Die pubertierende, frühreife CeBe wächst in einem absolut zerrütteten Elternhaus auf. Ihr Vater, ein Truckfahrer, verursachte mit seinem Laster in betrunkenem Zustand einen tödlichen Unfall mit einem Schulbus und sitzt im Gefängnis. Ihre drogensüchtige Mutter hat derweil einen Liebhaber. CeBe raucht, trinkt und lässt nichts aus, um cool zu wirken. Ihr Idol ist Elvis, der King. Auch sie will Musikerin werden. Ihre Einstellung ist hart, sie hat für alles einen schlauen Spruch auf Lager. Gleichzeitig nuckelt sie am Daumen. Regelmäßig geht sie mit ihrer Mutter zum Psychologen und zeichnet dort Kinderbilder. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und in die alten Muster, gestrickt aus Gewalt und Alkoholismus zurückfällt, kommt es zum Eklat. CeBe zieht desillusioniert die schockierende Konsequenz...
Der Film beeindruckt mich vor allem durch die Figur der CeBe und die Musik von Neil Young. Dennis Hopper führt Regie und spielt den Vater.