dann ein für meine Ohren merkwürdiges Phänomen aufgefallen.
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Format: Audio CD
Gerade in diesem Moment, wo ich diese Rezension schreibe, lasse ich mich von dieser megageilen Platte beschallen und zwar schon zum hunderttausendsten Mal (und trotzdem kommmt keine Langeweile auf). Diese Scheibe macht einfach nur Spaß und das nicht ohne Grund. Songs wie "Time Bomb" oder auch "Maxwell Murder" (besonders hier zeigt Matt Freeman, was er so alles drauf hat mit dem hammermäßigen Basssolo) sind einige meiner persönlichen Lieblingssongs. Aber andere Songs wie "Junkie man", "Olympia Wa." oder "Listed M.I.A." rocken richtig und regen zum mitsingen an. Also mein Fazit: Man muss die Scheibe einfach besitzen. Sie ist ein Muss für jeden Rancid-Fan, aber auch für jeden, der gerne Musik in Richtung Punk hört oder besonders auf Punk steht. Kauft!!!!! Kauft!!!!! Kauft!!!!!
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Format: Audio CD
Diese Rancid Platte kommt den alten OpIVY Sachen am nächsten.
Hammer-Punk-Rock Hymnen. Ein Sing Along Oi Punk Kracher nach dem anderen. Dazwischen wohl dosierte Ska-Attacken.
Besser kann ein Punkalbum nicht sein. Meiner meinung nach das beste Rancid Album und eine meiner Lieblingsplatten die bei mir auf Heavy Rotation läuft. Wenn ich die CD unterwegs höre muß ich aufpassen das ich am Bahnsteig nicht anfange zu tanzen.
Auch hier wieder: Ein Muss für jeden PunkRocker.
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Von Ein Kunde am 15. Juni 2000
Format: Audio CD
Selten erwarb ich mir eine Scheibe rein wegen des Covers, noch seltener hörte ich mir eine neue vom Anfang bis zum Schluß durchgehend an - "... and out come the wolves" war aber so eine. Aus Angst beim ersten Mal durchhören, irgendwas zu versäumen, kamen meine Finger nicht mal auf den Gedanken, zum näxten Lied vorzuspielen, abwechselnd Ska und Punk und, teilweise miteinander vermischen (Skunk? ;-) ... Time Bomb, Ruby Soho, Maxwell Murder, The Way I feel, ... ALLES müßte hier aufgezählt werden - DIESER Bass (noch nie SO einen Basshalsflitzer gehört!) ... überhaupt sind sie mit diesem Album die legitimen Nachfolger von The Clash *snief* (auch wenn Joe Strummer nun wieder unterwegs ist) - sie spielen nicht nur einen ähnlichen Stil, sie machen ganz einfach dort weiter, wo The Clash aufgehört haben. Das beste Album, das ich je in meinem Leben hörte ... nun schon ca. 4 Jahre her, aber diesen Platz besetzt es noch immer ...
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Format: Audio CD
And Out Comes the Wolves ist meine Lieblingsscheibe der Band. Punkrock wie er sein muss, nicht zu vergleichen mit anderen Bands des Genres wie die ganzen schwedischen Punkrockbands zB Millencollin, Nu Fun at All (habe nichts gegen diese Bands) die sich viel melodischer und gitarrenlastiger anhören.

Rancid gehen eher Back to the roots of Punk(auch wenn es leicht übertrieben klingen mag und vielleicht auch ist). Der Gesang mag für so manchen grausam sein, ich sage nur, das was hier gespielt wird ist Punk ! Für mich hören sich die Vocals von Armstrong, Frederiksson und Freeman perfekt an. Außerdem spielt der Bass hier noch eine beträchtige Rolle. Freeman beherrscht sein Instrument wirklich hervorragend und die Basslines gehen nicht im Gitarrengeschrammel unter.

Anspieltipps : Maxwell Murder, Roots Radicals, Timebomb, Ruby Soho ... ach eigentlich alle Lieder...

Fazit : Hervorragender moderner Punk den uns Rancid hier bieten, für jeden Liebhaber dieses Genres zu empfehlen.
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