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43
4,7 von 5 Sternen
Out Of The Blue
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2007
Dies war die erste Platte, die ich mir als Jugendlicher gekauft hatte (Oh, Mann, bin ich alt). Damals gab es sie alt Doppel-LP für 9,99 DM. Dabei waren die zwei Platten, ein Poster und ein vorgestanztes Pappufo zum Selbstaufbauen. Das Ufo habe ich aufgebaut und irgendwann wurde es beim Aufräumen weggeworfen. Doch nun muss ich mich nicht mehr grämen, denn in dieser Sonderausgabe ist das selbe kleine UFO nochmal drin.

Aber das ist natürlich nur nebensächlich. Dieses Album ist für mich bis heute das, was ich immer und zu jeder Zeit hören kann, was mir gute Laune verschafft, und wo ich, wie damals als Junge, zu Mr. Blue Sky Luftdirigent spiele. Es gibt keinen Song, der nicht gefällt. ELO war damals auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenszeit, zwischen Pop, Disco und Klassik und haben ein Meisterwerk geschaffen. Toll ist, dass auf dieser Edition auch noch 3 Zusatztitel dabei sind, die gottseidank mehr sind, als bloße Demoaufnahmen. Außerdem gibt es noch sehr interessante Hintergrundberichte. Schade nur, dass, wie bei allen Re-Releases von ELO, die Texte fehlen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2007
Was soll man dazu noch sagen... Was Mastermind Jeff Lynne im schweizerischen Bassins sowie im Tonstudio in München geleistet hat, ist unglaublich. "Out Of The Blue" gehört für mich eindeutig in die Top 10 der ewigen Bestenliste der Rockgeschichte. Ein Album, das 17 "Juwelen" enthält", wurde frisch poliert und um 3 Bonustracks ergänzt. In Anlehnung an das Cover des Albums: "Außerirdisch gut"...

Während die ersten Alben der Band sehr progressiv angelegt und deshalb teilweise etwas gewöhnungsbedürftig waren (das ist überhaupt nicht negativ gemeint!), kamen spätere Alben mehr am Mainstream orientiert daher (...und waren trotzdem auch gut). "Out Of The Blue" markiert zusammen mit dem Vorgängeralbum "A New World Record" so etwas wie die Mitte.

Einzelne Songs hervorzuheben ist sehr schwierig. Man sollte das Album als Ganzes hören. Erwähnenswert sind sicher die als "Concerto For A Rainy Day" zusammengefassten Songs mit dem genialsten ELO-Song überhaupt "Mr. Blue Sky".

Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass sich die 2006er bzw. 2007er Editionen (z.B. auch bei "A New World Record") gegenüber den 2001er Editionen (z.B. "Time") bezüglich des Umfangs der Booklets sowie der Qualität der Bonustracks deutlich gesteigert haben.

Fazit: Eigentlich 6 und mehr Sterne wert! Es gibt deshalb nur eine logische Empfehlung: KAUFEN!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine ELO-Scheibe mit Ausreissernfindet man nach meiner Meinung erst nach Discovery. Bis dahin hatten sie zwar auch viele Stilwandel, am Anfang klang das ganze doch recht progressiv und wurde nach und nach mehr zum Pop - aber zum Pop der guten Art. Vielleicht nennen wir es Art-Pop für die Freunde, die Schubladen so gerne mögen. Out of the Blue hatte einfach alles und das gilt auch 2012 noch, nachdem die Scheibe gut und gerne 35 Jahre alt ist (gibts eigentlich ne 35th-Anniversary-Version mit Bonus-DVD??). Fängt an mit turn to Stone und wandert über It's Over in Sweet Talkin Woman. alleine diese 3 Stücke machen schon ein gutes Album und es hört nicht auf. Mein highlight ist das Concerto for a rainy day, dass dann ab Standin' in the rain (Titel 10) beginnt. Immer wieder fall ich drauf rein, dass Wild West Hero vor Mr. Blue Sky kommt. Sehr schönes Album, bekommt immer wieder die 5 Sterne, das wird auch in den nächsten 35 Jahren seines Bestehens aus meiner Sicht nicht anders werden.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2007
Stellvertretend für eine Serie von ELO-Alben (von Eldorado bis Time), möchte ich hier das 1977er Herzstück dieser grandiosen Phase des Schaffens von Jeff Lynne und seinen Mannen huldigen. Was speziell Jeff Lynne in dieser Phase und mit diesem Album geleistet hat, ist kaum in Worte zu fassen (bin selber so ne Art Musikproduzent und weiss wovon ich rede). Der Mann komponiert und textet alles, ist Produzent, spielt alle Gitarren, ist Lead-Sänger, macht die meisten Backings und arrangiert im wesentlichen auch die Orchestral Arrangements. Lynne verstand es, in seinen hochwertigen Kompositionen Elemente aus Rock, Pop, Romantik, Klassik, Effekt- und Synthetischen Sounds zu verschmelzen und dabei immer den Blick für den Song und das Album als Ganzes zu behalten. Besonders die Streicher- und Choral-Elemente dienen ausschliesslich den Songs und verhelfen ihnen zu besonderer Güte. Nie hat man das Gefühl, es geht hier nur darum, einen auf Classicrock zu machen, damit es halt so klingt. Immer steht das Ganze im Vordergrund.

Erstaunlich ist das bei den schnellen Tracks wie Turn to stone, Sweet talkin woman und Across the Border, die gehen trotz Streicher richtig gut ab. Lynnes eigentliche Spezialität sind seine Balladen, hier bekommt man das ganze ELO-Vollwaschprogramm an Melodik und ausgefeilten Harmonien in genialem Soundgewand. Nach der bombastischen Einführung durch Believe me now ist Steppin out das erste Beispiel (wunderbar, was die Streicher hier spielen), spätestens Big wheels ist dann einfach nur noch purer Genuss und zu dem Final-Track Wild west hero findet sich ohnehin kaum Vergleichbares (vielleicht Music von John Miles??).

Out of the blue bietet zudem einige Kunstwerke, die sich nicht so leicht einer Sparte zuordnen lassen. It's over und Standing in the rain zum Beispiel und ' na klar ' Mr. Blue Sky, schon mal was Vergleichbares gehört? Da ist doch alles drin, was geht.

Jungle ist mein Drop-out-Track, The whale und Birmingham Blues fallen für mich auch etwas ab, aber kein Problem bei einer Spielzeit von über 70 Minuten. Alles andere ist perfekt, diese Quote kann sich wahrlich sehen lassen. Super auch die Bilder im Booklet, allen voran das von Jeff the Chef, der sich ja sonst gerne hinter Sonnenbrillen versteckt.

Lynnes wohl wichtigste Helfer sind der geniale Keyboarder Richard Tandy, der in den Credits ein Sonderlob erhält und natürlich Wundergeiger Mik Kaminski, der wie ein Uhrwerk die teils atemberaubenden Arpeggios von der Leine lässt. Drummer und Bassist haben bei ELO bekanntlich einen eher lauen Job ;-) (gilt aber eher für die Vorgängeralben), zudem gibt's noch zwei Leute am Cello.

Hier kurz, was mir sonst noch von ELO gefällt:

Bereits vor dem 74er Album Eldorado gab es schon geniale Werke wie z.B. From the sun to the world, Ocean Breakup, New world rising, Daybreaker und 10538 Overture.

Eldorado: Das Album ist in meinen Ohren ein wunderbar mystisches Gesamtkunstwerk.

Face the music: Erste kommerzielle Ansätze und tolle sentimentale Atmo in Songs wie Fire on high und One Summer dream.

New world record: Noch nicht ganz so perfekt wie Out of the blue, aber auf dem besten Wege dahin mit tollen zeitlosen Tracks wie Living thing (laut einer Umfrage in GB der offiziell nervigste Song aller Zeiten im Sinne von jeder hat ihn, jeder hört ihn und keiner will es zugeben), der Mega-Ballade Telephone-Line, der wunderbar feinfühlig arrangierten Ballade Shangri-La und Hammer-Opener Tightrope.

Nach Out of the blue legte ELO auf dem Gipfel des Ruhmes mit Discovery einen weiteren Megaseller auf den Ladentisch, schon sehr kommerziell, aber immer noch voller Qualität und Ende der 70er fast schon penetrant erfolgreich, nicht zuletzt, weil durch das Xanadu-Projekt noch weitere vergleichbare Hits den Markt überschwemmten.

1980 erschien das Album Time, mit Licht und Schatten. Die Intro aus Prologue und Twilight ist ein absoluter Hammer, 21st century man die schönste Ballade des Albums. Here is the news wäre eigentlich eine geniale Pop-Nummer, hätte Lynne nicht den Refrain vergessen. Epilogue erinnert noch ein letztes mal an das alte ELO, nun denn, after Time verliessen sie ihn dann (die Songs den Jeff). Teilweise interessant ist dann erst wieder das 2001er Album Zoom, praktisch ein Soloalbum von Lynne.

Kleiner Gag noch am Rande, den Titel Midnight Blue von Discovery würde ich gern mal in einer Boygroup-Fassung (a'la BSB früher) mit den ihr typischen Schmachtgesängen hören, die Mädels würden reihenweise umkippen. Natürlich wäre mir das Original aber jederzeit lieber.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2007
Stellvertretend für eine Serie von ELO-Alben (von Eldorado bis Time), möchte ich hier das 1977er Herzstück dieser grandiosen Phase des Schaffens von Jeff Lynne und seinen Mannen huldigen. Was speziell Jeff Lynne in dieser Phase und mit diesem Album geleistet hat, ist kaum in Worte zu fassen (bin selber so ne Art Musikproduzent und weiss wovon ich rede). Der Mann komponiert und textet alles, ist Produzent, spielt alle Gitarren, ist Lead-Sänger, macht die meisten Backings und arrangiert im wesentlichen auch die Orchestral Arrangements. Lynne verstand es, in seinen hochwertigen Kompositionen Elemente aus Rock, Pop, Romantik, Klassik, Effekt- und Synthetischen Sounds zu verschmelzen und dabei immer den Blick für den Song und das Album als Ganzes zu behalten. Besonders die Streicher- und Choral-Elemente dienen ausschliesslich den Songs und verhelfen ihnen zu besonderer Güte. Nie hat man das Gefühl, es geht hier nur darum, einen auf Classicrock zu machen, damit es halt so klingt. Immer steht das Ganze im Vordergrund.

Erstaunlich ist das bei den schnellen Tracks wie Turn to stone, Sweet talkin woman und Across the Border, die gehen trotz Streicher richtig gut ab. Lynnes eigentliche Spezialität sind seine Balladen, hier bekommt man das ganze ELO-Vollwaschprogramm an Melodik und ausgefeilten Harmonien in genialem Soundgewand. Nach der bombastischen Einführung durch Believe me now ist Steppin out das erste Beispiel (wunderbar, was die Streicher hier spielen), spätestens Big wheels ist dann einfach nur noch purer Genuss und zu dem Final-Track Wild west hero findet sich ohnehin kaum Vergleichbares (vielleicht Music von John Miles??).

Out of the blue bietet zudem einige Kunstwerke, die sich nicht so leicht einer Sparte zuordnen lassen. It's over und Standing in the rain zum Beispiel und ' na klar ' Mr. Blue Sky, schon mal was Vergleichbares gehört? Da ist doch alles drin, was geht.

Jungle ist mein Drop-out-Track, The whale und Birmingham Blues fallen für mich auch etwas ab, aber kein Problem bei einer Spielzeit von über 70 Minuten. Alles andere ist perfekt, diese Quote kann sich wahrlich sehen lassen. Super auch die Bilder im Booklet, allen voran das von Jeff the Chef, der sich ja sonst gerne hinter Sonnenbrillen versteckt.

Lynnes wohl wichtigste Helfer sind der geniale Keyboarder Richard Tandy, der in den Credits ein Sonderlob erhält und natürlich Wundergeiger Mik Kaminski, der wie ein Uhrwerk die teils atemberaubenden Arpeggios von der Leine lässt. Drummer und Bassist haben bei ELO bekanntlich einen eher lauen Job ;-) (gilt aber eher für die Vorgängeralben), zudem gibt's noch zwei Leute am Cello.

Hier kurz, was mir sonst noch von ELO gefällt:

Bereits vor dem 74er Album Eldorado gab es schon geniale Werke wie z.B. From the sun to the world, Ocean Breakup, New world rising, Daybreaker und 10538 Overture.

Eldorado: Das Album ist in meinen Ohren ein wunderbar mystisches Gesamtkunstwerk.

Face the music: Erste kommerzielle Ansätze und tolle sentimentale Atmo in Songs wie Fire on high und One Summer dream.

New world record: Noch nicht ganz so perfekt wie Out of the blue, aber auf dem besten Wege dahin mit tollen zeitlosen Tracks wie Living thing (laut einer Umfrage in GB der offiziell nervigste Song aller Zeiten im Sinne von jeder hat ihn, jeder hört ihn und keiner will es zugeben), der Mega-Ballade Telephone-Line, der wunderbar feinfühlig arrangierten Ballade Shangri-La und Hammer-Opener Tightrope.

Nach Out of the blue legte ELO auf dem Gipfel des Ruhmes mit Discovery einen weiteren Megaseller auf den Ladentisch, schon sehr kommerziell, aber immer noch voller Qualität und Ende der 70er fast schon penetrant erfolgreich, nicht zuletzt, weil durch das Xanadu-Projekt noch weitere vergleichbare Hits den Markt überschwemmten.

1980 erschien das Album Time, mit Licht und Schatten. Die Intro aus Prologue und Twilight ist ein absoluter Hammer, 21st century man die schönste Ballade des Albums. Here is the news wäre eigentlich eine geniale Pop-Nummer, hätte Lynne nicht den Refrain vergessen. Epilogue erinnert noch ein letztes mal an das alte ELO, nun denn, after Time verliessen sie ihn dann (die Songs den Jeff). Teilweise interessant ist dann erst wieder das 2001er Album Zoom, praktisch ein Soloalbum von Lynne.

Kleiner Gag noch am Rande, den Titel Midnight Blue von Discovery würde ich gern mal in einer Boygroup-Fassung (a'la BSB früher) mit den ihr typischen Schmachtgesängen hören, die Mädels würden reihenweise umkippen. Natürlich wäre mir das Original aber jederzeit lieber.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2004
Genial, einfach genial. Dies war die zweite LP, die ich überhaupt in meinem Leben besessen habe (war damals 10 oder so). Habe mir kürzlich die CD wieder zugelegt, zuerst aus nostalgischen Gründen, und nun kreist sie wieder pausenlos im Player.
Was nun macht diese Platte so einzigartig? Zunächst mal ist sie perfekt arrangiert und dabei weniger glatt als andere ELO-Scheiben, Stücke wie "Jungle" oder "Wild West Hero" sind unter diesem Aspekt fast als experimentell zu bezeichnen ;-) Weiterhin gibt sie meinem Empfinden nach erstaunlich gut den Zeitgeist der späten 70er wieder ("was, sowas hat man damals gehört?"). Wenn sie nicht so gut wäre, wäre sie der pure Kitsch. Und dann ist sie einfach unglaublich positiv, Gute-Laune-Musik. Was ist das Gegenteil von cool? Fett? Ich höre auch viele neue Sachen, aber manchmal brauche ich eine Pause von dieser Coolness, und da ich nicht auf deutsche Schlager stehe und mir Mozart manchmal nicht dick genug aufträgt, lege ich eben ELO auf. Manchmal frage ich mich, ob der Mainstream in den 70ern wirklich so drauf war? Wenn ja, dann hat sich echt einiges verändert.
Ich glaube, wenn es überhaupt "U-Musik" gibt, die in ein paar hundert Jahren immer noch gehört wird, gehört diese Platte, wahrscheinlich dazu, zusammen mit den Beatles, Abba und ein paar anderen. Time will tell.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2010
Für mich ist das Album ein Stück Zeitgeschichte meiner Jugend. Ich war 17, trug die Haare recht lang und fühlte mich in den 70ern einfach nur sauwohl und vor allen Dingen "frei". Wir kamen uns ziemlich unsterblich vor und feierten uns oft ausgelassen durch die warmen Sommernächte. Die Musik von ELO war ein ständiger Begleiter dieser unglaublichen Epoche. Sie unterstützte das Gefühl von der aufkommenden Freiheit unserer Generation in perfekter Weise. Diese Musik taugte gleichermaßen zum Abrocken als auch zum Träumen beim Lagerfeuer.
Ich habe mir vor kurzer Zeit noch einmal das Vinyl-Album von Out of the Blue nachgekauft, es klingt eben authentischer und ich bin wieder ganz nah dran......wer wie ich das Glück hatte, in dieser tollen Zeit seine Jugend
verbringen zu dürfen, weiß was ich meine :-))
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2006
...was ELO 1977 für tolle Musik gemacht hat. 30 (!) Jahre später macht diese Platte einfach nur gute Laune.

Fast alle Popmusik aus dieser Zeit wirkt ziemlich angestaubt. ELO im allgemeinen und "Out of the Blue" im besonderen macht da eine Ausnahme, zumindest für meinen Geschmack. Hört selbst!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2012
Zum ersten muss ich Jeff Lynne loben, der in der Schweiz auf die Schnelle 18 Songs (auf dem Originalalbum) hergezimmert hat.
In seiner unnachahmlichen Art hat er einige gute bis sehr gute Stücke geschrieben, die in die Rock und Popgeschichte eingegangen sind.
It's Over
Sweet Talkin' Woman
Starlight
Believe Me Now
Steppin' Out
Mr. Blue Sky
Wild West Hero.
Nur um die wichtigsten zu nennen.
Sicherlich hat hier das strahlende Licht auch Schatten. Hier möchte ich als Beispiel:
Across The Border
Summer And Lightning
The Whale
nennen.
Trotz alledem bekommt das gesamte Album von mir 4 Sterne und als Jugenderinnerung einen Bonusstern.
Das Werk ist sehr gut produziert und gut geeignet einen Sommertag zu verträumen und zu genießen.
I wish a was a Wild-West-Heeeeeeeroooooo" Einfach toll!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2007
Das normale Album hat von mir schon 5 Sterne bekommen als eines der Meilensteine der Rockmusik . Doch mit den Bonustrack Latitude 88 North und dem Instrumental The Quick and the Draft ist es eine 5** mit Sternchen . Der Sound konnte wie bei den vorherigen Remaster auch noch mal verbessert werden so das jetzt noch mehr Details zu hören sind . Über die Qualität der Lieder braucht man nach so vielen Jahren nichts mehr zu schreiben . Als Empfehlung kann ich jedem auch nur noch Balance of Power nahelegen das mit satten 7 Bonusstücken daherkommt .
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