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Our Love To Admire
 
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Our Love To Admire

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4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Pioneer to The Falls 5:41 EUR 0,99
Wiedergabe   2. No I In Threesome 3:51 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Scale 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe   4. The Heinrich Maneuver (Album Version) 3:28 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Mammoth 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Pace Is The Trick 4:37 EUR 0,99
Wiedergabe   7. All Fired Up 3:35 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Rest My Chemistry 5:00 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Who Do You Think 3:13 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Wrecking Ball 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe 11. The Lighthouse 5:23 EUR 0,99
Wiedergabe 12. The Heinrich Maneuver (The Scientist Dub Mix) 3:24 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dandy
Format:Audio CD
Ja, die Jungs sind jetzt beim Major-Plattenlabel. Ja, der Franz Ferdinand / Muse-Produzent war am Werk. Ja, das hört man. Und ja, große Aufbruchstimmung verbreitet die Platte nicht, aber...
Nach dem Meisterwerk "Antics" hatte ich hohe Erwartungen an dieses Album. Und sie wurden im Wesentlichen erfüllt. Zwar fehlen manchmal die Überraschungsmomente des Vorgängers, aber alles in allem ist OUR LOVE TO ADMIRE ein fairer Kompromiss zwischen kantiger Indie-Kombo und etwas geglätteter Produktion. Wieder drängen sich die Songs subtil ins Ohr. Man hört sie auch ohne i-Pod oder CD-Player. An der Bushaltestelle, in der Teeküche, beim Sport. Plötzlich sind sie da: Die hypnotisch-leidenden Zeilen aus "No I in Threesome", die Enttäuschung aus "Pace is the trick", das lupenreine Gitarren-Intro aus "Rest my Chemistry". Schon bei den ersten Klängen des überragenden "Pioneer to the falls" ahnt jeder Freund der Band, dass diese Platte ihn nicht enttäuschen wird. Sofern er keine musikalische Metamorphose erwartet. Die fällt bei OLTA definitiv aus. Etwas mehr Keyboards, eine Oboe, ansonsten die bewährten Rezepte: erdige Gitarren, atmosphärischer Bass und diese Stimme, unterkühlt und gleichzeitig verletzlich. Sehr gutes Teil!
Favoriten: "Pioneer to the Falls", "Pace is the Trick", "Who do you Think?" und "Mammoth".
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es dauert .... 30. Juli 2007
Format:Audio CD
Dieses Album muß sich erst erarbeiten, was manche vielleicht schon gerade beim ersten Mal in einem erwecken. Aber gerade diese (schwermütigen) Alben bleiben einem dann ewig im Gedächtnis. Bei Sgt. Peppers von den Beatles ging es mir ähnlich. Vielleicht brauchen gewisse Lieder/Songs, um zur Geltung zu kommen, einfach einen bestimmten Kontext, in dem man sich gerade befinden muss. Bei mir hat dieses Album erst beim Laufen so richtig "gezündet". Anfangs war mir die Platte irgendwie ohne Tanzbaren Höhepunkt, zu düster, zu schwermütig. Das Gefühl legt sich aber mit der Zeit - und ähnlich dem Neon Bible von Arcide Fire - entfalten sich die Lieder von "Our Love to Admire" erst beim 3, 4 mal hören so richtig. Dann aber fesseln sie bedingungslos: Pioneers to fall, No I in Threesome, Wrecking Ball, All fired up, Pace is the trick, The Heinrich Maneuver .... Manchmal versuch ich mir vorzustellen, wie es wohl war, damalas, als die Beatles Help, Rubber-Soul, Revolver, Sgt. Peppers, The Beatles nachfolgend herausbrachten. Unterschiedlicher konnten die Alben nicht sein. Als Interpol-Fan kann man es erahnen. Ohne Erwartungen und mit einem offenen Ohr ... dann stehen einem spannende Minuten Musik bevor. Ich freu mich schon darauf die Jungs live zu sehen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
INTERPOL zelebrieren auch auf Album No. 3 ihren düster - melancholischen Gitarren-Wave mit starkem Bezug zu 80er-Bands wieThe CHAMELEONS,ECHO & THE BUNNYMEN, THE SOUND und natürlich JOY DIVISION, auch wenn INTERPOL dies wohl kaum beabsichtigen.
Sicher: Stilistisch bietet "Our love to admire" nix Neues.
Aber Synthie-Pop oder Hip-Hop war ja nun auch nicht gerade zu erwarten :-)
Gute Alben erschließen sich meistens eh erst nach mehrmaligem Hören, sie entwickeln sich . So ist es hier.
Inzwischen ist die Scheibe in meinem CD-Player einer " heavy rotation " ausgesetzt.
" Pioneer to the falls" ist einfach überragend. Weiter geht`s mit der eingängigen Uptempo-Nummer " No I am in threesome" .
Spätestens bei Track 3 fühlt sich der geneigte Fan jenseits der 40 an Joy Division erinnert. Hätte auch (wie "Pioneer to...) auf JD`s "Closer" gepaßt.
Es folgt die schmissige Single (mit gerdezu netter Melodie) und dann mit "Mammoth" noch ein potenzieller Tanzflächenfüller.
Mit "Pace in the trick" folgt wieder eine tolle Ballade.
"Rest my chemistry" hat mich von der Machart irgendwie an "L.A. rain" von ROSE OF AVALANCHE erinnert.
"All fired up" und " Who do you think" sind zwei weitere flotte Tracks, wobei vor allem letzterer wieder Single-Potential hat '
Als einzigen Schwachpunkt empfinde ich "Wrecking ball" . Zu schwülstig mit wabernden Keyboards und kirchenchormäßigen Backingvocals.
Am Ende gibt es nochmal eine Überraschung. "The lighthouse" klingt wie eine Hommage an eine meiner Lieblingsbands der 80er und 90er, nämlich an AND ALSO THE TREES

Fazit: Prima Album ,gute Songs ,atmosphärisch dicht,amtliche Produktion.
Der Unterschied zur Konkurrenz, der neuen EDITORS, ist: " An end has a start " geht sofort ins Ohr, läßt aber in der Wirkung nach. "Our love to admire" braucht Zeit, läßt einen dann aber nicht mehr los.
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Schrammel-Rock mit dramatischen Untertönen
Alternativer Schrammel-Rock mit dramatischen Untertönen. Klingt wie ein Widerhall von 1983. Fast jede Nummer beginnt mit ratlosem Rumschraddeln auf allen Gitarrensaiten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
Schönes Geschenk
Diese Schallplatte habe ich meinem Schatz zu Weihnachten geschenkt - und es war ein Volltreffer!!!
Es war so toll mal wieder jemanden zu sehen, der sich über ein... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C.M. veröffentlicht
Vorantreibend, energetisch, sensationell !
Diese Platte ist einfach undefinierbar schön, traurig, fröhlich, melancholisch, hoffnungsvoll...
Ich könnte ewig so weitermachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von LittleLiar
Enttäuscht!
A love to admire verblasst neben den beiden Vorgängern. Interpol ist es hier nicht mehr gelungen, die besondere Stimmung von "Turn on the bright lights" und "Antics" nochmals... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Goldrausch
düster, eingängig, fantastisch
Also... das ist das erste Album das ich mir von Interpol gekauft habe.
Um ehrlich zu sein war der Grund für meine Kaufentscheidung, das ich
"The Heinrich Maneuver"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2008 von V. Kaiser
abziehbild
nach den beiden vorgängern, die wirklich maßstäbe setzten, ein enttäuschender nachfolger. nichts von der intensität, der verzweiflung, dem schmerz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Thomas Michael
Preisschnitte
Denke, über die Musik von Interpol brauchen keinen großen Worte verloren zu werden. Jeder, der früher bereits Joy Division geliebt hat und bereits über Roxy... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2008 von Christian Kobilke
des guten zuviel ?
den ersten song pioneer to the falls find ich wahnsinn (v.a. zw. minute 2:30 und 3:40), einer ihrer besten, zusammen mit leif erikson vielleicht sogar der beste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von konnikonrad
Arg routinierter Neuling
Als grosser Fan der beiden ersten genialen Alben bin ich von diesem hier ein bisschen enttäuscht: Es fehlen einfach Biss und Intensität der früheren Alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von hartmutw
Die Kunst zu leiden
Ob auf der Bühne, im Video oder in ihren Songs - Interpol geben sich distanziert bis an die Grenze zum Unverschämten; aalglatt in ihren knappen, medialen Aussagen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von Peggy
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